AT231209B - Maschine zum Auflockern und Wenden von Heu od. dgl. - Google Patents
Maschine zum Auflockern und Wenden von Heu od. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Maschine zum Auflockern und Wenden von Heu od. dgl.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
Erfindung bezieht sicheinenSchnittnachderLinieA-B in Fig. 2 mit der Wirkungsweise der Maschine und die Fig. 4 bzw. 5 einen Zahn in Vorder- und Seitenansicht.
Die im Ausführungsbeispiel dargestellte Maschine besteht aus einem von nur angedeuteten Rädern oder Kufen 3 getragenen Gestell, das über eine Dreipunktaufhängung 1, 2 mit einem Schlepper verbunden ist.
Die Achse 4 wird durch die Zapfwelle des Schleppers im Sinne des Pfeiles 5 bewegt. Die Arbeitsrichtung ist durch den Pfeil 6 angegeben.
Am Umfang einer geschlossenen Trommel 7, die im Querschnitt winkelig ausgebildet ist, sind Zähne 8 angeordnet.
Die Trommel 7 ist in einem Gehäuse drehbar, das durch Seitenwandungen 10, eine Wandung 9 sowie durch einen Deckel 11 gebildet wird. An der Eintrittsseite ist eine elastische oder über ein Scharnier bewegliche Schürze 12 angeordnet.
Durch die Drehung der Trommel bildet sich eine Luftströmung zwischen der Trommel 7 und dem aus den Teilen 9,10 und 11 bestehenden Gehäuse, wie dies durch die Pfeile 5 angezeigt ist.
Das zu bearbeitende Gut wird auf diese Weise leicht von den Zähnen ergriffen und auf die Rückseite der Maschine durch die Luftwirbelung zwischen der Trommel 7 und dem Gehäuse geworfen.
Die Zähne sind nachgiebig ausgebildet und können zu diesem Zweck aus einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. Kautschuk oder Kunststoff, bestehen, der entsprechende oder bessere Eigenschaften aufweist. Ferner können die Zähne gegebenenfalls durch eine Karkasse, durch Einlagen aus Korden oder Seile verstärkt sein. Ein derartiger Zahn kann sich einerseits leichter den Unebenheiten des Bodens anpassen, und anderseits kann dieser durch seine Berührung mit dem Boden nicht beschädigt werden.
Die Starrheit der Zähne muss entsprechend den sich jeweils bietenden Bodenverhältnissen automatisch einstellbar sein.
Zu diesem Zweck sind die Zähne so ausgebildet, wie dies der Fig. 4 zu entnehmen ist.
Ein Schaft 13 aus Kautschuk ist mittels einer Schraube 15 in einen Federstahlschuh 14 eingespannt. Der Schuh 14 ist an der Trommel 7 befestigt.
Die Spitzedes Zahnes wird durch einen Metallteil 16 gebildet, der mit einer Schutzmanschette 17 versehen ist.
Die Verwendung einer Metallspitze am Ende des Zahnes solldessen Gewicht so erhöhen, dass der Zahn sich unter der Wirkung der Zentrifugalkraft weniger durchbiegt.
Verwendet man die Maschine zum Anheben oder Auflockern von verhältnismässig schwerem Gut, wie
EMI2.1
so kann die Drehzahl der Trommel 7 in der Weise erhöht werden, dass der Zahn den Boden mit grösserer Kraft bearbeitet, ohne dass die Arbeitshöhe dabei geändert zu werden braucht.
Die Zähne folgen unter allen Verhältnissen den Unebenheiten des Bodens in ausreichendem Masse, ohne dass die Zähne stärkeren Beanspruchungen (stärkeren Durchbiegungen) unterworfen wären.
Um dem Zahn bei geringen Drehgeschwindigkeiten der Trommel eine genügende Starrheit zu sichern, ist der Schuh 14 mit einem Tragteil oder einem Führungsstück 18 aus Stahl versehen.
Wenn die Maschine auf eine grössere Arbeitstiefe eingestellt wird, biegen sich die Zähne nach Massga- be des Führungsstückes 18 weiter durch, so dass der Stützpunkt des Zahnes durch das Führungsstück 18 höher rückt und die Biegelänge des Zahnes verringert wird, die Starrheit des Zahnes also in gleichem Masse zunimmt. Diese Starrheit kann nach Massgabe der Stützlänge des Zahnes durch eine weitere Stützplatte 19 noch erhöht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Maschine zum Auflockern und Wenden von Heu od. dgl. frei auf dem Boden ausgebreiteten landwirtschaftlichen Gutes mit einem über dem Boden beweglichen Rahmen, der eine an ihrem Umfang mit elastischen Zähnen versehene und mit einem Luftleitgehäuse abgedeckte Trommel trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihrem freien Ende durch eine metallische Spitze (16) beschwerten Zähne (13) mit ihrem gegenüberliegenden Ende in einem an der Trommel befestigten Bügel (14) eingesetzt sind, der auf der EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> Stütz-bzw. Führungsfläche für den infolge wechselnder Arbeitswiderstände sich verschieden abbiegenden Zahn dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL231209X | 1959-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT231209B true AT231209B (de) | 1964-01-27 |
Family
ID=19779964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT859260A AT231209B (de) | 1959-11-20 | 1960-11-18 | Maschine zum Auflockern und Wenden von Heu od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT231209B (de) |
-
1960
- 1960-11-18 AT AT859260A patent/AT231209B/de active
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