AT222074B - Walzwerk - Google Patents

Walzwerk

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AT222074B
AT222074B AT335361A AT335361A AT222074B AT 222074 B AT222074 B AT 222074B AT 335361 A AT335361 A AT 335361A AT 335361 A AT335361 A AT 335361A AT 222074 B AT222074 B AT 222074B
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AT
Austria
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roll
rolling
rolls
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rolling mill
Prior art date
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AT335361A
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English (en)
Inventor
Franz Dr Ing Platzer
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Franz Dr Ing Platzer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/02Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • B21B13/14Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories having counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load; Back-up rolls
    • B21B13/142Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories having counter-pressure devices acting on rolls to inhibit deflection of same under load; Back-up rolls by axially shifting the rolls, e.g. rolls with tapered ends or with a curved contour for continuously-variable crown CVC
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    • B21B27/00Rolls, roll alloys or roll fabrication; Lubricating, cooling or heating rolls while in use
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Description


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  Walzwerk 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Walzwerk mit um   ortsfeste Walzenstiltzkörper umlaufenden Arbeits-   walzen, bei dem die Walzen in umlaufenden Walzenkörben gelagert sind, die zugleich als Mittel zum Übertragen der Antriebskräfte auf die Walzen dienen. Bei den bekannten Walzwerken dieser Art wird der Walzdruck über je ein Paar Stützwalzen auf die ortsfesten   Walzenstützkörper   übertragen. Beim Walzen rollen die Arbeitswalzen bei diesem bekannten Walzwerk einerseits auf dem Walzgut und anderseits auf den umlaufenden Stützwalzen ab, die ihrerseits wieder auf den ortsfesten Stützkörpern abrollen. Dabei treten unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten und damit Relativbewegungen auf, die zum Verschleiss führen.

   Um diese Relativbewegungen zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden, die Stützwalzen aus einer Anzahl von in Achsrichtung hintereinander angeordneten und unabhängig voneinander drehbaren Walzenabschnitten auszubilden, von denen der eine Teil gegenüber dem andern Teil exzentrische Umflächen aufweist. Mit Hilfe derart ausgebildeter Zwischenwalzen, die mit dem einen Teil ihrer Abschnitte auf den ortsfestenStützwalzenkörpem abrollen, während von dem andern Teil der Abschnitte die Arbeitswalzen abgestützt werden, gelingt es, Relativbewegungen und damit Reibungen und Zwängungen zu vermeiden. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, bei Walzwerken mit Walzbreiten geringeren Ausmasses eine einfache und betriebssichere Konstruktion zu schaffen, durch die das erwähnte kinematische Problem gleichfalls gelöst wird. Die Erfindung besteht darin, dass sich die Arbeitswalzen (ohne Zwischenschaltung von Stützwalzen) über beiderseits der Walzen auf den Walzenzapfen drehbar angeordneten Tragringen auf den Stützkörpern abstützen und anderseits In vorzugsweise als Wälzlager ausgebildeten, seitlich der genannten Tragringe angeordneten Lagern in den umlaufenden Walzenkörben gelagert sind. Beim Abrollen der Arbeitswalzen auf dem Walzgut haben diese einen gegenläufigen Drehsinn wie die beiderseits der Walzen auf den ortsfesten Walzenkörpern abrollenden Tragringe.

   An den Führungsbahnen der feststehenden Walzenstützkörper können an deren einander zugekehrten Seiten profilierte Leitstücke eingesetzt sein, die beim Abrollen der Tragringe den Arbeitswalzen eine Spaltkontur und damit dem Walzgut ein etwa erwünschtes Spaltprofil geben. 



   Vorzugsweise sind die Arbeitswalzen in den ringförmig ausgebildeten drehbaren Walzenkörben mit ihren Walzenzapfen in Wälzlagern gelagert, deren Innenringe fest auf den verlängerten Walzenzapfen aufgezogen sind. Die Walzenkörbe können in bekannter Weise mit ihnen verbunden und durch miteinander in Eingriff stehende Zahnräder mit gegenläufigem Drehsinn zueinander angetrieben werden. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,   u. zw.   zeigt   Fig. 1   einen senkrechten Schnitt durch ein   Urillaufrollenwerk.   Fig. 2 eine Walzenlagerung des in Fig. l dargestellten Walzwerkes teilweise im Schnitt in grösserem   Massstabe   und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   1lI -1lI   in Fig. 2. 



   In den Walzenständem 1 sind übereinanderliegende, walzenförmige Stützkörper   2, 3 undrehbar ge-   lagert angeordnet. Um diese sind in gleichen Winkelabständen die Arbeitswalzen 4, 5 angeordnet, die sich unter Vermittlung der Tragringe 6, 7 auf den Führungsbahnen 8, 9 der   Stützkörper   2, 3 abstützen. 



   An den einander zugekehrten Seiten der Stützkörper 2, 3 sind in diese Leitstücke 10, 11 eingesetzt, lie sowohl konvergierende   10', 1l' als   auch parallele Bahnen 10", 11" aufweisen. Die Umfläche der   Stützkörper   tritt beiderseits der Leitstücke aus der Kreisbahn heraus, so dass die Umflächen sowohl kon-   reagierende   als auch divergierende Bahnen bilden. 



   Die Stützkörper 2, 3 sind von drehbar und antreibbar gelagerten Walzenkörben 12, 13 umgeben, die nit ineinandergreifenden Zahnrädern 14, 15 fest verbunden sind. Werden die Zahnräder 14, 15 und damit 

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 die Walzenkörbe 12, 13 durch den nicht dargestellten Antrieb in dem in   Fig. 1   gezeigten Drehsinn ange- trieben, so werden die in den Walzenkörben 12, 13 mit ihren Lagerkörpem 16,17 gegen den Druck von Federn 18, 19 radial verschiebbar eingebetteten Arbeitswalzen 4, 5 gezwungen, sich Im gegenläufigen Drehsinn auf dem Walzgut abzuwälzen. 



   Die Arbeitswalzen 4, 5, die die Walzkräfte aufnehmen, stützen sich durch Vermittlung der Tragringe   6, 7 auf   den Führungsbahnen 8, 9 bzw. den Leitstücken 10, 11 der Stützkörper 2, 3 ab. Die Walzkraft wird von den Arbeitswalzen 4, 5 aufgenommen und unmittelbar auf die Tragringe 6, 7 übertragen, die ihrerseits die Walzkraft über die   Gleitstücke   10, 11 auf die Stützkörper   2, 3 übertragen.   



   Beim Abrollvorgang haben die äusseren Ringe der Tragringe 6, 7, die auf den Führungsbahnen 8, 9 bzw.   den Leitstücken 10, 11   abrollen, den gegenläufigen Drehsinn wie die Arbeitswalzen   4, 5.   



   Durch die Federn 18, 19 wird ein kraftschlüssiges Anliegen der Tragringe 6, 7 an den Führungsbahnen 8, 9 bzw. an den Leitstücken 10, 11 erzielt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Walzwerk mit um ortsfeste   Stützkörper   umlaufenden Arbeitswalzen, bei dem die Walzen in umlaufenden Walzenkörben gelagert sind, die zugleich als Mittel zum Übertragen der Antriebskräfte auf die Walzen dienen, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Arbeitswalzen (4, 5) einerseits über auf den Walzenzapfen drehbar angeordnete Tragringe (6, 7) auf den   ortsfesten Stützkörpem (2, 3)   abstützen und anderseits in vorzugsweise als Wälzlager ausgebildeten seitlich dieser Ringe angeordneten Lagern (16) in den umlaufenden Walzenkörben (12, 13) gelagert sind.

Claims (1)

  1. 2. Walzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswalzen in an sich bekannter Weise in den umlaufenden Walzenkörben in Gleitstücken gelagert sind, die gegen den Druck von Federn (18, 19) radial in den Walzenkörben (12, 13) verschiebbar sind.
AT335361A 1961-04-28 1961-04-28 Walzwerk AT222074B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102703847A (zh) * 2012-06-26 2012-10-03 安徽恒兴镀锌有限公司 热镀锌用离心式脱锌装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN102703847A (zh) * 2012-06-26 2012-10-03 安徽恒兴镀锌有限公司 热镀锌用离心式脱锌装置

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