AT22426B - Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse.

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AT22426B
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Adalbert Pokorny
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Adalbert Pokorny
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse. 
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 Platten, sowie in einem besonderen Ersatz des geschwundenen Alveolarrandes zum Zwecke der Gewichtsverminderung des Sttickes besteht. 



   In der Zeichnung ist eine Platte mit den daran in der im Haupt-Patente beschriebenen Weise aufgestellten Zähnen dargestellt. Es kann hiebei durch die ösenartig gebogenen Krampons c der Zähne in bekannter Weise ein Bügel b gesteckt werden, welcher eine sichere Verankerung der Zähne gewährleistet, so dass hiedurch im Vereine mit dem im 
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   gestopften     Kautschuk dem Stück eino erhöhte Festigkeit verliehen   wird. Bei niederer Artikulation der Zähne kann auch das Ende des Bügels mit der   Gaumenplatte durch   
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 beeinträchtigt wird, weit die Lötung durch die Rückcnplatte   vollkommen   gedeckt wird und weil das Lötllngsverfahren nur bei partiellen   Zahnstücken   und auch da nur selten   vorkommt.   



     Der Ertindung gemäss   wird eine weitere Erhöhung der Festigkeit durch die Anordnung   \on   Stiften, welche durch beide Platten gehen und an ihren Enden umgenietet werden, erzielt. Zu diesem Zwecke worden nach der im Hanpt-Patente beschriebenen Verbindung 
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 und das   Zusammenpressen   in der Küvette symmetrisch zur Mittellinie des Rückens beziehungsweise der Platte eine Anzahl Löcher gebohrt und etwas versenkt, worauf mit Gewinden versehene Goldstifte, die länger sein   müssen     al.. die Dicke   beider Platten und einen kleinen Kopf besitzen, in die   Löcher eingeführt werden.   Die weitere Arbeit vollzieht sich, wie dies im Haupt-Patente beschrieben ist, und nach dem Vulkanisieren werden die Stifte bis auf einen kleinen, vorstehenden Teil abgenommen.

   Der vorragende Teil wird hierauf umgenietet und poliert. Bei Anfertigung eines Stückes mit Kautschukbasis erfolgt das 
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 vor dem Ersatz der Zinnplatto durch   Kautschuk.   Es ist hiebei zweckmässig, den durch dit   (ioldplatte   gehenden Teil des Stiftes länger zu halten, damit er im Gips hafte und sich ni ht verpresse. 



   In den bei Schwund des Kiefers zwischen den Platten und den Zähnen entstehenden, dem   Schwunde des Alveolarrandes   entsprechenden freien Raum wird nach vorliegender Erfinding statt des bisher üblichen Kautschuks Kork in grober Peilung mit in Chloroform gelöstem Kautschuk eingestopft. Nach gänzlicher Verdunstung des Chloroforms wird dann ohne Pressung in bekannter Weise frei nachgestopft. Die Anwendung der Korkstückchen bietet den Vorteil, dass das Gewicht des Stuckes bedeutend herabgemindert wird, was insbesonders für obere Stücke erforderlich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse und Zahnorsatxstücke ohne Lötung nach Pattnt Nr. 21221. dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platten zur Erhöhung der <Desc/Clms Page number 2> Festigkeit ihrer Verbindung mittels an ihren Enden umzunietender Stifte verbunden werden, während erforderlichenfalls der Ersatz von geschwundenem Alveolarrand durch grobe Kork foilung und in Chloroform getauchten Kautschuk vorgenommen wird. EMI2.1
AT22426D 1904-05-20 1904-10-18 Verfahren zur Herstellung künstlicher Gebisse. AT22426B (de)

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