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Tisch mit einer zweckmässig länglichen, vorzugsweise viereckigen
Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren zusätzlichen aus den
Tischzargen herausbringbaren Teilen
Im Patent Nr. 211503 ist ein Tisch mit einer zweckmässig länglichen, vorzugsweise viereckigen
Tischplatte (Hauptplatte) und mehreren zusätzlichen, aus den Tischzargen herausbringbaren Teilen beschieben und dargestellt, welche bei ihrer Bewegung in die Ebene der Tischplatte (Hauptplatte) durch Anhebeorgane oder Verschwenkung gehoben oder in umgekehrter Richtung versorgt werden.
Nach der Erfindung dieses Stammpatentes ist die Tischplatte (Hauptplatte) insbesondere Über die ganze Länge des Gestelles nach einer Seite verschiebbar und die Zusatzteile sind nach der Verschiebung der Tischplatte (Hauptplatte) durch Feder und Nut aus einer unter der Tischplatte (Hauptplatte) versorgten Lage in die Ebene der letzteren bringbar oder durch eine vertikale Schwenkbewegung aus der unter der Tischplatte versorgten Lage in die Gebrauchslage in der Höhe der Tischplatte (Hauptplatte) wahlweise verdrehbar.
Da hiebei die Nuten in den Tischrahmenzargen und die Federn der Zusatztischplattenteile so ausgemittelt sind, dass die Zusatztischplattenteile über die eine Schmalseite des Tisches hinausstehen, ist es nicht möglich, den Tisch mit einer Schmalseite an eine Wand anzuschieben, wenn der Tisch bezüglich der Platte vergrössert werden soll, bzw. es muss der Tisch bei Vergrösserung der Tischplatte von der Wand abgerückt, die Verbringung der Zusatztischplattenteile aus der versorgten Lage in die Höhe der Haupttischplatte vorgenommen und dann wieder der Tisch an die Wand angedrückt werden, was besonders im Falle der Belegung des Bodens mit einem Teppich oder mit einer Bespannung unangebracht und umständlich ist, sowie für die Belegung schädlich ist.
Auch hat es sich herausgestellt, dass bei Verwendung des Tisches mit durch die Zusatztischplattenteile vergrösserter Tischfläche die Sitzverteilung so ist, dass ein Paar von einander gegenüberliegenden oder gegenüberstehenden Sesseln, allenfalls zwei Paare solcher, nahe den Tischfussen zu stehen kommen, was fUr die Sesselbenutzer unangenehm ist.
Bei dem Gegenstand der Erfindung handelt es sich um eine vorteilhafte Verbesserung des Gegenstandes des Tisches nach dem Stammpatent Nr. 211503, u. zw. besteht das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin, dass die Zusatztischplatte etwa die halbe Länge der Haupttischplatte besitzt und die Federn zum Heben und Verschieben derselben sowie die Nuten der Rahmenzargen ein Verschieben in Richtung einer Schmalseite des Tisches nur bis zur Begrenzung der Stellung der aus dieser nach der andern Schmalseite des Tisches verschobenen Haupttischplatte in der ursprünglichen Stellung derselben zu lassen.
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung gemäss einer bevorzugten AusfUhrungsform derselben ist die Zusatztischplatte in der versorgten Lage unter der Haupttischplatte nahe der einen Schmalseite des Tisches angeordnet und weist beidseits der Längsseiten zwei voneinander getrennte Federnpaare verschiedener Länge auf, die in, von der Verschieberichtung dieser Zusatztischplatte abgewendet, offenen Nuten gelagert sind, so dass die Verschiebung nur in Richtung dieser Schmalseite vorgenommen werden kann.
Weiters besteht das Kennzeichen der Erfindung noch darin, dass die Übergangslaufflächen an den Tischrahmenzargen für die Zusatztischplatte zum Heben derselben aus der versorgten Lage in die Haupttischplattenlage als Übergangskurven ausgebildet sind, die ein paralleles Anheben gestatten.
Dadurch werden die eingangs genannten Vorteile erreicht.
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