AT229120B - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von genoppten Erzeugnissen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von genoppten Erzeugnissen

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AT229120B AT563760A AT563760A AT229120B AT 229120 B AT229120 B AT 229120B AT 563760 A AT563760 A AT 563760A AT 563760 A AT563760 A AT 563760A AT 229120 B AT229120 B AT 229120B
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  Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von genoppten Erzeugnissen 
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 Mechanismen bestehen aus Exzenterscheiben 20, sie   umschliessendenRingen   21 und Treibstangen 22, welche einerseits mit den Ringen und anderseits mit der Nadelstange verbunden und in Führungen 23 beweglich sind. Die Nadelstange trägt eine Anzahl Nadeln 24 sowie zwei voneinander abstehende Garnführungen 25, 26, die jeder Nadel zugeordnet, an der Treibstangenführung 23 angeordnet sind. Wird die Nadelstange abgesenkt, ziehen die Nadeln Schlingen aus Florgarn durch das Grundgewebe und durch die zugehörigen Schlitze lla der Grundplatte hindurch. Unterhalb der letzteren sind Schleifenfänger   27,   u. zw. je einer für jede Nadel, auf einer Stange 28 gelagert, die von Armen einer Schwingwelle 29 getragen ist. 



  Wenn die Nadeln das Ende ihres Abwärtshubes erreicht haben, treten die zugeordneten Schleifenfänger in die von den Nadeln getragenen Garnschleifen ein und halten diese zeitlich fest sobald die Nadeln wieder   emporsteigen. DieZusammenarbeitzwischen   Nadeln und Schleifenfänger erzeugt Schlingen von maximaler Höhe. 
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 welche sich quer über die Bahn der Garne zwischen den Führungen 31 und den Führungen 35 erstrecken. 



  Diese Führungen 31, 35 befinden sich zwischen der Zuführungsvorrichtung einerseits und den Führungen 26   anderseits. DieKetten   33 laufen   über Kettenräder   auf Wellen 36, die ihrerseits von Armen 37 des Maschinenrahmens getragen sind. Die Zuführungsvorrichtung enthält auch einen Obersatz von Ketten 38, deren Glieder durch Flachdrähte 39 verbunden sind, die quer zur Schicht der Garne laufen. Die Flachdrähte 39 haben Einschnitte, in welchen die einzelnen Garnfäden der Schicht liegen und die Höhe dieser Einschnitte schwanktin Übereinstimmung mit dem im Flor herzustellenden Muster. Die Ketten 38 laufen über Kettenräder auf Wellen 40 und eine der Wellen 36 sowie eine der Wellen 40 sind miteinander gekuppelt und werden gemeinsam mit dem Mechanismus angetrieben, durch welchen das Grundgewebe schrittweise vorbewegt wird.

   Die Ketten der beiden Sätze sind von Sprossenrädern auf den Wellen 36 und 40 geführt, so dass sie parallele Strecken aufweisen, in welchen die Drähte 34 und 39 abwechseln. Wird das Grundgewebe um einen Schritt weiterbewegt, so werden die Ketten um den Abstand zwischen benachbarten Drähten der Ketten ebenfalls vorbewegt. 



     Die zwischen den Führungen 31, 35   wandernden Garne werden von den zusammenarbeitenden Drähten auf den parallelen Wegstrecken erfasst und aus ihrer geradlinigen Bahn in Wellenform gebracht. Die Garnlänge in jeder Welle bildet ein Teilstück, welches während eines Nadelzyklus zugeführt wird. Die Länge eines solchen Teilstückes hängt von der Höhe des Einschnittes im Draht 39 ab, welcher das Garn in diesem Teilstück anfasst. 



   Unterhalb der Grundplatte 11 ist in der Verlängerung jeder Nadel ein ortsfestes Schneidorgan 41 angeordnet, das einen zugespitzten Teil 41a aufweist, der in einer Richtung läuft, die entgegengesetzt jener der Gewebebewegung ist. Dieser zugespitzte Teil liegt knapp bei der Bahn der vertikalen Bewegung der zugeordneten Nadel. Der untere Rand des zugespitzten Teiles jedes Schneidorganes 41 ist zum Ausführen des Schnittes einer Schere mit einem Schneidelement 42 ausgestattet, das sich an die Seite des Organes 41 anlegt und einer entsprechenden Bewegung fähig ist. 



   Ein ortsfester Schlingenhalter 43 in Gestalt einer dünnen Platte, die an einem Ende an der Unterseite der Grundplatte 11 befestigt ist, reicht unter einem Winkel nach abwärts und endigt in einem freien Rand, der knapp bei der Bahn der vertikalen Bewegung jeder Nadel und oberhalb des   Scheitels des Schlingenfän-   gers 27 liegt, der mit der Nadel zusammenarbeitet. Wird die Nadel nach erfolgtem Einziehen einer Garnschlinge im Grundgewebe angehoben, wird die Schlinge vom zugeordneten Schlingenfänger 27 eine Zeitlang gehalten und liegt mit ihrer Ebene quer zur Gewebefläche oder -schicht. In dieser Stellung legt sichdieSchlingegegendenfreienRand des Schlingenhalters 43 und, wenn der Schlingenfänger die Schlinge freigibt, verhindert der Halter eine Verdrehung der Schlinge aus der zum Grundgewebe querstehenden Ebene. 



   EineAblenkstange 44 sitzt auf Armen 45 der Nadelstange und kann mit dem Garn zwischen den Führungen 25 und 26 inKontakt treten, sobald die Nadel angehoben wird ; sie zieht dabei das Garn nach aufwärts aus seiner geradlinigenBahn zu Schlingenform zwischen die Führungen 25 und 26 ein. Da die Stange 44 bei jedem Aufwärtshub der Nadel um die gleiche Höhe ansteigt, werden bei jedem Zyklus konstante Garnlänge in die Zone zwischen den Führungen 25, 26 eingeführt. BeimAbwärtshub der Nadel kommt die Stange 44 ausser Kontakt mit dem zwischen den Führungen 25, 26 befindlichen Garn und dieses bewegt sich direkt von einer Führung zur andern.

   Auf diese Weise werden konstante Garnlängen abgezogen und jede solche konstante Länge ist gleich dem Unterschied zwischen der Länge eines zwischen die Führun- 

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 gen   25, 26   hochgezogenen Garnes und der Länge eines Garnes, das in gerader Linie von einer Führung zur ändern wandert. Eine solche konstante Garnlänge reicht für die Bildung einer Schlinge maximaler Höhe aus. 



   Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäss dem neuen Verfahren ergibt sich aus den Diagrammen der
Fig. 2-5, welche verschiedene Stadien beim Herstellen eines genoppten Erzeugnisses darstellen, wel- ches einen Flor aus Schlingen und aus geschnittenen Schlingen besitzt. In diesen Diagrammen ist die
Bildung von Schlingen eines einzelnen Garnes veranschaulicht und es ist klar, dass die veranschaulichten und beschriebenen Arbeitsweisen typische sind. 



   Im Arbeitsstadium der Fig. 2 ist die Nadel 24 am oberen Ende ihres Aufwärtshubes, nachdem sie eine Schlinge L des Florgarnes   P durch   das Grundgewebe 12 hindurchgezogen hat. Die Ablenkstange 44 ist ebenfalls an der Obergrenze ihres Weges und hat das Garn in die Zone zwischen den Führungen 25 und
26 hineingezogen. Das Teilstück des Garnes, das während der Auf- und Abwärtsbewegung der Nadel zu- geführt wurde, war verhältnismässig kurz, weil der Draht 39 des Obersatzes, welcher das Garn zu Teil- stücken abgewinkelt hat, relativ niedrig ist.

   Demzufolge war das zugeführte Teilstück zur Bildung einer   SchlingevonmaximalerHöheunzurelchend,   und nachdem die von der Nadel durch das Grundgewebe hin- durchgezogene Schlinge für eine Zeit vom Fadenfänger 27 festgehalten und dann freigegeben wurde, be- wirkte das Anheben der Ablenkstange zwischen die Führungen 25, 26 einen Abzug des Garnes von der ein- gezogenen Schlinge, um deren Länge zu vermindern. 
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 wegt und die verkürzte Schlinge L gelangt über die Spitze des zugespitzten Endteiles 41a des ortsfesten Schneidorganes 41, das der Nadel 24 zugeordnet ist. Am Ende der Schrittbewegung des Gewebes senkt sich die Nadel neuerlich herab und damit auch die Ablenkstange 44.

   Bei dieser Bewegung kommt die Stange 44 ausser Kontakt mit dem Garn Pt und es bleibt die konstante Garnlänge in der Zone zwischen 25 und 26 für den Durchzug durch das Grundgewebe zur Verfügung. Kommt die Nadel zum unteren Ende ihrer Bahn, tritt der Fadenfänger 27 in den doppelten, schlingenförmigen Teil des Games ein und hält die   Schlingewährend   des Aufwärtshubes der Nadel fest. Das während des Zyklus nach Fig. 3 zugeführte Teilstück an Garn war zur Bildung einer Schlinge maximaler Höhe ausreichend und wenn die Nadel sowie die Ablenkstange emporsteigen, wird die Ablenkung des Garnes in die Zone zwischen 25 und   26 (s. Fig.   4) kein Garn von der Schlinge abziehen und es entsteht eine Schlinge L'von maximaler Höhe.

   Nach Freigabe durch den Fänger 27, legt sich die Schlinge L'an den freien Rand des Schlingenhalters 43 an und wird so gegen ein Verdrehen aus der Querebene zur Bahnrichtung des Grundgewebes festgehalten. 



   Wenn dieNadel und die Ablenkstange ihr oberes Bahnende erreicht haben, wird das Grundgewebe um einen Schritt weiter bewegt und dadurch die Schlinge   L'veranlasst,   sich um den zugespitzten Teil 41a des feststehenden Schneidorganes 41 herumzulegen. Nadel und Ablenkstange werden dann zum Bilden einer dritten Schlinge abgesenkt und während dieses Vorganges wird das Bewegliche Schneidorgan 42 ge-   genüber   der Schneidkante des zugespitzten Teiles 41a des Schneidorganes 41 bewegt, um die Schlinge L' aufzuschneiden. 



   Bei Fortgang der Arbeit der Maschine entsteht bei jedem Zyklus eine Querreihe von Florgamen, dievon einer Seite des Grundgewebes abstehen, indem Doppelteile des Florgames durch dieses Gewebe bei jedem Arbeitszyklus der Maschine hindurchgeführt wurden. Teilstücke an Florgarn werden bei jedem Zyklus der Nadel zugefördert und diese Teilstücke schwanken in ihrer Länge in Übereinstimmung mit dem Muster. 



  Eine konstante Garnlänge wird in jedem Zyklus durch den Abwärtshub der Ablenkstange freigegeben und es werden konstante Längen des Garnes wieder zurückgeführt, wenn die Nadeln und die Ablenkstange am Ende des Zyklus wieder angehoben werden. Ist das Teilstück eines Florgames, das während eines Zyklus zugeführt wird, zur Bildung einer Schlinge maximaler Höhe nicht ausreichend, bewirkt die Ablenkung einer   konstanten Gamlänge   zwischen Führung 25 und 26 am Ende dieses Zyklus eine Kürzung der während des Zyklus gebildeten Schlinge. Demzufolge wird bei jedem Zyklus im Gewebe eine Querreihe von Florschlingen gebildet, die in ihrer Höhe in Übereinstimmung mit einem Muster verschieden sind.

   Wenn dasGrundgewebe nach Bildung einer solchen Schlingenreihe weiterbewegt wird, umschliessen die ausreichend langen, in der Verlängerung der die Schlingen bildenden Nadeln liegenden Schlingen die zugespitzten Teile der ortsfesten Schneidorgan, wogegen Schlingen geringerer Länge über diese zugespitzten Teile dieser Organe hinweggehen. Beim folgenden Zyklus der Maschine werden die um die zugespitzten Organe gelegten Schlingen durch Zusammenarbeit der ortsfesten und beweglichen Organe abgetrennt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Herstellen von genoppten Erzeugnissen, mit einem Flor aus Querreihen von Schlin- gen und geschnittenen Schlingen von Florgamen, die entsprechend einem Muster in den Reihen aufeinan- derfolgend angeordnet sind, unter Ausführung eines Arbeitszyklus, bestehend aus den Stufen : schrittweises Vorbewegen eines Grundgewebes ; während des Stillstandes des Gewebes Einziehen von Schleifen aus Flor- garn durch das Grundgewebe hindurch von einerseite desselben zur Bildung einer Querreihe von Schlingen gleichmässiger Höhe an der andern Gewebeseite, gleichzeitiges Zuführen von Florgarnteilstücken zur Einziehstelle der Schlingen, welche Teilstücke in ihrer Höhe entsprechend einem Muster mit Teilstücken variieren, die kürzer als die Garnlänge in einer der Schlingen gleichmässiger Höhe sind.
    Abziehen von Garnlängen aus eingezogenen Garnschlingen, deren während des Einziehens der Schlingen gleichmässiger Höhe zugeführte Teilstücke in ihrer Länge zum Bilden einer dieser Schlingen unzureichend sind, wobei die Länge der abgezogenen Garnteile gleich ist der Differenz zwischen diesem zugeführten Garnteilstück und der zum Bilden der genannten Schlingen gleichförmiger Höhe notwendigen Länge, dadurch gekennzeichnet, dass nach demWeiterbewegen des Gewebes um einen Schritt und dem dabei erfolgenden Erfassen von Schlingen grösserer als der gewählten Länge, diese erfassten Schlingen beim nachfolgenden Stillstand des Gewebes aufgeschnitten werden.
    2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlingen, sobald sie gebildet sind, seitlich angefasst und mit ihren Ebenen quer zur Bewegungsrichtung des Grundgewebes, im wesentlichen vertikal gehalten werden.
    3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einem Träger für das Grundgewebe, einer Einrichtung zum schrittweisen Vorschub dieses Gewebes in dessen Längsrichtung über den Träger hinweg, einer Anzahl von oberhalb des Gewebeträgers in einer zum Gewebe quer verlaufenden Reihe angeordneten Nadeln, die nur in lotrechter Richtung hin-und herbeweglich sind, ferner mit Einrichtungen zum Hin- und Herbewegen der Nadeln zum Einführen von Garnschlingen in das Grundgewebe und mit einer Anzahl schwingender Schlingenfänger, welche, mit den zugehörigen Nadeln zusammenarbeiten, in die eingezogenen Florgarnschleifen eintreten und diese zeitweise festhalten, weiters mit Zubringemechanismen, die bei jeder vollständigen Hin- und Herbewegung der Nadeln ein Teilstück jedes Florgarnes an die zugehörigen Nadeln heranschaffen,
    wobei die Teilstücke der verschiedenen Garne in ihrer Länge entsprechend einem Muster verschieden sind, mit einer Einrichtung zum Halten konstanter Längen der Florgarne in einer Vorratszone zwischen dem Zubringemechanismus und den Nadeln mit Abzieheinrichtungen für diese konstanten Längen der Garne aus der genannten Zone während der Abwärtshübe der Nadeln und Einrichtungen zum Rückführen solcher konstanter Längen von Florgarnen zur genannten Zone während der Aufwärtshübe der Nadeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine ortsfeste Einrichtung (41) zum Erfassen von Schlingen (L') von grösserer als der gewählten Länge aus dem Flor ausserhalb der Bahn jeder Nadel (24) in der Richtung des Wanders des Grundgewebes (12) sowie eine Schneideinrichtung (42) zum Aufschneiden der erfassten Schlingen (L') vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schlingen (L') fassende Einrichtung aus ortsfesten Schneidorganen (41) bestehen, die in der Längsrichtung des Gewebes (12) jeder Nadel (24) zugeordnet sind und deren jedes einen in die Richtung entgegen der Bewegung des Gewebes (12) zeigenden zugespitzten Teil (41a) aufweist, der einen scherenartigen Rand zeigt und in die Schlingen (L') grösserer als der gewählten Höhe einzutreten vermag.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein dem ortsfesten Schneidorgan (41) zugeordnetes, bewegliches Schneidelement (42) zur Zusammenarbeit mit dem festen Schneidorgan, um die Schlingen (LI) aufzuschneiden, in die der zugespitzte Teil (41a) des ortsfesten Schneidorganes (41) eingetreten ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen ausserhalb der Ebene der Nadelbahnen liegenden Schlingenhalter (43), der jede von ihrem Fänger (27) freigegebene Schlinge (L') erfasst und sie mit ihrer Ebene quer zur Bewegungsrichtung des Grundgewebes festhält.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlingenhalter aus einer an einem Ende festgelegten Platte (43) besteht, die gegen die Bahn einer Nadel (24) gerichtet ist und deren anderes Ende freiliegt und knapp bei der Nadelbahn oberhalb der Bahn des mit der Nadel (24) zusammenarbeitenden Schlingenfängers (27) endigt.
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