AT223074B - Einsatzgerät mit Einstecklauf zum Verschießen von Kleinkalibermunition durch automatische Handfeuerwaffen - Google Patents

Einsatzgerät mit Einstecklauf zum Verschießen von Kleinkalibermunition durch automatische Handfeuerwaffen

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AT223074B
AT223074B AT82660A AT82660A AT223074B AT 223074 B AT223074 B AT 223074B AT 82660 A AT82660 A AT 82660A AT 82660 A AT82660 A AT 82660A AT 223074 B AT223074 B AT 223074B
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AT
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pin
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Rudolf Geipel
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Rudolf Geipel
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Description


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    Einsatzgent   mit Einstecklauf   zum Verschiessen von Kleinkalibermunition   durch automatische Handfeuerwaffen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Einsatzgerät mit Einstecklauf zum Verschiessen von   KleinkaUher-   munition durch automatische Handfeuerwaffen, deren Schlossteile einen Masseverschluss darstellen oder bei Gasdruckladern einen verriegelbaren Verschluss bilden, insbesondere Sturmgewehre mit Hammerzün- dung, so dass für den Einbau des Einsatzgerätes lediglich die normalen Schlossteile und das normale Pa-   i troncnmagazin   aus der betreffenden Waffe zu entnehmen sind und sich das Einsatzgerät aus den drei zu- sammenwirkenden, jedoch je'für sich eine gesonderte in sich abgeschlossene Einheit bildenden Haupttei- len einmal in Form des im Waffenlauf gehaltenen Einstecklaufs,

   weiterhin der in die Schlossführung der
Waffe einsetzbaren Schlossteile mit zugehöriger Schliessfeder und Federführung sowie schliesslich des dem normalen Originalpatronenmagazin der Waffe im äusseren Aufbau und Umriss entsprechenden Patronen- magazins für Kleinkalibermunition zusammensetzt. 



   Bekannt ist ein in Form der Normalpatrone gehaltenes auseinandernehmbares   Fassungsstück   fUr Ziel- munition, welches im Inneren der Hülse einen Hilfsschlagbolzen aufnimmt, der von einem federnden He- bel gehalten wird, so dass der den Schlagbolzen haltende Hebel am vorderen Ende eine Greiferklaue trägt, die gemeinschaftlich mit einer oder mehreren an dem Kopfstück der Hülse angeordneten Klauen die klei- ne Zielpatrone durch Übergreifen des Patronenrandes hält. Es handelt sich hiebei um ein Übertragungs- system von Zentral- auf Randfeuer, das in dem bei der Normalpatrone üblichen Raum untergebracht ist, der sonst von der Patronenhülse ausgefüllt wird.

   Die   bekannte   Konstruktion ist ausschliesslich für Einzel- feuer (Einzellader eventuell Repetierer) geeignet, wogegen sich die Erfindung auf ein vollautomatisch   schliessendes Einsteckgerät   bezieht. 



   Gegenüber den bekannten Systemen der eingangs genannten Art soll durch die nachstehend erläuterte
Erfindung nicht nur eine besonders einfache Handhabung des Geräts beim Einsetzen in die Waffe und beim
Entnehmen aus   derselben ermöglicht werden,   sondern vor allem eine praktisch verlustfreie Ausnützung des niedrigeren Gasdruckes der Kleinkaliber-Munition unter Vermeidung von Rückprallwirkungen beim Vor- lauf der Schlossteile gegen den Einstecklauf. 



   Für diese Zwecke kennzeichnet sich das wesentliche Erfindungsmerkmal dadurch, dass die Verschluss- masse der Schlossteile im wesentlichen aus zwei beweglich miteinander verbundenen, hintereinander an- geordneten Teilen besteht, so dass der vordere dieser Teile gegenüber dem rückwärtigen Teil eine gerin- gere Masse aufweist. 



   Diese erfindungsgemässe Aufteilung der Verschlussmasse hat den wesentlichen Vorteil, dass bei der
Vorlaufbewegung der Schlossteile zunächst der geringere Masseteil das Patronenlager des im Waffenlauf eingesetzten Einstecklaufes gasdicht abschliesst, wobei ein Rückprall dieses geringeren Masseteiles durch den sofort nacheilenden grösseren Masseteil aufgefangen und unterbunden wird. Vorzugsweise ist dabei erfin- dungsgemäss der geringere Masseteil als die Kammer des Schlosses und der grössere Masseteil als Träger für diese Schlosskammer ausgebildet, so dass nach einem besonderen Erfindungsmerkmal die Kammer gleitbar vom Kammerträger geführt und gehalten ist und der Kammerträger von der unveränderten Führung der Waffe für die normalen Schlossteile gleitbar aufgenommen wird. 



   Zum leichteren Verständnis der Erfindung werden nachstehend bevorzugte Ausführungsformen derselben für ein als Gasdrucklader ausgebildetes automatisches Sturmgewehr mit Hammerzündung an Hand schematischer Zeichnungen unterschiedlicher Massstäbe erläutert, wobei die Erfindung jedoch keinesfalls 

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 auf die dargestellten Konstruktionseinzelheiten und auf Handfeuerwaffen mit einer   solchen Hammerzün-   dung beschränkt ist, da eine Anwendung in gleicher vorteilhafter Weise auch für automatische Handfeuerwaffen möglich ist, bei welchen die Schlossteile einen Masseverschluss bilden. 



   Fig. 1 zeigt in abgebrochener Darstellung einen teilweisen Axiallängsschnitt durch das automatische Sturmgewehr des Ausführungsbeispieles, bei welchem die normalen Schlossteile entfernt worden sind. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt gemäss Linie   II-II   der Fig.   l.   Fig. 3 zeigt in teilweisem Axiallängsschnitt das rückwärtige Ende des ungefedert gehaltenen Einstecklaufes des Geräts der Erfindung. Fig. 4 zeigt teilweise geschnitten das Patronenmagazin des erfindungsgemässen Geräts, bei welchem der Riegelhebel beweglich abgefedert gehalten ist. Fig. 5 zeigt einen axialen Längsschnitt durch die wesentlichen Schloss teile, des Geräts nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung und ausserdem die diesen Schlossteilen zugeordnete Federführung.

   Fig. 6 ist in gegenüber Fig. 5 vergrössertem Massstab eine Ansicht auf den Kammerträger von unten her gesehen. Fig. 7 zeigt einen axialen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform der Schlossteile, wobei die Federführung weggelassen ist. 



   Bei der in Fig.   l   und 2 ausschnittweise dargestellten Handfeuerwaffe handelt es sich um ein automatisches Sturmgewehr in Form eines Gasdruckladers mit Hammerzündung. 



   In bekannter Weise führt das nicht dargestellte Schloss der Waffe vor-und zurücklaufende Bewegungen in der   Schlossführung l aus, welche   im wesentlichen aus sich in axialer Richtung erstreckenden Filhrungsnuten und-leisten besteht. Durch den Druck der aus dem Gasrohr 2 zugeführten Pulvergase werden hiebei die Schlossteile auf das rückwärtige Ende der Waffe hin bewegt, so dass bei dieser Bewegung die Waffe   durchgeladen und die Abzugsvorrichtung   gespannt wird, indem der in die Bahn des Schlosses hineinragende obere Teil des als einarmiger Hebel ausgebildeten Hammers 3 vom rückwärtigen Ende des Schlosses nach unten geschwenkt wird,

   der mittlere Teil dieses Hammers   3 über einen Druckstift4   die Hammerfeder 5 zusammendrückt und ein am unteren Ende des Hammers 3 angeordneter Sperransatz 6 sich vor eine Nase 7 der Abzugklinke 8 legt. Das Durchladen und Spannen der Waffe kann auch in bekannter Weise mechanisch,   d. h.   von Hand durchgeführt werden. Je nach der besonderen Stellung eines Sicherungsbolzens 9 auf Einzelfeuer, Dauerfeuer oder Sicherung wird bei der Betätigung des Abzughebels 10 der Hammer 3 für die Abgabe von Einzel- oder Dauerfeuer freigegeben oder verbleibt in seiner gesperrten, gesicherten Lage. 



   Beim Vorlauf des Waffenschlosses nimmt dasselbe aus dem Patronenmagazin 11 die jeweils oberste Patrone in Richtung auf das Patronenlager 24 des Waffenlaufes hin mit und führt dieselbe in das Patronenlager 24 hinein ein. Der durch die   Betätigung   des Abzughebels 10 freigegebene Hammer kann unter der Wirkung der Hammerfeder 5 mittels seiner   Schlagfläche   12 den Schlagbolzen des Schlosses betätigen und 
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 stellte, im Inneren des Kolbens 15 der Waffe gelagerte Schliessfeder bewirkt, gegen welche sich ein rückwärtiger Teil des Schlosses mittels einer Federscheibe 16 abstützt, von welcher der Anlageflächenteil aus Fig. 2 ersichtlich ist. 



   Beim Rücklauf nimmt ein bekannter Auszieher des Schlosses die leere Patronenhülse nach rückwärts mit, welche dann durch Anschlag gegen einen ebenfalls bekannten Auswerfer der Waffe seitlich durch eine   Hülsenauswurföffnung   13 einer Abdeckkappe 14 ausgestossen wird. 



   Die vorgenannten Vorgänge   können   sich wiederholen, solange Patronen im Magazin 11 vorhanden sind. Das Magazin 11 kann durch Betätigung eines gefederten Sperrhebels 17 aus der Waffe entnommen bzw. in die Waffe wieder eingesetzt werden. 



   Alles dies ist grundsätzlich bekannt und ausserdem aus Fig. l und 2 der Zeichnungen ohne weiteres ersichtlich. 



   Das erfindungsgemässe Einsatzgerät besteht nun aus drei gesonderten, in sich abgeschlossenen Einheiten, nämlich aus dem Einstecklauf, aus den   Schlossteilen   mit der Kammer und zugehöriger Federführung und aus dem Patronenmagazin. 



   Der ungefedert im Waffenlauf gehaltene Einstecklauf 20 des Geräts ist gemäss Fig. 3 bevorzugt zweiteilig aus dem eigentlichen Lauf 18 und einer dem Patronenlager 24 des Waffenlauf angepassten Verstär-   kungshälse   19 zusammengesetzt und kommt nach seinem Einführen in den Waffenlauf und dessen Patronenlager 24 mit einer vorderen Anschlagfläche 21 gegen die zugeordnete Endfläche 23 des Waffenlaufes zur Anlage, während sich, wie später noch erläutert wird, gegen eine rückwärtige Anschlagfläche 22 des Einstecklaufes 20 bzw. dessen Verstärkungshülse 19 die vordere oder Stirnfläche des Schlosses bzw. der Kammer 49 desselben anlegt, sobald das Schloss eine Kleinkaliberpatrone aus dem Magazin 11 bzw. 35 entnommen und in den Einstecldauf 20 eingeführt hat.

   Die genannte rückwärtige Anschlagfläche 22 des Einstecklaufes 20 ist mit einer Ausnehmung oder Vertiefung 25 versehen, in welche die Kralle des an der 

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Kammer 49 federnd gehaltenen, als Kipphebel ausgebildeten Hülsenausziehers 72 eintreten kann, wenn sich das Schloss bzw. die Kammer 49 in der vordersten Stellung befindet. 



   Obwohl sich der Einstecklauf 19,20 innerhalb des Waffenlaufes und dessen Patronenlager 24 norma- lerweise bereits in seiner richtigen Lage hält, ist am Magazin 11 des erfindungsgemässen Geräts entspre- chend Fig. 4 noch ein einarmiger Riegelhebel 26 bei 27 drehbar gehalten, so dass dieser Riegelhebel 26 unter der Wirkung einer Druckfeder 29 steht, die sich einerseits in einer Ausnehmung dieses Hebels 26 und anderseits gegen einen Seitenteil 28 des Magazins 11 abstützt und die bestrebt ist, den genannten Hebel
26 mit seinem oberen Ende 31 gegen das rückwärtige Ende des Einstecklaufes 20 hinzudrücken, so dass sich eine Anschlagfläche 30 des oberen Hebelendes 31 gegen die rückwärtige Anschlagfläche 22 des Ein-   stecklaufes   20 anlegt und derart den Einstecklauf 20 im Waffenlauf federnd festhält.

   Die nach oben ge- richtete Endfläche des oberen Hebelendes 31 ist als Patronenaufstiegfläche 32 für die aus dem Magazin 11 bzw. dem eigentlichen Kleinkalibermagazin 35 entnommenen Patronen ausgebildet, um diese Patronen sicher in den Einstecklauf einführen zu können. 



   Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform des Magazins des erfindungsgemässen Geräts entspricht in seinem Umriss dem Original-Magazin der Waffe, so dass für die Herstellung des Magazins des Geräts ein   normales Waffenmagazin Verwendung   finden kann, indem in dieses normale Waffenmagazin lediglich das für das Verschiessen von Kleinkaliber-Munition benötigte Kleinkalibermagazin eingebaut zu werden braucht. 



   Das Magazin 11 des Geräts umfasst demnach den Mantel 33 und die Bodenplatte 36 des normalen
Waffenmagazins und weist an seiner rückwärtigen Schmalseite den normalen Riegelansatz 39 für das los- bare Haltern des Magazins 11 in der Waffe mittels des Sperrhebels 17 auf. Die Bodenplatte 36 ist mit einem Durchbruch für die Einführung des Kleinkalibermagazins 35 versehen, während am oberen Ende des Mantels 33 der vorgenannte Seitenteil 28 des Magazins 11 befestigt ist, welcher ausser dem genann- ten abgefederten Riegelhebel 26 eine Führung 34 für das obere Ende des Kleinkalibermagazins 35 auf- weist   und darüber hinaus   zur Befestigung des Ausstossers 38   für die leeren Kleinkaliberhülsen dient.   Das
Kleinkalibermagazin 35 ist an dem genannten Seitenteil 28 mittels eines Winkels 37 befestigt. 



   Das Schloss des erfindungsgemässen Geräts besteht gemäss Fig. 5 im wesentlichen aus den drei Haupt- teilen Kammer 49, Kammerträger 50 und Federführung 85. Hiebei bilden die Kammer 49 und der Kam- merträger 50 die   V erschlussmasse,   wobei die Kammer 49 eine gegenüber dem Kammerträger 50 geringere Masse darstellt. 



   Die Kammer 49 wird beweglich durch nicht dargestellte Gleitführungen,   z. B.   in Form von Nuten und   Leisten im Kammerträger 50 geführt,   während der   Kammerträger 50 seinerseits   beweglich von der Schlossführung   1.     d. h.   den Nuten und Leisten dieser Schlossführung beweglich gehalten und geführt ist.

   Ein nach aufwärts gerichteter Ansatz 51 der Kammer 49 nimmt das vordere Ende eines Federstiftes 52 an sich auf, dessen nach rückwärts gerichteter Schaft mit verstärktem Kopfende innerhalb eines   Gehäuseansatzes   53 des   Kammemägers   50 aufgenommen und von diesem Gehäuseansatz 53 beweglich    geführt wird.   Der Gehäuseansatz 53 nimmt ausserdem eine Druckfeder 54 in sich auf, welche sich einerseits gegen das verstärkte. Kopfende des Federstiftes 52 und anderseits gegen die gegenüberliegende Fläche des   Gehäusen-     atzes 53 abstUtzt,   so dass auf diese Weise die Kammer und der Kammerträger federnd zusammengehalten werden, wobei die rückwärtige Stirnfläche 59 der Kammer 49 gegen eine vordere Stirnfläche 60 des Kammerträgers 50 zur Anlage kommt. 



   An der Stirnseite der Kammer 49 ist eine Ausnehmung 55 für die Aufnahme des Patronenbodens ausgespart, welche einen Durchbruch für den Durchtritt der Spitze 56 des Schlagbolzens oder   Zündstiftes   57 aufweist. Der Schlagbolzen oder Zündstift 57 wird lose und ungefedert von einer axialen Bohrung 58 der Kammer 49 aufgenommen und gleitbar gehalten, welche sich nach der Stirnseite der Kammer 49 hin für die Aufnahme und Führung der Spitze 56 des Schlagbolzens oder Zündstiftes 57 verjüngt. Die axiale Bohrung 58 ist nach rückwärts hin offen, so dass das rückwärtige Ende des Schlagbolzens oder Zündstiftes 57 frei aus dieser Bohrung 58 heraus vorstehen kann. Die Schulter am Übergang des grösseren zum geringeren Durchmesser der axialen Bohrung 48 dient als vorderer Anschlag für die Vorbewegung des Schlagbolzens oder Zündstiftes 57. 



   An der einen Seite der Kammer 49 ist in geeigneter Weise der vorzugsweise als Doppelhebel ausgebildete Auszieher 72 unter Federwirkung kippbar gehalten. Von diesem Hebel ist in Fig. 6 lediglich das vordere Ende mit der Auszieherkralle ersichtlich. 



   Im unteren Teil des Kammerträgers 50 ist eine Axialbohrung 61 vorgesehen, welche zur Aufnahme des vorderen Schlagstiftteilet 63 und einer zugeordneten   Rückhaltefeder   65 dient, so dass sich diese Feder 65 einerseits gegen einen abgesetzten verjüngten Teil 62 der Axialbohrung 61 abstützt, durch welchen das 

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Stirnende dieses vorderen Schlagstiftteiles 63 in Richtung auf den Schlagbolzen oder Zündstift 57 hindurch- treten kann, und anderseits gegen eine Erweiterung 64 am rückwärtigen Ende des vorderen Schlagstifttei- les 63 anlegt.

   Auf diese Weise wird der vordere Schlagstiftteil 63 und seine   rückwärtige   Verlängerung 66   normalerweise nach rückwärts   hin federnd zurückgedrückt gehalten, so dass der vordere Schlagstiftteil 63 den Schlagbolzen oder Zündstift 57 nicht betätigen kann.

   Zwischen der vorderen Stirnfläche 63a des vor- deren Schlagstiftteiles 63 und der   rückwärtigen   Stirnfläche 57a des Schlagbolzens oder Zündstiftes 57 ist ein bestimmter Abstand vorgesehen derart, dass die Spitze 56 des Schlagbolzens oder Zündstiftes 57 beim
Vorlauf des Schlosses 49,50 in ihrer   rückwärtigen   Lage verbleibt und aus ihrem Durchbruch in der Aus- nehmung 55 nicht vortritt, so dass diese Ausnehmung 55 den Boden der Patrone vollständig und ungehin- dert aufnehmen kann und auf diese Weise wirksam verhindert wird, dass die von der Kammer 49 jeweils erfasste und vorgeschobene Patrone sich verkantet. 



   Der   rückwärtige   Teil der Axialbohrung 61 des Kammerträgers 50 nimmt eine Spannbuchse 68 aus- wechselbar in sich auf, innerhalb welcher der rückwärtige Schlagstiftteil 46 in einer Führungsbohrung 67 beweglich gehalten ist. Die Verbindung der Spannbuchse 68 mit dem Kammerträger 50 kann in geeigneter Weise beispielsweise durch einen Passstift 70 bewirkt werden. In der normalen zurückgezogenen Lage des Schlagstiftes 63,66 steht das rückwärtige Schlagende 69 desselben aus der Spannbuchse 68 heraus vor, um zu gegebener Zeit durch die Schlagfläche 12 des Hammers 3 beaufschlagt werden zu können, wenn die im Einstecklauf 20 befindliche Kleinkaliberpatrone gezündet werden soll. 



   Der Vorstand der Spannhülse 68 aus dem Kammerträger 50 heraus ist so gewählt, dass in der vordersten Stellung der Schlossteile 49,50 sich der Hammer 3 stets nur in eine solche schräg nach   rückwärts   geneigte Schräg-oder Vorspannlage aufrichten kann, dass der gegenüber einer Normalpatrone geringere Druck der Pulvergase der   Kleinkaliberpatroneausreicht.   um die genannten   Schlossteile   mit Sicherheitzurückzuführen und die Waffe durchzuladen bzw. zu spannen. da nur noch eine verhältnismässig geringe restliche Winkelbewegung des Hammers 3 in dessen endgültige Spannlage durchgeführt werden muss, welche dann mittels   einer schrägen   Anlauframpe 71 am rückwärtigen unteren Ende des Kammerträgers 50 erfolgt. 



   Der Vorlauf der genannten Schlossteile 49.50 wird mittels der Federführung 85 bewirkt. Dieselbe umfasst eine vorzugsweise zylindrische Federstange 73, welche von einer Druckfeder 74 umschlossen ist, so dass sich das   rückwärtige   Ende dieser Feder 74 gegen eine vordere Stirnfläche eines Gegenlagers 75 der Federführung 85 und das vordere Ende dieser Feder 74 gegen einen Bund oder Flansch 86 einer Führungsbuchse 78 abstützt, die von einer Bohrung 80 des nach aufwärts gerichteten Ansatzes 51 der Kammer 49 gehalten wird, wobei sich dieser Flansch oder Bund 86 gegen die rückwärtige Stirnwand dieses Ansatzes 51 anlegt.

   Die Federstange   73 wird gleitbar in einer Innenbohrung der Führungsbuchse 78 geführt, so dass   die rückwärtige Bewegung der Federstange 73 durch eine Anschlagmutter 79 begrenzt ist, die stirnseitig von der Federstange 73 gehalten wird und sich gegen die vordere Stirnfläche der Führungsbuchse 78 anlegen kann. Das rückwärtige Ende der Federstange 73 ist an dem zugeordneten Gegenlager 75 beispielsweise mittels eines Stiftes 76 befestigt. Das Gegenlager 75 weist an seinem unteren Ende einen auf den Kammerträger 50 bzw. dessen Spannbuchse 68 hin gerichteten Aufschlagbolzen 77 auf, der mit einet Pufferfläche 81 versehen ist, um die   rückwärtige   Bewegung der Schlossteile begrenzen zu können.

   Die rückwär-   tige Stirnfläche 82   des Gegenlagers 75 dient als Anschlagfläche, wenn die Schlossteile 49,50 mit der Federführung 85 in die Schlossbahn der Waffe eingesetzt werden, so dass sich die Fläche 82 gegen die Stirnfläche 83 dieser Schlossbahn abstützt und gegebenenfalls die Schliessfeder der Waffe totgelegt wird. 



   Das Einsetzen des erfindungsgemässen Gerätes und die Arbeitsweise desselben geht wie folgt vor sich. 



   Zunächst wird das normale Waffenmagazin 11 entnommen. Dann werden nach dem Abnehmen der Abdeckkappe 14 und dem Öffnen der Waffe die normalen Schlossteile der Waffe entfernt und daraufhin der Einstecklauf 20 bis zum Anschlag an die   Fläche'23   des Waffenlaufs eingesetzt, die Schlossteile 49,50 mit der Federführung 85 an Stelle der normalen Schlossteile eingeführt, die Abdeckkappe 14 aufgesetzt, die Waffe geschlossen und das Magazin 11, 35 des Geräts eingesetzt, woraufhin die Waffe für das Verschie- ssen von Kleinkalibermunition gebrauchsfertig ist. Die nicht dargestellte Schliessfeder der Waffe im Kolben 15 sowie das Gasrohr 2 sind totgelegt. Der Hammer 3 ist durch die Spannbuchse 68 des   Kammerträ-   gers 50 in seine rückwärtige   Schräg- oder   Vorspannlage verschwenkt.

   Die Schlossteile 49, 50 befinden sich unter der Wirkung der Federn 74 und 54 in ihrer vorderen Lage, so dass die vordere Stirnfläche der Kammer 49 bzw. des Ansatzes 51 derselben gegen die rückwärtige Anschlagfläche 22 des Einstecklaufes 20 anliegt. Im Einstecklauf 20 befindet sich keine Patrone. 



   Für das erstmalige Durchladen und Spannen der Waffe werden   die. Schlossteile 49,   50 von Hand ent- 

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 ist und als Gegenlager für eine Druckfeder 154 dient, deren anderes Ende sich in einer gegenüberliegen- den Blindbohrung des Kammerträgers 150 abstützt und derart bestrebt ist, die Teile 149 und 150 in Längs- richtung voneinander zu entfernen. 



   Auf der Oberseite der Kammer 149 ist eine Längsnut 156 vorgesehen, in welche das nach unten vor- stehende freie Ende eines Haltestiftes 155 eingreift, welcher in dem zugeordneten vorderen Ende des Kam- merträgers 150 gehalten wird. Ersichtlich kann daher eine gegenseitige gefederte Längsbewegung der Tei- le 149 und 150 durchgeführt werden, deren Ausmass durch die Lage der Nut 156 bestimmt wird. Bei die-   ser Ausführungsform   greift die nicht dargestellte Federführung 85 an einem nach aufwärts gerichteten An- satz 181 des Kammerträgers 150 an. Zu diesem Zweck besitzt dieser Ansatz 181 eine Längsbohrung 180, in welche die Buchse 78 der Federführung 85 eingesetzt ist. 



   Die Wirkungsweise bei diesem Ausführungsbeispiel der Schlossteile entspricht derjenigen der erstge- nannten Ausführungsform gemäss Fig. 5, so dass beim Lösen des Schusses die Federführung 85 mittels des
Kammerträgers 150 die geringere Masse der Kammer 149 unter der Wirkung der Feder 154 nach vorn mit- nimmt, bis sich die Stirnfläche der Kammer 149 gegen die rückwärtige Anschlagfläche 22 des Einstecklaufes anlegt und durch das gefederte Nacheilen der grösseren Masse des Kammerträgers 150 nicht nur eine rückprallfreie sondern auch gasdichte Anlage der Kammer 149 an dem Einstecklauf gewährleistet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einsatzgerät mit Einstecklauf zum Verschiessen von Kleinkalibermunition durch automatische Handfeuerwaffen, deren Schlossteile einen Masseverschluss darstellen oder bei Gasdruckladern einen verriegelbaren Verschluss bilden, insbesondere Sturmgewehre mit Hammerzündung, so dass für den Einbau des Einsatzgerätes lediglich die normalen Schlossteile und das normale Patronenmagazin aus der betreffenden Waffe zu entnehmen sind und sich das Einsatzgerät aus den drei zusammenwirkenden, jedoch je für sich eine gesonderte in sich abgeschlossene Einheit bildenden Hauptteilen einmal in Form des im Waffenlauf gehaltenen Einstecklaufs,

   weiterhin der in die Schlossführung der Waffe einsetzbaren Schlossteile mit zugehöriger Schliessfeder und Federführung sowie schliesslich des dem normalen Originalpatronenmagazin der Waffe im äusseren Aufbau und Umriss entsprechenden Patronenmagazins für Kleinkalibermunition zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmasse der Schlossteile (49, 50 ; 149,150) im wesentlichen aus zwei beweglich miteinander verbundenen, hintereinander angeordneten Teilen besteht,   so dass der vordere (49 :   149) dieser Teile gegenüber dem rückwärtigen Teil (50 : 150) eine geringere Masse aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Einsatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Schlossteil geringerer Masse die Kammer (49 : 149) und der rückwärtige Schlossteil grösserer Masse einen Träger (50 ; 150) für diese Kammer bildet.
    3. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (49 ; 149) beweglich gleitbar vom Kammerträger (50 ; 150) und der Kammerträger beweglich gleitbar von der Schlossführung (1) der Waffe aufgenommen ist, so dass diese beiden Schlossteile mittels eines an einem der Schlossteile befestigten Stiftes oder Bolzens (52 ; 155) und einer zwischen den beiden Schlossteilen angebrachten Druckfeder (54 : 154) zusammengehalten werden.
    4. Einsatzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewindeende des Stiftes oder Bolzens (52) in einem vorstehenden Ansatz (51) der Kammer (49) gehalten ist, der Schaftteil des Stiftes oder Bolzens (52) mit einem verstärkten Kopfende gleitbar von einem Gehäuseansatz (53) des Kammerträgers (50) aufgenommen wird und die Druckfeder (54) den Schaftteil dieses Stiftes oder Bolzens (52) umfasst, so dass sie sich einerseits gegen das verstärkte Kopfende des Stiftes oder Bolzens (52) und anderseits gegen eine gegenüberliegende Fläche oder Schulter des Gehäuseansatzes (53) abstützt.
    5. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlossteile (49, 50 ; 149,150) des Gerätes mittels der Federführung (85) zu einer in sich abgeschlossenen Einheit zusammengesetzt sind, so dass diese Federführung (85) im wesentlichen aus einer in Längsrichtung der Waffe verlaufenden Federstange (73), der diese Stange umfassenden Schliessfeder (74) und im Gegenlager (75) besteht, das Ganze derart, dass die Eederstange (73) sich mit ihrem vorderen Ende gleitbar, z. B. mittels einer Buchse (78) in einer Bohrung (80) des nach oben vorstehenden Ansatzes (51) der Kammer (49) führt und die Schliessfeder (74) sich einesteils an dem genannten Gegenlager (75) und andernteils gegen den Teil (51) der Kammer (49) bzw. einen Flansch oder Bund (86) der genannten Führungshülse (78) abstützt.
    6. Einsatzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federstange (73) an ihrem vor- <Desc/Clms Page number 7> deren Ende eine Mutter (79) hält, welche als Anschlag für die Begrenzung der Vorbewegung der Schloss- teile (49, f) 0) auf der Federstange (73) dient.
    7. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager (75) der Federführung (85) einen nach vorn gerichteten Aufschlagbolzen (77) mit Pufferfläche (81) als Anschlag für i die Begrenzung der rückwärtigen Bewegung der Schlossteile (49,50) hält und dass die entgegengesetzte rückwärtige Stirnfläche (82) des Gegenlagers (75) eine Anschlagfläche für die rückwärtige Abstützung der Federführung (85) an der rückwärtigen Anschlagfläche (83) der Schlossführung (1) darstellt.
    8. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 3 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass von den Schlosstei- len (149,150) der Kammerträger (150) einen nach oben vorstehenden Ansatz (181) an seinem vorderen Stirnende aufweist, in welchem die Längsbohrung (180) für die Aufnahme der Buchse (78) der Federfüh- rung (85) vorgesehen ist, und den Haltestift (155) für die bewegliche Verbindung der Schlossteile (149, 150) derart an sich aufnimmt, dass derselbe mit seinem aus dem Kammerträger (150) vorstehenden freien Ende gleitbar in eine zugeordnete Längsnut (156) der Kammer (149) eingreift, welche die gegenseiti- gen Gleitbewegungen der beiden Schlossteile (149,150) begrenzt, und dass die Druckfeder (154) für die abgefederte Verbindung der beiden Schlossteile (149,150) derart zwischen denselben angeordnet ist,
    dass sie sich einerseits gegen die vordere Stirnfläche des Ansatzes (181) des Kammerträgers (150) und ander- seits gegen die gegenüberliegende rückwärtige Stirnfläche des Ansatzes (151) der Kammer (149) abstützt.
    9. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlosstei- le (49, 50 ; 149,150) den zweiteilig ausgebildeten Schlagbolzen des Geräts in sich aufnehmen, so dass der eine Teil als der eigentliche Schlagbolzen oder Zündstift (57) mit der Zündspitze (56) frei beweglich in einer axialen Bohrung (58) als Kammer (49 ; 149) gehalten ist, während der andere Teil als Schlagstift (63, 66) unter der Wirkung einer Rückholfeder (65) beweglich in einer Axialbohrung (61) des Kammerträ- gers (50 ;
    150) derart gehalten ist, dass die rückwärtige Stirnfläche (57a) des Schlagbolzens oder Zündstif- tes (57) einen bestimmten Abstand von der vorderen Stirnfläche (63a) des Schlagstiftes (63, 66)aufweist und das rückwärtige Schlagende (69) des Schlagstiftes (63,66) aus dem Kammerträger (50 ; 150) unter der Wirkung der Rückholfeder (65) heraus vorsteht.
    10. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Untersei- te, vorzugsweise am rückwärtigen Ende des Kammerträgers (50 ; 150) ein Ansatz (84) ausgebildet ist, der in die Bahn eines an sich bekannten zusätzlichen Sicherungshebels für die Verriegelung des Abzugssystems hineinragt, so dass nach der vollständigen Vorlaufbewegung der Schlossteile (49, 50 ; 149,150) in ihre vorderste Schliess-oder Zündstellung dieser Ansatz (84) die Freigabe dieses zusätzlichen Sicherungshebels bewirkt.
    11. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5,8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Seite der Kammer (49 : 149) der Hülsenauszieher (72) unter Federwirkung schwenkbar gelagert ist, dass die vordere Stirnfläche der Kammer in an sich bekannter Weise eine Ausnehmung für den Pattonenboden mit Durchbruch für den Durchtritt der Schlagbolzenspitze (56) aufweist und dass die axiale Bohrung (58) für die Aufnahme des Schlagbolzens oder Zündstiftes (56,57) mit einer Schulter versehen ist, die sich an der Übergangsstelle für die abgesetzte Axialbohrung zur Aufnahme der Schlagbolzenspitze (56) befindet und als vorderer Anschlag zur Begrenzung der Vorlaufbewegung des Schlagbolzens oder Zündstiftes (56, 57) dient.
    12. Einsatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 11 zur Verwendung für als Gasdrucklader ausgebildete Sturmgewehre mit Hammerzündung und Schlossverriegelung, dadurch gekennzeichnet, dass der Kammerträger (50 ;. 150) eine solche Länge aufweist, dass der Hammer (3) für die Betätigung des Schlagbolzens (56,57, 63,66) zwecks Zündung der Patrone in der vordersten, d. h. der Schliess- oder Zünd- stellung der Schlossteile unter der Wirkung der Hammerfeder (5) nur in eine nach rückwärts geneigte Win- kel-odsr Vorspannlage hochschnellen kann.
    13. Einsatzgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das rückwärtige Ende des Kammerträgers (50, 150) eine Spannhülse (68) auswechselbar in sich aufnimmt, die eine Axialbohrung (67) für die gleitbare Führung und Lagerung des rückwärtigen Teiles des Schlagbolzens (263) bzw.
    Schlagstiftteiles (66) aufweist, so dass das Schlagende (69) des Schlagbolzens oder Schlagstiftteiles frei unter der Wirkung der Rückholfeder (65 ; 265) aus dieser Führungsbohrung (67) heraus vorsteht und die jeweilige Länge der Spannbuchse (68) die Neigung der Winkel- oder Vorspannlage des Hammers (3) bestimmt. <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1
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