AT231526B - Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter - Google Patents

Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter

Info

Publication number
AT231526B
AT231526B AT907561A AT907561A AT231526B AT 231526 B AT231526 B AT 231526B AT 907561 A AT907561 A AT 907561A AT 907561 A AT907561 A AT 907561A AT 231526 B AT231526 B AT 231526B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
number switch
mounting base
telephone
mounting
telephone according
Prior art date
Application number
AT907561A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Krone Kommanditgesselschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krone Kommanditgesselschaft filed Critical Krone Kommanditgesselschaft
Application granted granted Critical
Publication of AT231526B publication Critical patent/AT231526B/de

Links

Landscapes

  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten
Nummernschalter 
Die Erfindung betrifft einen Fernsprechapparat mit einem am Chassis schraubenlos und lösbar befe- stigten Nummernschalter, der durch einen Durchbruch des haubenartigen Gehäuses hindurchragt, über
Anschlussverbindungen an die elektrische Schaltung des Apparates angeschlossen ist und durch sich am
Chassis abstützende elastische Halterungsbauelemente gegen ein mit dem Chassis verbundenes festes Wi- derlager gedrückt wird. 



   Es sind Ausführungen von Fernsprechapparaten bekannt, bei denen der Nummernschalter unmittelbar am haubenartigen Apparategehäuse befestigt ist. Dies hat zur Folge, dass eine längere Verbindungsleitung zwischen dem Nummernschalter und der auf dem Chassis angebrachten Schaltung erforderlich ist, wenn der Fernsprechapparat auch nach Abnehmen der Haube, etwa zu Überprüfungszwecken, voll betriebsbereit sein soll. 



   Zur Vermeidung dieses Nachteiles sind weiterhin Fernsprechapparate entwickelt worden, bei denen der Nummernschalter am Chassis oder an einer mit dem Chassis verbundenen Frontplatte angebracht ist. 



  Dashaubenartige Gehäuse weist bei diesen Ausführungen einen Durchbruch auf, durch den der Nummernschalter hindurchragt. 



   Bei einer bekannten Ausführung dieser Art ist der Nummernschalter über Anschlussverbindungen an die elektrische Schaltung des Apparates angeschlossen und wird durch elastische Halterungsbauelemente, die sich am Chassis abstützen, gegen ein mit dem Chassis verbundenes festes Widerlager gedrückt. Die schraublose   lösbareBefestigung   des Nummernschalters am Chassis erfolgt bei dieser bekannten Ausführung durch einen Bajonettverschluss, der durch in Ansätzen des Nummernschalters vorgesehene Schlitze, ferner durch Zapfen eines am Chassis befestigten Halterungsbügels sowie durch Blattfedern gebildet wird. 



   Der wesentliche Nachteil dieses bekannten Fernsprechapparates liegt darin, dass sich der Nummernschalter nur in ganz geringem Masse gegenüber dem im haubenartigen Gehäuse vorgesehenen Durchbruch ausrichten lässt. Bedingt durch die Verwendung eines Bajonettverschlusses besitzt der bekannte Nummernschalter nämlich praktisch nur eine einzige stabile Lage, in die er unter der Wirkung der Blattfedern und der von aussen beim Wählen ausgeübten Kräfte stets zurückkehrt. Weist daher der Durchbruch im hauben-   artigen Gehäuse   Fertigungstoleranzen auf, so ergibt sich ein schiefer Sitz des Nummernschalters in diesem Durchbruch, was entweder zu Verklemmungen führt oder eine starke Staubablagerung im Gehäuseinneren zur Folge hat. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fernsprechapparat der eingangs genannten Art unter Vermeidung dieser Mängel so auszubilden, dass sich der Nummernschalter leicht gegenüber dem Durchbruch im haubenartigen Gehäuse ausrichten lässt, dass ferner ein sicherer elektrischer Kontakt mit den Anschlussverbindungen im Fernsprechapparat gewährleistet ist und dass weiterhin der Nummernschalter zum Zwecke der Überprüfung mit wenigen Handgriffen vom übrigen Fernsprechapparat gelöst werden kann. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass einige der Halterungsbauelemente als unter dem Nummernschalter angeordnete metallische Schraubenfedern ausgebildet sind, die zugleich die elektrischen Anschlussverbindungen des Nummernschalters darstellen, während die in allen Richtungen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 elastisch-nachgiebigen, nichtmetallischen übrigen Halterungsbauelemente am seitlichen Umfang des
Nummernschalters vorgesehen und   zum Lösen des Nummernschalters   aus dem festen Widerlager in radialer
Richtung nach aussen bewegbar sind. 



   Die Verwendung federnder Halterungselemente zur Herstellung der elektrischen Anschlussverbindung mit einem Bauelement ist an sich bei   Femsprechstationen   ohne Nummernschalter bereits bekannt. Bei dieser älteren Ausführung erfolgt die Festlegung des Wandlers am Gehäuse durch Blattfedern, die zugleich die elektrischen Anschlusselemente bilden. Der Wandler dieser bekannten Ausführung kann jedoch nicht ohne vorheriges Lösen weiterer Teile ausgewechselt werden ; auch ist ein Betrieb der bekannten Fernsprech- station ohne Gehäuse nicht   möglich. Eine   einfache Heranziehung dieser bekannten Merkmale genügt da- her nicht zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe. 



   Die erfindungsgemässe Verwendung von elektrischen Anschlussfedern, die zugleich einen Teil der
Halterungsbauelemente des Nummernschalters bilden, zusammen mit weiteren nichtmetallischen Halte- rungselementen, die einen wesentlichen Teil der mechanischen Beanspruchung aufnehmen, hat ausser den bereits erwähnten Vorteilen noch einen weiteren wesentlichen Vorzug. Es zeigte sich nämlich, dass infolge der durch die   besondere Anordnung derHalterungsbauelemente   ermöglichten leichten Bewegung des Num- mernschalters bei Wählvorgang die Kontaktstellen zwischen den Schraubenfedern und der Unterseite des
Nummernschalters ständig gereinigt werden, so dass auch nach einer langen Betriebszeit ein einwandfreier
Kontakt vorhanden ist. 



   Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschau- lichten Ausführungsbeispieles hervor. Es zeigen : Fig. l eine (abgebrochene) Aufsicht auf die Chassisplatte mit aufmontiertem Montagesockel (Nummernschalter nur gestrichelt angedeutet) ; Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie   LI-IL   der   Fig. l ; Fig. 3   eine Seitenansicht mit Teilschnitt längs der Linie III-III der Fig.   1 ;   Fig. 4 eine Seitenansicht mit Teilschnitt längs der Linie IV-IV der Fig.   1 ;   Fig. 5 eine Ansicht des Num- mernschalters von unten. 



   Von dem erfindungsgemässen Fernsprechapparat sind in der Zeichnung nur die zum Verständnis des Erfindungsgedankens wesentlichen Teile veranschaulicht. 



   DasChassis desFernsprechapparates besteht aus einer mit Rippen la versehenen Grundplatte 1 (Fig. l,
3), die mit der darüber angeordneten Schaltungsplatte 2 durch Rohrniete zu einer starren Baueinheit verbunden ist. 



   Auf der Schaltungsplatte 2, die an ihrer Oberseite eine gedruckte oder geätzte Schaltung aufweist, ist ein Montagesockel 3 angebracht, der den Nummernschalter 4 trägt. 



   Dieser Nummernschalter 4 ragt durch einen Durchbruch des haubenartigen Gehäuses 5 des Fernsprechapparates hindurch. 



   Der Montagesockel 3, der mittels zweier Schrauben 6 auf der Schaltungsplatte 2 befestigt ist, weist in seinem vorderen Bereich vier etwa zylindrische Kammern 7 auf, die nach unten hin offen sind und an ihrem oberen Ende in einen Schlitz 8 (Fig. 3) münden. 



   In den Kammern 7 ist je eine Schraubenfeder 9 vorgesehen, die mit ihrem oberen hakenförmig abgebogenen Ende 9a durch den Schlitz 8 hindurchgreift und mit ihrem unteren Ende 9b flach auf der Schaltungsplatte 2 aufliegt. Dieses untere Ende 9b ist ösenartig geformt-vgl. Fig. 1 - und über einen Rohrniet 10 (Fig. 3) mit der auf der Schaltungsplatte 2 angebrachten Schaltung verbunden. 



   Die oberen Enden 9a der Schraubenfedern 9 liegen an Kontaktblechen 11 des Nummernschalters an, deren Lage und Ausbildung insbesondere aus den Fig. 3 und 5 zu entnehmen ist. 



   Zwischen den beiden mittleren Kammern 7 des Montagesockels ist ein Zwischenraum vorgesehen (vgl. Fig. 1), der eine schlitzartige Aufnahme 12 für einen hakenartigen Ansatz 13 (Fig. 4,5) des Nummernschalters aufweist. Dieser Schlitz 12 wird einerseits durch eine senkrechte Wand 14 des Montagesokkels und zum andern durch einen horizontalen Ansatz 15a einer weiteren senkrechten Wand 15 des Sockels begrenzt (vgl. Fig. 4). Durch die Schraubenfedern 9 wird der Nummernschalter 4 nach oben gedrückt, wobei er im Regelfall mittels des hakenförmigen Ansatzes 13 an der ein Widerlager bildenden Wand 15a des Montagesockels anliegt. 



   Die Schraubenfedern 9 stützen den Nummernschalter 4 somit einerseits elastisch am Chassis ab, so dass er sich beim Aufsetzen des haubenartigen Gehäuses 5 gegenüber dem Haubendurchbruch ausrichten kann, zum andern stellen sie gleichzeitig die elektrische Verbindung zwischen dem Nummernschalter und dem Chassis dar (die Kontaktbleche 11 des Nummernschalters sind in nicht näher dargestellter Weise mit den inneren Anschlüssen des Nummernschalters 4 verbunden). 



   Im hinteren Bereich des Montagesockels 3 sind zwei weitere elastische Halterungs-Bauelemente 16 vorgesehen, die in horizontalen Stegen 17 des Montagesockels 3 befestigt sind (Fig. 2,4). Die Stege 17 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 weisen zu diesem Zweck einen Durchbruch 17a auf, in den die Bauelemente 16 mit einer entsprechenden
Einschnürung 16a eingreifen. Da die Bauelemente 16 elastisch nachgiebig sind, lassen sie sich ohne
Schwierigkeit in die Durchbrüche   17a"einknöpfen".   



   An ihrer Innenseite sind die beiden Halterungs-Bauelemente 16 mit einer Ausnehmung 18 versehen (vgl. Fig. 2), in die ein lappenförmiger Ansatz 19 des Nummernschaltergehäuses eingreift. 



   An ihrer Aussenseite weisen die Halterungs-Bauelemente 16 Grifflappen 16b auf, durch die sie nach aussen gezogen werden können, so dass die lappenförmigen Ansätze 19 des   Nummernschaltergehäuses   aus den Ausnehmungen 18 austreten. 



   Die horizontalen Stege 17 des Montagesockels 3 sind weiterhin - wie insbesondere aus Fig. 4 zu ent- nehmen ist-an ihrer Ober- und Unterseite durch je zwei Rippen 20 bzw. 21 versteift. 



   Die Halterung und der elektrische Anschluss des Nummernschalters dürfte nach dem vorstehend Er- läuterten ohne weiteres klar sein ; durch die Schraubenfedern 9, die zugleich die elektrischen Anschluss- verbindungen darstellen, wird der Nummernschalter 4 elastisch nach oben   gedrückt ;   in horizontaler Rich- tung sorgen die beiden im hinteren Bereich des Montagesockels 3 angebrachten Bauelemente 16 für eine elastische Abstützung. Diese Halterungs-Bauelemente 16 dienen im übrigen jedoch auch der federnden
Abstützung in senkrechter Richtung. 



   Die Abmessungen des hakenförmigen Ansatzes 13 des Nummernschalters 4 sind so gewählt, dass der
Ansatz in dem Zwischenraum b zwischen dem mittleren Kammern 7 (vgl. Fig. 1) begrenzt frei beweg- lich ist, so dass sich der Nummernschalter 4 beim Aufsetzen des haubenartigen Gehäuses 5 ohne weiteres an die Lage des Haubendurchbruches anpassen kann. 



   Die Montage und das Auswechseln des Nummernschalters lassen sich daher bei der erfindungsgemä- ssen Anordnung mit wenigen Handgriffen durchführen, da für den elektrischen Anschluss keine besonderen
Massnahmen erforderlich sind. 



   Erwähnt sei schliesslich, dass die hakenförmig abgebogenen Enden 9a (Fig. 3) der Schraubenfedern 9 sowie die anliegenden Teile der Kontaktbleche 11 zur Verbesserung des Kontaktes gegebenenfalls mit einem Edelmetallüberzug versehen sein können. 



   Eine Beschädigung der Schraubenfedern 9 ist auch vor oder während der Montage des Nummernschal- ters nicht möglich, da die Federn auch im entspannten Zustand nur eine begrenzte Strecke aus den Kam- mern 7 hervorragen   (vgl.   Fig. 3), wo die Federn 9 jedoch im gespannten Zustand dargestellt sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fernsprechapparat mit einem am Chassis schraubenlos und lösbar befestigten Nummernschalter, der durch einen Durchbruch des haubenartigen Gehäuses hindurchragt, über Anschlussverbindungen an die elektrische Schaltung des Apparates angeschlossen ist und durch sich am Chassis abstützende elastische Halterungsbauelemente gegen ein mit dem Chassis verbundenes festes Widerlager gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass einige der Halterungsbauelemente als unter dem Nummernschalter (4) angeordnete metallische Schraubenfedern (9) ausgebildet sind, die zugleich die elektrischen Anschlussverbindungen des Nummernschalters darstellen, während die in allen Richtungen elastisch-nachgiebigen, nichtmetallischen übrigen Halterungsbauelemente (16)

   am seitlichen Umfang des Nummernschalters vorgesehen und zum Lösen des Nummernschalters aus dem festen Widerlager   (15a)   in radialer Richtung nach aussen bewegbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nummernschalter (4) auf einem Montagesockel (3) angeordnet ist, der in seinem vorderen Bereich Kammern (7) zur Aufnahme der Schraubenfedern (9) und in seinem hinteren Bereich Aufnahmen (17,17a) für die übrigen elastischen Halterungsbauelemente (16) aufweist.
    3. Fernsprechapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im hinteren Bereich des Montagesockels (3) vorgesehenen elastischen Halterungsbauelemente (16) an horizontalen Stegen (17) des Montagesockels gehaltert sind und an ihrer Innenseite taschenartige Ausnehmungen (18) zum Eingriff von lappenförmigen Ansätzen (19) des Nummernschalters (4) aufweisen.
    4. Fernsprechapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den im vorderen Bereich des Montagesockels (3) vorgesehenen, die Schraubenfedern (9) aufnehmenden Kammern (7) eine das Widerlager für die federnde Abstützung des Nummernschalters (4) bildende schlitzartige Aufnahme (12) vorgesehen ist, in die ein hakenförmiger Ansatz (13) des Nummernschalters eingreift.
    5. Fernsprechapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme der Schraubenfedern (9) dienenden Kammern (7) des Montagesockels (3) an ihrem unteren Ende offen sind und an <Desc/Clms Page number 4> ihrer Oberseite lediglich einen zum Durchgriff des ösenartig abgebogenen Schrauberfederendes (9a) bestimmten Schlitz (8) aufweisen.
    6. Fernsprechapparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schraubenfedern (9) unmittelbar auf der mit der Grundplatte (1) zu einer) 3aueinheit vereiÌrigtenSchaltungsplatte (2) abstützen und seitlich vorgezogene Ösen (9b) aufweisen, die über Rohmiete (10) mit der Schaltungsplatte verbunden sind.
    7. Fernsprechapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme der im hinteren Bereich des Montagesockels (3) angeordneten elastischen Halterungsbauelemente (16) dienenden horizontalen Stege (17) an ihrer Ober- und Unterseite durch je zwei senkrechte Rippen (20,21) versteift sind.
    8. Fernsprechapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an-den horizontalen Stegen (17) des Montagesockels (3) befestigten Halterungsbauelemente (16) im unteren Bereich eine Einschnürung (16a) aufweisen, die in ihrer Grösse einem Durchbruch (17a) des Steges entspricht.
    9. Fernsprechapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die im-hinteren Bereich des Montagesockels (3) angeordneten elastischen Halterungsbauelemente (16) an ihrer Aussenseite mit Grifflappen (16b) versehen sind.
AT907561A 1960-12-14 1961-11-30 Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter AT231526B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE231526T 1960-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT231526B true AT231526B (de) 1964-02-10

Family

ID=29721760

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT907561A AT231526B (de) 1960-12-14 1961-11-30 Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT231526B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1996024511A2 (de) Anordnung zur befestigung eines aus einem gehäuseboden und einem gehäusedeckel bestehenden airbag-gehäuse im lenkrad
DE3834626C2 (de)
DE2018427C3 (de) Modulartiges Schalterelement
DE7208075U (de) Verbindungsvorrichtung
AT231526B (de) Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter
DE102016103506B4 (de) Anschlussstecker-Haltestruktur
DE1912825A1 (de) Verbinderblock fuer elektrische Steckverbinder
DE1537696B2 (de) Stecker zum anschliessen eines fernsprechapparates an eine steckdose
DE10013032C2 (de) Elektrische Steckdose
AT308240B (de) Leuchtstofflampenfassung
EP2851926B1 (de) Isolations-Sicherheitstrennschalter mit wenigstens einem Gehäusekorpus eines Schnellmontage-Moduls
DE757634C (de) Aus Isolierstoff bestehendes Traggeraet fuer Spulen, Kondensatoren u. dgl.
DE3145103C2 (de) Elektrisches Installations-Schaltgerät mit aufsteckbarer Verkleidung
DE1132194B (de) Fernsprechapparat mit einem am Chassis befestigten Nummernschalter
DE2440048B2 (de) Fehlerstrom-schutzschalter
DE202018102576U1 (de) Mit einem Stromversorgungssystem versehener Bord-Esstisch im Flugzeug
DE1103430B (de) Befestigung eines mit Kontaktstiften in eine Grundplatte mit Buchse einsteckbaren elektrischen Geraetes
DE2462034C3 (de) Zum Zusammensetzen von Tastaturen geeignete Taste
DE20013226U1 (de) Einrichtung mit Führungselementen zur Ausrichtung einfahrbarer Niederspannungs-Leistungsschalter im Einschubrahmen
DE1665953C (de) Verfahren zum Bestucken einer Isolierstoffplatte mit einstückig hergestellten Kontaktstucken
DE2717839B1 (de) Sicherungstrenner
DE1091901B (de) Elektrisches Trockenrasiergeraet mit einer abnehmbaren Gehaeusekappe
DE2346578C3 (de) Auf eine Last ansprechende Schalteinrichtung, insbesondere zur Anzeige der Belastung eines Kraftfahrzeugsitzes
AT281195B (de) Befestigung von Leuchtstofflampenfassungen am Lampenträger
DE1753677U (de) Tastensatz fuer gedruckte schaltungen.