AT227900B - Wellenlagerung für elektromotorisch angetriebene Haushaltmaschinen - Google Patents

Wellenlagerung für elektromotorisch angetriebene Haushaltmaschinen

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    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/08Structural association with bearings
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H1/12Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving only two intermeshing members with non-parallel axes
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    • F16C2380/00Electrical apparatus
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    • F16C2380/27Motor coupled with a gear, e.g. worm gears
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Description


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  Wellenlagerung für elektromotorisch angetriebene Haushaltmaschinen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellenlagerung für elektromotorisch angetriebene Haushaltmaschinen mit zwei parallelen, gegenläufig drehenden Arbeitswellen, die über auf ihnen sitzende Schneckenräder durch eine zwischen diesen liegende Schnecke angetrieben sind. Derartige Antriebe finden sich z. B. bei Staubsaugern mit rotierenden Bürsten oder bei Küchenmaschinen mit zwei Arbeitswellen, die zur Aufnahme der auswechselbaren Werkzeuge wie   Ruhr- un   Schlagbesen oder Schlagmesser dienen. Üblicherweise ist die Schnecke auf der Motor- oder einer Getriebewelle befestigt oder sind die Enden dieser Wellen als Schnecke ausgebildet und Schneckentrieb und Motor bzw. Vorgelege in einem z. B. aus Pressstoff gefertigten Gehäuse untergebracht. 



   Erfahrungsgemäss ergeben sich besonders bei der Montage dieser Triebe Schwierigkeiten durch Zahnzwängung zwischen einem Schneckenrad und der Schnecke. Durch Fertigungstoleranzen schwankt der Achsabstand zwischen den parallelen Arbeitswellen, was zur Folge hat, dass ungleiche Flankendrücke auftreten und ein Schneckenrad zwängend getrieben wird, während das andere ein erhebliches Spiel zur Schnecke hat. Nacharbeiten und Zeitverluste sind die Folge, wodurch wieder der Fertigungsablauf gestört wird. 



   Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, dass die Schnecke in der mittig durch die Schneckenräder gelegten, die Schneckenachse enthaltenden Normalebene auf die Arbeitswellen schwenkbar gelagert ist um einen Punkt, der in der zwischen den Arbeitswellen gedachten Symmetrieebene undim Abstand von der durch beide Arbeitswellen bestimmten Ebene liegt, so dass durch die Schwenkbewegung der Schnecke das übliche notwendige Zahnspiel zwischen Schnecke und Schneckenrädern gleichmässig einstellbar ist. 



   Die Erfindung empfiehlt sich besonders für die Motorlagerung bei auf der Motorwelle sitzender Schnecke. Vorteilhaft ist das Schwenklager für die Schnecken-bzw. Motorwelle'durch eine an einem Gehäuseteil befestigte Buchse aus nachgiebigem Werkstoff gebildet, in welcher das schneckenseitige Lagerschild des Motors mittels eines vorzugsweise sich verjüngenden Ansatzes gelagert ist, wogegen das andere Lagerschild des Motors mit quer zur Motorwelle gerichteten Langlöchern versehene Laschen trägt, an denen der Motor am Gehäuse verschraubt ist. 



   Die Buchse kann in eine Ausnehmung eines dem Gehäuse angeformten Steges eingesetzt und in dieser gehalten sein, welcher Steg gleichzeitig einen Teil der die Getriebekammer vom Motorgehäuse trennenden Wand bildet. 



   Diese Befestigung ermöglicht ohne Schwierigkeiten beim Justieren des Getriebes ein genaues Einstellen des Zahnspieles zwischen Schnecke und beiden Schneckenrädern durch Lösen der beiden Befestigungsschrauben und seitliches Verschieben des Motors. Die elastische Aufnahme der Motorwelle bzw. des Lagerschildes dämpft ausserdem die Geräuschübertragung zwischen Motor und Gehäuse. 



   Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an einer als   "Elektroquirl"bekannten   Küchenmaschine. 



   In der Zeichnung zeigen Fig. l die Seitenansicht einer solchen Maschine mit längsgeteiltem Gehäuse zum Teil im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht bei abgehobener Griffschale. 



   Der Motor 1 ist in der unteren Gehäuseschale 2 untergebracht und befestigt. Seine Welle 3 geht in eine Schnecke 4 über, welche die   Schneckenräder   5 treibt. Diese sitzen auf den hohlen Arbeitswellen 14, 

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 die in ihren Bohrungen die auswechselbaren Werkzeuge aufnehmen. Das Lagerschild 6 des Motors 1 ist mit einem zylindrischen Ansatz 7 versehen, welcher in der Buchse 8, die aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. 



   Gummi, besteht, gelagert ist. Die Buchse 8 wird in einer Ausnehmung der in der unteren Gehäuseschale eingespritzten Wand 9 gehalten, welche die Getriebekammer   15 für   die Räder 4, 5 bildet. Von oben ist die Kammer durch den Deckel 10 verschlossen, der die Buchse 8 fest in die Ausnehmung presst (Fig. 1). 



   Am andern Lagerschild des Motors   I   sitzen die mit Langlöchern 11 versehenen Laschen 12 für die Be- festigungsschrauben 13. Werden diese gelöst, so lässt sich der Motor in den Langlöchern seitlich hin-und herbewegen, wobei er aber in der Buchse aus nachgiebigem Werkstoff gehalten wird, so dass sich die
Schnecke etwas zwischen den Schneckenrädern bewegt ; die Buchse bildet den Drehpunkt. Dabei lässt sich z. B. an dem Laufgeräusch ein gleichmässiges Zahnspiel zwischen den treibenden Teilen ermitteln und der
Motor wird in dieser Stellung durch Anziehen der Schrauben festgelegt. Die Erfindung ist nicht auf dieses
Beispiel beschränkt. So muss die Schneckenwelle nicht auch zugleich Motorwelle sein, es kann auch ihr getriebefernes starres Lager durch Lösen der Befestigung verstellt werden. 



   PA TENT ANSPRÜCHE : 
1. Wellenlagerung für elektromotorisch   angetriebene Haushaltmaschinen mit zwei parallelen, gegen-   läufig drehenden Arbeitswellen, die über auf ihnen sitzende Schneckenräder durch eine zwischen diesen liegende Schnecke angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke (4) in der mittig durch die Schneckenräder (5) gelegten, die Schneckenachse enthaltenden Normalebene auf die Arbeitswellen schwenkbar gelagert ist um einen'Punkt, der in der zwischen den Arbeitswellen gedachten Symmetrieebene und im Abstand von der durch beide Arbeitswellen bestimmten Ebene liegt, so dass durch die Schwenkbe- wegung der Schnecke (4) das übliche notwendige Zahnspiel zwischen Schnecke und Schneckenrädern gleichmässig einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Wellenlagerung nach Anspruch l, mit unmittelbar auf der Motorwelle sitzender Schnecke, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenklager für die Schnecken- bzw. Motorwelle (3) durch eine an einem Ge- häuseteil befestigte Buchse (8) aus nachgiebigem Werkstoff gebildet ist, in welcher dasschneckenseitige Lagerschild (6) des Motors (I) mittels eines vorzugsweise sich verjüngenden Ansatzes (7) gelagert ist, wo- gegen das andere Lagerschild des Motors mit quer zur Motorwelle (3) gerichteten Langlöchern (11) ver- sehene Laschen (12) trägt, an denen der Motor am Gehäuse (2) verschraubt ist.
    3. Wellenlagerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (8) in eine Ausnehmung eines dem Gehäuse (2) angeformten Steges (9) eingesetzt und in dieser gehalten ist, welcher Steg gleich- zeitig einen Teil der die Getriebekammer vom Motorgehäuse trennenden Wand bildet.
AT609861A 1960-09-29 1961-08-07 Wellenlagerung für elektromotorisch angetriebene Haushaltmaschinen AT227900B (de)

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