AT229592B - Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
AT229592B
AT229592B AT841960A AT841960A AT229592B AT 229592 B AT229592 B AT 229592B AT 841960 A AT841960 A AT 841960A AT 841960 A AT841960 A AT 841960A AT 229592 B AT229592 B AT 229592B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
column
aluminum
graphite
heat
vertical condensation
Prior art date
Application number
AT841960A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Aluminium Lab Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminium Lab Ltd filed Critical Aluminium Lab Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT229592B publication Critical patent/AT229592B/de

Links

Landscapes

  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Zersetzung einer   wärmeunbeständigen,   gasförmigen
Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gasdestillationsverfahren zur Gewinnung gereinigten
Aluminiums aus aluminiumhaltigen Stoffen. 



   Es sind verschiedene Verfahren bekannt, bei welchen Aluminium aus aluminiumhaltigen Stoffen durch einen Destillationsvorgang gewonnen wird, wobei das Aluminium in eine unbeständige gasförmige Ver- bindung umgewandelt wird, welche dann ihrerseits zerfällt, um beim Abkühlen metallisches Aluminium auszuscheiden. 



   Ein für diesen Zweck vorgeschlagenes Verfahren ist die Subhalogenid-Destillation, bei welcher das aluminiumhaltige Material, wie z. B. aus Aluminiumlegierungen bestehender Schrott, bei erhöhter Tem- peratur mit den Dämpfen eines normalen Aluminiumhalogenids behandelt wird, um Dämpfe zu bekom- men, welche einen Anteil an Aluminiumsubhalogenid enthalten. Diese Reaktion verläuft stark endotherm. 



  Die umgekehrte Reaktion findet beim Abkühlen statt, wobei metallisches Aluminium und Aluminiumhalo- genid unter gleichzeitiger Freimachung grösser Wärmemengen gebildet werden. Diese Reaktion kann so geführt werden, dass sie bei Temperaturen stattfindet, bei welchen das resultierende metallische Aluminium flüssig und das Aluminiumhalogenid gasförmig ist, so dass das gebildete Aluminium bei solchen
Temperaturen leicht von seinem Halogenid getrennt werden kann. 



   Bei der Subhalogenid-Destillation zur Gewinnung gereinigten Aluminiums ist es eine bereitsbekannte Tatsache, dass die umgekehrte   bzw. Kondensations-Reaktion in einem Kondensator vorgenommen   wird. 



   Das Ziel der vorliegenden Erfindungistdie Schaffung eines Kondensators, in welchem man eine wärmeunbeständige gasförmige Aluminiumverbindung, wie z. B. ein Aluminiumsubhalogenid, in grossen Mengen im Verhältnis zu der Grösse des Geräts zersetzen kann, ohne gleichzeitig Gefahr zu laufen, dass das Aluminium in fester Form auf den Kühlerflächen gegen das Auslassende des Kondensators zu, aus welchem eine   beständige, noch gasförmige Substanz, wie z. B. Aluminiumchlorid,   abgeführt wird, kondensiert. Das kondensierte flüssige Aluminium und die sehr heissen gasförmigen Aluminiumverbindungen wirken sehr korrodierend.

   Um die gewünschte hohe Zersetzungsleistung zu erreichen, muss der Kondensator Kondensationsflächen aus einem Werkstoff haben, welcher nicht nur dem Angriff der korrodierenden Stoffe widersteht, sondern auch eine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt. 



   Man hat nun herausgefunden, dass unter allen Stoffen, welche auf eine Kombination von Korrosionsfestigkeit mit guter Wärmeleitfähigkeit geprüft wurden, der Graphit einzigartige Eigenschaften besitzt. 



   Man hat festgestellt, dass die handelsüblichen Sorten dichten Graphits, d.   h.   eines Graphits mit einer scheinbaren Dichte von mehr als 1,5, vorzugsweise etwa   1.   60, zur Verwendung als feuerfestes Material für die Auskleidung eines Kondensators, in welchem unbeständige gasförmige Aluminiumverbindungen zersetzt werden sollen, sehr geeignet sind. Solche Graphitsorten zeigen einen guten Widerstand gegenüber dem Angriff flüssigen. Aluminiums und der Dämpfe von   Aluminiumhalogenid und Aluminiumsubhalogenid   bei Temperaturen bis zu 1000 C und darüber, obwohl dieselben merklich angegriffen werden, wenn die Oberflächentemperatur des Graphits 12000C überschreitet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Dieser graphitische Werkstoff besitzt auch eine hohe   Wärmeleitfähigkeit,   welche derjenigen von Me- tallen vergleichbar ist, so dass, selbst wenn die Temperatur der in den Zersetzungskondensator eintreten- den Gase über 1200 C liegen sollte, die Oberflächentemperatur des Graphits infolge des raschen Wärme- durchgangs durch den wärmeleitenden graphitischen Werkstoff auf   1000 C   oder darunter gehalten wird. 



    5   Bei der Zersetzung einer unbeständigen gasförmigen Aluminiumsubhalogenid-Verbindung nimmt die
Menge der freigemachten Wärme nach dem kühleren Ende des Kondensators zu allmählich ab, weil auch die Konzentration des Subhalogenids in dem Gasstrom allmählich abnimmt. Daraus ist zu   folgern, dass   ein
Kondensator für den vorliegenden Zweck Flächen mit grossem spezifischem Wärmeabgabevermögen haben   muss, um   die gebildete Wärme abzuführen, und doch gleichzeitig so geregelt werden kann, dass die Wär- ) me von den kühleren Zonen des Kondensators nicht so rasch abgeführt wird, dass eine zu grosse Abkühlung eintritt und infolgedessen Aluminium in fester Form auf den Flächen abgelagert wird. 



   Bei der vorliegenden Erfindung wurde dieses Problem gelöst durch die Verwendung einer vertikalen
Kondensationskolonne mit Seitenwänden und im Abstand voneinander befindlichen Prallvorrichtungen aus einem feuerfesten Werkstoff von guter   Wärmeleitfähigkeit, wobei die   Kolonne von einem gekühlten äusse-   ;   ren Gehäuse umgeben ist, das sich im Abstand von der Kolonne befindet und die von der Kolonne abge- strahlte Wärme aufnimmt. Obwohl das äussere Gehäuse allein durch Konvektionsströme der Aussenluft oder   auchdurch einen zwangsläufigenLuftumlaufgekühltwerdenkann, versieht man doch vorzugsweise das   äussere
Gehäuse mit einem Kühlmantel für Wasser oder eine sonstige Flüssigkeit.

   Bei Anwendung dieser Bauart hat man festgestellt, dass ein hohes Mass der Wärmeabfuhr und damit ein hohes Mass der Aluminiumkon- densationsleistung erzielt werden kann, während gleichzeitig am Auslassende des Kondensators die Tem- peratur gut geregelt werden kann, nötigenfalls durch den Einbau einer Abschirmung zwischen Kolonne und äusserem Gehäuse. Vorzugsweise wird die Kondensationskolonne obendrein an ihrem unteren Ende mit einem Behälter für das flüssige Metall ausgestattet. 



   Zur Erleichterung des Baues und der Aufstellung besteht die Kolonne mit den Prallvorrichtungen aus einer Anordnung von Böden aus einem feuerfesten Werkstoff, jeder der Böden   bzw. Tröge mit   einer vollen,   d. h.   ungelochten Seitenwandung und einem gelochten Boden, wobei die Tröge   übereinander   gestellt sind. 



   Man hat festgestellt, dass trotz der hohen Wärmeleitfähigkeit des bevorzugten feuerfesten Graphits der Innendurchmesser der Kolonne das Mass von etwa 90 cm nicht überschreiten darf, weil sonst die radi- ale Wärmeströmung vom Mittelpunkt der Prallvorrichtungen aus zu gering   wird, um verhindern zu können,   dass die Temperatur der zentralen Fläche der unteren Prallvorrichtungen bis zu einer Höhe ansteigt, bei welcher der Graphit von dem flüssigen Aluminium und/oder den gasförmigen Komponenten angegriffen wird. Vorzugsweise soll sich der Innendurchmesser der Kolonne in dem Bereich von 40 bis 60 cm halten. 



   Eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Kondensators wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung, welche einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemässen Zersetzungskondensator dar- stellt, beschrieben. 



   Dieser Zersetzungskondensator besteht aus einem Stapel von Trögen 44 und 45 aus einem dichten
Graphit, jeder derselben mit einer horizontalen Bodenplatte, wobei die einzelnen Bodenplatten abwech- selnd mit einer zentralen   Öffnung   und dazu versetzten Öffnungen 47 versehen sind. Ein Gasstrom aus einem Aluminiumhalogenid und einem Aluminiumsubhalogenid tritt durch einen Einlass 42 in die Kolon- ne ein und verfolgt eine kurvenförmige Bahn bis zu einem Auslass 48, durch welchen aber nur normales
Aluminiumhalogenid austritt. Die Anordnung der Tröge 44 und 45 ist mit einem oberen Verschlussteil 49 aus Graphit und einem Behälter 50 mit feuerfester Zustellung unter der Kolonne zur Aufnahme des flüssi- gen Metallkondensats versehen. 



   Die Anordnung der Graphittröge 44 und 45 ist von einem   Metallgehäuse,   vorzugsweise einem Stahlmantel   52,   umgeben, welcher einen Abstand von der zylindrischen Seitenwandung des Stapels der Tröge 44 und 45 hat. Der Wärmeübergang von den Graphittrögen zu dem Stahlmantel erfolgt in erster Linie durch Strahlung von den Seitenwänden des Stapels der Graphittröge aus,   u. zw.   bei den Temperaturen, welche die Kolonne im Betriebe erreicht. Der Mantel 52 ist vorzugsweise mit einem Kühlmantel 53 versehen, kann aber auch in anderer Weise gekühlt werden. 



   Es kann nachgewiesen werden, dass die Wärmeabgabe einer Graphitoberfläche durch Strahlung bei   10000e   etwa 3 1/2mal so gross ist wie bei   660 C,   der Erstarrungstemperatur des Aluminiums. 



   Daraus ist zu ersehen, dass das Ausmass des Wärmeüberganges am Boden der Kolonne, wo durch die Zersetzung des Subhalogenids, wie bereits erklärt wurde, eine grosse Wärmemenge frei wird, sehr viel grö- sser sein kann als am Oberteil der Kolonne, wo die von den Prallvorrichtungen aufgenommene Wärme in erster Linie von der Kühlung des restlichen Aluminiumhalogenids, gewöhnlich Aluminiumtrichlorid, her- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 rührt. Wenn es jedoch notwendig sein sollte, kann in dem oberen Teil des Raumes zwischen dem Gehäu- se 52 und der Graphitkolonne eine Abschirmung oder eine Wärmeisolierung eingebaut werden, um eine
Kondensation des Aluminiums in fester Form am oberen Ende der Kolonne zu vermeiden. 



   Obwohl der erfindungsgemässe Zersetzungskondensator hier in erster Linie mit Bezug auf das Verfahren der Subhalogenid-Destillation beschrieben wurde, so ist doch ohne weiteres einzusehen, dass dieser
Kondensator auch bei andern Destillationsvorgängen, wo ähnliche Erwägungen eine Rolle spielen zur An- wendung gelangen kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung, wie z. B. eines Aluminiumsubhalogenids, und Kondensation des gebildeten Aluminiums, dadurch gekennzeich- 
 EMI3.1 
 phit so rasch abgeführt wird, dass die Oberflächentemperatur in einem Bereich von etwa 12000C bisherab zu etwa 6600C bleibt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abkühlen des Graphits in der Weise bewerkstelligt wird, dass man die Wärme von der äusseren Oberfläche des Graphits auf einen im Abstand von der letzteren befindlichen, dieselbe umgebenden wärmeleitenden Körper abstrahlen lässt.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der umgebende Körper durch ein flüssiges Kühlmittel gekühlt wird.
    4. Vertikale Kondensationskolonne zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch Seitenwände und im Abstand voneinander befindliche Prallwände aus Graphit mit einem scheinbaren spez. Gewicht von mehr als 1, 5, vorzugsweise etwa 1, 60, wobei die Kolonne von einem gekühlten äusseren Gehäuse umgeben ist, welches von der Kolonne einen Abstand besitzt und die von derselben abgestrahlte Wärme aufnimmt.
    5. Vertikale Kondensationskolonne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe von einer Reihe übereinander angeordneter Tröge gebildet wird, von denen jeder eine vertikale Seitenwandung und einen gelochten horizontalen Boden hat, wobei die Lochungen in den Böden benachbarter Tröge zueinander so versetzt sind, dass der Gasstrom durch die Kolonne hindurch eine ausgedehnte kurvenförmige Bahn durchlaufen muss.
    6. Vertikale Kondensationskolonne nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch einen Einlass am unteren Ende der Kolonne, einen Auslass am Oberteil der Kolonne und einen Behälter für flüssiges Metallkondensat unterhalb der Kolonne.
    7. Vertikale Kondensationskolonne nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse mit einem Mantel für Kühlung durch eine Flüssigkeit versehen ist.
    8. Vertikale Kondensationskolonne gemäss irgendeinem der Anspriche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Kolonne sich auf weniger als 90 cm, vorzugsweise auf 40 - 60 cm beläuft.
AT841960A 1959-11-12 1960-11-11 Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens AT229592B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US229592XA 1959-11-12 1959-11-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT229592B true AT229592B (de) 1963-09-25

Family

ID=21812310

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT841960A AT229592B (de) 1959-11-12 1960-11-11 Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT229592B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117298634A (zh) * 2023-08-14 2023-12-29 中南大学 一种抽气式梯度冷凝制备高纯金属的真空蒸馏装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117298634A (zh) * 2023-08-14 2023-12-29 中南大学 一种抽气式梯度冷凝制备高纯金属的真空蒸馏装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2450847A1 (de) Wasserheizer
WO1995022037A1 (de) Wärmetauscher
DE10030252A1 (de) Abtrennung von Metallchloriden aus deren Suspensionen in Chlorsilanen
AT229592B (de) Verfahren zur Zersetzung einer wärmeunbeständigen, gasförmigen Aluminiumverbindung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE10030251A1 (de) Abtrennung von Metallchloriden aus gasförmigen Reaktionsgemischen der Chlorsilan-Synthese
EP0881451B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verbesserung des Wärmeüberganges
DE2311085A1 (de) Trennung von fluessigen aggressiven stoffgemischen
DE2164707C2 (de) Vorrichtung zur Raffination von Hafniumchlorid enthaltendem, rohem Zirkoniumtetrachlorid durch Sublimation
DE607017C (de) Vorrichtung und Verfahren zur Kondensation von Schwefelsaeure
DE3040914A1 (de) Elektrolysezelle
DE1148083B (de) Verfahren zur Kondensation und Zersetzung einer gasfoermigen Aluminiumverbindung, insbesondere eines Aluminiumsubhalogenids
DE3630162A1 (de) Verfahren zum herstellen von monomerem vinylchlorid durch kracken von dichlorethan und hierfuer geeignete anlage
EP0046865B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphorpentoxid unter Ausnutzung der Reaktionswärme
DE1070151B (de) Apparat zur Sublimation von Fluoriden
EP0103863B1 (de) Anlage zur Herstellung von Salzsäurelösung
DE1159403B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Polyphosphorsaeure
DE964042C (de) Verfahren zur katalytischen Herstellung von Ammoniak
AT295473B (de) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur kontinuierlichen Herstellung von Alkalimonofluorophosphaten
US1080863A (en) Electric zinc-furnace with integral condenser.
DE873688C (de) Verfahren zur Herstellung von Chlor durch Umsetzung von Chlorwasserstoff mit Sauerstoff
DE568313C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Destillieren und Spalten von Erdoelen und Teeren
AT159383B (de) Anordnung zur Kühlung der Anode einer Röntgenröhre.
AT154114B (de) Verfahren zur thermischen Gewinnung von Magnesium.
AT76969B (de) Röntgenröhre mit Flüssigkeitskühlung.
DE1257757B (de) Verfahren zur Trocknung von Chlorwasserstoff enthaltenden Gasen