AT226852B - Elektrischer Brotröster - Google Patents

Elektrischer Brotröster

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AT226852B
AT226852B AT714861A AT714861A AT226852B AT 226852 B AT226852 B AT 226852B AT 714861 A AT714861 A AT 714861A AT 714861 A AT714861 A AT 714861A AT 226852 B AT226852 B AT 226852B
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bread toaster
support
toast
toaster according
curve guide
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AT714861A
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Braun Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer Brotröster 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorher durch Abwärtsbewegung der Ladetaste 4 gegen Federdruck ein Kraftspeicher gespannt wurde. Statt der Rolle kann auch ein Gleitschuh verwendet werden. 



   In Fig. 2 ist die Anordnung abgewandelt. Rolle 3'sitzt jetzt am Gehäuse, und die Kurve   l* bildet   den Ausleger der Auflage 2. Es ist auch möglich statt Rolle   3'eine   Kugel 3" zu verwenden. Bei der Be- messung der Kurve l'ist in diesem Falle das Mitrollen der Kugel 3" zu berücksichtigen. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist die Rolle 3 unterhalb des Hebels 5 angeordnet und läuft dann auf der konkaven Seite der Kurve 1. 



   Fig. 4 stellt eine Ausführung ähnlich Fig. l dar, bei der die Toastauflage 2 etwa in der Mitte durch den Hebel 5 unterstützt ist, so dass sie beim Anheben durch Übergewicht kippen und Rolle 3 von der Kurve
1 abheben würde. Dies wird durch eine Zwangsführung der Rolle 3 mittels der (gestrichelten) Hilfskur- ve   1",   ein überkompensierendes Gewicht 11, oder eine Feder 12 verhindert. Bei der Zwangsführung kann die Ladetaste 4 auch an der verlängerten Toastauflage 2 sitzen. Diese Möglichkeit ist auch mit der Aus- führung nach Fig. 2 oder 3 zu kombinieren. 



   Fig. 5 zeigt eine Ausführung, bei welcher die Leitkurve 1 auf der dem Hebel 5 abgewandten Seite der Auflage 2 angeordnet ist. Auch diese Ausführung ist mit der Ausführung nach Fig. 2,3 oder 4 zu kom- binieren. 



   In Fig. 6 ist die Anordnung nach Fig. 2 entsprechend Fig. 4 abgewandelt : Die Leitkurve l'wird zwi- schen zwei Rollen 3'zwangsgeführt. 



   Es ist vorteilhaft, den Bewegungsbeginn der Auflage 2 zu erleichtern und am Ende die Bewegung weich abzufangen. Am Anfang ist die ruhende Reibung, z. B. im Lager der Rolle 3, zu überwinden. Hiezu kann die Kurve 1 am Tiefpunkt la weniger steil angestellt werden, als nach Fig. l, 3,4 und 5 nötig ist. Am oberen Ende geht sie in den   Teillb über,   der übersteil angestellt ist und die Funktion einer Auflauframpe nachahmt. 



   Oft muss aus Gründen der einfachen Konstruktion, des beschränkten Raumes oder des leichten Anlaufens eine weniger gekrümmte Kurve verwendet werden. Fig. 8 zeigt, dass auch eine Gerade, die einem unendlich langen Ergänzungshebel 5" (vgl. Fig. l) entspricht, als Anfangs- und Mittelteil der Führung verwendet werden kann. Allerdings wird dann die Auflage 2 während der Hubbewegung in der Bewegungsebene nicht genau parallel zu sich selbst verschoben. 



   Montagetoleranzen erfordern   unter Umständen ein Einstellen der Hebellänge zwischen Rolle   3 und Gelenkpunkt 15 (Fig.   l).   Hiezu kann der die Rolle tragende Ausleger 2'laut Fig. 9 in Pfeilrichtung 16 mittels der vorteilhaft von oben zu betätigenden Stellschraube 17 mehr oder weniger abgebogen werden. 



   Die Fig. 10 und 11'zeigen eine einfache Ausbildung des die Rolle 3 tragenden Auslegers an der Auflage 2. Die gabelförmige Halterung wird in einem Arbeitslauf beim Stanzen der Schiene 2 gewonnen. Arm 2"wird aus Arm   2'" ausgestanzt.   Während 2'" rechtwinkelig gebogen ist, wird   2"schiefwinkelig   gebogen, damit die eingestanzten gesickten Achslöcher 8 miteinander fluchten. Fig. 11 zeigt die in die Gabel eingesetzte, auf einem Nietbolzen 18 laufende Rolle 3. 



   Fig. 12 und 13 stellen einen   Längs- und   Querschnitt durch einen Brotröster dar, der die Vorteile der Mechanik in seinem Aufbau optimal ausnützt. Das Gerät zeichnet sich durch einen besonders schlanken Aufbau mit der   Anordnung von zwei oder mehr Toastscheiben   7 nebeneinander aus. Das Kunststoffgehäuse ist dreiteilig und besteht aus der flach wannenförmigen Bodenplatte 19 und den beiden seitlich angesetzten Wangen 20 und 21. In diesem an seinen flachen Seiten offenen Gehäuse sitzt das Chassis 14 mit allseitigem Abstand von den Kunststoffteilen. So wird eine gute Kühlung erreicht. Im unteren Teil des Chassis sitzt die in Verbindung mit Fig. l beschriebene Hebemechanik ; darüber liegt der (gestrichelt umrandet) Toastraum 7'.

   (Toastscheiben 7 sind aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit schwebend über   der Toastauflage 2 gezeichnet.)   Die Kurve 1 ist der dem Chassis zugekehrten Innenseite der rechten Wange 20 angeformt. Hebel 5 und Taste 6 greift durch den Schlitz 22 hindurch. Mit einem nur kurzenHub der Taste 6 können die Toastscheiben auf Grund der Hebelübersetzung weit genughochgehoben werden. Fig. 13 zeigt sie in einer Zwischenstellung und die Ausbildung der Toastauflage 2, bei der aus einer Schiene einzelne Lappen unsymmetrisch herausgebogen sind, so dass-in Verbindung mit dem   keilför-   mig erweiterten Brotschlitz in der Haube 14 - die Toastscheibe immer etwas in eine Richtung gekippt wird und von der andern Seite zur Kontrolle der Bräunung gut beobachtet werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Elektrischer Brotröster mit einer zwischen den Heizflächen verschiebbaren, längs eines Leitgliedes einseitig geführten Toastauflage und einem an dieser angreifenden, am Chassis gelagerten zweiarmigen <Desc/Clms Page number 3> Handhebel, dadurch gekennzeichnet, dass die Toastauflage als zweiarmige Schiene (2) ausgebildet ist, an die der Handhebel (5) angelenkt ist und die mit einem Arm kraft-oder formschlüssig gegen eine als Leitglied dienende Kurvenführung (1) anliegt, deren Form so gewählt ist, dass sich die Toastauflage beim Betätigen des Handhebels annähernd parallel zu sich selbst in vertikaler Richtung bewegt.
    2. Brotröster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass del tiefste Anliegepunkt auf der Kurvenführung stets oberhalb des Verbindungsgelenkes (15) zwischen Toastauflage (2) und Handhebel (5) liegt.
    3. Brotröster nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine verringerte Steilheit der Kurvenführung am Tiefpunkt (la) zur Erleichterung des Anlaufes der Schiene (2) bei ihrer Aufwärtsbewegung.
    4. Brotröster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenführung an ihrem Ende (lb) nach Art einer Auflauframpe übersteil ausgebildet ist.
    5. Brotröster nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenführung in ihrem Anfangs- und Mittelteil als Gerade ausgebildet ist.
    6. Brotröster nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit der Kurvenführung zusammenwirkenden Teil (2') der Toastauflage ein Gleitschuh oder eine Rolle (3) sitzt und die Kurvenführung (1) in einer Wange (20) des Gehäuses angeordnet ist.
    7. Brotröster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (3) in einer der Toastauflage angeformten Gabel gelagert ist, deren einer Arm (2") aus dem andern Arm (2"') ausgestanzt ist, wobei die beiden Arme derart verschieden gebogen sind, dass die eingestanzten Achslöcher (8) miteinander fluchten.
AT714861A 1960-10-14 1961-09-21 Elektrischer Brotröster AT226852B (de)

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DE226852X 1960-10-14

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AT226852B true AT226852B (de) 1963-04-10

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