AT225382B - Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen - Google Patents

Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen

Info

Publication number
AT225382B
AT225382B AT182761A AT182761A AT225382B AT 225382 B AT225382 B AT 225382B AT 182761 A AT182761 A AT 182761A AT 182761 A AT182761 A AT 182761A AT 225382 B AT225382 B AT 225382B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
components
connection
furniture parts
particular furniture
recess
Prior art date
Application number
AT182761A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Baumann
Original Assignee
Ernst Baumann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Baumann filed Critical Ernst Baumann
Priority to AT182761A priority Critical patent/AT225382B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT225382B publication Critical patent/AT225382B/de

Links

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 teil in einemDübel 7, 8 vorher einzuschrauben und nachher die Dübel in die Bauteile einzusetzen. Da die
Verbindungsorgane 5,6 gleichachsig hinsichtlich ihrer Befestigungsmittel angeordnet sein sollen, können die Löcher für die Dübel in die Bauteile mit einer Bohrschablone in beide Bauteile auf Umschlag gebohrt werden, worauf die Dübel in ihre zugeordneten Bauteile durch ein Bindemittel, vorzugsweise Leim, be- festigt werden. Die Dübel bestehen aus Hartholz, Hartpressholz, Kunststoff od. dgl. Material.

   In den Dü- beln lassen sich die Verbindungsorgane 5,6 in Gewinde verdrehen und dadurch axial zueinander verstel- len, so dass die Verbindungsorgane 5,6 beim Aufsetzen des Teiles 2 auf den Teil 1 und gegenseitiges
Verschieben so eingestellt werden können, dass die Verbindungsorgane zügig und unter Spannung mein- ander eingreifen und die Bauteile 1, 2 gegeneinander ziehen, wodurch eine sehr stabile Verbindung er- zielt wird. 



   Die Anzahl der angeordneten Verbindungsorgane richtet sich nach der Länge bzw. Breite der zu ver- bindenden Bauteile. Erfindungsgemäss ist beim ersten oder letztenVerbindungsorganbau eine zusätzliche seitliche Ausnehmung 9 im Bauteil 2 vorgesehen, die vorzugsweise in die Verschubrichtung der Bauteile in eine Stirn- oder Schmalseite mündet und von derDeckplatte 3 nach aussen verschlossen wird und durch   die eineSicherungsmutter 10 einführbar   ist, die auf das Gewinde 6b aufgeschraubt wird, wodurch sämtli- che Verbindungsorgane 5,6 gesichert sind. 



   Die Sicherung der ganzen Verbindung kann auch in der Weise erfolgen, dass durch die zusätzliche
Ausnehmung 9 mittels eines Werkzeuges das dieser Ausnehmung zugeordnete Verbindungsorganpaar um
1800 verdreht wird, so dass der Haken 6 in entgegengesetzter Richtung wie die übrigen Haken in die Öse
5 eingreifen, wodurch ein Verschieben der Bauteile nicht mehr möglich und die Verbindung derselben gleichfalls gesichert ist. 



   Um eine seitliche Sicherung der Bauteile gegen   Verschieben zu erhalten, kann z. B. der Dübel 8a   des hakenförmigen Verbindungsorganes 6 in die Ausnehmung 2a ein Stück hineinragen (s. Fig. 1), deren lichte Weite in der Querrichtung gleich dem Dübeldurchmesser ist, so dass die Dübel des einen Bauteiles
1 in die Ausnehmungen 2a des andern Bauteiles 2 mit Passsitz eintreten. 



   Die Verbindung der beiden Bauteile erfolgt in der Weise, dass diese vorerst mit den Verbindungsor- ganen 5 bzw. 6 versehen werden, worauf die Bauteile etwas versetzt aufeinander aufgesetzt werden, so dass die Haken in die Ausnehmungen 2a zu liegen kommen. Hierauf werden die beiden Bauteile 1 und 2 verschoben, so dass   sämtliche Verbindungsorgane   ineinander eingreifen, und das erste oder letzte Ver bindungsorganpaar in einer der beschriebenen Arten gesichert ist. Nach dem Aufsetzen der Deckplatte 3 ist die Art der Verbindung nicht mehr ersichtlich. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist an der als Befestigungsmittel dienenden Schraube 15,16 ein zylindrischer Schaft 17 bzw. 18 angesetzt, der eine Querbohrung 20 aufweist, wobei in die Querbohrung   einesVerbindungsorganes17 ein aus einemRundmaterialbefestigter   Haken 19 für den Eingriff in die Querbohrung 20 des andern Verbindungsorganes 18 verankert ist. Wie die   Fig : 3   und 4 zeigen, sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Schrauben 15,16 besonders stark ausgebildet, um die Stabilität der Erfindung zu erhöhen. Für das Einschrauben der Erfindungsorgane müssen die Bauteile 1, 2 entsprechend aufgebohrt werden, um die Bauteile nicht zu sprengen.

   Um den Seitenschub der Verbindung besser aufnehmen zu können, weist von jedem Verbingungsorganpaar ein Schaft 18 an der Stirnseite eine Nut 18a' und der andere Schaft 17 eine in diese eingreifende Feder   17 a   auf. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist beim ersten oder letzten Verbindungsorganpaar das Ende des Hakens 19 mit einem Gewinde 19a versehen, um die ganze Verbindung mittels einer durch die   zusätzliche Ausnehmung   9 eingeführten Schraubenmutter 10 zu sichern. 



   Die Verbindung nach den Fig. 5 und 6 wird gleichfalls mit Verbindungsorganen   gebiJdet,   die eine Schraube 21 als Befestigungsmittel und einen Schaft 22 als Verbindungsorgan aufweisen. Jeder zylindrische   Schaft 22   isthalbzylinderförmig ausgenommen und die verbleibenden Schaftteile sind für ihre Verbindung mit einer Ausnehmung 23 bzw. einem Zapfen 24 versehen, der in die Ausnehmung 23 beim Verschieben der   beidenBauteile 1, 2 eintritt. Der   Zapfen 24 besitzt gleichfalls ein Gewinde, für die durch die zusätzliche Ausnehmung 9 eingeführte Sicherungsmutter 10. Die Zapfen der übrigen Verbindungsorgane müssen natürlich mit keinem Gewinde versehen sein. 



   Selbstverständlich kann die Verbindung nach den Ausführungsbeispielen gemäss Fig.   3 - 6   auch durch Verdrehen des ersten bzw. des letzten Verbindungsorganpaares gesichert werden, so dass die Schraubenmutter 10 überflüssig wird. 



   Wie die Fig. 7 zeigt, können mit dem erfindungsgemässen Verbindungsorganen auch zwei Bauteile 31, 32 verbunden werden, die zueinander in Gehrung geschnitten sind, ohne dass die Verbindung von aussen sichtbar ist. In diesem Falle liegen die Achsen der Verbindungsorgane nach erfolgter Verbindung nach 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


AT182761A 1961-03-06 1961-03-06 Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen AT225382B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT182761A AT225382B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT182761A AT225382B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT225382B true AT225382B (de) 1963-01-10

Family

ID=3521839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT182761A AT225382B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT225382B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1081724B (de) Selbstschneidende Schraube
CH395498A (de) Vorrichtung zum Befestigen von Türblockrahmen oder ähnlichen Bauteilen, am Mauerwerk
DE1753034A1 (de) Nach dem Baukastenprinzip zusammensetzbares Gestell
AT225382B (de) Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen
AT268594B (de) Verbindungsvorrichtung
DE940257C (de) Selbstsichernde Schraubhuelse
CH479811A (de) Spreizdübel
AT234981B (de) Vorrichtung zur Abstandsbefestigung von Bauteilen
DE3729716C1 (en) Securing pin
DE805925C (de) Zusammendrueckbare Gewindehuelse zum Befestigen von Gewindestiften in besonders duenn en Waenden, Wandschalen o. dgl.
DE102010052048B4 (de) Plattensystem
DE1901474A1 (de) Loesbare Eck- und/oder Kreuzverbindung
AT245199B (de) Verbindung von Bauteilen, insbesondere Möbelteilen
AT230765B (de) Verdeckt anbringbares Scharnier
DE1905767C (de) Vorrichtung zum stirnseitigen Anschluß eines Hohlprofilstabs an einen durchlaufenden Stab
AT264763B (de) Vorrichtung für den Zusammenbau von zerlegbaren Möbeln
AT206786B (de) Sicherung für ein Scharnierband
AT349189B (de) Eckverbindungselement fuer die verbindung von mindestens zwei im winkel aneinanderstossenden bauelementen
DE1554207C (de) Möbelbeschlag zur Schraubverbindung zweier Teile eines Möbelstücks
DE2824812A1 (de) Band, insbesondere fuer schraub- und spannschellen sowie verwendung desselben
AT332080B (de) Eckverbindung fur profile
DE2352064C3 (de) GewindeschloBverbindung
DE1903106C (de) Spannschloß für elektrische Freilei tungen
DE7823525U1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer tuerdruecker
DE7413640U (de) Klemmvorrichtung, insbesondere zur Verbindung von zwei Profilstücken von Gestellen und/oder Wänden