AT22180B - Pianinopult. - Google Patents

Pianinopult.

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AT22180B
AT22180B AT22180DA AT22180B AT 22180 B AT22180 B AT 22180B AT 22180D A AT22180D A AT 22180DA AT 22180 B AT22180 B AT 22180B
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AT
Austria
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desk
attached
piano
wedge
instrument
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Inventor
Marie Katholicky-Soffe
Original Assignee
Marie Katholicky-Soffe
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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


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   Der Mangel eines Pultes macht sich beim Pianino mitunter sehr unangenehm   fühlbar.   



  Losere Notenhefte sinken ein, gleiten und fallen herab ; steife Hefte spreizen sich   häufig   an den vorhandenen Verzierungen. Die vorliegende Einrichtung beseitigt diese für den   Spieler so störenden Unannehmlichkeiten vollständig.   



   An den beiden Seiten des Pultes nach Fig. 1 ist an der Rückseite des Rahmens je ein   Träger T   (Fig. 3) mittels Scharnieren nach innen drehbar befestigt. Diese Träger besitzen zwei zum Schutze der Pianinowand mit Leder gefütterte Einschnitte   A   und B (Fig. 3), welche genau der Dicke d der Pianinowand   W entsprechen.   Das Pult wird, wie Fig. 2 und 4 zeigen, an der Vorderwand W des geöffneten Instrumentes auf der Kante aufgesetzt. Für normale Sehweite genügt vollständig der dem   Pulte   zunächst angebrachte   Einschnitt , wie   ans Fig. 3 ersichtlich ist ; doch ist es, um eventuellen Anforderungen zu entsprechen, zweckmässig, auch den Einschnitt B anzubringen, weil dadurch das Pult dem Auge näher gerückt werden kann.

   Fig. 2 zeigt den Querschnitt des Pultes mit dem Einschnitte B auf der   Kante der Vorderwand IF ruhend, üleich   den beiden Trägern ist auch die zum Tragen der Notenhefte bestimmte Leiste L mit dem Pulte durch Scharniere verbunden und nach aufwärts umlegbar, so dass das Pult in zusammengeklapptem Zustande fast flach ist und seinen Platz ganz gut auf dem Deckel des geschlossenen Instrumentes finden kann, wenn es nicht mehr gebraucht wird. 



   Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine zweite   Ausführungsform   des Pultes. Nach dieser Ausführung sind die Träger T an je einer Schiene befestigt, welche Schienen a in Führungen des Pultes verschiebbar und feststellber angebracht sind, wodurch je nach dem Wunsche des Spielers das Pult verstellt werden kann. Diese Schienen können, wie bei Fig. 1 und   F),   auch an den Seitenrahmen des nach Belieben mehr oder weniger reich ausgestatteten Pultes angebracht werden. Fig. 3 zeigt die Rückansicht mit umgeklappten   Triigern   T, Fig. 4 den Querschnitt des auseinander geschobenen, mit Einschnitt A auf der Kante der Pianinowand (selbstverständlich Vorderwand mit geöffnetem Deckel) ruhenden   Pultes.

   Die/um Tragen   der   Notenhefte bestimmte   Leiste ist, wie bei der ersten Ans-   fllhrungsform,     umlegbar.   Vor Aufsetzung des Pultes muss nicht allein der obere Deckel, sondern auch der Klavierdeckel geöffnet werden. Wo es die Mechanik des Instrumentes gestattet, kann auf der Innenseite, in der Mitte der Vorderwand ein kleiner Haken an- gebracht werden, an dem man das zusammengeschobene, zusammengeklappte Pult mit der in der Mitte des oberen Pultrahmens angebrachten   Öffnung   o aufhängt. Auf diese Weise kann das Pult in dem Instrumente selbst geborgen werden, ohne dass der Mechanik des letzteren ein Schaden zugefügt wird. 



   Die Fig. 5 und 6 stellen zwei weitere   Ausführungsformen   eines an der äusseren   Fläche   der Pianinovorderwand   anzubringenden Pultes   dar. Dasselbe hat, wie das Pult der 
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 ein keilförmiger Teil K befestigt, in welchem sich ein um x, x nach der Innenseite drehbarer Stift St aus gegossenem Messing befindet. Dieser Stift ist von einer Hülse H um- 
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   dazu, den ausgesparten Raum A zu verMeiden ; Eine zweite Deckplatte ist in die Rückseite der Wand eingelassen. Um eine durch dasReiben'des Hakens mit dem Holze eventuell entstehende Lockerung zu vermeiden, kann die ausgesparte Öffnung mit Metall ausgefüttert werden.

   Ein oberhalb der rückwärtigen deckplatte angebrachter kleiner Riegel dient dazu, das Pult bei grösserer Belastung noch sicherer zu befestigen. Die beiden Öffnungen müssen   
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 anderen übereinstimmen und natürlich genau an jenen Stellen angebracht werden, welche der Platz des Pultes erfordert. 



   Fig. 6.'Die Konstruktion des Pultes ist jener des vorher beschriebenen gleich. An jedem   Trägerarm   wird ein Keil K befestigt. Um diesen Keil schlingt sich ein an den Seitenflächen desselben mit Schrauben befestigtes metallenes Band b. An den mit den Keilen korrespondierenden Stellen der Pianinovorderwand W wird mittels Schrauben eine von einer Platte umgebene   Messinghülse     H   befestigt, in welcher sich ein in ersichtlicher Weise gebogener Haken   "1" befindet.   Das Pult wird an dem Instrumente in der Weise angebracht, dass man das an dem Keil befindliche Band über den Haken h schiebt, Die mit einem Dorn versehene Hülse H dient dazu, den in ihr befindlichen Teil des Hakens etwas herausziehen zu können und das Pult dadurch dem Auge ein wenig näher zu rücken. 



   Das Pult in der Ausführung nach Fig. 5 und 6 kann man auch wie das Pult nach Fig. 1 herstellen, indem man es in einer der Höhe des Instrumentes entsprechenden Länge ausführt und die Keile direkt oben an der Rückseite des Rahmens anbringt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verstellbares Notenpult für Pianino u. dgl. Musikinstrumente, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Rückseite des Pultrahmens oder an in Schienen laufenden Armen rechts und links zwei mit Einschnitten (A   und B)   versehene Träger (T) befinden, welche mittels Scharnieren    an dem Pulte   nach innen drehbar befestigt sind, so dass das Pult mittels der beiden Einschnitte (A und B) in den beiden Trägern (T) näher oder weiter vom
Spielenden auf der oberen Kante der Vorderwand des geöffneten Instrumentes aufgehängt werden kann. 



   2. Ausführungsform des Notenpultes, dadurch gekennzeichnet, dass an den an der
Rückseite des Pultes befestigten keilförmigen Teilen (E, Fig. 5) zwei Stifte (St um x, x) drehbar befestigt sind, welche in Hülsen (H) nach der Sehweite des Spielenden tiefer oder weniger tief eingesteckt werden, welche Hülsen an ihrem anderen Ende in Doppelhaken auslaufen, welche in die oberen Kanten der Deckplatten (Dp) zweier in der Vorderwand   (tuf)   des Instrumentes ausgesparter Öffnungen   (. 4) eingehängt   werden. 

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Claims (1)

  1. 3. Ausführungsform des Notenpultes, dadurch gekennzeichnet, dass an die keilförmigen Körper (K, Fig. 6) je ein Band (b) befestigt wird, in dessen Schlinge ein rechtwinklig ab- gebogener Stift mit dem einen Schenkel steckt, während der andere Schenkel des Stiftes (11) EMI2.3 der Sehweite des Spielenden mehr oder weniger tief eingesteckt und mittels eines Domes festgestellt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT22180D 1904-07-25 1904-07-25 Pianinopult. AT22180B (de)

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AT22180B true AT22180B (de) 1905-11-25

Family

ID=3530207

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AT22180D AT22180B (de) 1904-07-25 1904-07-25 Pianinopult.

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