AT232578B - Fehlerstromschutzschalter mit T-förmigem Seitenprofil - Google Patents
Fehlerstromschutzschalter mit T-förmigem SeitenprofilInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Fehlerstromschutzschalter mit T-förmigem Seitenprofil EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> undwerkes, der Fehlerstromspule sowie der Prüfvorrichtung und des Schieberschalters verhältnismässig klein und somit nur in der Grösse dem Seitenprofil eines Installationsselbstschalters entsprechend ausgeführt wer- den. Ein besonderer Vorteil ist darin zu sehen, dass der Schieberschalter in seiner Länge keinen grösseren Raum einnimmt als das Kniehebelsprungwerk und die Prüfvorrichtung ihn gemeinsam erfordern und in dem Raum neben diesen ein geeigneter Platz für die Fehlerstromspule gewonnen ist. Hiedurch ist es mög- lich, die Höhe des Fehlerstromschutzschalters auf die Höhe des Installationsselbstschalters zu reduzie- ren.
Claims (1)
- Eine weitere Massnahme der Platzersparnis ist darin zu sehen, dass die Fehlerstromspule mit einem Tauchanker versehen ist, der sehr viel weniger Platz in Anspruch nimmt als ein Klappanker und der eine grösstmögliche Leistung entwickelt.Der den Summenstromwandler aufnehmende Raum ist nach oben von einer Isolierstoffplatte abge- deckt, auf deren Oberseite die Kontakträume eingepresst sind und durch die die Festkontakte mit ihren Anschlussklemmen in den Raum des Summenstromwandlers hineinragen.In fünf Zeichnungsfiguren ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Fig. 6 stellt zum Vergleich einen Installationsselbstschalter dar. Es zeigen im Detail Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemässe Gerät, Fig. 2 einen entsprechenden Querschnitt, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Gerätesockel mit eingesetztem Summenstromwandler, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gerät bei abgenom- mener Abdeckkappe und unter Verzicht auf das Kniehebelsprungwerk und die Prüfvorrichtung (Draufsicht auf den Schaltraum und die Fehlerstromspule), Fig. 5 eine Draufsicht auf das komplette Gerät und Fig. 6 einen Installationsselbstschalter in schaubildlicher Darstellung.Der den Gerätesockel bildende T-Querbalken A des erfindungsgemässen Fehlerstromschutzschalters umschliesst mit seinem Gehäuse 1, das ein-oder mehrteilig ausgebildet sein kann, einen Summenstromwandler 2. Die Länge L des Sockels und somit des gesamten Gerätes, ist auf das Dreifache der Länge 1 (s. Fig. 6) eines Installationsselbstschalters abgestimmt. Versuche haben gezeigt, dass sich bei dieser Längen- Åabstimmung sowohl genügend Platz zur Unterbringung des mit den Wicklungen 2a versehenen Summenstromwandlers 2 als auch rechts und links des Wandlers genügend Platz für die Unterbringung der Zu- und Ableitungen 2b, 2c, 2d ergibt, wobei der Wandler eine Höhe einnimmt, die es erlaubt, den T-Querbalken A nicht höher als 43 mm zu bauen.Beidseitig besitzt das Gehäuse 1 des T-Querbalkens A Stufen la, auf denen Anschlussklemmen 3 lagern. Einschliesslich dieser Stufen la besitzt das Gerät die grösste Breite B, die auf das entsprechende Breitenmass b (Fig. 6) eines Installationsselbstschalters abgestimmt ist. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, die T-Querbalken A in dieser Richtung zu vergrössern, ohne dass dadurch die Auswechselbarkeit mit Installationsselbstschaltern verloren geht. Im T-Längsbalken C, der entsprechend den Installationsselbstschaltern in seiner Breite eingeschnürt ist, befindet sich in einer unteren Ebene ein Schieberschalter 4, während in einer darüberliegenden Ebene ein Kniehebelsprungwerk 5 sowie eine Prüfvorrichtung 6 angeordnet sind.Durch die Abstimmung der Schalterlänge L auf das Dreifache der entsprechenden Länge 1 von Installationsselbstschaltern besteht neben den beiden genannten Ebenen ein freier Raum 7, in dem eine Fehlerstromspule 8 untergebracht sein kann. Sie ist parallel zum Sockelboden und senkrechtzu den Anschlussklemmenreihen ausgerichtet und besitzt einen Tauchanker 8a, derüber einen Übertragungshebel 8b auf das Kniehebelsprungwerk 5 einwirkt. Der den Summenstromwandler 2 aufnehmende Raum ist von einer Isolierstoffplatte 9 abgedeckt, die auf ihrer Oberseite einen Schaltraum 4a besitzt, in dem der Schieber 4b mit seinen Brückenkontakten 4c geführt ist und die mit ihren Anschlussenden durch die Abdeckplatte 9 in den Raum des SummenstromwandlershineinragendenFestkontak- : e. 4d lagern.Die Organe sind nicht in allen Einzelheiten dargestellt, da die Erfindung nicht an Konstruktionseinzelheiten gebunden ist. Die erfindungsgemässe Lehre-besteht vielmehr in der beschriebenen Raumaufteilung, bei der las möglich ist, einen Fehlerstromschutzschalter, der in seiner Länge auf das Dreifache der entsprechenden Länge von Installationsselbstschaltern abgestimmt ist, sowohl in der Höhe des T-Querbalkens als auch in seiner Gesamthöhe so niedrig zu bauen, dass er etwa der Höhe von Installationsselbstschaltern angepasst ist.PATENTANSPRÜCHE : 1. Fehlerstromschutzschalter mit T-förmigem, auf Installationsselbstschalter abgestimmtem Seitenprofil, mit durch den Fehlerstrom gesteuertem Schaltgerät (kniehebelgesteuerter Schalter mit Fehlerstrom- : puise, Schaltschütz) und mit den Fehlerstrom erfassenden Mitteln (Summenstromwandler, gegebenenfalls mit Verstärkergliedern und Hilfsrelais) für den Einbau in Schalt- und Zählertafeln, wobei nur der Kopfbe- <Desc/Clms Page number 3> reich des das Bediennngsorgan aufnehmenden T-Längsbalkens aus einer ihn eng umschliessenden Öffnung der Tafelabdeckplatte hervorragt, bei dem die den Fehlerstrom erfassenden Mitteln im Hohlraum des T-Querbalkens untergebracht sind, während im T-Längsbalken das Schaltgerät, das Kniehebelsprungwerk,die Prüfvorrichtung und die Fehlerstromspule angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Ebene des T-Längsbalkens (C) ein Schieberschalter (4) angeordnet ist, dessen feststehende Schaltkontakte (4d) in den Hohlraum des T-Querbalkens (A) ragen und zu dem Summenstromwandler (2) und zu den in den Seitenwänden (la) des T-Querbalkens (A) liegenden Netzanschlussklemmen (3) geführt und mit diesen verbunden sind, und dass über dem Schieberschalter (4) das Sprungwerk (5) und die Prüfvorrichtung (6) liegen, während die Fehlerstromspule (8) neben dem Schieberschalter (4) und dem Sprungwerk (5) parallel zum Sockelboden und senkrecht zu den Anschlussklemmreihen liegend angeordnet ist.2. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerstromspule (8) mit einem Tauchanker (8a) ausgerüstet ist.3. Fehlerstromschutzschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Summenstromwandler (2) aufnehmende Raum nach oben hin von einer Isolierstoffplatte (9) abgedeckt ist, die auf ihrer Oberseite durch Einpressen Kontakträume (4a) aufweist, und dass die Festkontakte (4d) mit ihren Anschlussenden in den gegenüberdemT-Längsbalkenhohlraum nach beiden Seiten parallel zur Längsachse erweiterten Hohlraum des T-Querbalkens (A) ragen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE232578X | 1960-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT232578B true AT232578B (de) | 1964-03-25 |
Family
ID=5881644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT956260A AT232578B (de) | 1960-01-18 | 1960-12-21 | Fehlerstromschutzschalter mit T-förmigem Seitenprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT232578B (de) |
-
1960
- 1960-12-21 AT AT956260A patent/AT232578B/de active
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