AT224159B - Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen

Info

Publication number
AT224159B
AT224159B AT741860A AT741860A AT224159B AT 224159 B AT224159 B AT 224159B AT 741860 A AT741860 A AT 741860A AT 741860 A AT741860 A AT 741860A AT 224159 B AT224159 B AT 224159B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
speed
distance
proportional
copier
square
Prior art date
Application number
AT741860A
Other languages
English (en)
Inventor
Hanns Dipl Ing Dr Techn Grasl
Friedrich Dipl Ing Griess
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Gmbh filed Critical Siemens Schuckertwerke Gmbh
Priority to AT741860A priority Critical patent/AT224159B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT224159B publication Critical patent/AT224159B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen 
Die hohe Fahrgeschwindigkeit bei modernen Bahnen und Seilbahnen erfordert eine weitgehende
Automatisierung des Fahrbetriebes und eine Verbesserung und Verschärfung der Überwachungseinrichtun- gen. Für den Fahrbetrieb ist konstante Verzögerung am günstigsten, da sie bei schonendster Beanspru- chung eine bestmöglichste Ausnützung des Fahrdiagramms erlaubt. 



   Es ist bei Seilbahnen üblich, das Einsetzen der Verzögerung durch einen Kontakt am Kopierwerk oder der Fahrstrecke selbst einzuleiten. Für Seilbahnen mit verschiedenen einstellbaren Fahrgeschwindigkeiten müsste eine   entsprechende Anzahl von Kontakten   vorgesehen werden, da das Einsetzen der konstanten Ver- zögerung bei jeder Geschwindigkeit bei einem andern Abstand zur Station erfolgen muss, wenn man nicht eine übermässig lange, mit niedriger Geschwindigkeit durchfahrene Sicherheitsstrecke vorsehen will. 



   Die üblichen Überwachung ; vorrichtungen, die Kontrollen bei 70,45 und   2070   der Fahrgeschwindigkeit vorsehen, sind gleichfalls nachteilig, da beispielsweise die 70%-Kontrolleso weit vor der Station erfolgen muss, dass bei Versagen der Einfahrtsteuerung und   Passieren der 70%-Kontrolle mit 100%   Fahrgeschwindigkeit die Bahn durch Notbremsung noch rechtzeitig zum Stillstand kommt. Das bedeutet aber, dass entweder die betriebsmässige Verzögerung nur halb so gross sein darf wie die bei Notbremsung oder aber eine beträchtliche Sicherheitsstrecke mit kleiner Geschwindigkeit durchfahren werden muss. 



   Ein bekanntes Verfahren zur Überwachung von Seilbahnen, bei dem die Geschwindigkeit vor wichtigen Streckenstellen automatisch verringert und nach diesen Stellen wieder erhöht wird, verwendet einen Fühler, der ein vorgeschriebenes   Geschwindigkeitsdiagramm   abtastet und bei Abweichung des Istwertes vom Sollwert Steuerbefehle auslöst. Bei einer bekannten Retardiereinrichtung wird eine mit Annäherung an den Haltepunkt kleinerwerdende Sollspannung, die vorzugsweise mittels einer vom Teufenzeiger betätigten Schleifbürste über einen Stufenwiderstand nichtlinear verändert wird, mit einer dem Motorstrom proportionalen Istspannung verglichen. Nachteilig ist hier die mangelnde Proportionalität von Motorstrom und Fahrgeschwindigkeit. 



   Eine bekannte Aufzugsteuerung weist eine Vergleichsspannungsquelle auf, der ein Tachometerdyna-   1110   und ein Spannungsgeber gegengeschaltet sind, wobei ein polarisiertes Relais als Vergleichseinrichtung bei Stromrichtungsumkehr die Bremsung des Aufzugmotors vorzugsweise   über einen   Servomotor einleitet. Der Spannungsgeber liefert nach seiner Einschaltung durch einen Schachtkontakt eine nichtlineare zeitabhängige Spannung und bewirkt dadurch eine Verschiebung des Bremsbeginnes in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit. Die Genauigkeit ist jedoch von der Kurvenform des Spannungsgebers abhängig. 



   Weiters ist eine automatische Regelung für Fördervorgänge bekannt, bei der unter anderem zur Erzielung einer konstanten Verzögerung eine der Geschwindigkeit proportionale Spannung mit einer der Wurzel des Abstandes proportionalen Grösse verglichen wird. Zur Bildung der letztgenannten Grösse dient ein über ein Kurvenscheibengetriebe verstelltes Potentiometer. Ein derartiges mechanisches Radizieren ist äusserst ungünstig, da zufolge des Spieles im für die Einleitung der Bremsung massgeblichen Bereich von 0 bis   10%   des Gesamtabstandes keine Garantie für die Genauigkeit gegeben werden kann und überdies ein Abgleich der Kurvenscheiben praktisch nicht möglich ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen, bei der eine von der Fahrgeschwindigkeit und eine vom Abstand 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 des Fahrzeuges zu einem Haltepunkt bzw. zu einer Langsamfahrtstelle abhängige Grösse einer Vergleichseinrichtung zugeführt sind, die bei Gleichheit beider Grössen oder bei Überwiegen der geschwindigkeitsabhängigen Grösse die Auslösung und bzw. oder die Durchführung eines Steuer- bzw. Regelvorganges bewirkt. Die oben genannten Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass eine dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit und eine dem Abstand proportionale Grösse der Vergleichseinrichtung zugeführt sind. Beide Grössen sind in besonders einfacher Weise herstellbar.

   Bei einer konstanten Verzögerung b 
 EMI2.1 
 steht vor allem darin, dass die Bahn   unabhängig   von der vorhergehenden Fahrgeschwindigkeit v immer in gleicher Entfernung von der Station eine kleine Endgeschwindigkeit vo erreicht, mit der dann die Einfahrt in die Station erfolgt. Die hohe Fahrgeschwindigkeit kann also bis zu einem dem Bremsweg entsprechenden Abstand aufrecht erhalten werden. Vorteilhaft wird eine gleichartige Einrichtung zur Überwachung verwendet, so dass die Sicherheitsstrecke sehr klein wird und überdies   diebetriebsmässige Verzögerung und   die Mindestverzögerung bei Notbremsung einander stark angenähert werden können. Die erfindungsgemä- sse Einrichtung kann auch zur Geschwindigkeitsverringerung bei Langsamfahrstellen, z. B. beim Überfahren von Stützen bei Seilbahnen, verwendet werden. 



   Zur Bildung der dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit proportionalen elektrischen Grösse dient vorteilhaft ein Wechsel- oder Drehstromtachometerdynamo mit in Serie geschalteten Kondensatoren, da der Strom dieser Anordnung infolge der linearen Abhängigkeit von Spannung und Frequenz von der Drehzahl des Tachometerdynamos dem Quadrat dieser Drehzahl proportional ist. Vorteilhaft erfolgt die Abbildung des Abstandes s auf einfachste Weise durch ein von einem Kopierwerk, Fahrbildanzeiger   od.   dgl. mitgedrehtes linear geteiltes Potentiometer oder kontaktlos unter Verwendung eines Induktionsgebers. Die elektrischen Grössen werden vorzugsweise in Gleichströme umgeformt und in Differenzschaltung einer empfindlichen Kippstufe zugeführt, die bei Gleichheit beider Grössen anspricht.

   Insbesondere ist die Verwendung einer Transistorkippstufe günstig, doch wären auch Kippstufen mit Röhren oder magnetischen Verstärkern denkbar. Vorteilhaft ist an die Kippstufe ein Verstärker angeschlossen. Als Vergleichseinrichtung kämen selbstverständlich auch Messbrücken od. dgl. in Frage. 



   Die Vergleichseinrichtung kann direkt zu einer Regelung auf konstante Verzögerung b herangezogen 
 EMI2.2 
 als Sollwert eines Drehzahlregelkreises auffasst, da die Gleichung während des ganzen Verzögerungsvorganges aufrecht bleibt. Vorteilhaft wird jedoch durch die Vergleichseinrichtung nur ein mit konstanter Drehzahl laufender Sollwertverstellmotor einer Drehzahlregelung eingeschaltet, so dass die Drehzahlverringerung von der erfindungsgemässen Einrichtung zwar eingeleitet, nach der Einleitung jedoch von dieser nicht mehr beeinflusst wird. 



   Ein Ausführungsbeispiel einer   erfindungsgemässen Steuer-und Überwachungseinrichtung   für eine Seilbahn mit vorgegebenem Fahrdiagramm ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt das   Fahrdiagramm,   wobei A und B je eine Station und C eine Stütze bedeuten. Die Ansprechkurven der Steuerung für die Geschwindigkeitsverminderung für die Fahrtrichtung von A nach B sind mit D und E, für die umgekehrte Fahrtrichtung mit F und G bezeichnet, Die Ansprechkurven für die   Überwachungseinrichtung   in den Stationen sind mit H und K bezeichnet. Im Diagramm ist das Quadrat der Geschwindigkeit v über dem Weg s aufgetragen. 



   Fig. 2 zeigt das Prinzipschaltbild der Steuer- und Überwachungseinrichtung für das obige Fahrdiagramm. Die dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit   vF   proportionale elektrische Grösse wird in einem Drehstromtachometerdynamo 1 mit in Serie geschalteten Kondensatoren 2 bzw. 2'gebildet und über Gleichrichter 3 bzw. 3'in einen Gleichstrom umgeformt. Für die Überwachungseinrichtung ist zur Bildung der dem Abstand proportionalen elektrischen Grösse ein linear geteiltes und von einem Kopierwerk od. dgl. angetriebenes Potentiometer 4 vorgesehen. Diese elektrische Grösse wird gleichfalls in Form eines Gleichstromes mit dem vorgenannten, dem Quadrat der Geschwindigkeit proportionalen Gleichstrom in Differenzschaltung einem Kippverstärker 5 zugeführt, der bei Gleichheit beider Ströme eine Notbremsung einleitet. 



   Für die Steuereinrichtung erfolgt die Nachbildung der dem Abstand proportionalen elektrischen Grö- sse vorteilhaft mit Hilfe eines Induktionsgebers 6, der gleichfalls vom Kopierwerk   od. dgl.   angetrieben wird und eine kontaktlose Wegmessung gestattet. Die Phasenverschiebung seiner Sekundärspannung, die mit Hilfe von Widerständen 7 einstellbar ist, wodurch eine Verschiebung der Ansprechkurven und damit eine Änderung der Sicherheitsstrecken erzielt werden kann, wird in einem Messwertumformer 8 in bekann- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 ter Weise in einen Gleichstrom umgewandelt, der in Differenzschaltung mit dem dem Geschwindigkeits- quadrat proportionalen Gleichstrom einem Kippverstärker 9 zugeführt ist, der bei Gleichheit beider Strö- me die betriebsmässige Verzögerung der Bahn einleitet.

   Die Bereiche der Ansprechkurven sind beispiels- weise durch Kontakte 10 des Kopierwerkes gegeben, die jedoch nur in Abhängigkeit von der Stellung des Fahrtrichtungsschalters 11 zur Wirkung kommen können. Die Anspeisung aller Geräte erfolgt aus dem
Netz. 12. 



   Bei einer Fahrt von A nach B sei eine Fahrgeschwindigkeit   vp (Fig. l) eingestellt.   Bei Annäherung an die Stütze C schliesst der Kopierwerkskontakt 10D (Fig. 2), die dem Abstand zur Stütze C proportionale
Grösse verringert sich, bis bei Gleichheit des ihr entsprechenden Gleichstromes mit dem dem Geschwin- digkeitsquadrat proportionalen Gleichstrom der Kippverstärker 9 anspricht, und beispielsweise einen mit konstanter Drehzahl laufenden Sollwert-Verstellmotor einer Drehzahlregelung einschaltet, so dass die
Fahrgeschwindigkeit bis zur Stütze C absinkt. Die gewünschte Lage der AnsprechkurvenD (Fig. 1) kann durch Verstellung des Widerstandes 7D gewählt werden. Bei einer Erhöhung der zulässigen Geschwindig- keit bei der   Stütze C   könnte damit z. B. die Ansprechkurve D'eingestellt werden.

   Bei Passieren der   Stilt-   ze C wird der Kopierwerkskontakt 10C umgestellt und der Kippverstärker zurückgekippt, worauf der Antriebsmotor die Fahrgeschwindigkeit wieder auf den ursprünglichen Wert erhöht. Bei Annäherung an die Station B wird die Geschwindigkeit auf die gleiche Art verringert ; bei einem allfälligen Versagen spricht die Überwachungseinrichtung mit der Ansprechkurve K an. Allfällige gewünschte Änderungen der End- geschwindigkeit Vo in der Station B oder der konstanten Verzögerung können durch die Verstellung von Abgleichwiderständen in den Kippverstärkern 5 bzw. 9 berücksichtigt werden. 



   Bei Seilbahnen ohne Kopierwerk oder Fahrbildanzeiger kann beispielsweise die dem Abstand entsprechende Grösse mit Hilfe eines Potentiometers oder eines Induktionsgebers gebildet werden, dessen Antrieb durch eine Seilscheibe allenfalls unter Verwendung eines Übersetzungsgetriebes erfolgt, wobei z. B. in bekannter Weise mit Hilfe eines Isotopes, das in entsprechender Entfernung von der Kabine im Zugseil angeordnet ist, der Antrieb einschaltbar sein kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen, bei der eine von der Fahrgeschwindigkeit und eine vom Abstand des Fahrzeuges zu einem Haltepunkt bzw. zu einer Langsamfahrtstelle abhängige Grösse einer Vergleichseinrichtung zugeführt sind, die bei Gleichheit beider Grössen oder bei Überwiegen der geschwindigkeitsabhängigen Grösse die Auslösung und bzw. oder die Durchführung eines Steuer- bzw. Regelvorganges bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit und eine dem Abstand proportionale Grösse der Vergleichseinrichtung zugeführt sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem Tachometerdynamo zur Bildung einer der Fahrgeschwindigkeit entsprechenden elektrischen Grösse, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit proportionalen elektrischen Grösse ein Wechsel- oder Dre.'1stromtachometerdyna- mo (1) mit in Serie geschalteten Kondensatoren (2 bzw. 2') vorgesehen ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung einer dem Abstand proportionalen Grösse ein linear geteiltes und von einem Kopierwerk od. dgl. mit linearer Übersetzung angetriebenes Potentiometer (4) vorgesehen ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Kopierwerk od. dgl angetriebener Induktionsgeber (6) und zur Umwandlung der Phasenverschiebung seiner Sekundärspannung in einen dem Abstand proportionalen Gleichstrom ein Messwertumformer (8) vorgesehen sind.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Sekundärwicklungen des Induktionsgebers (6) Widerstände (7) mit verstellbaren Abgriffen parallelgeschaltet sind.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungleitungen vom Induktionsgeber (6) bzw. von den Widerstandsabgriffen zum Messwertumformer (8) über Ko- pierwerkskontakte (10) geführt sind.
    7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gleichströme, von denen der eine dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit und der andere dem Abstand proportio- EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4>
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass über die Kippstufe (9) vorzugsweise unter Zwischenschaltung von Relais, Verstärkern od. dgl. ein Sollwertverstellmotor einer Drehzahlregelung einschaltbar ist.
AT741860A 1960-09-30 1960-09-30 Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen AT224159B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT741860A AT224159B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT741860A AT224159B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT224159B true AT224159B (de) 1962-11-12

Family

ID=3595839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT741860A AT224159B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT224159B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2102583C3 (de) Aufzug-Steuerschaltung
DE1936597A1 (de) Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit eines von einem linearen Induktionsmotor getriebenen Fahrzeuges,insbesondere Luftkissenfahrzeuges
AT224159B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Bahnen, insbesondere Seilbahnen
DE2337830A1 (de) Anordnung zum zug- und schubkraftfreien walzen von walzgut in einer mehrgeruestigen walzenstrasse
DE2123791C3 (de) Anlage zur automatischen Steuerung der Geschwindigkeit eines spurgebundenen Fahrzeugs
DE563680C (de) Fernrichtanlage in Brueckenschaltung, besonders fuer Geschuetze
DE937142C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer selbsttaetige Steueranlagen
DE609422C (de) Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer zwei Motoren, die ueber ein Differential-getriebe einen Gegenstand in beliebigem Richtungswechsel antreiben
DE967742C (de) Anordnung zur Daempfung von Maschinenpendelungen bei Folgeregeleinrichtungen
CH381273A (de) Eisenbahnsicherungsanlage mit Beeinflussung der Fahrt eines programmgesteuerten Zuges
DE2551974C3 (de) Schleppkabeleinrichtung für ortsveränderliche Geräte
DE2143186C3 (de) Geschwindig keitsregelanordnung für ein elektrisches Triebfahrzeug
AT237676B (de) Vorrichtung zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit von Seilbahnen mittels motorisch angetriebenen Geschwindigkeitsstellers
DE671204C (de) Anordnung zum Erzielen einer eindeutigen Abhaengigkeit der Motordrehzahl von der Steuerhebeleinstellung bei Leonardantrieben
DE890171C (de) Einrichtung zur Erzeugung einer elektrischen Spannung, die mit einer Geschwindigkeitoder einer Drehzahl oder einer anderen Groesse verhaeltnisgleich ist
DE974799C (de) Steuerung von elektrischen Triebfahrzeugen
DE603974C (de) Feineinstellung fuer Aufzuege
DE608080C (de) Einrichtung zur UEberwachung der Drehzahl einer Maschine mittels Wechselstrom-Differenzregler
DE710613C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung von Leonardgeneratoren mit zwei Gruppen von Erregerspulen
AT247911B (de) Selbsttätige Kontroll- bzw. Steuereinrichtung für Pendelseilbahnen
DE907198C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Spannungsregelung
AT235414B (de) Verfahren zur Regelung des Fahrmotorstromes elektrischer Triebfahrzeuge
DE708034C (de) Einrichtung zum Bremsen der in elektrischen Zuegen als Beiwagen fahrenden Triebwagen mit Gleichstrommotoren
DE1024616B (de) Elektrischer Folgeregler
DE572148C (de) Einrichtung zur Regelung von Betriebsgroessen, insbesondere eines elektrischen Generators