AT222946B - Vorrichtung zur selbsttätigen relativen Verdrehung zweier antriebsverbundener Wellen - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen relativen Verdrehung zweier antriebsverbundener Wellen

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AT222946B
AT222946B AT564460A AT564460A AT222946B AT 222946 B AT222946 B AT 222946B AT 564460 A AT564460 A AT 564460A AT 564460 A AT564460 A AT 564460A AT 222946 B AT222946 B AT 222946B
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AT
Austria
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hood
flange
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head
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AT564460A
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Inventor
Anton Dipl Ing Dr T Pischinger
Max Ing Haubenhofer
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Friedmann & Maier Ag
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  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

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  Vorrichtung zur selbsttätigen relativen Verdrehung zweier antriebsverbundener Wellen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur selbsttätigen relativen Verdrehung zweier an- triebsverbundener Wellen, insbesondere solcher für den Antrieb   von Einspritzpumpen von Brennkraftma-   schinen, die aus zwei mittels Fliehgewichten gegeneinander verdrehbaren, je mit einer der Wellen ge- kuppelten Drehteilen besteht, von denen einer einen Flansch besitzt, auf dem eine axial verschiebbare
Haube mittels radialer Elemente befestigt ist, wobei die Haube die beweglichen Teile der Vorrichtung, die in einem Ölbad laufen, abdeckt. Vorrichtungen dieser Art dienen bei Antrieben von Einspritzpumpen zur selbsttätigen, drehzahlabhängigen Verstellung des Spritzbeginnes, wobei sie zwischen Einspritzpumpe und deren Antrieb angeordnet sind. 



   Bei den bekannten Ausführungen dieser Art ist die die beweglichen Teile der Vorrichtung, insbeson- dere die   Fliehgewichten,   abdeckende meist gegossene Haube massiv ausgebildet und auf dem Flansch des einen Drehteiles entweder durch ein grosses Zentralgewinde aufgeschraubt oder durch axial verlaufende
Flanschschrauben, die z. B. an der Haube aussen angegossene Stege durchsetzen, befestigt. Die Herstel- lung solcher Hauben ist somit   cmständlich   und kostspielig ; darüber hinaus ist aber auch deren Befestigung am Flansch oft schwierig, da der hiefür erforderliche Raum sehr beschränkt ist. Insbesondere bei der Aus- führung mit aussenliegenden Stegen wird das Einbaumass der Vorrichtung dadurch erheblich vergrössert.

   Ei- nen weiteren Nachteil stellt schliesslich noch das relativ hohe Gewicht derartiger Hauben dar, wodurch auch eine verstärkte Ausbildung anderer Teile der Vorrichtung erforderlich ist. 



   In einem bekannten Vorschlag ist zwar bereits die Verwendung einer verhältnismässig dünnwandigen
Haube mit glatter Oberfläche erwähnt, doch enthält dieser Vorschlag keinerlei Angaben aber die Be- festigung der Haube an einem der beiden gegeneinander verdrehbaren Teile der Vorrichtung. 



   Die Erfindung löst die Aufgaben, die sich für die Verbindung der Haube mit den übrigen Teilen der
Vorrichtung ergeben. Hiezu sind die Befestigungselemente für die Haube im Flansch des einen Drehteiles nach aussen verschiebbar und greifen je mit einem aussenliegenden Kopf, vorzugsweise ohne die Aussenfläche der Haube zu   überragen,   in eine Bohrung der Haube ein.

   Durch die zum Abnehmen der Haube radial nach innen zu bewegenden   Befestigungselemòme   ergibt sich   gegenüber   den bisher bekannten, von   dei   Aussenseite der Vorrichtung anzubringenden und über   die Aussentlache lunausragendenVerschraubungenein   erheblich verminderter Platzbedarf, wozu noch Vorteile der leichteren Anbringbarkeit und der Vermeidung von zu besonderer Verschmutzung Anlass gebenden abstehenden Schraubenteilen kommen. Weiterhin wird bei der Befestigung nach der Erfindung der für die Anbringung bzw. das Lösen der Befestigungsmittel erforderliche Raum gegenüber den bisherigen Vorschlägen vermindert.

   Dieser Umstand, sowie die Verringerung der Aussenabmessungen der Vorrichtung kommt der freizügigen Unterbringung der Vorrichtung zugute, die wegen dem stets gegebenen Platzmangel ebenfalls ins Gewicht fällt. Daneben wird ein betriebssicherer und robuster Anschluss der vorzugsweise dünnwandigen und glatten, zweckmässig aus Blech gezogenen Haube an den Drehteilflansch erreicht. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht schliesslich noch darin, dass die durch die Drehschwingungen auftretenden Massenkräfte stets spielfrei auf die Haube übertragen werden, wodurch ein Ausschlagen der Befestigungselemente vermieden wird.

   Die Haube wird nämlich unter der Wirkung des zufolge der Fliehkraft entstehenden Innendruckes, den   die Ölfüllung   bei der Drehbewegung der Vorrichtung auf die Haube ausübt, in axialer Richtung gegen die zur Befestigung dienenden Bolzen, Schrauben od. dgl. angedrückt, so dass das Spiel zwischen den Bolzen, Schrauben od. dgl. 

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 und der Haube ausgeschaltet und diese formschlüssig mit dem Flansch mitgenommen wird. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Befestigungselemente unter dem Kopf ein Gewinde und an ihrem innenliegenden Ende einen geschlitzten Fortsatz besitzen, der zur Sicherung der Befestigungselemente gegen Selbstlösung ausspreizbar ist. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch beson-   dere Einfachheit der Sicherung   aus, die ein einfaches und schnelles Lösen der Haube vom Flansch gewährleistet. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die zur Befestigung der Haube am Flansch dienenden Bolzen, Schrauben od. dgl. an ihrem aussenliegenden Ende einen sich nach aussen verjüngenden konischen Kopf aufweisen und zur Befestigung der Haube von innen nach aussen bewegbar sein, wobei sich der konische Kopf in die entsprechende Bohrung der Haube anpresst. Diese Massnahme hat den Zweck, auch die bei niedriger Drehzahl der Vorrichtung, wenn die Fliehkraft der   Ölfüllung   nur gering wirksam ist, auftretenden verhältnismässig kleinen Rüttelkräfte spielfrei zu übertragen. Auf diese Weise ist eine stets feste Verbindung zwischen Haube und Flansch gewährleistet und wird ein Verschleiss der Befestigungen unter allen Umständen vermieden. 



   Schliesslich können erfindungsgemäss die Befestigungselemente aus in radialen Ausnehmungen des Flansches gleitenden Bolzen ausgebildet sein, die durch eine Feder im Eingriff mit der Haube gehalten sind, wobei sie sich durch einen am Kopf befindlichen Absatz, einen Bund oder einen Konus an der Baube abstützen. in diesem Fall ist der besonders rasch und ohne Werkzeug zu bewerkstelligende Zusammenbau der Vorrichtung mit der Haube sowie deren Abnahme gewährleistet. 



   In allen Ausbildungsformen der Erfindung erfolgt die Abdichtung des von der Haube umschlossenen Hohlraumes durch elastische Dichtungsringe ; solche Dichtungen wurden bereits bei Abdeckungen von verschiedenen Wellenverbindungen vorgeschlagen, bei welchen es darauf ankommt, Verdrehungen der Wellenenden gegeneinander in einem nach aussen abgedichteten Raum zuzulassen. 



   In der Zeichnung sind. Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemässen Spritzverstellers für Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform in Ansicht und Teilschnitt 
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 ren Ausführungsform, ebenfalls im Schnitt. 



   Der Spritzversteller weist zwei gegeneinander verdrehbare Drehteile 1 und 2 auf, von denen der Drehteil 1 eine Nabe 3 besitzt, die auf einem Konus 4 der Welle 5 der nicht dargestellten Einspritzpumpe mittels einer Mutter 6 verspannt und durch einen Keil 7 gegen Verdrehung gesichert ist. Die Nabe 3 trägt die um Bolzen 8 im Drehteil l schwenkbar gelagerten Fliehgewichte 9, die mit fingerartigen Fortsätzen 10 auf eine axial verschiebbare Muffe   11   einwirken und diese drehzahlabhängig entweder gegen die Kraft der Feder 12 verschieben oder deren Hub in Richtung der Federkraft begrenzer.

   Die Muffe 11 steht einerseits über ein Gewinde 13 mit der Nabe 3 des Drehteils 1 und anderseits über ein weiteres Gewinde 14 mit dem auf der Nabe 3 drehbar gelagerten zweiten Drehteil 2 in Verbindung, der einen über Klauen 15 mit dem nicht dargestellten Antrieb der Einspritzpumpe gekuppelten Flansch 16 besitzt. Von den beiden Gewinden 13 und 14 ist jeweils das eine rechts-und das andere linksgängig ausgeführt. Welches der beiden Gewinde 13,14 rechts-oder linksgängig ausgeführt ist, hängt von der Richtung ab, in welcher die relative Verdrehung erfolgen soll. Zwischen dem Flansch 16 und der die Nabe 3 auf der Welle 5 befestigenden Mutter 6 ist ein Dichtungsring 17 vorgesehen. 



   Die beweglichen Teile der Vorrichtung sind durch eine dünnwandige Haube 18 abgedeckt, die aus Blech gezogen und auf den Flansch 16 in axialer Richtung aufgeschoben ist. Zur Befestigung der Haube 18 sind am Umfang des Flansches 16 mindestens zwei Schrauben 19 vorgesehen, die in radial verlaufenden Bohrungen 20 des Flansches 16 sitzen und einen zylindrischen Kopf 21 aufweisen, mit welchem sie in 
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 geschlitzten Fortsatz 23, der in eine nischenartige Ausnehmung 24 des Flansches 16 hineinragt und zur Sicherung der Schrauben 19 gegen Selbstlösen aufgespreizt ist. Die Schrauben 19 können somit zum Lösen der Haube 18 in den Flansch 16 hineingeschraubt werden ; ein zu weites Herausbewegen der Schrauben 19 aus den Bohrungen 20 im Flansch 16 wird aber durch den aufgespreizten Fortsatz 23 sicher vermieden. 



   Zur Abdichtung der Haube 18 gegenüber dem Drehteil 2 ist ein koaxial zu diesem liegender Dichtungsring 25 vorgesehen, der in einer Umfangsnut 26 des Flansches 16 liegt und sich in radialer Richtung an die innere Mantelfläche der Haube 18 anlegt. Zwischen der Haube 18 und dem Drehteil 1 befindet sich ein weiterer Dichtungsring 27, der auf einem Absatz 28 der Nabe 3 angeordnet ist und zum Drehteil 
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Bereich des Dichtungsringes 2730 versehen die sich an den Dichtungsring 27 anlegt. Der somit nach aussen zu abgedichtete Innenraum 31 der Haube 18 ist   mit Öl gefüllt, so dass   die beweglichen Teile der Vorrichtung im Ölbad laufen. Zum Ein- 

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 füllen des Öles ist im Flansch 16 eine durch eine versenkte Schraube 32 abgeschlossene   Einfüllöffnung   vorgesehen.

   Die Ölfüllung im Innenraum 31 baut während der Drehbewegung der Vorrichtung einen in radialer Richtung von innen nach aussen ansteigenden statischen Druck auf, der auf   die Innenfläche der Stirn-   wand 29 eine Kraft in axialer Richtung ausübt. Die Haube 18 wird dadurch an die Köpfe 21 der Schrauben 19 fest angedrückt, so dass das Spiel zwischen den Schrauben 19 und der Haube 18 ausgeschaltet und ein Ausschlagen der zur Befestigung dienenden Bohrungen 22 der Haube 18 verhindert wird. 



   In Fig. 3 ist eine Variante der Befestigung der Haube 18 am Flansch 16 dargestellt. Hiebei ist die in   der radialen Bohrung 20 des Flansches 16 sitzende Befestigungsschraube 33 mit einem sich nach aussen zu    verjüngenden konischen Kopf 34 versehen, der in die Bohrung   n'der   Haube 18 eingreift und sich an diese fest anlegt. Auf diese Weise werden auch die bei niedriger Drehzahl der Vorrichtung auftretenden verhältnismässig kleinen   Rüttelkräfte   spielfrei auf die Haube 18 übertragen. Die Schraube 33 ist auch bei dieser Ausführung mit einem zur Sicherung gegen Selbstlösen dienenden, aufspreizbaren Fortsatz 23 versehen und die Haube 18 ist gegen den Flansch 16 durch einen Dichtungsring 25 abgedichtet. 
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 fende, zylindrische Bohrung 35 vorgesehen, in der ein Bolzen 36 gleitbar gelagert ist.

   Der Bolzen 36 ist   durch eine ebenfalls in der Bohrung 35 angeordnete Schraubenf (. der 37   nach aussen zu belastet und greift mit einem Fortsatz 38 in die   zur Befestigung d < .. r Haube   18 auf dem Flansch 16 dienende Bohrung 22 der Haube 18 ein. Der Fortsatz 38 ist gegenüber dem Bolzen 36 abgesetzt, so dass sich der Bolzen 36 mit dem aut diese Weise gebildeten Absatz 39 an der Haube 18 abstützt. Auch bei dieser Ausführungsform ist die Haube 18 gegen den Flansch 16 durch einen Dichtungsring 25 abgedichtet. An Stelle des gegenüber dem Bolzen 36 abgesetzten Fortsatzes 38 kann der Bolzen 36 aber auch mit einem sich nach aussen verjüngenden Konus versehen sein, so dass er sich an der Haube 18 in gleicher Weise wie der konische Kopf 34 der Schraube 33 im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 abstützt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zur selbsttätigen relativen Verdrehung zweier antriebsverbundener Wellen, insbesondere solcher für den Antrieb von Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen, bestehend aus zwei mittels Fliehgewichten gegeneinander verdrehbaren, je mit einer der Wellen gekuppelten Drehteilen, von welchen einer einen Flansch besitzt, auf dem eine axial aufschiebbare Haube mittels radialer Elemente befestigt ist, die die beweglichen Teile der Vorrichtung, die in einem Ölbad laufen, abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente   (19-23 ; 36,   38) für die Haube im Flansch radial nach aussen verschiebbar sind, und je mit einem aussenliegenden Kopf, vorzugsweise ohne die Aussenflächen der Haube zu überragen, in eine Bohrung der Haube eingreifen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente unter dem Kopf (22) ein Gewinde (19, 33) und an ihrem innen liegenden Ende einen geschlitzten Fortsatz (23) besitzen, der zur Sicherung der Befestigungselemente gegen die Selbstlösung aufspreizbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aussen liegende Kopf (22) der Befestigungselemente sich nach aussen konisch verjüngt (Fig. 3).
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (36) als in radialen Ausnehmungen (35) des Flansches (16) gleitende Bolzen ausgebildet sind, die durch eine Feder (37) im Eingriff mit der Haube gehalten sind, wobei sie sich durch einen am Kopf befindlichen Absatz, einen Bund oder einen Konus an der Haube abstützen (Fig. 4).
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