AT231210B - Vorrichtung zur Bearbeitungs von am Boden liegendem Erntegut - Google Patents
Vorrichtung zur Bearbeitungs von am Boden liegendem ErntegutInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
Erfindungdurchgeführt werden können. Es ist nicht erforderlich, dass die Achse 2 eine quadratische Vierkantform aufweist. Sie kann z. B. auch rechteckig oder vieleckig sein, und es können auch mehr als zwei Zinken auf die geschilderte Weiseaneinanderbefestigt werden. Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Befestigung der Zinken. Die Zinken 79 und 80 sind in zwei Punkten an einer Achse 81 be-
EMI2.1
Glied 83 abgestützt. Die Zinken 79 und 80 werden an je einem Punkt zusammen mit den gekrümmten gliedern 82 und us mittels emes durch die Achse gesteckten Bolzens 1i4 festgeklemmt.
Die Stützglieder liegen über einen Teil ihrer Länge an der Achse 81 an und sind an ihr mit Hilfe des Bolzens 84 unverrück- bar befestigt. Die Zinken 79 und 80 hingegen sind an einem andern Punkt in bezug auf die Achse fixiert, da sie durch am Ende des Stützgliedes 82 bzw. 83 vorgesehene Ösen 85 bzw. 86 geführt sind. Die Zinken sind in diesen Ösen frei beweglich, so dass sie um den abgestützten Teil schwenken können, welcher Teil demnach auf Torsion beansprucht wird. Die Ösen 85 und 86 können sich auch über einen längeren Teil des Stützgliedes erstrecken als im Ausführungsbeispiel veranschaulicht ist.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Stützgliedes 82 der Fig. 2 in Richtung des Pfeiles III gesehen. Aus dieser
Figur ist ersichtlich, dass die die Zinken berührende Seite des Stützgliedes rinnenförmig gestaltet ist. So- wohl beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 als auch bei jenem nach Fig. 2 ist die Zinke mit der Achse in einem Punkt verbunden, der auf der gleichen Seite der Verbindungslinie zwischen der Mittellinie der Achse und der Zinkenspitze liegt wie der nicht abgestützte Teil der Zinke.
Fig. 4 veranschaulicht ein anderes Austuurungsbeispiel der im Gestell gelagerten Achse z mit den dar- auf angeordneten Zinken 3. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind eine Anzahl nebeneinander liegender Zin- ken, die in einer zur Achse parallelen Ebene liegen, durch ein Kupplungselement miteinander verbunden, das aus einem Streifen 87 besteht, in dem Öffnungen 88 vorgesehen sind. Die Öffnungen 88 sind so gross, dass die Zinkenhierin frei beweglich gelagert sind. Die Streifen 87 erstrecken sich parallel zur Achse 2 und sind durch Speichen 89 mit der Achse 2 verbunden. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass diese Speichen wie die
Zinken 70,71 des ersten Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 an der Achse 2 befestigt sind, obwohl auch an- dere Befestigungsarten möglich wären. Es ist auch erforderlich, die Speichen wie die Zinken zu gestalten.
Die Speichen sind durch eine der Öffnungen 88 in dem Streifen 87 geführt und um den betreffenden Strei- fen mit den Enden 90 abgebogen. Dadurch werden die Streifen 87 in einem bestimmten Abstand von der
Achse 2 gehalten. Fig. 4 zeigt nur einen Teil der Zinken.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Art der Befestigung der Zinken an der Achse. Bei dieser Ausführungsform sind die Zinken 91 mit Hilfe eines Streifens 92 miteinander verbunden, in dessen Bohrungen sie frei beweglich sind. Dieser Streifen 92 ist in bezug auf die die Zinken tragende Achse 93 frei beweglich. Das diametral gegenüber dem Streifen 92 liegende, durch den Streifen 94 gebildete Kupplungselement, das die Zinken 95 miteinander verbindet, ist mit dem Streifen 92 mit Hilfe von Armen 96 und 97 und einem Ring 99 verbunden, der die Achse 93 umfasst. In gleicher Weise sind Zinken 99 und 100 mit Streifen 101 bzw. 102 verbunden, die durch Arme 103,104, 105 und 106 und Ringe 107 und 108 miteinander gekuppelt sind.
Es ist möglich, die Achse 93 anzutreiben oder sie frei im Gestell zu lagern und den Antriebsmechanismus mit den Armen oder den Ringen zu kuppeln.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jeweils zwei Zinken als ein Teil hergestellt. Zur Befestigung sind jeweils vier Zinken mittels eines Bolzens 109 festgeklemmt.
Die Zinken brauchen nicht in allen Fällen auf die vorstehend geschilderte Weise abgestützt werden.
Die Abstützung kann auch durch andere Mittel als bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Bearbeitung von am Boden liegendem Erntegut, mit einem in einem Gestell gelagerten um eine Drehachse drehbaren Rechenglied, das mit mehreren in Richtung der Drehachse gesehen hintereinander liegenden am Rechenglied angeordneten Zinken versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl, in Richtung der Drehachse gesehen, hintereinander liegender Zinken (3) durch ein Kupplungselement (87) in der Nähe ihrer freien Enden unterstützt sind, wobei das Kupplungselement gegenüber der Drehachse federnd verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (3) in in dem Kupplungselement vorgesehenen Öffnungen (88) frei drehbar sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement (87) parallel oder nahezu parallel zur Achse (2) angeordnet ist.4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement (8"7) durch mindestens eine Speiche (89) mit der Achse (2) verbunden ist. <Desc/Clms Page number 3>5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Speiche (89) durch eine Öffnung im Kupplungselement (87) geführt und an dieser Öffnung um das Kupplungselement (87) gebo- gen ist.6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupp- i lungselement (37) in bezug auf die Achse (2) frei beweglich ist.7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere in bezug zueinander um die Drehachse verdreht liegende Kupplungselemente (96,97) aufweist, wobei die Kupplungselemente durch eine um die Achse (93) frei bewegliche Verbindung (98) miteinander gekuppelt sind.8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (70) gegen den Drehsinn der Achse (2) mit einem nach seinem freien Ende grösser werdenden Krümmung- radius abgebogen sind und die freien Enden der Zinken (70) einen geraden Teil (73) besitzen, der gegenüber dem gekrümmten Zinkenteil (72) im Drehsinn (R) der Achse (2) abgebogen ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Teil (73) der Zinke (70) einen Winkel mit der Linie (K) bildet, welche die Mittellinie der Achse (2) mit der Zinkenspitze (74) ver- bindet, und dieser Winkel kleiner als 150 ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der ungestützte Teil der Zin- ken (70) in Richtung der Drehachse gesehen, an einer Seite der Linie (K), welche die Mittellinie der Ach- se (2) und die Zinkenspitze (74) verbindet, liegt.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Teil (73) der Zinke (70) grösser ist als ein Achtel seines gekrümmten Teiles (72).12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke (70) an einem Punkt (78) mit der Achse (2) verbunden ist, der auf der gleichen Seite der die Mittellinie der Achse (2) und die Zinkenspitze (74) verbindenden Linie (K) liegt wie der ungestützte Zinkenteil (70,73).13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen (89), die sich zwischen der Achse und den Kupplungselementen erstrecken, in der gleichen Form gekrümmt sind wie die sich zwischen der Achse und den Kupplungselementen erstreckenden 1 eile der Linken.14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke (70) an einem Punkt (77) an der Achse unverrückbar und an einem zweiten Punkt (78) der Achse frei drehbar gela- gert ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie des zur Befestigung dienenden Teiles (75) der Zinke (70) in einer zur Achse (2) senkrechten oder nahezu senkrechten Ebene liegt.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Befestigung dienenden Teile (75,76) mehrerer Zinken (70,71) in der gleichen Ebene liegen und die Achse (2) umfas- sen.17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Befestigung dienenden Teile der Zinken die Achse umgeben und nur aneinander befestigt sind.18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die in der gleichen Ebene liegenden, zur Befestigung dienenden Teile (75,76) der Zinken (70, 71) dadurch verbunden sind, dass der Befestigungsteil (75,76) jeder Zinke (70 bzw. 71) fest an je einem Kupplungsglied (77 bzw. 78) befestigt ist, das mit einer Durchführungsöffnung für den Befestigungsteil der andern Zinke versehen ist. EMI3.1 an zwei diametral gegenüberliegenden Punkten der Achse liegen.20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 19. dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (2), auf der die Zinken (3, 7U, 71) befestigt sind, ein Kantprofil aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL231210X | 1959-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT231210B true AT231210B (de) | 1964-01-27 |
Family
ID=19779965
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT286461A AT231210B (de) | 1959-06-05 | 1960-05-10 | Vorrichtung zur Bearbeitungs von am Boden liegendem Erntegut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT231210B (de) |
-
1960
- 1960-05-10 AT AT286461A patent/AT231210B/de active
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