AT232754B - Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule - Google Patents

Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule

Info

Publication number
AT232754B
AT232754B AT278362A AT278362A AT232754B AT 232754 B AT232754 B AT 232754B AT 278362 A AT278362 A AT 278362A AT 278362 A AT278362 A AT 278362A AT 232754 B AT232754 B AT 232754B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lamella
bimetal
lamellae
medium
column according
Prior art date
Application number
AT278362A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gerdts Gustav F Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerdts Gustav F Kg filed Critical Gerdts Gustav F Kg
Application granted granted Critical
Publication of AT232754B publication Critical patent/AT232754B/de

Links

Landscapes

  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule 
Die Erfindung betrifft eine als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule, die aus mindestens einem Paar sich gegenläufig auswölbender und lose übereinander angeordneter Bimetall-La- mellen besteht. 



   Bimetallsäulen, die sich aus einzelnen, lose auf einen oder mehreren Führungsschäften aufgereihten, sich gegenläufig auswölbenden Bimetall-Lamellen zusammensetzen, sind hinreichend bekannt und wer- den überall dort verwendet, wo mit Hilfe von Temperaturunterschieden gesteuert und geregelt werden soll. Diese, zu einer Säule zusammengefassten Einzellamellen haben jedoch den Nachteil, dass sie im   ausgewölbten Betriebszustand nur selten   einwandfrei konzentrisch übereinander zu liegen kommen, da die sich berührenden Randkanten der einzelnen Elementenpaare keine ausreichende Auflagefläche bilden und somit, je nach der Grösse des Spieles, zwischen dem Führungsschaft und der Bi-Scheibenbohrung nach innen oder aussen abgleiten. Die Lamellenpaare können sich daher in den meisten Fällen nur auf einen
Teil des Randumfanges gegeneinander abstützen. 



   Die Folge davon sind Verklemmungen bzw. Verkantungen zwischen dem Schaft und den BimetallLamellen, so dass eine einwandfreie Funktion des Thermostaten in Frage gestellt ist. Ausserdem ergeben sich hieraus zwangsläufig auch Schwankungen in der Hubhöhe, sodassdiese Thermostate nur dort verwendbar sind, wo keine gleichbleibende präzise Arbeitsweise gefordert wird. Schliesslich führen die ungleichen Auflagen der Lamellen an den Berührungskanten mit der Zeit auch zu Verwerfungen und Formänderungen der Lamellen, was zu weiteren Ungenauigkeiten beiträgt. 



   Bimetallsäulen, wie sie vorzugsweise in Dampfanlagen od. dgl., insbesondere in thermisch gesteuerten Kondenswasserableitern, Verwendung finden, wo sie dem Angriff korrosionsfördernder Medien wie Dampf und Kondensat und den entsprechenden chemischen   Beimiscnungen   ausgesetzt sind, bedürfen ausserdem hinsichtlich ihrer Lebensdauer und einer konstant bleibenden Steuerkraft einer besonders sorgfältigen Gestaltung. 



   Die Aufgabe, Bimetall mit ausreichend grosser Ausbiegung korrosionsbeständig zu machen, liess sich bisher nicht zufriedenstellend lösen, da entweder bei Korrosionsbeständigkeit die Ausbiegung zu gering war oder aber bei grosser Ausbiegung sich keine ausreichende Korrosionsbeständigkeit erzielen liess. 



   Man hat deshalb sehr oft Bimetalle verwendet, die nach bekannten Methoden durch Anbringen von   galvanisch aufgebrachten Oberflächenschichtenkorrosionsbeständig   gemacht wurden ; jedoch löst sich dieser   Oberflächenschutz   schon sehr bald ab, da diese Schichten sehr schnell von dem angreifenden Medium unterwandert werden. Ausserdem sind derartige Bimetalle einer mechanischen Beanspruchung schlecht gewachsen, so   dass   die Lebensdauer der Bimetalle auch bei Aufbringung eines Oberflächenschutzes keine wesentliche Verlängerung erfährt. 



   All diesen Nachteilen wirksam und mit möglichst einfachen Mitteln zu begegnen, hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt. 



   Die Lösung der gestellten Aufgabe wird vor allem darin gesehen, dass erfindungsgemäss die eine Lamelle jedes Bimetall-Lamellenpaares der Säule in ihrem Durchmesser bzw. in der Diagonale gemessen kleiner ist, als die andere Lamelle, so dass sich beim Auswölben die eine Lamelle mit ihrer Randkante auf der Innenfläche der andern Lamelle abstützt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Durch diese erfindungsgemässe Massnahme wird erreicht, dass in jedem Fall eine einwandfreie Auflage bei der Abstützung zwischen den beiden Einzellamellen gewährleistet ist, da sich auf Grund des Grö- ssenunterschiedes die kleinere Lamelle zwangsläufig auf der Innenfläche der grösseren Lamelle auflegen muss. Mit diesem Vorteil gegenüber den bekannten Ausführungen verbindet sich fernerhin der Umstand. dass sich die kleineren Lamellen während des Auswölbungsvorganges selbsttätig auf den konkaven Innenflächen der grösseren Lamellen zentrieren, so dass Funktionsschwierigkeiten durch Verklemmen bzw. Verkanten zwischen dem Führungsschaft und den Lamellen ausgeschaltet sind und somit bei gleicher Temperatur auch eine immer gleichbleibende Hubhöhe erzielbar ist. 



   Die Einzellamellen eines jeden Lamellenpaares können auch in ihrer äusseren Form unterschiedlich ausgebildet sein. Als besonders vorteilhaft bei Verwendung nur eines Führungselementes wird hiefür die Kombination einer beispielsweise kreisrunden und einer eckigen Einzellamelle vorgeschlagen, wobei die eckige Lamelle vorzugsweise die kleinere ist. Durch diese Massnahme wird der Hubhöhenverlust der kleineren Lamelle wieder ausgeglichen, da sich erfahrungsgemäss bei einer eckigen Ausbildungsform die freien Ecken besonders stark ausbiegen. 



   Trotz der unterschiedlichen Lamellen kann hier auf die sonst notwendige verdrehsichere Führung verzichtet werden. Die allgemein übliche zentrale Schaftführung ist voll ausreichen, da sich in Anbetracht der Grössenabstufung zwischen tlen beiden Einzellamellen die kleinere eckige Lamelle in jeder Lage auf der grösseren runden Lamelle abstützen kann. 



   Um die selbständige Zentrierung der Lamellen weitgehend zu unterstützen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, mindestens die Auflagekante der kleineren Lamelle abzurunden und dadurch ihre Gleitfähigkeit zu erhöhen. Diese Kantenabrundung ist dann besonders wirksam, wenn die Randkante 
 EMI2.1 
 besserung der Gleitfähigkeit erzielt, sondern es werden auch die hoch beanspruchten Abstützungszonen der Einzellamellen beträchtlich   verschleissfester.   



   Eingehende Versuche mit nicht korrosionsbeständigen Nickel-Stählen haben gezeigt, dass der Korrosionsangriff nur dann unzulässig gross wird, wenn diese Stähle den in Bewegung befindlichen Medien, wie Dampf oder Kondenswasser, ausgesetzt sind, dass jedoch überraschenderweise der Korrosionsangriff bei beruhigtem Medium demgegenüber derart verzögert vor sich geht, dass diese Stähle eine Haltbarkeit zeigen, die derjenigen bei Anwendung in bewegtem Medium um ein erhebliches Vielfaches übersteigt. 



  Diese Erscheinung lässt sich dadurch erklären, dass bei beruhigtem Medium zwischen der metallischen und der Mediumsgrenzschicht ein Neutralisationsprozess wirksam wird, der sich korrosionshemmend auswirkt. 



   Die Erfindung lässt es daher in weiterer Ausgestaltung zu, von dieser Erkenntnis Gebrauch zu machen, um die vorher aufgezeigten Mängel bei solchen Ausdehnungskörpern zu vermeiden, welche bewegtem Dampf oder Kondenswasser ausgesetzt sind, wie dies   z. B.   bei Kondenswasserableitern der Fall ist. Es ist daher die Komponente des Bimetalls mit grosser Wärmeausdehnung dem bewegten Teil des Mediums ausgesetzt und besteht beispielsweise aus korrosionsbeständigem Stahl,   z. B. austenitischem 18/8. 0/0-igem   Chrom-Nickel-Stahl, während die andere Komponente nur mit einem beruhigten Teil des Mediums in Berührung kommt und aus einem nicht korrosionsbeständigen Stahl geringer   Wärmeausdehnung,     z. B.   



  Invar-Stahl mit zirka 30-36% Nickel, besteht. 
 EMI2.2 
 und 0 zu Bimetallen einen ausserordentlich grossen Hub haben, während auf der andern Seite dadurch, dass-die Komponente aus nichtkorrosionsbeständigem Invar-Stahl mit der Wärmeausdehnungszahl 0 von dem bewegten Medium ferngehalten wird, der Korrosionsangriff derart verzögert ist, dass erfindungsgemäss gefertigte Bimetall-Ausdehnungskörper eine derart ausreichend hohe Lebensdauer haben, die derjenigen von Bimetallen aus nicht rostendem Stahl praktisch nicht nachsteht. 



   Durch die Verwendung von in ihrem Durchmesser unterschiedlich grossen, aber kreisrunden Lamellen, wobei sich die Randkante der kleineren Lamelle auf der Innenfläche der grösseren Lamelle abstützt, wird eine derart gute Abdichtung an den Randkanten erzielt, dass der Thermostat im erwärmten Zustand ein oder mehrere vom bewegten Medium umspülte Hohlräume mit in ihrem Inneren zur Ruhe gebrachten Medium bildet, wobei die Innenwandung der Hohlräume aus dem nicht korrosionsbeständigen Stahl bestehen. 



   Selbstverständlich können die Bimetall-Lamellen auch aus einer austenitischen Stahlkomponente und einer ferritischen Stahlkomponente bestehen, wobei die beiden Komponenten nichtrostende Stähle 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sind und die beiden Bimetallkomponenten durch Punktschweissung, Rollnahtschweissung oder Auftrags- schweissung zu dem Bimetallkörper vereinigt sind. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt,   u. zw.   zeigen :   Fig.1   zwei auf einen zentralen Schaft aufgereihten   Lamellenpaare des Erfindungsgegenstandes im  
Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht zu   Fig. l, Fig. 3   eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Er- findungsgegenstandes mit unterschiedlich geformten Lamellen, Fig. 4 einen Schnitt durch zwei eckig ausgebildete Lamellenpaare mit zweifacher Stiftführung, Fig. 5 eine Draufsicht zu   Fig. 4, Fig. 6   eine weitere Anordnungsmöglichkeit der erfindungsgemäss ausgebildeten Lamellen und Fig. 7 einen Teilschnitt eines Lamellenpaares mit hartverchromten Randkanten. 



   Die in Fig. l gezeigten Lamellenpaare bestehen aus jeweils die ihrer Grösse unterschiedlichen Ein- zellamellen 1 und 2, die auf einem zentralen Führungsschaft 3 aufgereiht übereinander angeordnet sind. 



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind jeweils die Lamellen 1 jedem Lamellenpaares im Durchmesser kleiner gehalten, so dass sie sich in ausgewölbtem Betriebszustand mit ihren Randkanten 4 auf den Innenflächen
5 der grösseren Lamellen 2 ringsherum abstützen können und so auch eine gute Abdichtung des inneren
Hohlraumes bewirken. 



   Die Ausführung nach Fig. 3 unterscheidet sich von der Fig. l lediglich durch die Formenunterschied- lichkeit des Lamellenpaares, wobei die kleinere, sich abstützende Lamelle 1 eine eckige Form mit gebrochenen Ecken 6 aufweist. 



   Eine Ausführung, bei der beide Einzellamellen 1 und 2 eckig ausgebildet und in ihrer Grösse ent- sprechend abgestuft sind, ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Die übereinander angeordneten Lamellen sind durch zwei beiderseitig des   Betätigungsorgans   3 gelagerte Führungsstifte 8 und 9 gegen ein Verdre- hen gesichert. 



   Es ist nicht unbedingt erforderlich, den Aufbau einer Bimetall-Säule nach Fig. 1 vorzunehmen. Es ist selbstverständlich auch möglich, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die jeweils gleichgrossen Einzellamellen
1 bzw. 2 eines Lamellenpaares in wechselseitiger Folge übereinander zu schichten, so dass jeweils immer zwei gleichgrosse Lamellen zweier Lamellenpaare übereinander zu liegen kommen. 



   Um die der Reibung ausgesetzten Randkanten der kleinen Lamellen 1 sowie die Randflächen der grö- sseren Lamellen 2 vor vorzeitigem Verschleiss zu bewahren, sind, wie in Fig. 7 dargestellt, die gefährde-   ten Randkanten und -flächen   mit einer    Hartchromschicht, 10   versehen. Diese Hartchromschicht trägt auch zur Erhöhung der Gleitfähigkeit an den sich gegenseitig berührenden Stellen bei. Selbstverständlich kann eine Verschleissminderung auch durch andere Massnahmen, beispielsweise durch Härtung der genannten
Stellen, erzielt werden. 



   Die in Fig. 7 gezeigte Abrundung 11 der Randkante der kleineren Lamelle ist zur weiteren Erhöhung der Gleitfähigkeit vorgesehen, so dass bei den Hubbewegungen weitgehend eine Selbstzentrierung der
Lamellen zueinander erfolgt. Ausserdem trägt die Abrundung zur weiteren Verschleissminderung bei und verhindert, dass sich die sonst scharfe Randkante der kleineren Lamelle nach und nach in die grössere
Lamelle hineinarbeitet. 



   Die aus den Fig. l, 4 und 6 ersichtliche Stellung der Lamellenpaare kann je nach Bemessung, An- ordnung und Materialauswahl der einzelnen Bimetall-Komponenten jeder Lamelle sowohl die Ruhelage als auch die Arbeitslage sein. So können sich z. B. die gezeigten, gegenläufig zueinander ausgewölbten
Lamellen   in der Arbeitslage, d. h.   unter Wärmeeinwirkung befinden, während sie im abgekühlten Zustand flach oder leicht vorgewölbt übereinanderliegen. Umgekehrt können Lamellen Verwendung finden, die im abgekühlten Zustand ausgewölbt sind, während sie bei Erwärmung die flache Stellung einnehmen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule, die aus mindestens einem
Paar sich gegenläufig auswölbender und lose übereinander angeordneter Bimetall-Lamellen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Lamelle (1) jedes Bimetall-Lamellenpaares der Säule in ihrem Durchmesser bzw. in der Diagonale gemessen kleiner ist, als die andere Lamelle (2), so dass sich beim Auswölben die eine Lamelle   (1)   mit ihrer Randkante auf der Innenfläche der andern Lamelle (2) abstützt.

Claims (1)

  1. 2. Bimetallsäule nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser bzw. das Eckenmass der grösseren Lamelle (2) um mindestens das doppelte Mass des Spieles zwischen dem bzw. den Führungselementen (3, 8, 9) und der bzw. den Führungsbohrungen der Lamellen grösser ist als der Durchmesser bzw. das Eckenmass der kleineren Lamelle (1). <Desc/Clms Page number 4>
    3. Bimetallsäule nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich gegenläufig auswölbendes Lamellenpaar (1, 2) aus zwei in ihrer äusseren Form unterschiedlichen Einzellamellen besteht, von denen die grössere Lamelle (2) vorzugsweise kreisrund ausgebildet ist (Fig. 3).
    4. Bimetallsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Auflagekante der kleineren Lamelle (1) abgerundet ist.
    5. Bimetallsäule nach einemder Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Randkanten der kleineren Lamelle (1) und/oder die der Abstützung dieser Lamelle dienende Randfläche der grösseren Lamelle (2) gehärtet ist.
    6. Bimetallsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Randkanten der kleineren Lamelle (1) und/oder die der Abstützung dieser Lamelle dienende Randfläche der grösseren Lamelle (2) hartverchromt ist.
    7. Bimetallsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für von Gasen oder flüssigen Medien durchströmte Armaturen, bei welchen der Thermostat vom Medium umspült ist, gekennzeichnet durch die Verwendung kreisrunder Bimetall-Lamellen, so dass der Thermostat im ausgewölbten Zustand ein oder mehrere, vom bewegten Medium umspülte Hohlräume mit in ihrem Innern zur Ruhe gebrachten Medium bildet, wobei die Komponente des Bimetalls mit grosser Wärmeausdehnung dem bewegten Teil des Mediums ausgesetzt ist und aus korrosionsbeständigem Stahl, z. B. austenitischem 18/8 Chrom-Nickel-Stahl, besteht, während die andere Komponente nur mit dem beruhigten Teil des Mediums in Berührung kommt und aus einem nicht korrosionsbeständigen Stahl geringer Wärmeausdehnung, z. B. aus Invar-Stahl mit zirka 30-36% Nickel, besteht.
AT278362A 1961-04-14 1962-04-05 Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule AT232754B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE232754T 1961-04-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT232754B true AT232754B (de) 1964-04-10

Family

ID=29721949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT278362A AT232754B (de) 1961-04-14 1962-04-05 Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT232754B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2658024A1 (de) Ventilschieberplatte
DE2818633A1 (de) Regelventil
DE2454452A1 (de) Ventildichtung
DE2303374A1 (de) Absperrventil mit in einem kaefig gefuehrtem schliessteil
DE2255626C3 (de) Dichtung zwischen einer Drehspeicherwärmetauscherscheibe und ihrem Gehäuse, insbesondere bei einer Gasturbine
AT232754B (de) Als thermisches Regel- und Schalterelement dienende Bimetallsäule
DE1159671B (de) Thermostat
DE2516463C3 (de) Kondensatableiter
DE2845581A1 (de) Dichtungshalter fuer ein steuerscheibenventil, insbesondere im sanitaerbereich
DE2948686C2 (de) Bimetallgesteuerter Kondensatableiter
DE1115065B (de) Thermostat
AT220188B (de) Einstellbewegungen zulassendes Kipp-Drucklager für schwere Bauwerke
DE657137C (de) Absperrorgan
DE1700937U (de) Reduzierventil fuer einstellglieder gasbeheizter geraete und einrichtungen.
DE3615229A1 (de) Ventil, insbesondere thermostatventil
DE1784736U (de) Kondenswasserableiter mit einem staendig unter betriebsdruck steheden bimetall-ausdehnungskoerper.
AT119704B (de) Hochdruckabsperrschieber.
AT242978B (de) Bimetall-Ausdehnungskörper
DE1408481A1 (de) Bimetall-Ausdehnungskoerper
DE2161869C3 (de) Ventil mit einem flexiblen, ringscheibenförmigen Ventilglied
DE202020000872U1 (de) Thermisches Regulierventil
DE1261127B (de) Thermischer Kondenswasserableiter
AT278864B (de) Thermisch gesteuerter Kondensatableiter
CH399765A (de) Bimetallausdehnungskörper, insbesondere zur temperaturabhängigen Steuerung von Kondenswasserableitern
DE1242424B (de) Regelventil fuer Fluessigkeiten, insbesondere Kondensatableiter