AT228044B - Verfahren und Vorrichtung zur von außen erfolgender maschineller Trennung sowie anschließender Abnahme eines auf der Formatwalze einer Wickelpappenmaschine aufgewickelten Faserstoffbelages - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur von außen erfolgender maschineller Trennung sowie anschließender Abnahme eines auf der Formatwalze einer Wickelpappenmaschine aufgewickelten Faserstoffbelages

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AT228044B AT482759A AT482759A AT228044B AT 228044 B AT228044 B AT 228044B AT 482759 A AT482759 A AT 482759A AT 482759 A AT482759 A AT 482759A AT 228044 B AT228044 B AT 228044B
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Karl Dipl Ing Dr Mont Hanke
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Karl Dipl Ing Dr Mont Hanke
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   Verfahren und Vorrichtung zur von aussen erfolgender maschineller Trennung sowie anschliessender Abnahme eines auf der Formatwalze einer Wickelpappenmaschine   aufgewickelten Faserstoffbelages    
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur von aussen erfolgender maschineller
Trennung sowie anschliessender Abnahme eines auf der Formatwalze einer Wickelpappenmaschine aufge- wickelten Faserstoffbelages entlang einer Nut. 



   Die bekannten Verfahren mit maschineller Trennung und Abnahme des Faserstoffbelages von der
Formatwalze schneiden den Faserstoff entlang einer vorgebahnten Trennlinie auf der Formatwalze von in-   nennachaussen und   versuchen den aufgeschnittenen Belag mittels Pressluft durch Öffnungen in der Format- walze von ihr wegzublasen. 



   Es wurde auch vorgeschlagen, den Faserstoffbelag von aussen nach innen durch Einzeldurchdringungen domartiger Körper entlang der zukünftigen Trennlinie zu schwächen, anschliessend durch Saugnäpfe zu erfassen und von der Formatwalze abzuziehen. 



   Die Erfindung besteht darin, die Trennung des auf der Formatwalze einer Pappenmaschine aufgewickelten Faserstoffbelages entlang einer Nut sowie die anschliessende Abnahme in der Weise durchzuführen, dass der durch eine stellenweise erweiterte Nut zusätzlich geschwächte Faserstoffbelag, ohne oder gegebenenfalls nach vorheriger Trennung entlang der   Schwächungsstelle,   an derselben ergriffen, von der Formatwalze weg abgezogen und auf ein Förderband abgelegt wird. 



   Die erfindungsgemässe zusätzliche Schwächung des Faserstoffbelages entlang einer Nut wird dadurch erreicht, dass eine stellenweise Erweiterung der Nut durch an dieselbe angebaute Kammern erfolgt. In diese Kammern lagert sich das vom Transportband übernommene Faservlies kaum entwässert ab und verbleibt dadurch gegenüber den anliegenden, entwässerten und somit mechanisch festeren Teilen geschwächt. 



  Eine einheitliche Verbreiterung der Nut über das übliche Mass von etwa 3 min Breite ist nicht möglich, da hiedurch eine vollständige Trennung des Faserstoffbelages mit allen nachteiligen Folgen auftreten würde. 



   Erfindungsgemäss kann der Vorgang des Eingreifens und Abziehens des Faserstoffbelages von der Formatwalze auch so ausgeführt werden, dass die Trennung des Faserstoffbelages nur durch das Wegziehen desselben von der Formatwalze erfolgt. Dieser Ablauf ist vor allem für dünne Belage geeignet, während dicke Belage durch Trennorgane, die auch als Greifer ausgebildet sind, vorher von beiden Seiten gegen die Mitte zu durchtrennt, anschliessend erfasst, abgezogen und auf ein Transportband abgelegt werden. 



   Die Auslösung des Schneidvorganges und somit auch die Abnahme des Faserstoffbelages wird, wie bekannt, von der Dicke des Belages, oder von der eingestellten Zahl der Umdrehungen der Formatwalze gesteuert. 



   In der Zeichnung sind mehrere Vorrichtungen zur Ausübung des Verfahrens in Form von nicht beschränkenden Ausführungsbeispielen dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Formatwalze mit einer Trennut mit Seitenkammern, auf der Antriebswalze aufliegend, in Schrägansicht, Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt einer beispielhaften Ausführung einer Trennut mit Seitenkammern im grösseren Massstab in Schrägansicht, Fig. 3 zeigt einen rechten Seitengreifer beim Durchreissen und Abnehmen des Faserstoffbelages in Schrägansicht, Fig. 4 zeigt eine schematische 

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 Darstellung des gleichen Greifers in Draufsicht, Fig. 5 zeigt eine beispielhafte Anordnung von Schneid- greifern in Schrägansicht, Fig. 6 zeigt einen beispielhaften Betätigungsmechanismus für Schneidgreifer im teilweisen Schnitt und Fig. 7 zeigt einen Eingriff eines Schneidgreifers im grösseren   Massstab   im teilweisen Schnitt in Schrägansicht. 



   In Fig. 1 ist 1 die Formatwalze, die auf der Antriebswalze 3 aufliegt, 2 stellt die in diesem Fall rechteckig geformten Kammern dar, die einseitig an eine durchlaufende Nut 4 angereiht sind. 



     InFig. 2 istein Teil der Formatwalzeldargestellt, 4ist   eine durchlaufende Nut, welche beispielsweise durch beidseitige Kammern 6 unterbrochen ist, so dass sie nur durch zahnförmige Vorsprünge 5 gebildet wird. 7 stellt einen auswechselbaren, die Nut tragenden Materialstreifen von schwalbenschwanzförmigem Querschnitt dar. Das auf der   Formatwalze sich aufwickelnde   Vlies wird im Spalt zwischen Formatwalze und Antriebswalze gepresst und dadurch entwässert. Im Bereich der Nut 4 und der Kammer 6 ist dies nur zum Teil möglich, da das Vlies in die Vertiefungen ausweichen kann, dadurch weich bleibt und der zukünftigen Trennung weniger Widerstand entgegensetzt. 



   In den Fig. 3 und 4 stellt 1 die Formatwalze dar, auf welcher sich der Faserstoffbelag 8 befindet, der entlang der mit Kammern ausgestatteten Nut 4 geschwächt ist. In diesen Figuren wird am Beispiel des rechten Greifers gezeigt, wie der über der Trennut geschwächte Belag 8 durch seitliches Unterfahren, Ein-   klemmen und Abziehen durchgerissen wird.   Um die Achse der Formatwalze ist der mit einem Gelenk versehene Schwenkarm 13 gelagert, der an seinem vorderen Ende die Führungshülse 16 trägt, in welcher sich der Greiferschaft 9 axial vermittels einer Durckkulisse 17 gegen die Mitte der Formatwalze entgegen einer in der Hülse 16 befindlichen (nicht gezeichneten) Feder bewegen lässt.

   An dem der Formatwalze   zuge-.     wandelen-zende   des Greiferschaftes 9 sitzt der Zangengreifer 15,15a, der durch die von der Druckkulisse 17verursachte Bewegung (s. Fig. 4) über ein Gelenk 20, einen Hebel 18 und einen Anschlag 19 geschlossenbzw. geöffnetwerdenkann. Die Bewegung entlang der Druckkulisse 17 wird durch den Schwenkarm 13 und eine Führungskulisse 14 bewirkt. 



   Die Abnahme des Faserstoffbelages erfolgt in der Weise, dass der Schwenkarm 13 (durch nicht dargestellte Einrichtungen) bei Erreichung der eingestellten Dicke von einem Mitnehmer auf der Stirnseite der Formatwalze mitgenommen wird, wodurch mittels der Führungskulisse 14 der Greifer 15, 15a an die 
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 den Hebel 18 und den Anschlag 19 über das Gelenk 20 geschlossen wird, wobei der Rand des Faserstoffelages zwischen die beiden Schenkel des Zangengreifers 15 und 15a geklemmt ist. Bei der weiteren BewegunginKulisse 14 wird der Greifer von der Formatwalze weg bewegt, wodurch der Faserstoffbelag entlang der über der Nut geschwächten Stelle durchgerissen und durch die   Greiferbewegung von der Format-   walze weggezogen und schliesslich auf eine Transporteinrichtung 22 gebracht wird.

   Vor Erreichung derselben verlässt der Greiferschaft 9 das vordere Ende der Druckkulisse 17, so dass die in der Hülse 16 befindliche Feder den Greiferschaft nach aussen zieht, dadurch wird der Hebel 18 vom Anschlag 19 frei, wodurch der Zangengreifer geöffnet wird, was wieder zur Freigabe des Faserstoffbelages führt, der somit durch die Transporteinrichtung 22 wegbefördert werden kann. Der Schwenkarm 13 wird in diesem Augenblick von der Drehbewegung der Formatwalze durch Rückführung des hier nicht gezeichneten Mitnehmers frei und kann durch Eigenschwere in der Kulisse 14 in die Ausgangsstellung zurückgleiten. 



   Da dickere   Faserstoffbelage   trotz Kammernut nicht beschädigungsfrei durchgerissen werden   können,   ist für solche Fälle erfindungsgemäss vor der Abnahme ein Durchschneiden entlang der Nut durch den Greifer selbst vorgesehen, was in den Fig.   5-7 näher veranschaulicht ist. in den Fig.   5 und 6 stellen   zut   Schneidgreifer und 32a Schleppgreifer dar, die aus einem Schlitz von Rohren 34, 34a (Fig. 7) herausragen und in der Ausgangsstellung sich jeweils an den Seiten der Formatwalze befinden (Fig. 6). In den Fig. 5 und 6 sind zwei Rohre 34 und 34a (das zweite Rohr 34a ist nicht sichtbar) übereinander zu denken, mit in bezug auf die Mitte der Formatwalze symmetrischer Einrichtung und Wirkungsweise, vgl. auch Fig. 7. 



  Die Greifer sind an einer Kolbenstange 53 eines Kolbens 40 befestigt und ragen aus einem Führungsschlitz der Rohre 34,34a heraus ; dieser Schlitz reicht bis zur halben Länge der Rohre. Der Kolben. der sich in der dem Schlitz abgewendeten Rohrhälfte befindet, wird durch Pressluft über Zu- und Abführungskanäle 38, 38a bewegt. Die beiden übereinander liegenden Rohre 34,34a sind durch ein   Pressluftzuführungs- und   Steuerrohr 33 gehalten, welches durch die Schwenkarme 13 in bereits beschriebener Weise in Führungkulissen 14 bewegt wird. Die Steuerung der über Schläuche 36 zugeführten Pressluft erfolgt über die Druckkulissen 17, Steuerstifte (Ventilstifte) 39 und Ventile 37. 



   Zur Trennung und Abnahme eines Faserstoffbelages werden analog des zu Fig. 3   u'1d   4 beschriebe-   aen   Vorganges bei Erreichen der eingestellten   Belagsdicke   oder bei erreichter Wickelzahl die Schwenkar- 

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 me 13 durch (nicht dargetellte) Hebel von der Formatwalze 1 mitgenommen und führen dadurch das Steuerrohr 33 entlang der Führungskulisse 14, wodurch die Greifer 32,32a seitlich des Faserstoffbelages in die vorgebahnte Trennut4 eingeführt werden. Bei Verschiebung der Steuerstift 39 durch die Druck- 
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 matwalze zu bewegt werden. Die Greifer 32 sind als   SchneIdgrel1er   ausgebildet und schneiden den Faser- stoffbelag auf (vgl. auch Fig. 7), während die Schleppgreifer 32a nur Greifzwecken dienen.

   Bei Errei- chung der Mitte werden die Greifer, beispielsweise durch Äuflaufnocken 44 bzw. 44a, geschlossen (vgl. auch die in Fig. 7 gezeigte Schliessstellung) und erfassen somit den durchtrennten Faserstoffbelag 8, der durch die bereits unter Fig. 3 und 4 beschriebene Bewegung entlang der Führungskulissen 14 von der Formatwalze weggezogen und schliesslich durch Öffnen der Greifer mittels der Druckkulissen 17 freigegeben und auf ein Transportband abgegeben wird. 



   Zur besseren Veranschaulichung der Wirkungsweise des Schneidgreifers ist in Fig. 7 eine beispielsweise Ausführung eines solchen Greifers im Eingriff in der Mitte der Formatwalze im Schrägschnitt gezeigt. In der Formatwalze   l,   die den Faserstoffbelag 8 trägt, ist die vorgebahnte Nut 4 eingelassen, in welcher das Schneidblatt 50 des Schneidgreifers 32 geführt ist. Rechtwinkelig zu diesem Schneidblatt stehen das Greiferblatt 51 mit dem Gegenblatt 52, das um den Drehpunkt 54 mittels Hebels 52a durch Nocke 44 bewegt werden kann. 34a ist das obere Rohr, das in diesem Falle als Kolbenrohr mit der Kolbenstange 53a dient, während 34 das untere Rohr mit der Kolbenstange 53 darstellt, welche den Schneidgreifer 32 mit den Blättern 50,51, 52 trägt.

   Das   Pressluftzuführungs- und   Steuerrohr stellt 33 und 38 den Lufzuführungskanal in das Kolbenrohr 34 dar. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ergibt sich bereits aus dem zu Fig. 5 und 6   Gesagten.'Das   Schneidblatt 50 wird, nachdem es durch die Bewegung des Steuerrohres 33 in die Nut 4 der Formatwalze   1 eingeführt   ist, durch den Pressluftkolben, auf dessen Stange 53 es befestigt ist, gegen die Mitte der Formatwalze zu geschoben und schneidet dabei den Faserstoffbelag 8 durch. Gleichzeitig schiebt sich ein Greiferblatt51 unter den Rand des durchgeschnittenen Belages.

   Bei Erreichung der Mitte der Formatwalze wird der Hebel 52a auf die Nocke 44 aufgeschoben und   schliesst   dadurch das Gegenblatt 52 gegenüber dem Greiferblatt 51 derart, dass durch die weitere, von der Formatwalze wegführende Bewegung der Faserstoffbelag in bereits beschriebener Weise von der Formatwalze abgezogen und schliesslich auf ein Transportband nach Rückführung des Kolbens und somit Öffnen des Greifers gelegt wird. 



   Für lange Formatwalzen können zur besseren Erfassung des durchgeschnittenen Faserstoffbelages, wie unter Fig. 6 beschrieben, beidseitig ein oder auch mehrere Schleppgreifer 32a eingesetzt werden, die auf 
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Claims (1)

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    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewegung der Greifer (32 und 32a) längs einer stellenweise erweiterten Nut (4) ein Schlitzrohr (34) dient, dasin Achse mit einem Kolbenrohr steht, die beide an einem Steuerrohr (33) befestigt sind, dessen Bewegung zu und von der Formatwalze durch eine Kulisse (14) erzielbar ist (Fig. 5).
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Enden des Steuerrohres (33) Steuerventile (37) befinden, deren Steuerbewegung durch Druckkulissen (17) bestimmt ist.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass einem Schneidgreifer (32), von ihm mitgeführte Schleppgreifer (32a) folgen (Fig. 6).
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die stellenweise Erweiterung der Nut durch an dieselbe angebaute Kammern (2 bzw. 6) erfolgt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die durchlaufende Nut und die an ihr angebauten Kammern auf einem auswechselbaren Materialstreifen (7) angeordnet sind.
AT482759A 1959-07-02 1959-07-02 Verfahren und Vorrichtung zur von außen erfolgender maschineller Trennung sowie anschließender Abnahme eines auf der Formatwalze einer Wickelpappenmaschine aufgewickelten Faserstoffbelages AT228044B (de)

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