AT223875B - Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen

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AT223875B
AT223875B AT11461A AT11461A AT223875B AT 223875 B AT223875 B AT 223875B AT 11461 A AT11461 A AT 11461A AT 11461 A AT11461 A AT 11461A AT 223875 B AT223875 B AT 223875B
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AT
Austria
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shell
bearing
pump
pump housing
injection pump
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AT11461A
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English (en)
Inventor
Anton Dipl Ing Dr T Pischinger
Max Ing Haubenhofer
Original Assignee
Friedmann & Maier Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
    • F02M59/10Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type characterised by the piston-drive
    • F02M59/102Mechanical drive, e.g. tappets or cams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements
    • F02M39/02Arrangements of fuel-injection apparatus to facilitate the driving of pumps; Arrangements of fuel-injection pumps; Pump drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen 
Die Erfindung bezieht sich auf   eineeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, beider die Pumpenkol-   ben durch eine Nockenwelle über Stössel angetrieben werden. Diese Nockenwelle ist an beiden Enden in je einem Hauptlager gelagert, das vorzugsweise als Wälzlager ausgebildet ist. Bei mehrzylindrigen Einspritzpumpen ergibt sich nun eine grössere Länge der Nockenwelle und um hiebei eine zu grosse Durchbiegung der Nockenwelle zu vermeiden, werden bei solchen mehrzylindrigen Einspritzpumpen Hilfslager zwischen den beiden Hauptlagern angeordnet, welche die Durchbiegung der Nockenwelle abfangen. Die Anordnung solcher bekannter Hilfslager erfordert nun eine verhältnismässig kostspielige Konstruktion.

   Es sind Ausbildungen bekannt, bei denen solche Hilfslager aus zwei zusammengeschraubten Halbschalen bestehen und gemeinsam mit einer Nockenwelle in das Gehäuse eingeschoben werden. Auch dieses geteilte und verschraubte Lager stellt aber einen kostspieligen Bauteil dar. Vor allem aber hat die Anordnung solcher bekannter Hilfslager den Nachteil, dass dadurch die   Ba, :

   länge   oder die Bauhöhe von   Einspritzpum-   pen, die mit Stössel mit kleinem Rollendurchmesser ausgerüstet sind, über dasjenige Mass hinaus vergrössert wird, das die Einspritzpumpe ohne ein solches Hilfslager haben könnte, da, um eine Kollision der Stössel mit dem Hilfslager zu vermeiden, entweder der Abstand zwischen den dem Hilfslager benachbar-   ten Pumpenkolben grösser   gewählt werden muss, als der Summe von   Stösseldurchmesser   und Hilfslagerbreite entspricht, oder aber der Stössel so hoch gelegt werden muss, dass seine Unterkante auch in seiner tiefsten Betriebslage nicht mehr das Hilfslager berühren kann. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, bei einer Einspritzpumpe, bei der zwischen den Hauptlagern wenigstens ein als Radiallager wirkendes Hilfslager angeordnet ist, diese Nachteile zu beseitigen und besteht im wesentlichen darin, dass das Hilfslager als nur den unteren Teil des Wellenumfanges, zweckmässig einen Halbkreis,   umschliessende Schale   ausgebildet ist. Auf diese Weise wird eine einfache und billige Konstruktion ermöglicht. Vor allem aber wird der Vorteil erreicht, dass dadurch, dass die Schale nur den unteren Teil der Welle umschliesst und somit der Bereich, in den die Stössel arbeiten, völlig frei gehalten ist, der Abstand zwischen den dem Hilfslager benachbarten Pumpenzylindern auf ein Minimum reduziert werden kann, ohne dass die Pumpenstössel mit dem Hilfslager in Kollision geraten können.

   Es kann nun ohne Schwierigkeiten zwischen den dem Hilfslager benachbarten Pumpenzylinder der Abstand gleich gross gewählt werden, wie zwischen den übrigen Pumpenzylinder, da ja zwischen den einzelnen Nocken auf jeden Fall Platz genug für den Angriff des Hilfslagers an der Unterseite der Nockenwelle verbleibt. Des weiteren kann auch ein solches Hilfslager nun dort, wo die Belastung auftritt, nämlich eben im untern Teil des Wellenumfanges, so breit gehalten werden, wie es die beiden benachbarten Nocken gestatten, so dass der spezifische Lagerdruck gering gehalten und damit die Lebensdauer des Lagers   vergrössert   werden kann.

   Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, dass ein solches zur Hälfte offenes Lager eine bessere und betriebssichere Schmierung ermöglicht, als ein geschlossenes Lager, da der jeweils offene vom Lager nicht umschlossene Teil der Welle ständig mit Schmiermittel besprüht wird,
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass die Schale gegenüber der Pumpenwelle, vorzugsweise durch Anlage an zwei benachbarte Nocken, gegen Axialverschiebung gesichert ist und die Schale im   Pumpengehäuse   axial verschiebbar, jedoch gegen Verdrehung gesichert gelagert ist.

   Bei einer Einspritzpumpe wird die Nockenwelle in der Weise montiert, dass sie mit 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Lagerngegenüber dem Gehäuse, sondern gegenüber der Pumpenwelle gegen Axialverschiebung gesichert sind, wesentlich erleichtert, da nun die Hilfslager einfach in ihre Lage am Pumpengehäuse eingeschoben werden können. Dies ist gemäss der Erfindung in einfacher Weise dadurch ermöglicht, dass die Auflagefläche des Pumpengehäuses   für die   Schale eine axiale Nut aufweist, in die ein in die Schale eingesetzter Stift eingreift. 



   Zweckmässig ist die Anordnung hiebei so getroffen, dass die Symmetrieebene der Schale ungefähr in der mittleren Kraftrichtung, die sich durch die auf die Nocken wirkende Federkraft und die während der Einspritzung wirkende Kraft ergibt, liegt. Auf diese Weise wird der im Betrieb auftretenden Lagerbelastung Rechnung getragen und es kann die Lagerfläche voll ausgenützt werden. Gemäss der Erfindung kann hiebei die Auflagefläche der Schale am Pumpengehäuse zylindrisch ausgebildet und die Schale in zwei verschiedenen zur Symmetrieebene des Pumpengehäuses symmetrischen Stellungen, entsprechend verschiedenen Drehrichtungen der Nockenwelle, festlegbar sein. Es kann auf diese Weise dieselbe Konstruktion für rechts-und linkslaufende Einspritzpumpen Verwendung finden. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert. 



   Fig.   l   zeigt einen Längsschnitt durch den unteren Teil einer sechszylindrigen Einspritzpumpe nach 
 EMI2.1 
 gesehen, das von einer halbzylindrischen Schale 6 gebildet ist, die nur den unteren Teil des Umfanges der Nockenwelle 1 umgreift. Diese Schale 6 ist zylindrisch ausgebildet und liegt auf einer zylindrischen Aufla-   gefläche 7 einer Rippe 13 des Pumpengehäuses 11 auf. Gegen Verschiebung in der Axialrichtung   ist die Schale
6 dadurch gesichert,   dass ihre beiden Stirnflächen 8 an den   Stirnflächen der benachbarten Nocken 5 anliegen. 



  In eine Bohrung der Schale 6 ist ein Stift 9 eingesetzt, der in eine Nut 10 der Auflagefläche 7 eingreift. Durch diesen Stift   d   und die Nut 10 ist eine Sicherung gegen Verdrehung gegeben, wogegen die Schale gegenüber dem Gehäuse axial verschiebbar ist. Auf diese Weise kann nun bei der Montage die Schale 6 mit der Nockenwelle 1 in einfacher Weise axial in das Pumpengehäuse 11 eingeschoben werden. 



  Um dieses Einschieben zu ermöglichen, ist im Sitz des Rollenlagers 3 am Gehäuse eine Nut 12 vorgesehen. 



   Der Abstand zwischen den beiden dem Hilfslager 6 benachbarten Nocken 5 und damit der Abstand zwischen den zugehörigen Pumpenzylinder ist gleich gross wie der Abstand zwischen den übrigen Pumpenzylindern. Dies wird ohne konstruktive Schwierigkeiten dadurch ermöglicht, dass das Hilfslager 6 eben nur den unteren Teil des Umfanges der Welle 1 umschliesst, so dass im oberen Bereich die Stössel 4 sich unbehindert bis zur Pumpenwelle 1 absenken können. Wenn an Stelle der halben Schale 6 ein voller Lagerring verwendet werden würde, so müsste dieser Lagerring an der Oberseite bis zu einer geringfügigen Wandstärke von kaum einem Millimeter abgefräst werden, um eine Kollision mit den Rollenstösseln zu vermeiden.

   Abgesehen davon, dass hiefür ein zusätzlicher Arbeitsgang erforderlich wäre, ist die Bruchgefahr bei einer solchen Verringerung der Wandstärke   übermässig   hoch, insbesondere da ja ein solcher Lagerring radial geteilt und durch Schrauben zusammengespannt sein muss. 



   Die mittlere Richtung der durch den Einspritzdruck und die Federkraft bestimmten Auflaufkraft des   Rollenstössels   4 auf den Nocken 5 ist durch den Pfeil P angedeutet. In dieser Richtung wirkt die Kraft auf das Hilfslager und um dieser Kraftrichtung Rechnung zu tragen, ist die Schale 6 derart verschwenkt an-, geordnet, dass ihre Symmetrale   a - a   ungefähr parallel zu dieser Kraftrichtung liegt. 



   Bei rechts und links laufenden Pumpen verläuft nun diese Kraftrichtung P in verschiedenen Richtungen. Wenn im Schnitt nach Fig. 2 gesehen die Drehrichtung umgekehrt wird, so ist die Kraft P spiegelbildlich gegenüber der Symmetrale des Pumpengehäuses versetzt. Die Nut 10 ist in der Symmetrale des Pumpengehäuses angeordnet, wogegen der Stift 9 gegenüber der Symmetrale der Schale 6 versetzt ist. 



  Wenn nun die Schale 6 mit dem Stift 9 einfach seitenverkehrt angeordnet wird, so liegt ihre Symmetrale spiegelbildlich zu der in Fig. 2 eingezeichneten Symmetrale   a - a   gegenüber der Symmetrieebene des Einspritzpumpengehäuses. Auf diese Weise kann durch einfaches Umdrehen der Schale 6 mit dem Stift 9 der Drehrichtung der Pumpe Rechnung getragen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, bei der die Pumpenkolben durch eine Nockenwelle über Stössel angetrieben werden, die im Pumpengehäuse durch zwei, vorzugsweise als Wälzlager ausgebildete, <Desc/Clms Page number 3> Hauptlager und wenigstens ein dazwischenliegendes als Radiallager wirkendes Hilfslagergelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfslager als nur den unteren Teil des Wellenumfanges, zweckmässig einen Halbkreis, umschliessende Schale ausgebildet ist.
    2. Einspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale gegenüber der Pumpenwelle, vorzugsweise durch Anlage an zwei benachbarten Nocken, gegen Axialverschiebung gesichert ist und die Schale im Pumpengehäuse axial verschiebbar jedoch gegen Verdrehung gesichert gelagert ist.
    3. Einspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Pumpengehäuses für die Schale eine axiale Nut aufweist, in welche ein in die Schale eingesetzter Stift eingreift. EMI3.1 kende Federkraft und die während der Einspritzung wirkende Kraft ergibt, liegt.
    5. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche der Schale am Pumpengehäuse zylindrisch ausgebildet ist und die Schale in zwei verschiedenen, zur Symmetrieebene des Pumpengehäuses symmetrischen Stellungen entsprechend verschiedenen Drehrichtungen der Nockenwelle, festlegbar ist.
    6. Einspritzpumpe nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in der Symmetrieebene des Pumpengehäuses angeordnet ist und die Schale einen einzigen gegenüber ihrer Symmetrieebene versetzten Stift aufweist.
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