AT233203B - Geschirrwaschmaschine mit impulsgetriebenem rotierendem Taumelstrahlapparat - Google Patents

Geschirrwaschmaschine mit impulsgetriebenem rotierendem Taumelstrahlapparat

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AT233203B
AT233203B AT90562A AT90562A AT233203B AT 233203 B AT233203 B AT 233203B AT 90562 A AT90562 A AT 90562A AT 90562 A AT90562 A AT 90562A AT 233203 B AT233203 B AT 233203B
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pulse
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Geschirrwaschmaschine mit impulsgetriebenem rotierendem
Taumelstrahlapparat 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 schine noch   beischwankungen imDruck der Waschflüssigkeit sich von seinemLager abhebenkann.   Darüber hinaus ist die Anordnung im ganzen so getroffen, dass durch den engenRingspalt, der zwischen   Dtisenkörper   und   Abwälzring   freibleibt, Verunreinigungen in den Raum unter dem Abwälzring nicht mehr eindringen können. Nichtsdestoweniger kann der Düsenkörper leicht ausgetauscht werden, da der Abwälzring selbst leicht abnehmbar ist. 



   Im folgenden wird die Erfindung anHand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich- nung ausführlicher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Axialschnitt durch den Taumelstrahlapparat einer er- findungsgemässen Geschirrwaschmaschine und Fig. 2 den Grundriss des Gegenstandes nach   Fig. 1.   



   In den Figuren ist von der erfindungsgemässen Geschirrwaschmaschine lediglich der impulsgetriebene rotierende Taumelstrahlapparat dargestellt. Dieser Taumelstrahlapparat besteht aus dem Düsenkörper mit Düsenkopf 1 und   Lagerstück 2 sowie einem umgebenden Abw älzring   3. Das Lagerstück 2 besitzt innen einen konischen Lagersitz 4 und ist mit diesem auf einen Zuführungsstutzen 5 für die unter Druck zugeführte Waschflüssigkeit aufgesetzt, der insoweit Teil des Taumelstrahlapparates ist, als dessen Rand zu einem Lagersitz 6 abgerundet ist. 



   Das Lagerstück 2 besitzt einen nach unten über den erwähnten Zuführungsstutzen 5 gezogenen Kragen
7 mit daran angeschlossenem, nach aussen vorstehendem Bund 8, der den Abwälzring 3 unterfasst und sich an diesem abrollt, wenn eine Waschflüssigkeit unter Druck zugeführt wird. Dieses wird über den erwähnten Zuführungsstutzen 5 zugeführt, tritt dann in die Verteilerkammer 9 ein und über die Düsenöffnungen   10,   des Düsenkopfes 1 aus, wobei, wie insbesondere die Fig. 2 erkennen lässt, die Orientierung dieser Austrittsdüsen so gewählt ist, dass der entstehende Impuls   denDüsenkörper   in Rotationsbewegung versetzt. 



  Dieser wälzt sich dabei an dem Abwälzring 3 ab. Der Aussendurchmesser des   Düsenkörpers   ist dabei so gewählt, dass er den Innenrand des Abwälzringes 3 gerade nicht mehr berührt,   d. h.   an der Stelle 11 befindet sich ein geringer Spalt. Der eigentliche Abwälzvorgang findet also an dem vorstehenden Bund 8 statt, die Berührungsstelle zwischen Bund 8 und Abwälzring 3 ist in Fig. 1 mit 12 bezeichnet. Der Durchmesser des Abwälzringes 3 ist kleiner als der Durchmesser dieses vorstehenden Bundes 8. Der Abwälzring 3 selbst ist aus dem umgebördelten Rand 13 der inneren Öffnung einer Ringscheibe gebildet, die an einem an dem Zuführungsstutzen 5 befestigten Traggestell 14 ihrerseits abnehmbar befestigt ist,   u. zw.   bedarf es dazu lediglich des Lösens der Halteschrauben 15.

   Der   Düsenkörper   selbst besteht aus dem Lagerstück 2, einem darauf aufgesetzten, die Verteilerkammer 9 bildenden Ringstück 16 und einem als Deckel der Verteilerkammer 9 ausgebildeten Düsenkopf   1.   Die langen Schaftschrauben 17 halten Düsenkopf 1 und Lagerstück 2 unter Abstützung gegen das Ringstück 16 gegeneinander zusammen. Das Lager selbst ist aus einem konischen Kunststoffring 18 od. dgl. gebildet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Geschirrwaschmaschine mit impulsgetriebenem, rotierendem Taumelstrahlapparat aus Düsenkörper mit Düsenkopf und Lagerstück sowie mit umgebendem Abwälzring, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerstück (2) innen einen konischen Lagersitz (4) aufweist und mit diesem auf einen Zuführungsstutzen (5) für die unter Druck zugeführte Waschflüssigkeit aufgesetzt ist, dessen Rand zu einem Lagersitz (6) abgerundet ist, und dass das Lagerstück (2) einen nach unten über den Zuführungsstutzen (5) gezogenen Kragen mit daran angeschlossenem, nach aussen vorstehendem Bund (8) aufweist, der den Abwälzring (3) unterfasst und sich an diesem abrollt.

Claims (1)

  1. 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Düsenkörpers so gewählt ist, dass er den Innenrand des Abwälzringes (3) gerade nicht mehr berührt.
    3. Geschirrwaschmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Abwälzringes kleiner ist als der des vorstehenden Bundes (8) und aus dem umgebördelten Rand der inneren Öffnung einer Ringscheibe besteht, die an einem an dem Zuführungsstutzen (5) befestigten Traggestell (14) abnehmbar befestigt ist.
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