AT223732B - Stauchkräuseleinrichtung für Garne und Fasern, insbesondere Kunstfasern - Google Patents
Stauchkräuseleinrichtung für Garne und Fasern, insbesondere KunstfasernInfo
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Description
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Stauchkräuseleinrichtung für Garne und Fasern, insbesondere Kunstfasern
EMI1.1
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mer 10 an, deren Längsachse ungefähr mit der Neigung der Schrägfläche 8 der Zunge 7 übereinstimmt.
Das gekräuselte Garn 11 wird aus dieser Kammer 10 durch bekannte, nicht dargestellte Abzugsvorrichtungen abgeführt.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Die zu verarbeitenden Fasern 5 werden in Pfeilrichtung S mittels der Einzugswalzen 1 und 2 in die Vorrichtung eingebracht, wobei sie unmittelbar hinter der Berührungsstelle der beiden Walzen in die Vor- kammer 6 gelangen und auf die Schrägfläche 8 der Zunge 7 aufstossen. Damit ist die erste Phase des Kräu- selvorganges durchgeführt. Die Schrägfläche 8 der Zunge 7 lenkt die gekräuselten Fasern 11 in Richtung des Pfeiles S in die unten offene Stauch- und Fixierkammer 10, aus der sie in gekräuseltem und fixier- tem Zustand abgeführt werden. Zum Fixieren dient z. B. ein elektrischer Heizkörper 12. Das Einführen der Fasern 3 zwischen die Vorschubwalzen l, 2 wird durch einen Einlauftrichter 13 erleichtert.
Gegenüber andern bekannten, auf dem Stauchprinzip arbeitenden Kräuselvorrichtungen hat diese Aus- führung den weiteren Vorteil, dass das Kräuseln der Fasern unmittelbar nach dem Einführen derselben zwischen die Einzugswalzen 1 und 2 in ihrer Minimallänge eintritt, d. h. in dem Augenblick, wenn das freie Faserende mit der Schrägfläche 8 der Zunge 7 in Berührung gekommen ist, und es ist also. nicht notwendig zu warten, bis der ganze Inhalt der Stauch-und Fixierkammer vollgefüllt wird, wodurch früherein unnotwendiger Abfall an zu verarbeitendem Material entstand.
Abgesehen davon, dass die Entfernung zwischen den Berührungsflächen beider Einzugswalzen und der Schrägfläche 8 der Zunge 7 minimal ist, wird zugleich eine hohe Gleichmässigkeit der Fasernkräuselung erreicht. Die Kräuselintensität kann durch Auswechseln der Zunge 7 gegen eine Zunge mit anderer Neigung der Schrägfläche 8 geändert werden. Auch bei leicht einzuhaltenden Herstellungstoleranzen und bei freiem Anlegen der Stauch- und Fixierkammer 10 an den flachen Teilen der Einzugswalzen 1 und 2 sowie auch der Zunge 7 kommt es zu keinem Entweichen der Fasern aus der Kammer zwischen den Berührungsflächen.
PATENTANSPRÜCHE :-
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Applications Claiming Priority (1)
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| CS223732X | 1959-09-04 |
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| AT223732B true AT223732B (de) | 1962-10-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT519260A AT223732B (de) | 1959-09-04 | 1960-07-06 | Stauchkräuseleinrichtung für Garne und Fasern, insbesondere Kunstfasern |
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| AT (1) | AT223732B (de) |
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1960
- 1960-07-06 AT AT519260A patent/AT223732B/de active
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