AT220831B - Optisch durchgehend und gleichmäßig aufgehellte makromolekulare Stoffe - Google Patents

Optisch durchgehend und gleichmäßig aufgehellte makromolekulare Stoffe

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AT220831B
AT220831B AT543660A AT543660A AT220831B AT 220831 B AT220831 B AT 220831B AT 543660 A AT543660 A AT 543660A AT 543660 A AT543660 A AT 543660A AT 220831 B AT220831 B AT 220831B
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bis
optically
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Horst Dr Pommer
Hans Peter Dr Siebel
Roland Dr Schwen
Walter Dr Stilz
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Basf Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Optisch durchgehend und gleichmässig aufgehellte makromolekulare Stoffe   Das homogene, nämlich gleichmässige, durchgehende Aufhellen von synthetischen, halbsynthetischen und nattirlichen makromolekularen Stoffen mit optisch aufhellenden Verbindungen stellt den Techniker vor wesentlich schwierigere Aufgaben als das Aufhellen von Substraten mit Hilfe von beispielsweise Behandlungsbädern oder durch blosses Einmischen. Die Bedingungen, unter denen Behandlungsbäder angewendet oder übliche Mischungen vorgenommen werden, sind verhältnismässig milde. Die optisch aufhellende Verbindung sitzt praktisch nur auf der Oberfläche der Substrate. Wenn ein optischer Aufheller auf dem Substrat im Laufe der Zeit inaktiv geworden ist, kann er im allgemeinen entfernt und/oder durch erneute Behandlung mit frischem Aufheller ersetzt werden.

   Bei der Behandlung entstandene Fehlpartien lassen sich ohne besondere Schwierigkeiten korrigieren. Wesentlich schwieriger ist es dagegen, makromolekulare Stoffe homogen mit befriedigender und genügend lang andauernder Wirkung aufzuhellen. 



  Verleibt man eine optisch aufhellende Verbindung z. B. monomerem polymerisierbarem Ausgangsmaterial oder Vorkondensaten ein, um dann das Endprodukt durch Reagierenlassen zu Makromoleküle fertigzustellen, so wird dabei die optisch aufhellende Verbindung zwangsläufig energischen Bedingungen unterworfen, und dazu häufig noch dem Einfluss sehr reaktionsfreudiger Chemikalien ausgesetzt. Auch das homogene Einverleiben optisch aufhellender Verbindungen in fertige makromolekulare Stoffe setzt die optisch aufhellende Verbindung ungleich höheren Beanspruchungen aus, als es beim Üblichen Aufbringen solcher Verbindungen auf Substrate der Fall ist. Die Folgen sind Schädigungen der optisch aufhellenden Verbindung durch vollständiges oder teilweises Zersetzen.

   Die schädlichen Einflüsse können sich auch dadurch bemerkbar machen, dass die optisch aufhellende Verbindung sehr bald in inaktive Produkte übergeht, durch die die makromolekularen Stoffe nun nicht nur keine Aufhellung mehr verliehen bekommen, sondern sogar besonders unansehnlich werden. Das Entfernen solcher unerwünschter Produkte aus dem fertigen Material ist ebenso unmöglich wie eine erneute Behandlung zur homogenen Aufhellung. 



  Ein Ziel der Erfindung sind neue Verbindungen, die sich besonders gut zum optischen Aufhellen von makromolekularen organischen Stoffen eignen, da sie einen sehr dauerhaften aufhellenden Effekt geben und sehr beständig sind. Ein weiteres Ziel der Erfindung sind homogen und sehr beständig optisch aufgehellte makromolekulare organische Stoffe. 



  Diese und weitere Ziele werden erreicht durch 1, 4-Bis-styrylbenzole, die an mindestens einem Benzolkern des Moleküls mindestens einen der Substituenten Alkyl, Aryl, Aralkyl, Halogen, freies, verestertes und veräthertes Hydroxyl, gewünschtenfalls auch noch weitere Substituenten, jedoch keine Carboxylgruppe, kein Derivat einer solchen und keine Nitrilgruppe tragen. 



  Das 1,4-Bis-styrylbenzol hat die Formel   
 EMI1.1 
 

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 Die optisch aufhellenden 1,   4-Bis-styrylbenzole   der gekennzeichneten Art können z. B. durch die allgemeine Formel 
 EMI2.1 
 wiedergegeben werden. In dieser Formel können R, R1, R2, R3, R', R1', R2' und R3' = Wasserstoff, Alkyl-, Aryl- oder Aralkylreste, Halogen oder eine Hydroxylgruppe bedeuten, die auch veräthert oder verestert sein   kann ;

   R   und Rs bedeuten gleiche oder verschiedene Substituenten der Art, dass das Maximum oder die Maxima der UV-Absorption (Banden der höchsten Extinktion, gemessen in Dioxan) des   l,     4-Bis-styrylbenzols   380   mft   nicht überschreiten und die Hauptmaxima des Fluoreszenzspektrums zwi- 
 EMI2.2 
    \1 - 4   Kohlenstoffatomen aus Gründen der einfachen Zugänglichkeit bevorzugt. Dies sind die Methyl-, Äthyl-, die   Propyl- und die Butylreste.   Arylreste mit einem aromatischen Ring, das sind Reste des Benzols, werden bevorzugt. Das gleiche gilt für die Aralkylreste, als welche daher der Benzolrest zu nennen ist. Die Halogene Chlor und Brom kommen als Substituenten in erster Linie in Betracht.

   Wenn Hydroxylgruppen an den Phenylresten der Styrylgruppen oder am mittleren Benzolring veräthert sind und infolgedessen Alkoxygruppen vorliegen, können sie vorzugsweise 1 - 4 Kohlenstoffatome, aber auch z. B. 5 bis 12 Kohlenstoffatome, enthalten. Die Estergruppen können beliebige Acylreste enthalten. Bevorzugt sind solche von niederen aliphatischen Säuren,   z. B.   der Ameisen-, Essig-, Propion- und Buttersäure. 



   Besonders leicht   zugänglich, sind für   den Zweck der vorliegenden Erfindung solche   1, 4-Bis-styrylben-   zole, die im mittleren Benzolkern keine Substituenten ausser den Styrylgruppen tragen und die an einem oder an beiden Phenylresten der Styrylgruppen eine oder zwei Alkylgruppen, ein Chlor und eine Methylgruppe, ein Chlor und eine Hydroxylgruppe, zwei Hydroxylgruppen, zwei verätherte Hydroxylgruppen, zwei veresterte Hydroxylgruppen haben. Als Alkylgruppen sind niedere bevorzugt, insbesondere Methylgruppen und entsprechende Methoxygruppen. Es können auch zwei benachbarte Hydroxygruppen unter Ersatz des Wasserstoffs durch eine   Methylenbrücke   verbunden sein. Je mehr Hydroxylgruppen die 1, 4-Bisstyrylbenzole im Molekül enthalten, desto mehr wird ihre Hydrophilie erhöht.

   Dagegen sind   f,   4-Bis- - styrylbenzole, die nur Alkylreste im Molekül tragen, mehr hydrophob. Wenn die Alkylreste sehr lang sind, sind die 1, 4-Bis-styrylbenzole besonders hydrophob. Diese Aufzählung der Möglichkeiten für die Substitution an dem   l,     4-Bis-styrylbenzol,   das zur Ausbildung der Erfindung gebraucht wird, ist nur beispielhaft und nicht vollständig und es können auch weitere Substitutionen vorhanden sein. So können beispielsweise die Phenylreste der Styrylgruppen durch weitere Phenylreste substituiert sein, die ausserdem durch eine substituierte oder unsubstituierte Stickstoffbrücke miteinander verbunden sind. Es liegt dann ein Bis-carbazol-Derivat des p-Divinylbenzols vor (s. Beispiel 6). 



   Die homogen optisch aufgehellten makromolekularen organischen Stoffe können   z. B. sein : Poly-   amide, wie Polycaprolactam, Polyönanthlactam, Polycapryllactam, Polylauryllactam und Polyamide aus Adipinsäure, Korksäure, Heptadecandicarbonsäure mit Hexamethylendiamin, Octamethylendiamin oder Xylylendiamin ; Polyaldehyde, wie   Polyformaldehyd ;   Polyester, wie Kondensationsprodukte aus Di- 
 EMI2.3 
 gesättigten Polyestern ; solche ungesättigte Polyester bestehen z. B. aus a,   B-ungesättigten   Dicarbonsäuren, z. B. Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Chlormaleinsäure, und aus vorzugsweise zweiwertigen gesättigten Alkoholen, wie Glykol, Butandiol, Propandiol ; aliphatische gesättigte Dicarbonsäuren,   z. B.   



  Bernsteinsäure, Adipinsäure, Korksäure, Sulfondibuttersäure, Phthalsäure und Tetrachlorphthalsäure können zusätzlich einverestert sein ; Polymerisate,   z. B.   aus Styrol, Methylstyrol, Halogenstyrol, Vinylnaphthalin, Vinylpyridin, N-Vinylcarbazol, aus ungesättigten Ketonen, wie Vinylmethylketon, aus Vinylestem, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, aus Vinyllactamen, wie N-Vinylpyrrolidon, aus Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Vinylidencyanid, aus Vinyläthern, wie Vinyläthyläther und Vinylisobutyl-   äther ; weiterhin   Polymerisate von   ci,   B-ungesättigten Mono- und Dicarbonsäuren und deren Derivaten, 

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 wie Estern, Amiden, Nitrilen, z. B.

   Acrylsäure, Acrylsäuremethylester,   Acrylsäureäthylester,   Acrylsäurebutylester, Acrylsäureamid, Acrylsäurenitril, Methacrylsäure, Methacrylsäuremethylester, Methacrylsäureamid, Methacrylsäurenitril,   a-Chloracrylsäuremethylester, Maleinsäureanhydrid, Maleinsäuredi-   äthylester, aus Allylverbindungen,   z. B. Allylacetat,   Allylacrylat, Diallylphthalat, aus Dienen, wie Butadien, Isopren, Dimethylbutadien, Cyclopentadien und   Chloropren, Polyolefine, z. B. Polyäthylen,   -propylen, -isobutylen; Polykondensationsprodukte,   z. B.   aus Harnstoff, Melamin, Dicarbonsäurediamiden oder Guanidin und Formaldehyd. Polyolefine und Mischpolymerisate aus Olefinen und andem polymerisierbaren Verbindungen sind bei dieser Erfindung bevorzugt. 



   Die makromolekularen Stoffe können auch naturliche oder modifizierte natürliche Produkte sein, wie Zellglas, Celluloseacetat, Cellulosebutyrat, Kautschuk und Chlorkautschuk. Sie können auch Mischpolymerisate und Mischungen der erwähnten Stoffe sein. Unter makromolekularen organischen Verbin- dungen im Sinne dieser Erfindung sind solche zu verstehen, die durch Synthese erhalten werden, indem man eine grosse Anzahl von Molen einer oder mehrerer Verbindungen von niedrigem Molekulargewicht, die polymerisierbar, kondensierbar oder zur Addition befähigt sind, durch Polymerisation, Polykonden- sation oder Polyaddition in Verbindungen von hohem Molekulargewicht überführt. Wenn man dabei Poly- amide erhält, so sind die wiederkehrenden Elemente   durch-CONH-oder-CON < -Gruppen   verkntipft. In Polyestern sind es-COO--Gruppen.

   Die Molekulargewichte, die makromolekulare Stoffe haben können, sind den Fachleuten bekannt und in der Literatur über die Chemie der plastischen Massen und die Kunststoffe vielfach genannt. Es ist daher zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich, Zahlenbeispiele für die Molekulargewichte von makromolekularen Stoffen im Sinne dieser Erfindung zu geben. 



   Die optischen Aufheller können vor der Kondensation den kondensierbaren Monomeren oder Vorkondensaten zugemischt werden, worauf die Polykondensation in an sich üblicher Weise ausgeführt wird. Die Aufheller können vor der Polymerisation den polymerisierbaren Monomeren zugesetzt werden und sind dann bereits bei der Polymerisation, die als Block-, Lösung-, Suspensions- oder Emulsionspolymerisation ausgeführt werden kann, zugegen. Die Aufheller können aber auch nachträglich in die makromolekularen Stoffe eingearbeitet werden,   z. B.   in Mischern, wie Taumelmischern, Trommelmischern, Bandschneckenmischern oder Turbinenmischern, in Knetern, in Extrudern mit einer oder mehr Schnecken oder auf Mischwalzen. 



   Zur Einverleibung der optisch aufhellenden Verbindungen in synthetische makromolekulare Produkte, wie Polyacrylnitril, eignen sich   z. B.   deren Lösungen, denen nach Vermischen mit der optisch aufhellenden Verbindung das Lösungsmittel entzogen wird. Thermoplastischen hochmolekularen Verbindungen, z. B. Polyolefinen, können die optisch aufhellenden Verbindungen auch   z. B.   durch Kalandern einverleibt werden, vorzugsweise in Form von sogenannten "Masterbatches". Diese Konzentrate können ihrerseits aus den optisch aufhellenden Verbindungen und den Monomeren auf die zuvor genannte Weise gewonnen werden. Die optischen Aufheller können auch in Latices oder Rohkautschuk eingearbeitet werden. 



   Die optisch aufgehellten makromolekularen Stoffe können Weichmacher und sonstige Zusatzstoffe, z. B.   Ftillstoffe, enthalten.   



   Spinnschmelzen oder Spinnlösungen von faden-und filmbildenden makromolekularen Stoffen können die optischen Aufheller ebenfalls einverleibt werden. 



   Die Aufheller werden vorzugsweise in Mengen von 0,001 bis   0, lolo,   bezogen auf den makromolekularen Stoff, zugesetzt. Man kann an Stelle eines Aufhellers auch Gemische verschiedener Aufheller verwenden. 



   Die den Aufheller enthaltenden makromolekularen Stoffe können in den verschiedensten Gebrauchsformen vorliegen oder zu diesen gefertigt werden, zu Fäden, Fasern, Folien, Platten, Rohren, Spritzkörpern, Presskörpern und   Überzügen.   



   Die Ausgiebigkeit der optisch aufhellenden Verbindungen ist im allgemeinen um eine Zehnerpotenz grösser als bei den bisher bekannten. Man kann daher schon mit ungefähr 0, 1 - 0, 0001 Gew. -0/0 der optisch aufhellenden Verbindung, bezogen auf das makromolekulare Endprodukt, die gewünschten Wirkungen erzielen. 



   Die hier beschriebenen optisch aufhellenden Verbindungen haben gegenüber bekannten den Vorteil, dass sie bei den Polymerisations- und Verarbeitungstemperaturen beständig sind. Sie kristallisieren in den makromolekularen Produkten nicht aus und können aus ihnen auch nicht mehr herausgelöst werden. Auch nicht wasserunlösliche optische Aufheller der oben beschriebenen Art ergeben einen waschbeständigen optischen Aufhellungseffekt. Die Lichtechtheit ist ebenfalls sehr gut. Auch bei längerem Einfluss des Sonnenlichts auf die erfindungsgemässen makromolekularen Produkte bilden sich aus den optisch aufhellen- 

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 den Verbindungen keine Reaktionsprodukte, die eine Vergilbung verursachen.

   Darüber hinaus haben eini ge der beschriebenen Styrylstilbene,   z.   B.   dasl, 4-Bis- (3-methoxy-4'-oxystyryl)-benzol,   den weiteren 
 EMI4.1 
 und   Polyformaleahyd, auszutiben.   



   Die optisch aufhellenden Verbindungen sind leicht zugänglich. Sie können z. B. nach dem Verfahren der YIid-Synthese aus Terephthalaldehyden der allgemeinen Formel 
 EMI4.2 
 und Benzylhalogenidderivaten der allgemeinen Formel 
 EMI4.3 
 mit Hilfe von Triarylphosphinen und Protonenakzeptoren nach folgendem an Terephthalaldehyd, 3, 4-Dioxymethylenbenzylbromid, Triphenylphosphin und Natriumalkoholat erläuterten Reaktionsschema hergestellt werden :

   
 EMI4.4 
 
Ein AusfUhrungsbeispiel hiefür lautet :
21,0 Gew.-Teile 3,   4-Dioxymethylenbenzylbromid   und 27,0 Gew.-Teile Triphenylphosphin werden in 100 Vol. -Teilen (Volumteil zu Gewichtsteil wie Liter zu Kilogramm) Dimethylformamid eine Stunde gerührt, abschliessend eine halbe Stunde auf   600C erwärmt.   Zu der erhaltenen Lösung von 3, 4-Dioxymethylen-benzyl-triphenyl-phosphoniumbromid gibt man 6   Gew.-Teile   Terephthaldialdehyd und lässt anschliessend 20   Gew. -Teile 30%ige   methanolische Natriummethylatlösung langsam zulaufen. Es fällt 1,   4-Bis- (3', 4'-dioxymethylenstyryl)-benzol (I)   in grünlichgelben Blättchen aus. Nach Umkristallisieren 
 EMI4.5 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 :formamid gegeben.

   Man rührt eine Stunde und erwärmt anschliessend eine halbe Stunde auf   600C.   Zum Reaktionsgut gibt man 6 Gew.-Teile Terephthaldialdehyd und lässt danach 20   Gew. -Teile 300/0ige   methanolische Natriummethylatlösung langsam zulaufen. Nach einer halben Stunde wird die ausgefallene Verbindung isoliert und aus Dimethylformamid umkristallisiert. Man erhält 23 Gew.-Teile 1, 4-Bis-   - (2', 4'-dimethoxystyryl)-benzol (11)   in Form grünlichgelber Blättchen vom Fp 185-1870C. 



   Weitere Ausführungsbeispiele sind :
19   Gew.-Teile 3, 4-Dichlorbenzylchlorid   werden zur Lösung von 27 Gew.-Teilen Triphenylphosphin in 100   Vol.-Teilen   (Volumteil zu Gewichtsteil wie Liter zu Kilogramm) Dimethylformamid gegeben. Es wird eine Stunde gerührt und anschliessend eine Stunde auf 1000C erhitzt. Zum Reaktionsgut gibt man danach 6 Gew.-Teile Terephthaldialdehyd und lässt 20   Gew. -Teile 300/0ige   methanolische   Natriumme-   thylatlösung langsam zulaufen. Die ausgefallene Verbindung wird abgetrennt und aus Dimethylformamid umkristallisiert.

   Man erhält 32   Gew. -Teile 1, 4-Bis- (3', 4' -dichlorstyryl) -benzol   als grünlichgelbe Kristalle vom Fp   211 - 2130C.   
 EMI5.1 
    -Teile 2, 5-D1chlorterephthaldialdehyd30% igue   methanolische Natriummethylatlösung zulaufen, rührt eine Stunde und trennt die ausgefallene Verbindung ab. Durch Umkristallisieren aus Dimethylformamid erhält man 24 Gew.-Teile l, 4-Bis- - styryl-2, 5-dichlorbenzol in Form   grünlichgelber   Kristalle vom Fp 205-2070C. 



   In entsprechender Weise können optische Aufheller durch Umsetzung von je einem Mol zweier verschiedener Benzylhalogenide mit einem Mol eines Terephthalaldehyds erhalten werden. 



   Die Herstellung homogen optisch aufgehellter makromolekularer Stoffe wird in den folgenden Beispielen erläutert. Unter Teilen sind Gewichtsteile zu verstehen und unter Prozent Gewichtsprozent, sofern nicht anders angegeben. 



     Beispiel l :   Eine Folie aus Hart-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt !
Eine Mischung aus 100 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid (K-Wert 75), 4 Teilen Montansäure äthoxyliert, 0,5 Teilen Diphenylthioharnstoff wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Fell verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0, 1 mm dicken Folie gezogen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wird die Folie bei 250 C kurzzeitig thermisch nachbehandelt. 



   Die so hergestellte Folie hat ein schwach gelbliches Aussehen ; dies tritt besonders in Erscheinung, wenn die Folie in mehreren Lagen übereinander liegt, z. B. zu einer Rolle aufgewickelt ist. 



   Es wurden nun unterschiedliche Mengen von   1, 4-Bis- (3', 4'-dioxymethylenstyryl)-benzol   (I) eingearbeitet und das Aussehen der Folie beurteilt. Die folgende Tabelle gibt über die Ergebnisse Aufschluss : 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Nr. <SEP> Zusatz <SEP> an <SEP> Aufheller <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Folie
<tb> Gewichtsprozent <SEP> Einzelfolie <SEP> in <SEP> der <SEP> Rolle
<tb> 1 <SEP> 0, <SEP> 001 <SEP> fast <SEP> farblos <SEP> gelblich
<tb> 2 <SEP> 0, <SEP> 005 <SEP> farblos <SEP> farblos
<tb> 3 <SEP> 0, <SEP> 010 <SEP> etwas <SEP> violett <SEP> farblos
<tb> 
   Beis pi el 2 :

   Eine Folie aus Hart-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt :   
Eine Mischung aus 100 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid   (k- Wert 75), 4 Teilen Montansäure äthoxy-   liert,   0, 5   Teilen Diphenylthioharnstoff wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Fell verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0, 1 mm dicken Folie gezogen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wird die Folie bei 2500C kurzzeitig thermisch nachbehandelt. 



   Die so hergestellte Folie hat ein schwach gelbliches Aussehen ; dies tritt besonders in Erscheinung. wenn die'Folie in mehreren Lagen übereinander liegt, z. B. zu einer Rolle aufgewickelt ist. 



   Es wurden nun unterschiedliche Mengen von   1, 4-Bis- (2', 4'-dimethoxystyryl)-benzol (II)   eingearbeitet und das Aussehen der Folie beurteilt. Die folgende Tabelle gibt über die Ergebnisse Aufschluss : 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Nr. <SEP> Zusatz <SEP> an <SEP> Aufheller <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Folie
<tb> Gewichtsprozent <SEP> Einzelfolie <SEP> in <SEP> der <SEP> Rolle
<tb> 1 <SEP> 0, <SEP> 001 <SEP> fast <SEP> farblos <SEP> gelblich
<tb> 2 <SEP> 0,005 <SEP> farblos <SEP> farblos
<tb> 3 <SEP> 0, <SEP> 01 <SEP> etwas <SEP> bläulich <SEP> farblos
<tb> 
   Beispiel 3 :   Eine Folie aus Hart-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt :

  
Eine Mischung aus 100 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid (k-Wert 75), 4 Teilen Montansäure äthoxyliert, 0,5 Teilen Diphenylthioharnstoff wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Fell verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0, 1 mm dicken Folie gezogen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wird die Folie bei 2500C kurzzeitig thermisch nachbehandelt. 



   Die so hergestellte Folie hat ein schwach gelbliches Aussehen ; dies tritt besonders in Erscheinung, wenn die Folie in mehreren Lagen übereinander liegt, z. B. zu einer Rolle aufgewickelt ist. 



   Es wurden nun unterschiedliche Mengen von   1, 4- Bis- (3'. 4' -dichlorstyrol) -benzol (III)   eingearbeitet und das Aussehen der Folie beurteilt. Die folgende Tabelle gibt über die Ergebnisse Aufschluss : 
 EMI6.2 
 
<tb> 
<tb> Nr. <SEP> Zusatz <SEP> an <SEP> Aufheller <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Folie
<tb> Gewichtsprozent <SEP> Einzelfolie <SEP> in <SEP> der <SEP> Rolle
<tb> 1 <SEP> 0,001 <SEP> fast <SEP> farblos <SEP> gelblich
<tb> 2 <SEP> 0,005 <SEP> farblos <SEP> farblos
<tb> 3 <SEP> 0, <SEP> 01 <SEP> etwas <SEP> blau-violett <SEP> farblos
<tb> 
   Beispiel 4 :

   Eine Folie aus Hart-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt :   
Eine Mischung aus 100 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid (k-Wert 75), 4 Teilen Montansäure äthoxyliert,   0, 5   Teilen Diphenylthioharnstoff wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Fell verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0, 1 mm dicken Folie gezogen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wird die Folie bei 2500C kurzzeitig thermisch nachbehandelt. 



   Die so hergestellte Folie hat ein schwach gelbliches Aussehen ; dies tritt besonders in Erscheinung, wenn die Folie in mehreren Lagen   Ubereinander   liegt, z. B. zu einer Rolle aufgewickelt ist. 



   Es werden nun unterschiedliche Mengen von 1, 4-Distyryl-2, 5-dichlorbenzol (IV) eingearbeitet und das Aussehen der Folie beurteilt. Die folgende Tabelle gibt über die Ergebnisse Aufschluss : 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> Nr. <SEP> Zusatz <SEP> an <SEP> Aufheller <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Folie
<tb> Gewichtsprozent <SEP> Einzelfolie <SEP> in <SEP> der <SEP> Rolle
<tb> 1 <SEP> 0, <SEP> 001 <SEP> fast <SEP> farblos <SEP> gelblich
<tb> 2 <SEP> 0, <SEP> 005 <SEP> farblos <SEP> farblos
<tb> 3 <SEP> 0, <SEP> 01 <SEP> etwas <SEP> violett <SEP> farblos
<tb> 
 
Beispiel 5 :

   Auf granuliertes Polypropylen mit einem Molekulargewicht von   185000   wird eine Mischung von   1, 51o   (bezogen auf Polypropylen) Titandioxyd-Pulver und   0, 0050/0   feinpulverisierten 1,   4-Bis- (2', 4'-dimethoxystyryl)-benzol   aufgestäubt. Das Polymere wird bei 290 C in einer Schneckenpresse aufgeschmolzen und mittels einer Spinnpumpe durch ein Sandfilter und eine Düse mit 30 Öffnungen von 0,3 mm Durchmesser gedrückt. Die Förderleistung beträgt 10 g pro Minute. Die Fäden werden mit einer Geschwindigkeit von 500 m pro Minute abgezogen, aufgewickelt und im Verhältnis 1 : 4,5 heissverstreckt. Die erzielte Aufhellung ist sehr auffallend und beständig. 

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   Beispiel 6 : Auf granuliertes Polypropylen mit einem Molekulargewicht von 185000 wird eine Mischung von   1, 50/o   (bezogen auf Polypropylen) Titandioxyd-Pulver und 0,005% feinpulverisiertes   w.   w'-Bis-   (N-methyl-3-carbazolyl)-p-divinylbenzol   der Formel 
 EMI7.1 
 aufgestäubt. Das Polymere wird bei 2900C in einer Schneckenpresse aufgeschmolzen und mittels einer Spinnpumpe durch ein Sandfilter und eine Düse mit 30 Öffnungen von 0,3 mm Durchmesser gedrückt. 



  Die Förderleistung beträgt 10 g pro Minute. Die Fäden werden mit einer Geschwindigkeit von 500 m pro Minute abgezogen, aufgewickelt und im Verhältnis 1 : 4, 5 heissverstreckt. Der erzielte Aufhellungseffekt ist besonders gut und beständig. 



   Beispiel 7: Granuliertes Polypropylen (Grenzzähigkeit = 2, 0) wird mit einem Konzentrat aus   99%   Polypropylen (Grenzzähigkeit = 2, 0) und 1% 1,4-Bis-(3',4'-methylendioxystyryl)-benzol vermischt. Aus Mischungen dieser Art werden auf einem Einschneckenextruder mit Breitschlitzdüse Folien von   200 j. t   Dicke hergestellt. 



   In Abhängigkeit von der Menge des Aufhellers ergaben sich folgende Effekte : 
 EMI7.2 
 
<tb> 
<tb> % <SEP> Konzentrat <SEP> % <SEP> Aufheller <SEP> Aussehen <SEP> der <SEP> Folie
<tb> 0 <SEP> 0 <SEP> schwach <SEP> bräunlich
<tb> 0, <SEP> 01 <SEP> 0, <SEP> 0001 <SEP> farblos <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 001 <SEP> schwach <SEP> bläulich
<tb> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 01 <SEP> stark <SEP> bläulich <SEP> fluoreszierend
<tb> 
 
Beispiel 8 : Granuliertes   Poly-C-Lactam   (Polyamid aus Capryllactam ; k-Wert 70) wird mit einem Konzentrat aus 99%   Poly-C-Lactam   und 1% 1,4-Bis-(p-methylstyryl)-benzol vermischt. Aus Mischungen dieser Art werden auf einem Einschneckenextruder mit Breitschlitzdüse Folien von 150   Dicke hergestellt.

   In Abhängigkeit von der Menge des Aufhellers ergaben sich folgende Effekte : 
 EMI7.3 
 
<tb> 
<tb> 0/0 <SEP> Konzentrat <SEP> % <SEP> Aufheller <SEP> Aussehen <SEP> der <SEP> Folie
<tb> 0 <SEP> 0 <SEP> schwach <SEP> bräunlich <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 001 <SEP> farblos
<tb> 1,0 <SEP> 0,01 <SEP> farblos
<tb> 
 
 EMI7.4 
 film gegossen.

   Diese Filme zeigten folgendes Aussehen : 
 EMI7.5 
 
<tb> 
<tb> ohne <SEP> Zusatz <SEP> bräunlich
<tb> mit <SEP> 0, <SEP> 001% <SEP> schwach <SEP> bräunlich
<tb> mit <SEP> 0,01% <SEP> fast <SEP> farblos
<tb> mit <SEP> 0, <SEP> l% <SEP> blau-grünlich <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
Beispiel 10 : Eine Folie aus Hart-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt :
Eine Mischung aus 100 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid (k-Wert 75), 4 Teilen äthoxylierter Montansäure,   0, 5   Teilen Diphenylthioharnstoff und 4 Teilen Titandioxyd (Rutil-Typ) wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Film verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0,15 mm dicken Folie gezogen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften wird die Folie bei 2500C kurzzeitig thermisch nachbehandelt. 



   Die so hergestellte Folie hat einen gelblichen Weisston. 



   Setzt man der Mischung vor der Verarbeitung 0,   005%   des   l, 4-Bis- (2', 4'-dimethoxystyryl)-benzols   zu, so erhält man unter sonst gleichen Bedingungen eine Folie mit einem bläulichen Weisston. 



   Beispiel 11 : Eine Folie aus Weich-Polyvinylchlorid wird nach folgendem Verfahren hergestellt :
Eine Mischung aus 70 Teilen Emulsions-Polyvinylchlorid   (k-Wert 70), 30 TeilenDi-iso-octylphthalat,   2 Teilen Titandioxyd (Rutil-Typ) und 0, 5 Teilen Phenylharnstoff wird auf einem 2-Walzen-Mischwerk zu einem homogenen Fell verwalzt und dann auf einem 4-Walzen-Kalander zu einer 0, 1 mm dicken Folie gezogen. 



   Die so hergestellte Folie hat einen schwach rötlich gelben Weisston, der bei einer Lagerung der Folien von 30 Minuten bei 1500C stärker in Erscheinung tritt. 
 EMI8.1 
 
 EMI8.2 
 
<tb> 
<tb> 4-BisZusatz <SEP> an <SEP> Aufheller <SEP> Beurteilung <SEP> der <SEP> Folie
<tb> Gewichtsprozent <SEP> ohne <SEP> Wärmelagerung <SEP> 30 <SEP> Minuten <SEP> bei <SEP> 150 C
<tb> 0, <SEP> 000 <SEP> rötlicher <SEP> Weisston <SEP> bläulicher <SEP> Weisston
<tb> 0, <SEP> 002 <SEP> schwach <SEP> rötlicher <SEP> Weisston <SEP> schwach <SEP> bläulicher <SEP> Weisston
<tb> 0, <SEP> 010 <SEP> weiss <SEP> schwach <SEP> rötlicher <SEP> Weisston
<tb> 0, <SEP> 050 <SEP> kaltes <SEP> Weiss <SEP> weiss
<tb> 
   Beispiel 12 :   Aus einem Styrolmischpolymerisat werden Spritzgussteile (Platten) nach folgendem Verfahren hergestellt :

  
Eine Mischung aus 100 Teilen eines Mischpolymerisats aus   70%   Styrol und   30%   Acrylnitril, 2 Teilen Titandioxyd (Rutil-Typ) und 1 Teil Butylstearat wird über einen Extruder bei 180 - 2000C zu einer homogenen Masse verarbeitet und granuliert. Aus diesem Granulat werden auf einer Spritzgussmaschine Platten hergestellt. Diese Platten besitzen einen gelblichen Weisston. Hingegen ergeben Mischungen, die 0, 01 Teile   1, 4-Bis- (2', 4' -dimethoxystyryl) -benzol   enthalten, Platten, die frei von dem gelblichen Ton sind. Mit 0,02 Teilen des erwähnten Zusatzes erhält man Platten mit einem bläulichen Weisston.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : 1. Makromolekulare organische Stoffe, z. B. Polyolefine, enthaltend in gleichmässiger durchgehender Verteilung zum Zwecke der optischen Aufhellung in hiefür ausreichenden Mengen 1, 4-Bis-styrylbenzole, die an mindestens einem Benzolkern des Moleküls mindestens einen der Substituenten Alkyl, Aryl, Aralkyl, Halogen, freies, verestertes und veräthertes Hydroxyl, gewünschtenfalls auch noch weitere Substituenten, jedoch keine Carboxylgruppe, kein Derivat einer solchen und keine Nitrilgruppe tragen, oder Gemische der erwähnten l, 4-Bis-styrylbenzole.
AT543660A 1959-07-21 1960-07-14 Optisch durchgehend und gleichmäßig aufgehellte makromolekulare Stoffe AT220831B (de)

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