AT22085B - Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift. - Google Patents

Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift.

Info

Publication number
AT22085B
AT22085B AT22085DA AT22085B AT 22085 B AT22085 B AT 22085B AT 22085D A AT22085D A AT 22085DA AT 22085 B AT22085 B AT 22085B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lever
character
characters
slider
telegraphic
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
James Harvey Peirce
Original Assignee
James Harvey Peirce
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Harvey Peirce filed Critical James Harvey Peirce
Application granted granted Critical
Publication of AT22085B publication Critical patent/AT22085B/de

Links

Landscapes

  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift 
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein telegraphischer Geber für Morse-oder andere vereinbarte Schrift von derjenigen bekannten Art, bei welcher der Telegraphist die   : Morse-Zeichen nicht   selbst zu geben hat, sondern nur eine Klaviatur bedient, durch deren Tasten die Abgabe der verschiedenen Zeichen dann selbsttätig bewirkt wird. Die wesentlichen neuen Merkmale des Gegenstandes der Erfindung sind die, dass die Schriftzeichen in der bei Schreibmaschinen üblichen Art so mit den Tasten in Verbindung gebracht sind, dass alle Schriftzeichen beim Druck auf die betreffende Taste an eine allen gemeinsame Stelle des Apparates geführt werden.

   An dieser Stelle befindet sich eine Vorrichtung, welche im Augenblick des Niederdruckes der Taste mit einer dauernd umlaufenden Antriebsvorrichtung gekuppelt und durch diese über das betreffende Schriftzeichen weggeführt wird, wodurch die zur Weitergabe des Zeichens erforderlichen Stromschliessungen und -unter-   brechungen bezw. Stromwendungen vorgenommen worden.   Dabei wird-und das ist von besonderer Bedeutung-das betreffende Zeichen in derjenigen Stellung, in welcher die 
 EMI1.1 
 fordert, nicht länger. Iliedurch wird erreicht, dass die nur aus wenigen Zeichen bestehenden Signale, die in dem Morse-Alphabet die häufig gebrauchten Buchstaben darstellen, in 
 EMI1.2 
 grösseren Anzahl von Zeichen bestehenden Signale, so dass also eine Zeitverschwendung ausgeschlossen ist. 



   In den beiliegenden Zeichnungen ist eine Ausführungsform des neuen telegraphischen Gebers dargestellt. Fig. 1 ist eine Oberansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ein Längsschnitt, 
 EMI1.3 
 und zwar zeigt Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 eine ge- änderte Ausführungsform des Einzelteiles nach Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 4 und Fig. 7 und 8 perspektivische Ansichten verschiedener Signale. 



   Die Vorrichtung ist in einen rechteckigen Rahmen 10 eingebaut, der im wesentlichen dem Rahmen der Schreibmaschinen entspricht. In seinem oberen Teil ist in dem Rahmen   eine Querschiene angebracht.   Diese trägt zwei lotrechte Stifte 12, die an ihren oberen
Enden durch einen Quersteg 13 verbunden sind. Auf einem anderen Stift 14 ist ein Gleitstück a befestigt, welches sich lotrecht durch Öffnungen in den Querstegen 11 und 13   verschiebt. Das Gleitstück   a ruht in der Ruhelage auf einem Rohr   15,   welches auf den 
 EMI1.4 
 lotrechten Auf und Abbewegung durch einen Arm 16 geführt, der mit einer Gabel einen der Stifte 12 umfasst (Fig. 1).

   An der Vorderseite des Gleitstückes a ist ein Sender-   schalthebel b (Fig. 4)   so befestigt, dass er   um   eine Achse 17 in lotrechter Ebene schwingen   'kann. Nach rückwärts erstreckt sich   von diesem Schalthebel ans eine Kontaktfeder bl, die an einen durch eine Öffnung des Gleitstückes ragenden Fortsatz 18 des Schalthebels be- festigt ist. Diese Kontaktfeder schwingt zwischen zwei isolierten   Kontaktschrauben   c, cl hin und her,   welche mittelst der   Stifte   19   an der mit dem Gleitstück verbundenen Platte   20   
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 das betreffende Schriftzeichen d gleitet und ein Schwingen des Schalthebels hervorbringt.

   Die einzelnen Sebriftzeichen d, je eines für jedes Signale, sind aus einer grösseren oder geringeren Anzahl von Hervorragungen gebildet, deren Oberfläche entweder einen Rücken von gewisser Breite oder eine scharfe Kante darstellt, je nachdem sie einer längeren oder einer kürzeren Dauer des durch sie herbeiführenden   Stromschtusses   entsprechen, das   heisst,   je nachdem sie im Morse-Alphabet Striche oder Punkte hervorrufen sollen. Das in Fig. 4 und in Fig. 7 dargestellte Schriftzeichen stellt beispielsweise das Signal Strich, Punkt, Strich, Punkt dar, welches im Morse-Alphabet den Buchstaben J bedeutet, während das Signal nach Fig. 8 nur   einen Punkt, im   Morse-Alphabet den   Buchstaben E, darstellt.   



   Auf der Oberfläche des Quersteges 11 ist ein Segment 24 mit einer Reihe radialer Schlitze 25 befestigt. In diesen Schlitzen bewegen sich, auf einer gemeinsamen Achse 26 
 EMI2.2 
 zeichen tragenden Enden dieser Hebel ruhen auf einer in dem Rahmen angebrachten Platte 27. Zu jedem Signalhebel gehört ein Tastenhebel g, alle Tastenhebel sind um eine gemeinsame, auf der Leiste 30 angebrachte Drehachse drehbar und tragen an ihren äusseren Enden Tasten h. Durch Federn 31 werden sie in der Ruhelage in erhobener Stellung gehalten. Die Tastenhebel sind durch Zwischenhebel 32 mit den   Signalheboln   ver-   bunden.

   Diese   Zwischenhebel sitzen auf einer gemeinsamen, an 33 angebrachten Drehachse, haben geschlitzte Fortsätze 34, die je einen Stift 35 der   Tastenhebcl umfassen   und greifen mit einem Stift 36 in die hakenförmig gebogenen, inneren Enden der   Signa ! hebel   ein. Beim Druck auf eine Taste wird der entsprechende   Signalhebel   nach aufwärts geschwungen, so dass das Schriftzeichen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, sich gegen den Schalt-   hobel 1) legt. Dahei   ist die Gesamtanordnung so getroffen, dass an diese selbe Stelle beim Druck auf die betreffende Taste jedes Schriftzeichen gelangt. In dem beschriebenen Aus-   fithrungsbeispie ! ist   diese Aufgabe im wesentlichen in derselben Weise wie bei den bekannton Typenhebel-Schreibmaschinen gelöst.

   Indessen bildet diese Anordnung keinen wesent-   lichen   Teil der Erfindung, vielmehr   könnten   auch andere, bei Schreibmaschinen bekannte Anordnungen getroffen werden, z. B. könnte man die Schriftzeichen wie auf einer Typenwalzen-Schreibmaschine auf einer Walze anordnen und diese entsprechend einstellen. 



   Sobald ein Schriftzeichen nun in die beschriebene Lage gegenüber dem Schalthebel b gebracht ist, soll dieser Schalthebel über das Schriftzeichen weggeführt werden, um auf diese Weise die erforderlichen Stromschliessungen und-unterbrechungen zu erzeugen. In der dargestellten Ausführungsform geschieht das durch einen kleinen Elektromotor j, der in dem Rahmen 10 gelagert ist und irgendeine   Regelungsvorrichtung besitzt,   durch welche seine Umdrehungszahl genau konstant gehalten werden kann. Auf der Ankerwelle 37 dieses Motors sitzt ein Schneckengetriebe 38, welches mit einem Schneckenrad 39 auf der 
 EMI2.3 
 Segment 24 gelagert, ihr äusseres Ende in einer an dem Rahmen sitzenden Säule 41. Die   Welle-10 ist   in ihrer Längsrichtung verschiebbar, so dass das Schneckenrad 39 in und ausser Eingriff mit der Schnecke 38 gebracht werden kann.

   Auf dem inneren Ende der Welle 40 sitzt ein Zahnrad 42, welches in eine Zahnstange 43 an dem unteren Ende des Gleitstückes 14 eingreift, an dem wiederum, wie oben beschrieben, das Gleitstück a befestigt ist. Zahnrad 42 ist breit genug, um mit der Zahnstange 43 in beiden Endstellungen 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 vermittelst der   P'stts 4 die Arme 8,   gegen den Druck der Feder 51, nach vorwärts geschwungen. Die Achse 47 bewegt sich daher nach rückwärts (in Fig. 2 nach links) und infolgedessen erteilt der Arm 55 des auf ihr sitzenden Winkelhebels der Nutenscheibe 54 und damit der Achse 40 eine achsiale Verschiebung (ebenfalls nach links in Fig. 2). 



  Dadurch aber gelangt das Schneckenrad 39 zum Eingriff mit der durch den Elektromotor j,   j1   dauernd umgetriebenen Schnecke 38, die Achse 40 wird in Drehung versetzt und erteilt durch Vermittlung des Zahnrades 42 und der Zahnstange   43   dem Stift 14 und damit dem auf diesem befestigten Gleitstück a eine vertikale, nach oben gerichtete Bewegung. Wenn dabei das Schneckenrad 39 im Augenblick der Anpressung nicht genau in die Gänge der Schnecke 38 einfällt, so bleibt die Feder 57 eine kurze Zeit lang angespannt, bis der Eingriff erfolgt. Der Schalthebel b gleitet nun mit seiner Nase 23   über   das Schriftzeichen weg und wird dabei in Schwingungen versetzt, deren Zahl und Dauer von der Natur des Schriftzeichens abhängig ist.

   Sobald der Signalhebel f und der zu- gehörige Tastenhebel g wieder in ihre Ruhelage zurückgekehrt sind, was durch die Feder 31 veranlasst wird, so wird die Schiene k wieder frei und wird durch den Druck der Feder   51   wieder gegen das Segment 24 gepresst. Zugleich wird die Achse 40 durch den Arm 55 wieder ausser Eingriff mit dem Schneckengetriebe gebracht, und sobald das geschehen, wird durch eine Feder   58,   die mittelst einer Schnur 60 tangential an die Achse 40 angreift, die Achse 40 zurückgedreht und damit das Gleitstück a mit dem Schalthebel b in die Ruhelage zurückgeführt. Die Spannung der Feder 58 kann durch Drehung eines Stiftes 59, um den ihr Ende gewickelt ist, geregelt werden. Die   Zur1lc1rdrehung   des Stiftes wird durch eine Blattfeder 61 verhindert, die sich mit Reibung gegen einen Bund 62 legt.

   Die Signalhebel f sollen, wie vorher bemerkt, in ihrer Arbeitsstellung so lange verriegelt werden, 
 EMI3.2 
 4 und 6), der drehbar in einem Ausschnitt des Gleistückes a befestigt ist und in der Stellung Fig. 6 durch den Druck einer Feder 63 gehalten wird. Beim Aufschwingen eines Signalhebels f wird dieser Sperrhaken   1     zurückgedrückt   und der Hebel legt sich mit dem seitlich an ihm befestigten Schriftzeichen hinter den Sperrhaken und wird durch diesen in der erhobenen Lage festgehalten (Fig. 6). Bei der Bewegung des Gleitstückes a während der Abgabe des Zeichens wird nun auch der Sperrhaken mit in die Höhe geführt und hält den Signal hebel so lange zurück, bis die Nase 23 von dem Schriftzeichen abgleitet.

   In diesem Augenblick, in welchem die Abgabe des Zeichens vollendet ist, gleitet der Signalhebel unter dem mit in die Höhe gegangenen Sperrhaken l weg und kehrt in seine Ruhelage zurück. Auf diese Weise wird also bewirkt, dass jeder Signalhebel nur genau so lange Zeit in der erhobenen Stellung verriegelt wird, als die Abgabe des betreffenden Signals erfordert.

   Je geringer die Länge des betreffenden Schriftzeichens ist, um so eher wird der   Signalhebel   wieder ausgelöst und da in dem Morse-Alphabet gerade die am häufigsten gebrauchten Buchstaben durch eine möglichst geringe Anzahl von Einzelzeichen dargestellt werden, so erfordert die Abgabe dieser Zeichen auch eine   verhältnismässig   kürzere Zeit und die   Telegraphiergeschwindiglreit   wird im ganzen genommen erheblich erhöht gegenüber solchen Apparaten, bei denen zur Abgabe jedes Zeichens dieselbe Zeit erforderlich ist. 



   Gemäss der in Fig. 4 dargestellten Anordnung des Apparates kann das Telegraphieren ohne Zuhilfenahme eines Polwechslers vor sich gehen. Die   Kontaktschrauben   c, cl sind durch Leitungen 64 und 65 mit den ungleichen Polklemmen 66 und 67 der Batterien 70 und 71 verbunden, deren andere Pole bei 72 an der Leitung liegen, während die Kontaktfeder bl bei 73 geerdet ist. Die Abgabe dos Zeichens erfolgt daher durch Entsendung von   Stromstössen   wechselnder Richtung. Selbstverständlich könnte die Leitung 64 auch abgeschaltet werden und das Telegraphieren würde dann durch Schliessung und Unterbrechung des Stromkroises zwischen c1 und b1 erfolgen. 



   Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Gestaltung des Schriftzeichens und der entsprechenden Form der Nase 23 wird die Entsendung der einzelnen Stromstösse in der   Weise bewirkt, dass   die Nase 23 abwechselnd auf die Rücken und in die   Zahnlücken   des   Schriftzeichens   geführt wird. Selbstverständlich kann jedoch auch eine andere Anordnung getroffen werden, wie sie beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist. Das Schriftzeichen d2 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 Rahmen   det Maschine, geerdet   sind. Bei der Bewegung des Gleitstücke all, vollzieht sich die Abgabe der Zeichnen genau so wie bei der vorher beschriebenen Vorrichtung. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
1.   Tolegraphischer   Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schriftzeichen nach Art der Typen einer Schreibmaschine so angeordnet sind, dass jedes derselben durch Druck auf die betreffende Taste an eine und dieselbe bestimmte Stelle des Apparates geführt und in dieser Lage verriegelt wird, während ein an dieser Stelle angeordneter Schalthebel im Augenblick des Niederdrücken einer Taste mit biner dauernd umlaufenden Antriebsvorrichtung gekuppelt und durch diese über das Schriftzeichen   hinweggeführt   wird.

Claims (1)

  1. 2. Telegraphengeber nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schriftzeichen (d) je nach der Anzahl von Punkten und Strichen, aus welchen die durch sie zu gebenden Signale bestehen, verschiedene Länge haben und beim Emporschwingen der Hebel sich mit jenem Ende, von welchem aus die Bewegung des Schalthebels (b) beginnt, der Ruhelage des Schalthebels (b) gegenüberstellen und nachdem der Schalthebel über das Schriftzeichen weggegangen ist, entriegelt werden und zurücldallen, um die Dauer des Weggleitens des Schalthebels über das Schriftzeichen auf die zur Abgabe eines Signals erforderliche Zeit herabzudrücken.
    3. Ausführungsform des telegraphischon Gebers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Schriftzeichen hinwegzufübrendo Schalthebel (b) auf einem Gleitstück (a) angeordnet ist, welches mit der dauernd umlaufenden Antriebsvorrichtung beim Niederdrücken einer Taste so gekuppelt wird, dass es über das Schriftzeichen hinweggeführt wird.
    4. Ausführungsform des telegraphischen Gebers nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gleitstück (e) ein Sperrhaken (l) angeordnet ist, EMI4.2 Schriftzeichen greift und dadurch das Zurückgehen des 8ignalhebels so lange verhindert, bis der Schalthebel (b) über das Zeichen hingestrichen ist, worauf der Sperrhaken über das Ende des Schriftzeichen weggleitet und den Hebel (I) freigibt.
    5. Ausführungsform des telegraphischen Gebers nach den Ansprüchen 3 bezw. 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung des Gleitstückes (a) mit der dauernd umlaufenden Antriebsvorrichtung durch die achsiale Verschiebung einer Welle (40) erfolgt, welche durch Zahnrad (42) und Zahnstange (43) mit dem Gleitstück in Verbindung steht und beim Niederdrücken einer Taste die achsiale, die Kupplung bewirkende Verschiebung EMI4.3 gegen eine für alle Signalhebe ! gemeinsame Leiste (1.) schlägt und dadurch diese und einen mit ihr in Verbindung stehenden, in eine Nutenscheibe erz auf der Welle (40) eingreifenden Arm (55) vorschiebt.
AT22085D 1904-02-03 1904-02-03 Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift. AT22085B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT22085T 1904-02-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT22085B true AT22085B (de) 1905-11-10

Family

ID=3530013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT22085D AT22085B (de) 1904-02-03 1904-02-03 Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT22085B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2059154A1 (de) Einrichtung zum seriellen Drucken
AT22085B (de) Telegraphischer Geber mit Klaviatur für Morse-Schrift.
DE1297134B (de) Zeichenschreibender Empfaenger fuer ein Telegraphiesystem
DE2841281C2 (de) Steuerung für eine Rotations-Schaftmaschine
DE154356C (de)
DE246402C (de)
DE210996C (de)
CH662986A5 (de) Vorrichtung zum heben und transportieren von farb- und korrekturband in schreib- und aehnlichen maschinen.
DE711300C (de) Einrichtung zum Heben und Senken der Papierwalze in Fernschreibern
DE658819C (de) Silbenschreibmaschine
DE408427C (de) Schreibmaschine
DE172512C (de)
DE147976C (de)
DE503764C (de) Sortiervorrichtung fuer Lochkarten
DE639663C (de) Schreibrechenmaschine
DE196461C (de)
DE574368C (de) Typendruck-Telegraphenapparat mit drei oder mehr Gruppen von Typen und einer Zeichenwechsel-Vorrichtung mit einer entsprechenden Zahl von Einstellmoeglichkeiten
DE324144C (de) Universalschienenlagerung
DE2059245C (de) Rückschalteinrichtung für kraftangetriebene Schreib- und ähnliche Maschinen
DE256071C (de)
AT51297B (de) Vorrichtung zum Einstellen des Druckwiderlagers zu mehreren auf einem Typenträger angeordneten Typen.
DE2156576B1 (de) Vorrichtung zum veraendern der typenanschlagstaerke bei kraftangetriebenen schreibwerken
DE426868C (de) Papierwagenschaltvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE210995C (de)
DE160686C (de)