AT225026B - Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser - Google Patents

Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser

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AT225026B
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AT
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cells
cell
sub
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photographic camera
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AT970060A
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Voigtlaender Ag
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description


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  Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser 
Die Erfindung betrifft eine photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser, dessen Zei- gerausschlag einerseits entsprechend der Einstellung des einen Belichtungsfaktors (Belichtungs7eit oder
Blende) beeinflusst wird und anderseits ein Mass für die Einstellung des andern Belichtungsfaktors (Blende bzw. Belichtungszeit) bildet, wobei dem Messinstrument mehrere lichtempfindliche Zellen zugeordnet sind, die durch den den Zeigerausschlag beeinflussenden Belichtungsfaktoreneinsteller entsprechend dessen
Einstellung dem Messinstrument zuschaltbar oder von diesem abschaltbar sind. 



   Bei einer bekannten kinematographischen Kamera dieser Art sind insgesamt drei nebeneinanderlie- gende lichtempfindliche Zellen vorgesehen, von denen zwei die gleiche Flächengrösse haben, während die   Flächengrösse   der dritten Zelle der Summe der Flächengrössen der erstgenannten beiden Zellen ent- spricht. Die Zellen sind durch eine in drei Schaltstufen zu schaltende Kontaktanordnung so mit einem
Messwerk verbunden, dass sie diesem nacheinander zugeschaltet bzw. von ihm abgeschaltet werden kön- nen. Bei den einzelnen Schaltschritten ergibt sich dann jeweils eine Verdoppelung bzw. Halbierung der zuvor mit   dem Messwerk   verbundenen Zellenfläche.

   Die Kontakte werden von einem Arm eines doppelar- migenHebels betätigt, der mit seinem andern Arm an einer Steuerkurve anliegt, die auf der Schaltwelle für die Einstellvorrichtung der Filmlaufgeschwindigkeit befestigt ist. 



   Die Bauteile dieses mechanischen Schaltgetriebes, der für sie erforderliche Raum und die durch dieses mehrteilige Getriebe notwendigen Montagen und Justierungen werden eingespart, wenn, wie erfindungsge- mäss an einer Kamera der anfangs genannten Art vorgesehen, eine zur Zu- bzw. Abschaltung der lichtempfindlichen Zellen vorgesehene Kontaktanordnung unmittelbar dem sie schaltenden Belichtungsfaktoreneinsteller zugeordnet und direkt durch ihn betätigbar ist. Diese Kontaktanordnung lässt sich mit Vorteil in das Gehäuse eines Zentralverschlusses einbauen, wobei es weiterhin von Vorteil ist, wenn mit dem Belichtungszeiteinsteller ein Schleifkontakt verbunden ist, der zur Anlage an den mit den lichtempfindlichen Zellen und mit dem Messinstrument verbundenen Federkontakten zu bringen ist. 



   Die durch die Kontaktanordnung an das Messwerk anschaltbaren bzw. von ihm abschaltbaren lichtempfindlichen Zellen können als Teilzellen an   verschiedenen Stellen des Kamera-oder Objektivfassungs-   körpers angeordnet sein. Es ist aber vorteilhaft, wenn eine einzige Selenphotozelle durch Trennfugen in mehrere Teilzellen aufgeteilt ist, wobei die dem Licht ausgesetzten Flächen der Teilzellen in an sich bekannter Weise so bemessen sind, dass ihre Zu- bzw. Abschaltung die auf das Messinstrument einwirkende Zellenfläche proportional zu der gleichzeitig erfolgenden Veränderung des Belichtungswertes verändert. 



   Es ist zwar eine Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser bekannt, deren ringförmig ausgebildete lichtempfindliche Zelle an einer dem Aufnahmeobjekt zugekehrten Fläche des Verschlussgehäuses angebracht ist, wobei dieser Zelle verstellbare Abblendschirme so vorgeschaltet sind, dass jeweils nur immer einzelne Teile der Zelle dem Licht ausgesetzt sind. Diese Zellenteile sind aber ständig mit dem Messinstrument verbunden und können nicht, wie bei der erfindungsgemässen Kamera, in Abhängigkeit von der Einstellung eines Belichtungsfaktoreneinstellers dem Messwerk zu-oder von diesem abgeschaltet werden. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, ohne sich aber auf dieses Beispiel allein zu beschränken. Dabei und in den Ansprüchen sind noch weitere vorteilhafte 

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Ausgestaltungen der Erfindung genannt. 



   Es zeigen : Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte photographische Kamera in Vorderansicht ;   Fig. 2   diese Kamera in Draufsicht ; Fig. 3 in Seitenansicht im Schnitt die lichtempfindliche Zelle der Ka- mera. 



  In den Fig. l und 2 sind das Gehäuse der Kamera mit 1 und ihr Sucher mit 2 bezeichnet. Das Objek- tiv und einZentralverschluss sind   zumObjektivfassungskörper   3 vereinigt, an dem ein Belichtungszeitein- stellring 4 und ein Blendeneinstellring 5   lagern. Der Belichtungszeiteinstellring   4 ist an Hand einer auf ihn aufgebrachten Marke 6 gegenüber einer ortsfesten Skala der Belichtungszeitwerte einstellbar, während der
Blendeneinstellring 5 eine Marke trägt und gegenüber einer ortsfesten Blendenwertskala 7 verstellbar lagert. 



   0Mit dem Blendeneinstellring 5 ist eine Steuerkurve 8 verbunden, an die ein axial verschieblich ge- lagerter Taststift 9 anliegt. Die Anlage wird dadurch aufrechterhalten, dass der Taststift 9 anderseits an einen Lappen 10 eines Hebels 11 anliegt, der um eine Schraube 12   od. dgl.   schwenkbar lagert und von einer Zugfeder 13 beaufschlagt ist. Am Hebel 11 ist eine Nachführmarke 14 ausgebildet, die in einem   , Fenster 15, welches   in die Kamerakappe 16 eingebracht ist, sichtbar ist. 



   Die Nachführmarke 14ist dem Zeiger   17 des MeMinstrumentes   18 eines   elektrischen Belichtungsmessers   zugeordnet. Am Messinstrument 18 ist koaxial zur Drehachse des Zeigers 17 ein Zapfen 19 angebracht, der in ein festes Lager 20 eingreift, wodurch das Messinstrument 18 als Ganzes drehbar lagert. Mit dem
Messinstrument 18 ist ein Zahnkranz 21 fest verbunden, in den ein Ritzel 22 eingreift, das an einer im Ka- meragehäuse gelagerten Achse 23 befestigt ist. Die Achse 23 ragt aus der Kamerakappe 16 heraus und trägt einen Stellknopf 24. Auf diesem befindet sich eine Marke 25, die mit einer auf die Kamerakappe 16 aufgebrachten   Filmempfindlichkeitswertskala   26 zusammenwirkt. An Hand dieser Skala 26 kann mittels des Stellknopfes 24 das Messinstrument 18 als Ganzes verdreht werden. 



   Die denStrom für   das Messinstrument   18 liefernde lichtempfindliche Zelle ist im Bereich der Käme- rakappe 16 angeordnet und mit 27 bezeichnet. Die Zelle 27 ist in die Teilzellen 127,227, 327 und 427 aufgeteilt, wobei die dem Licht ausgesetzte Fläche der Teilzelle 127 die Hälfte der Gesamtfläche der
Zelle 27 ist. Die Fläche der Teilzelle 227 ist halb so gross wie diejenige der Teilzelle 127. Die Flächen der Teilzellen 327 und 427 sind gleich gross, sie sind aber je nur halb so gross wie die Teilzelle 227. 



   Die Aufteilung der Zelle 27 in ihre Teilzellen ist durch Trennfugen vorgenommen, die vorzugsweise durch Fräsen erzeugt werden. Die Fig. 3 zeigt in Seitenansicht im Schnitt den Aufbau einer üblichen Se- lenphotozelle : Mit 28 ist die leitende Grundplatte bezeichnet, auf die nacheinander eine Selenschicht 29,   eineZwischenschicht 30, eine Deckschicht   31 und ein Lacküberzug 32 aufgebracht sind. Die durch Fräsen erzeugte Trennfuge 33 reicht bis in die Grundplatte 28 hinein und teilt die Zelle beispielsweise in die
Teilzellen 327 und 427. Die Stromabnahme erfolgt einerseits von der Grundpaltte 28 und anderseits von mit der Deckschicht 31 in Verbindung stehenden Kontaktstreifen 34. 



   Wie die Fig. l zeigt, ist das Messwerk 18 durch ein Kabel 35 mit der Grundplatte 28 verbunden. Die   Kontaktstreifen 34 der Teilzellen 127, 227,   327, 427 sind über Kabel 101, 201,301, 401 mit Federkon- takten 102,202, 302, 402 verbunden, die im Gehäuse des Zentralverschlusses angeordnet sind und einem
Schleifkontakt 36 gegenüberstehen, der am Belichtungszeiteinstellring 4 befestigt ist. Dem Schleifkon- takt 36-sind weiter noch die Federkontakte 37 und 38 gegenübergestellt. Der Federkontakt 37 ist über ein
Kabel 3. 9 mit dem Messwerk 18 verbunden, während der Federkontakt 38 durch ein Kabel 40 mit dem Ka- bel 35 in Verbindung steht.

   In die leitende Verbindung zwischen dem Federkontakt 37 und dem Mess- werk 18 sind noch in an sich bekannter Weise Widerstände   41, 42 eingeschaltet.   Die Länge des Schleifkon- taktes 36 ist so   bemessen, dass   er bei entsprechende Stellung des Belichtungszeiteinstellringes 4 einen En- des am Federkontakt 38 und ändern Endes am Federkontakt 37 anliegt. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnungen an der Kamera ist   folgende : 0     Zunächst erfolgt   mittels des Stellknopfes 24 an Hand der Marke 25 und der Skala 26 die Einstellung des Empfindlichkeitswertes des verwendeten Films, im gezeichneten   Beispielsfall "18 DIN".   Dem als
Ganzes drehbaren Messwerk 18 ist dadurch eine bestimmte feste Einstellage gegeben. 



   Im Beispielsfall ist der Belichtungszeiteinstellring 4 auf den   Wert "1/500 sec" eingestellt. Dabei liegt.   der Schleifkontakt 36 an den Federkontakten 37 und 402 an. Das Messinstrument 18 ist somit über das Ka- bel 35 und das Kabel 401, den Federkontakt 402, den Schleifkontakt 36, den Federkontakt 37 und das Ka- bel 39 mit der Teilzelle 427 verbunden und hat einen Zeigerausschlag entsprechend dem auf die Teilzelle
427 treffenden Lichtstrom. Die bei dieser herrschenden Beleuchtung und der eingestellten Belichtungszeit richtige Blendeneinstellung ist dann vorgenommen, wenn die   Nachftihrmarke     M   zur Deckung mit dem
Zeiger 17 gebracht ist. Durch Verdrehung des Blendeneinstellringes 5 ist diese Einstellung beispielsweise 

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 dann erreicht, wenn der Blendenwert "4" eingestellt ist. 



   Wenn bei unverändert bleibenden Beleuchtungsverhältnissen beispielsweise eine Belichtungszeit von "1/125 sec" eingestellt ist, liegt der Schleifkontakt 36 gleichzeitig an den Federkontakten 37. 402, 302 und 202 an, wodurch nun die Teilzellen 427,327 und 227 an das Messwerk 18 angeschlossen sind. Die stromliefernde Zellenfläche hat sich also, ebenso wie die eingestellte Belichtungszeit, gegenüber vorher vervierfacht, so dass der Zeiger 17 trotz der unveränderten Beleuchtungsverhältnisse dann eine andere Ausschlagstellung einnimmt. Die Nachführmarke 14 deckt sich nun beispielsweise bei einer Blendeneinstellung auf den Wert"8"mit dem Zeiger 17.

   Der aus dem Belichtungszeitwert "1/125" und dem Blendenwert"8"gebildete Belichtungswert ist aber gleich der vorher eingestellten Kombination von 
 EMI3.1 
 und Blende "4".Bei einer Belichtungszeiteinstellung   von "1/60 sec", liegt   der Schleifkontakt 36 an den Federkon- takten 37,402, 302,202 und 102 an, so dass also die gesamte Zelle 27 mit all ihren Teilzellen mit dem Messwerk 18 verbunden Ist. Bei der Verstellung   von"1/125 sec"auf"1/60 sec"verdoppelt   sich durch das Zuschalten der   Teilzelle'127   die Zellenfläche, die Strom an das Messwerk 18 abgibt. 



   Bei einer Belichtungszeiteinstellung   von" 1/30 sec" berührt   der Schleifkontakt 36 ausser allen andern auch noch den Federkontakt 38, wodurch über die Kabel 40,35 und 101,201, 301,401 die Zelle 27 kurzgeschlossen ist, der Zeiger 17 also in seine Nullstellung tritt. Die Beleuchtung der Aufnahmeszenerie kann dann durch ein Blitzlichtgerät erfolgen, entsprechend dessen Leitzahl die Blenden-und Entfemungseinstellung vorzunehmen ist. 



   Im Beispielsfall ist die Aufteilung der Fläche der Zelle 27 in die Teilzellen 127,227, 327, 427 entsprechend der Teilung der Belichtungszeitskala vorgenommen : Bei Änderung des Belichtungswertes durch Einstellen eines doppelt so langen oder eines halb so langen   Zellwertes wird   die nutzbare Zellenfläche gegenüber der vorherigen Einstellung um das Doppelte   vergrössert bzw.   auf die Hälfte verringert. Wenn die Einstellwerte desjenigen Einstellers, durch den die Zu- bzw. Abschaltung der Teilzellen erfolgt, nicht von Einstellschritt zu Einstellschritt das Doppelte bzw. die Hälfte des vorherigen Einstellwertes betragen, dann kann die Aufteilung der Zelle 27 in ihre Teilzellen entsprechend dieser Skalenteilung vorgenommen werden.

   Wenn sich also beispielsweise der Einstellwert bei einer Verstellung um einen Skalenschritt um das 3/4fache verändert, dann ist die zu-bzw. abzuschaltende Teilzelle so bemessen, dass die nutzbare Zellenfläche um das   3/4 : ache   gegenüber der vorherigen Einstellung vergrössert bzw. verkleinert wird. 



   Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung von Selen-Photoelementen beschränkt. Sie kann auch sinngemäss   inVerbindungmitSilicium-Photoelementen   oder   mit Widerstandsphotozellen angewendet wer-   den. 
 EMI3.2 
 ter Weise eine seine jeweilige Stellung mechanisch abtastende Vorrichtung zugeordnet werden, die auf Grund ihres Verstellweges selbsttätig die entsprechende Einstellung des Belichtungsfaktoreneinstellers vornimmt. Selbstverständlich kann auch das Zu- und Abschalten von Zellen bzw. Teilzellen in Abhängigkeit von den Einstellungen des Blendeneinstellers erfolgen und der Zeigerausschlag ein Mass für die Einstellung des   Bslichtungszeiteinstellers   bilden. 



   Die beschriebene Kontaktanordnung kann in Gehäuse üblicher Zentralverschlüsse eingebaut werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> bzw.lichen Zellen und mit dem Messinstrument (18) verbundene Federkontakte zu bringen ist.
    4. Photographische Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Selenphotozelle (27), die durch Trennfugen (33) in mehrere Teilzellen (127,227, 327,427) aufgeteilt ist, wobei die dem Licht ausgesetzten Flächen der Teilzellen (127,227, 327,427) in an sich bekannter Weise so bemessen sind, dass ihre Zu-bzw. Abschaltung die auf das Messinstrument (18) einwirkende Zellenfläche proportional zu der gleichzeitig erfolgenden Veränderung des Belichtungszeitwertes verändert.
    5. Photographische Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung und Bemessung des Schleifkontaktes (36) und der Federkontakte (37,102, 202,302, 402) zueinander, dass in der einen Endeinstellage des Belichtungszeiteinstellringes (4) der Schleifkontakt (36) an zwei Federkontakten (37,402) anliegt, von denen der eine (402) mit einer Teilzelle (427) und der andere mit dem Messinstrument (18) verbunden ist, und dass bei der Verstellung des Belichtungszeiteinstellringes (4) in Richtung zur andern Endlage hin der Schleifkontakt (36) nacheinander zusätzlich noch mit den andern Teilzellen (327,227, 127) verbundene Federkontakte (302,202, 102) berührt, wodurch diese Teilzellen (327,227, 127) nacheinander zusätzlich noch dem Messwerk (18) zugeschaltet werden.
    6. Photographische Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet, durch einen dem Schleifkontakt (36) gegenübergestellten Federkontakt (38), der mit der lichtempfindlichen Zelle (27) so verbunden ist, dass bei seiner Berührung mit dem Schleifkontakt (36) ein Kurzschliessen der Zelle (27) erfolgt.
    7. Photographische Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine dem Zeiger (17) des Messinstrumentes (18) zugeordnete, mit dem Blendeneinsteller (5) gekuppelte Nachführmarkenanordnung (8-14).
    8. Photographische Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Messinstrument (18) als Ganzes verdrehbar gelagert (19, 20) und an Hand einer Skalenanordnung (25, 26) nach Filmempfindlichkeitswerten einstellbar ist.
AT970060A 1960-12-03 1960-12-27 Photographische Kamera mit elektrischem Belichtungsmesser AT225026B (de)

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