AT22425B - Kollektormaschine mit Kompensationswicklung. - Google Patents

Kollektormaschine mit Kompensationswicklung.

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AT22425B
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Sachsenwerk Licht & Kraft Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kollektormaschine mit Kompensationswicklung. 



   Die Ankerreaktion von Kollektormaschinen (fUr Gleichstrom   oder Wechselstrom) lasst   sich bekanntlich dadurch beseitigen, dass der rotierende Anker mit einer feststehenden 
 EMI1.1 
   Ankerstrom   in solcher Richtung durchflossen, dass die erregende Kraft der Kompensationswicklung der erregenden Kraft des Ankers entgegenwirkt. 



   Auf der Zeichnung ist dies in der schematischen Fig. 1 dadurch   zum   Ausdruck gebracht, dass der vom Beschauer wegfliessende Strom durch ein Kreuz in dor Darstellung des Drahtes bezeichnet ist,   während   der dem Beschauer zufliessende Strom durch einen Punkt in der Darstellung des Drahtes angegeben ist. Soweit eine solche Kompensationswicklung in den Polen p liegt, kann sie leicht dadurch befestigt werden, dass der Pol mit Nuten versehen wird.

   Dagegen bietet eine gute   mechanische   Befestigung der Drähte der 
 EMI1.2 
 konstruktive Schwierigkeiten und es entstehen auch Schwierigkeiten, was das magnetische Kraftlinicnfeld anlangt. 
 EMI1.3 
 bezw. diese Bächse ist nun aber nicht aus   geschlossenen Kreisringblechen hergestellt,     sondern, wie sich aus   Fig. 2 ergibt, besteht sie aus verschiedenen Segmenten. Der Einfachheit 
 EMI1.4 
 auf die magnetischen Kraftlinien einwirkt.

   Würde man nämlich einen derartigen Ring bezw. eine derartige Büchse aus gleichartigem Materiale herstellen, so würde folgendes eintreten :
Wenn das Material paramagnetisch wäro, also Eisen oder Stahl, so wUrden die   magnetischen Kraftlinien sieh   in dem Ringe   schliessen,   man würde also gerade das'Übertreten auf den Anker zum grossen Teil verhindern. Würde man andererseits den Ring ollständig aus diamagnetischem Material herstellen, so würde der Widerstand für den 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   troffen, dass dio   paramagnetischen Ringteile sich direkt gegen die Polo lohnen, so dass diese Toile d dann die Polschuhe bilden (siehe Fig. 2). Die Verbindung geschieht zweckmässig durch Überlappung und Vernietung, wie es in Fig. 2 ebenfalls zur Darstellung gebracht ist. 



   Ein derartiger Ring wird fest zwischen den Polen gehalten, er weist andererseits den Vorzug auf, dass der   Einbau-bezw. Abbau der durch ihn gehaltenen Kompenstttions-   wicklung ein recht leichter und bequemer ist. Die Wicklung selbst wird aus diamagnotischem Material, z. B. Kupfer, hergestellt, denn wUrde man sie aus paramagnetischem Material 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH ; Kollektormaschine mit Kompensationswicktung aus diamagnetischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter der Kompensationswicklung in den Nuten einer besonderen, den Anker umgebenden und aus Segmenten zusammengesetzten zylindrischen Büchse untergebracht sind, wobei die zwischen den Polen und dem Anker befindlichen Segmente (d) aus paramagnetischem Material hergestellt sind, während die diese Segmente verbindenden Segmente (b) aus diamagnetischem Material bestehen..
AT22425D 1904-02-20 1904-08-12 Kollektormaschine mit Kompensationswicklung. AT22425B (de)

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