AT231647B - Verkaufsständer - Google Patents

Verkaufsständer

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AT231647B
AT231647B AT26562A AT26562A AT231647B AT 231647 B AT231647 B AT 231647B AT 26562 A AT26562 A AT 26562A AT 26562 A AT26562 A AT 26562A AT 231647 B AT231647 B AT 231647B
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Austria
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sales stand
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tire
tires
rods
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AT26562A
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English (en)
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Adolf Schmid
Original Assignee
Adolf Schmid
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Verkaufs ständer    
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Verkaufsständer! mrve   der dosenartigen Behältnisse von aussen tangieren. Von dieser Anordnung der Verbindungsstäbe weichen lediglich jene Teile der Verbindungsstäbe der äusseren Reifen ab, an deren Stellen die Füllung und Entnahme erfolgt. 



   Die Erfindung ist durch Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnung näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. Fig. 1 zeigt in schaubildlicher Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Verkaufsständers, welcher mit Dosen von kreisrunder Grundfläche gefüllt ist. Fig. 2 zeigt in einer Ansicht von oben den Verkaufsständer gemäss Fig. 1. Fig. 3 stellt in schaubildlicher Darstellung einen Teilabschnitt des Verkaufsständers gemäss Fig. 1 dar. Fig. 4 zeigt in einer Ansicht von oben ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Verkaufsständers. Fig. 5 stellt in schaubildlicher Darstellung einen Teilabschnitt des Verkaufsständers gemäss Fig. 4 dar. 



   Das Ausführungsbeispiel des Verkaufsständers nach den Fig. 1-3 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, auf einer kreisrunden Standfläche 1 aufgebaut. Diese Standfläche 1 kann vollwandig oder aber auch als Spei- 
 EMI2.1 
 Speichen 4 verbunden. In gleicher Weise sind auch im Bereich des unteren Endes der Drehachse 2 Speichen 4 angeordnet, die jedoch in Fig.   l   nicht sichtbar sind. 



   An den Speichen 4 sind, wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, sowohl am oberen als auch am unteren Ende des Verkaufsständers zur Drehachse konzentrische Reifen angeordnet, u. zw. ein oberer Innenreifen 5, ein oberer Aussenreifen 6, ein unterer Innenreifen 7 und ein unterer   Aussenreifen   8. Die beiden Innenreifen 5,7 sind durch gerade Verbindungsstäbe 9 verbunden. Die beiden Aussenreifen 6,8 sind teils durch gerade Stäbe 10, teils durch gekröpfte Stäbe 11 verbunden. 



   Jeder Dosenreihe 12 sind   vier Verbindungsstäbe   zugeordnet, u. zw. je zwei innere gerade Verbindungsstäbe , ein äusserer gerader Verbindungsstab 10 und ein äusserer gekröpfter Verbindungsstab   11.   Diese vier Verbindungsstäbe sind längs einer gedachten Kreislinie angeordnet, die mit geringem Abstand den Umfangskreis der Dosen umschliesst, so dass die genannten vier Verbindungsstäbe die Dosenreihe 12 tangieren. Lediglich unmittelbar unterhalb des oberen äusseren Reifens 6 und unmittelbar oberhalb des unteren äusseren Reifens 8 liegt der nicht gekröpfte Teil 13 der äusseren Verbindungsstäbe 11 in einergrösseren Distanz vom Dosenumfang, so dass an diesen Stellen die Füllung bzw. Entnahme der Dosen erfolgen kann. 



   Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und 5 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1-3 einmal dadurch, dass eine geringere Anzahl von Verbindungsstäben 9 zwischen den inneren 
 EMI2.2 
 mittelbar im Bereich der äusseren Reifen 6,8 von oben nach unten verlaufen, sondern durch Radialstücke 15 nach innen versetzt sind. 



   Einer Dosenreihe 12 sind in diesem Falle je drei Verbindungsstäbe zugeordnet,   u. zw.   ein innerer Verbindungsstab 9, ein äusserer, jedoch ein Stück nach innen versetzter, gerader Verbindungsstab 14 und ein äusserer gekröpfter Verbindungsstab 11. Diese drei Verbindungsstäbe 9,11 und 14 liegen wieder auf einer gedachten Kreislinie, die den Umfangskreis der Dosenreihe 12 umschliesst. 



   Die Erfindung ist, wie erwähnt, keineswegs auf die dargestellten Ausführungsbeispiele   eingeschränkt.   



  So zeigen beispielsweise die Ausführungsbeispiele lediglich zylindrische Verkaufsständer. Die erfindungsgemässen Merkmale lassen sich aber ohne weiteres auch auf kegelförmige oder kegelstumpfförmige Verkaufsständer anwenden. Es ist ferner auch nicht erforderlich, dass die Basis der Verkaufsständer kreisrund sein muss. Auch eine ellipsenförmige Basis wäre möglich. Der Verkaufsständer kann ausserdem noch mit verschiedenen Zusatzeinrichtungen versehen sein, wie beispielsweise mit dachartigen Abdeckungen beliebiger Gestalt. 



     Als Material für   die wesentlichen Teile des Verkaufsständers wird man vorzugsweise Metalle verwenden. Es sind aber auch andere Werkstoffe hiefür geeignet. 



   Das gemeinsame Charakteristikum aller im Rahmen der Erfindung liegenden Ausführungsbeispiele,   u. zw.   nicht nur jener, welche speziell beschrieben sind, ist die sinnvolle Anwendung der Stabkonstruktion bei drehbaren Verkaufsständern für dosenartige Behältnisse. 



   Als Vorteil der Erfindung wurde unter anderem bereits die Übersichtlichkeit genannt und vor allem auf den Vorteil der platzsparenden Anordnung der dosenartigen Behältnisse hingewiesen, die ihr Maximum dann erreicht, wenn die Verbindungsstäbe so angeordnet sind, dass die einzelnen   Dosenreihell   so lückenlos als möglich aneinanderstossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verkaufsständer, welcher um eine vorzugsweise vertikale Achse drehbar ausgebildet ist, zur Aufnahme und Abgabe von dosenartigen Behältnissen, dadurch gekennzeichnet, dass der Verkaufsständer in an sich bekannter Weise am oberen und unteren Ende mindestens einen äusseren, im wesentlichen horizontal liegenden Reifen aufweist, wobei der obere äussere Reifen mit dem unteren äusseren Reifen mittels Stäben verbunden ist und dass zusätzlich zu den äusseren Reifen am oberen und unteren Ende des Verkaufsständers mindestens je ein innerer Reifen zu den äusseren Reifen konzentrisch angeordnet ist, wobei der obere innere Reifen mit dem unteren inneren Reifen ebenfalls mittels Stäben verbunden ist.
    2. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige der Verbin- EMI3.1 ben vorzugsweise unmittelbar in der Nähe des oberen und/oder unteren äusseren Reifens vorgesehen ist.
    3. Verkaufsständer'nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Umfanges des äusseren Reifens jeweils zwei gekröpfte Stäbe mit jeweils zwei geraden Stäben abwechselnd angeordnet sind.
    4. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Reifen mittels gerader Stäbe verbunden sind.
    5. Verkaufsständer nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die inneren Reifen verbindenden Stäbe am Umfang dieser Reifen in verschiedenen, sich jedoch periodisch wiederholenden Abständen angeordnet sind.
    6. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder übereinandergestapelten Reihe von dosenartigen Behältnissen zwei äussere Verbindungsstäbe und mindestens ein, vorzugsweise zwei innere Verbindungsstäbe zugeordnet sind, wobei die Horizontalschnitte dieser Verbindungsstäbe - ausgenommen an den Füll- und Entnahmestellen - längs einer geschlossenen Kurve angeordnet sind, welche die Umfangskurve des dosenartigen Behältnisses mit geringem Abstand umschliesst.
    7. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstäbe auf zur Drehachse koaxialen Zylindermantelflächen liegen.
    8. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstäbe auf zur Drehachse koaxialen Kegelflächen liegen.
    9. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reifen mittels radial verlautenden Speichen mit der Achse des Verkaufsständers verbunden sind, wobei die Speichen auch die Verbindung der äusseren Reifen mit den inneren Reifen bilden.
    10. Verkaufsständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen mittels Naben, welche aus zwei, in einem der Stärke der Speichen entsprechenden Abstand angeordneten Scheiben gebildet sind, mit der Achse des Verkaufsständers verbunden sind.
AT26562A 1962-01-13 1962-01-13 Verkaufsständer AT231647B (de)

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