AT223883B - Gewindekörper, insbesondere Gewindespindel - Google Patents

Gewindekörper, insbesondere Gewindespindel

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AT223883B
AT223883B AT15761A AT15761A AT223883B AT 223883 B AT223883 B AT 223883B AT 15761 A AT15761 A AT 15761A AT 15761 A AT15761 A AT 15761A AT 223883 B AT223883 B AT 223883B
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carrier
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Rheinmetall Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2001/00Articles provided with screw threads

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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


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  Gewindekörper, insbesondere Gewindespindel   Die Erfindung bezieht sich auf einen Gewindekörper, insbesondere eine Gewindespindel, bestehend aus einem zylindrischen oder prismatischenmetallkörper als Träger für den aus thermoplastischem Kunststoff gefertigten Gewindeteil. 



  Erfindungsgemäss besteht der als Träger dienende Metallkörper aus einem zu einem rohrähnlichen i Hohlkörper geformten und mitRippen bzw. Rillen versehenen Blechformteil, wobei der die Gewindegänge aufweisende, ebenfalls rorhähnliche Kunststoffteil, z. B. durch Spritzen. auf dem Träger aufgebracht ist. 



  Eine solche Ausbildung bietet den Vorteil einer ganz erheblichen Ersparnis an hochwertigem Material und an Herstellungskosten, wobei sie einen für viele Verwendungsarten völlig hinreichenden Genauigkeitsgrad des Gewindes gewährleistet. Als besonders zweckmässig hat sich beispielsweise die Verwendung des erfindungsgemässen Gewindekörpers als Wagenheberspindel erwiesen. 



  Vorteilhafterweise können dabei die Enden des rohrähnlichen Metallkörpers zungenartig gestaltete Ränder aufweisen, die durch Umbiegen eine Sicherung des die Gewindegänge aufweisenden Kunststoff teils gegen axiale Verschiebung bewirken. Die Anordnung kann dabei derart sein, dass die zungenartig gestaltetenRänder auf den Stirnseiten des Kunststoff teils aufliegen oder aber in dort befindliche Nuten fassen, so i dass sie mit den Stirnseiten des Kunststoffteils bündig liegen. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der als Träger dienende Metallkörper aus zu einem Rohr gebogenem und in Längsrichtung mit Wellen oder Falten versehenem Blech bestehen, dessen Stosskanten miteinander verklammert und/oder verschweisst bzw. verlötet sind.

   Ferner kann der die Gewindegänge enthaltende, mantelförmige Kunststoffteil über das untere Ende des Trägers vorstehen und hier eine kalottenartige Vertiefung als Lager für ein z. B. als Kugel ausgebildetes Gelenk aufweisen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der mantelförmige Kunststoffteil am oberen Ende an seinem Umfang mit einer Verzahnung od. dgl. zur Aufnahme eines Schlüssels oder Hebels zum Drehen der Gewindespindel versehen sein. Zweckmässigerweise kann dann der mantelförmige Kunststoffteil am Fuss der Verzahnung einen vorzugsweise im Querschnitt gewellten Kunststoffflansch aufweisen. 



  Wie bereits erwähnt, ist der erfindungsgemässe Gewindekörper in vorteilhafter Weise in allen Fällen anwendbar, wo es nicht auf einen besonders hohen Genauigkeitsgrad des Gewindes ankommt. Bei ganz bedeutender Materialersparnis ist er zufolge seines Aufbaues gegen Beschädigungen durch Schläge, Stösse usw. weitgehend unempfindlich. 



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Gewindespindel, teilweise in Ansicht, teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 eine der Fig. 1 zugeordnete Stirnansicht in Pfeilrichtung C, Fig. 3 einen Schnitt durch die Spindel nach der Linie A - B in Fig. 1, Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des oberen Endes der Gewindespindel nach Fig. 1, Fig. 5 einen Längschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Gewindespindel bzw. eines hohlen Gewindebolzens, Fig. 6 einen Grundriss einer Gewindemutter und Fig. 7 einen Querschnitt durch die Mutter nach der Linie D - E in Fig. 6. 



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 - 3 findet ein Rohr 1 als Träger für den aus thermoplastischem Kunststoff gefertigten Gewindeteil Verwendung, das aus einem Blech gerollt ist und auf seinem Umfang als Versteifung dienende Rippen 2 aufweist, die nach innen ragen und vorteilhaft aus dem Material des Rohres herausgepresst sind. Die Stosskanten des aus Blech gerollten Rohres sind miteinander verklammert und zweckmässig verlötet oder verschweisst. Auf den das Rohr 1 bildenden Metallkörper ist ein das Ge-   

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Claims (1)

  1. ebenfalls rohrförmigerkunststoffteilPATENTANSPRÜCHE : 1. Gewindekörper, insbesondere Gewindespindel, bestehend aus einem zylindrischen oder prismatischen Metallkörper als Träger für den aus thermoplastischem Kunststoff gefertigten Gewindeteil, dadurch gekennzeichnet, dass der als Träger dienende Metallkörper (1) aus einem zu einem rohrähnlichen Hohlkörper geformten und mit Rippen bzw. Rillen (2, 4) versehenen Blechformteil besteht, wobei der die Gewindegänge aufweisende, ebenfalls rohrähnliche Kunststoffteil (3), z. B. durch Spritzen, auf dem Träger aufgebracht ist.
    2. Gewindekörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des rohrähnlichen Metallkörpers (1) zungenartig gestaltete Ränder aufweisen, die durch Umbiegen eine Sicherung des die Gewindegänge aufweisenden Kunststoffteils (3) gegen axiale Verschiebung bewirken.
    3. Gewindekörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der als Träger dienende Me- tallkörper (l) aus zu einem Rohr gebogenem und in Längsrichtung mit Wellen oder Falten versehenem Blech besteht, dessenStosskanten miteinander verklammert und/oder verschweisst bzw. verlötet sind.
    4. Gewindekörpernach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Gewindegänge enthaltende, mantelförmige Kunststoffteil (3) über das untere Ende des Trägers (1) vorsteht und hier eine kalottenartige Vertiefung (6) als Lager für ein z. B. als Kugel ausgebildetes Gelenk aufweist.
    5. Gewindekörper nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mantelförmi- ge Kunststoff teil (3) am oberen Ende an seinem Umfang mit einer Verzahnung (11) od. dgl. zur Aufnahme eines Schlüssels oder Hebels zum Drehen der Gewindespindel versehen ist.
    6. Gewindekörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mantelförmige Kunststoffteil (3) am Fuss der Verzahnung (11) einen vorzugsweise im Querschnitt gewellten Kunststoffkragen (12) aufweist.
AT15761A 1960-01-29 1961-01-09 Gewindekörper, insbesondere Gewindespindel AT223883B (de)

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