AT219725B - Ionisationskammer-Dosimeter - Google Patents

Ionisationskammer-Dosimeter

Info

Publication number
AT219725B
AT219725B AT562160A AT562160A AT219725B AT 219725 B AT219725 B AT 219725B AT 562160 A AT562160 A AT 562160A AT 562160 A AT562160 A AT 562160A AT 219725 B AT219725 B AT 219725B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sleeve
ionization chamber
dosimeter according
loading
face
Prior art date
Application number
AT562160A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Schlaeppi
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis & Gyr Ag filed Critical Landis & Gyr Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT219725B publication Critical patent/AT219725B/de

Links

Landscapes

  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ionisationskammer-Dosimeter 
Die Erfindung betrifft Ionisationskammer-Dosimeter, deren Hülse mit Tragösen versehen ist und als
Erkennungsmarke bzw. als Erkennungsmarkenträger dient. 



   Es sind bereits derart ausgebildete Dosimeter bekannt, die photochemisch mit einem   Messfilm   arbei- ten und mit einer als Erkennungsmarke dienenden, aus einem   Leichtmetall-Mikrophoto   bestehenden Pla- ! kette kombiniert ist ; bei dieser zwar günstigen, flachen Ausführungsform des Gerätes müssen jedoch die   Dosimeter-Messfilme   erst entwickelt und ausgewertet werden, so dass das erwünschte unmittelbare Ablesen der erfolgten Einstrahlung nicht möglich ist. 



     Nach der Erfindung wird nunbei lonisationskammer-Dosimetern   der eingangs geschriebenen Art jederzeit 
 EMI1.1 
 die Hülse eine gleichfalls hülsenförmige sowie die Ionisationskammer vakuumdicht abschliessende Lade-Durch- führung eingeschoben ist, die einen von ihr isolierten, elektrisch   leitenden Durchführungsteil trägt, an den   einerseits in derhülsenförmigen Lade-Durchführung ein Kontaktstift und anderseits in der Ionisationskammer eine leitende Blattfeder anschliessen, welch letztere in das Trägerrohr des Kondensators sowie in die Aussparung   der flachen inneren Elektrodehineinragt und bei ihrer federnden Auslenkung am Trägerrohr innen anliegt   und dass ferner in die hülsenförmige   Lade-Durchführung   ein Schutzdeckel staub-und wasserdicht eingeschoben ist. 



   Bei diesen   Ionisationskammer-Dosimetern   ist nun der in die Hülse eingeschobene Kondensator zweckmässig derart ausgebildet, dass auf das entsprechend der von der Hülse gebildeten Ionisationskammer bemessene Trägerrohr als Elektroden Metallfolien abwechselnd mit Isolierfolien aufgewickelt sind, wobei die innere, zuerst aufgewickelte Metallfolie mit ihrer innersten Windung mit dem Trägerrohr und die äussere, zuletzt aufgewickelte mit ihrer äussersten Windung mit der Hülse leitend verbunden sind ;

   dabei können die gegenüber den Metallfolien breiteren Isolierfolien derart angeordnet sein, dass sie über dieselben beiderseits hinausragen und mit einer Stirnseite beim Einschieben des Kondensators in die Hülse einen Anschlag an der Bodenfläche derselben sowie mit ihrer andern Stirnseite beim Einschieben der LadeDurchführung in die Hülse einen Anschlag an der Stirnfläche der Lade-Durchführung bilden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Ionisationskammer besteht die Hülse aus niederatomigem Metall und ist derart dimensioniert, dass die Abhängigkeit der Dosis-Anzeige von der Quantenenergie der Strahlung zwischen zirka 50 keV und 5 MeV für die Messgenauigkeit unwesentlich ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Ionisationskammer-Dosimeters in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt ; weiters zeigen Fig. 3 und 4 deu zugehörigen Kondensator im Querschnitt A-B der Fig. 4 sowie in Draufsicht. 



   Bei dem Dosimeter gemäss Fig. l umschliesst die flache metallene-z. B. aus verkupfertem Anticorodal bestehende-, vakuumdichte Hülse 1 die Ionisationskammer   2 ;   diese Hülse trägt nun an einer Aussenfläche 3 ein Leichtmetall-Mikrophoto als Erkennungsmarke ; die beiden an der Hülse oben angelöteten Ösen 4 dienen zur Aufnahme des   Tragkettchens   des Dosimeters   (s. Fig. 2). Im   Boden 5 der Hülse   l ist   eine flache innere Elektrode 6 befestigt, welche mit einer Aussparung 7 versehen ist. In der Hülse   l ist   der flach ausgebildete, später näher zu beschreibende Kondensator 8 eingeschoben. Der Kondensator 8 ist derart ausgebildet, dass die plattenförmige innere Elektrode 6 in ihn hineinragt, wenn er in die Hülse 1 ein- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 geschoben ist.

   Ausserdem ist in der Hülse 1 eine ihrerseits hülsenförmig ausgebildete Lade-Durchführung 9 eingeschoben, welche zugleich den vakuumdichten Abschluss der Ionisationskammer 2 bildet. Die Lade-
Durchführung 9 trägt, elektrisch von ihr isoliert, den elektrisch leitenden   Durchführungsteil 10, welcher   sich einerseits im Innern der   hülsenförmigen - Lade-Durchführung   9 als Kontaktstift 11 und anderseits im
Innern der Ionisationskammer 2 als flache Blattfeder 12 fortsetzt, welch'letztere in den Kondensator 8 und in die Aussparung 7 der inneren Elektrode 6 hineinragt. In die hülsenförmige Lade-Durchführung 9 ist ein Schutzdeckel 33, der beispielsweise aus Kunststoff bestehen kann, zum Schutz des Kontaktstiftes 11 staub-und wasserdicht eingeschoben.

   Ein Hufeisenmagnet 14 wird zum Messen aussen an das Dosimeter gehalten und dient dazu, die flache Blattfeder   12so   weit auszulenken, bis sie ausfedernd an der Innenwandung eines Trägerrohres 15 des später näher zu beschreibenden Kondensators 8 anschlägt und dadurch eine metallische und elektrisch leitende Verbindung zwischen dem dem Messen, aber auch dem Aufladen des
Kondensators 8 dienenden Kontaktstift 11 und dem Trägerrohr 15 herstellt. 



   In Fig. 4 ist der Kondensator 8 schematisch dargestellt. Eine als Elektrode dienende Metallfolie   8   ist mit dem Trägerrohr 15 an einer Stelle 17 metallisch elektrisch leitend verbunden. Die Metallfolie 16 sowie eine zweite Metallfolie 18 sind um das Trägerrohr 15 herumgewickelt, wobei die beiden Metallfolien 16 und 18 voneinander durch zwei als Dielektrikum dienende Isolierfolien 19 und 20, welche aus Kunststoff bestehen, isoliert sind. Die aussenliegende,   d. h.   also zuletzt auf das Trägerrohr 15 aufgewickelte Metallfolie 18 ist mit ihrer äussersten Windung metallisch elektrisch leitend mit der Innenwandung der   Hülse l   an einer Stelle 21 verbunden. 



   Fig. 3 zeigt, dass die beiden als Dielektrikum dienenden Isolierfolien 19 und 20 breiter sind als die beiden als Elektroden dienenden Metallfolien 16 und   18 ;   sie zeigt weiterhin, dass die breiteren Isolierfolien 19 und 20 in bezug auf die beiden Metallfolien 16 und 18 derart angeordnet sind, dass sie beiderseits über die beiden Metallfolien 16 und 18 hinausragen. Wenn also der Kondensator 8 in die Hülse 1 eingeschoben wird, dann können lediglich die Stirnflächen der beiden Isolierfolien 19 und 20 mit dem Boden 5 der Hülse 1 in Berührung kommen, nicht aber die Stirnflächen der beiden Metallfolien 16 und 18.

   In ent-   sprechender Weise   kann beim Einschieben der Lade-Durchführung 9 deren Stirnfläche 22 lediglich mit den Stirnflächen der beiden Isolierfolien 19 und 20 in Berührung kommen, nicht aber mit den Stirnflächen der beiden Metallfolien 16 und 18. 



   In Fig. 2 ist die auf   der Aussenfläche   3   der Dosimeter-Hülse angebrachte   Plakette 23 aus einem Leicht-   metall-Mikrophoto   ersichtlich, welche die kennzeichnenden Daten des Trägers des Dosimeters enthält. 



   Bei der Herstellung wird vor dem Einschieben des Kondensators 8 in die Hülse 1 die äussere zuletzt auf das Trägerrohr 15 aufgewickelte Metallfolie 18, die länger ist als die andere innere Metallfolie 16, wieder so weit abgewickelt, dass der Kondensator 8 einen derartigen Querschnitt erhält, dass er saugend dicht 
 EMI2.1 
 Metallfolie 18 dann immer noch eine Länge aufweist, die mindestens genau so gross ist, wie die der inneren Metallfolie 16. 



   Der Schutzdeckel 13 ist mit einer Aussparung 24 versehen, in welche der Kontaktstift 11 hineinragt. 



  Eine der Lade-Durchführung 9 zugekehrte Stirnfläche 25 des Schutzdeckels 13 dient als Anschlag und legt sich beim Einschieben des Schutzdeckels 13 in die hülsenförmige Lade-Durchführung 9 an deren Hülsenboden 26 an. 



   Die Hülse 1 besteht aus einem niederatomigen Metall (Z <   10) ;   nur Metall erfüllt nämlich als Hillsen-Werkstoff die Forderung, dass die Anzeige des Dosimeters unabhängig von den Umgebungsbedingungen (wie   z. B. Luftdruck,   Temperatur und Feuchtigkeit) sein soll,   d. h.   die Forderung, dass. die Ionisationskam- 
 EMI2.2 
 eine geeignete Dimensionierung der letzteren, gewährleisten, dass die Abhängigkeit der Dosisanzeige von der Quantenenergie der Strahlung zwischen zirka 50 keV und 5 MeV für die Messgenauigkeit unwesentlich wird. Es ist aber durchaus möglich, als lonisationskammermaterial auch ein sogenanntes gewebeäquivalentes Material zu wählen.

   Da nun aber, wie bereits gesagt, für die Hülse 1 nur Metall als Werkstoff in Frage kommt, würden die Wandungen der Ionisationskammer aus gewebeäquivalentem Material derart herzustellen sein, dass man die aus Metall bestehende Hülse 1 innen mit einem Überzug aus gewebeäquivalentem Material versieht oder eine aus diesem Material bestehende zweite innere Hülse, welche dann die eigentliche Ionisationskammer bildet, in die aus Metall bestehende äussere Hülse 1 einsetzt. 



   Als Füllgas kann an Stelle von Luft ein gewebeäquivalentes Gas, beispielsweise Stickstoff oder Argon verwendet werden. 



   Die Isolation 27 zwischen der Lade-Durchführung 9 und dem Durchführungsteil 10 besteht aus Glas 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 oder einem äquivalentem Material, beispielsweise Keramik oder Quarz, Diese Materialen gewährleisten den zu fordemden vakuumdichten Abschluss der Ionisationskammer 2. 



   Die   Lgollerfolien   19 und 20 bestehen aus einem Kunststoff, der sowohl einen hohen Isolationswiderstand ( >   10   tl   cm) als auch eine Strahlen-Resistenz besitzt, welche   gewährleistet,   dass das Isolationsvermögen der Isolierfolien 19 und 20 durch die Strahleneinwirkung nicht wesentlich geschwächt wird (Reduktion höchstens zirka 1 : 10) und sich auch sehr rasch wieder an seinen ursprünglichen Zustand annähert (zirka innerhalb 24   Std.).   



   Die Ionisationskammer 2 des Dosimeters kann auch mit einem komprimierten Füllgas gefüllt sein. Zu diesem- Zweck wird die Hülse 1 des Dosimeters mit einem Füllnippel versehen, der vorzugsweise an der den Boden 5 der Hülse 1 bildenden Stirnseite der Hülse 1 derart angeordnet wird, dass er im Boden 5 in die Ionisationskammer 2 ausmündet. Wenn nun die Tragösen 4 an dieser Stirnseite der Hülse 1 angebracht sind, so wie es zweckmässig ist (vgl. Fig. 1 und 2), dann kann eine von ihnen so ausgebildet sein, dass sie als Verschluss des Füllnippel dient. 



   Das Flachdosimeter   gemäss   der Erfindung gestattet in vorteilhafter Weise das unmittelbare Ablesen der jeweiligen Einstrahlung, ohne jedoch bei praktisch völlig ausreichenden Messeigenschaften wesentlich grösser zu sein bzw. ein anderes Format zu haben, wie eine normale Erkennungsmarke, mit der es sich deshalb in günstiger Weise kombinieren lässt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Ionisationskammer-Dosimeter. dessen Hülse mit Tragösen versehen ist und als Erkennungsmarke bzw. als Erkennungsmarken-Träger dient, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse   (1)   eine am Hülsenboden (5) befestigte sowie mit einer Aussparung (7) versehene flache innere Elektrode (6) trägt und in die   Hill-   se ein auf ein Trägerrohr (15) gewickelter Kondensator (8) eingeschoben ist, wobei die innere Elektrode in dieses Trägerrohr hineinragt und dass in die Hülse   (1)   eine gleichfalls hülsenförmige sowie die Ionisationskammer (2) vakuumdicht abschliessende Lade-Durchführung (9) eingeschoben ist, die einen von ihr isolierten, elektrisch leitenden Durchführungsteil (10) trägt, an den einerseits in der hülsenförmigen LadeDurchführung ein Kontaktstift (11)

   und anderseits in der Ionisationskammer eine leitende Blattfeder (12) anschliessen, welch letztere in das Trägerrohr (15) des Kondensators (8) sowie in die Aussparung (7) der flachen inneren Elektrode (6) hineinragt und bei ihrer federnden Auslenkung am Trägerrohr innen anliegt, und dass ferner in die hülsenförmige Lade-Durchführung (9) ein Schutzdeckel (13) staub-und wasserdicht eingeschoben ist. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. dem Trägerrohr (15) und die äussere, zuletzt aufgewickelte (18) mit ihrer äussersten Windung mit der HUl- se (1) leitend verbunden sind.
    3. lonisationskammer-Dosimeter nach Anspruch loder 2, gekennzeichnet durch derartige Anordnung der gegenüber den Metallfolien (16, 18) breiteren Isolierfolien (19,20), dass sie über dieselben beiderseits hinausragen und mit einer Stirnseite beim Einschieben des Kondensators (8) in die Hülse (1) einen Anschlag an der Bodenfläche (5) derselben sowie mit ihrer andem Stirnseite beim Einschieben der LadeDurchführung (9) in die Hülse einen Anschlag an der Stirnfläche (22) der Lade-Durchführung bilden.
    4. Ionisationskammer-Dosimeter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Lade-Durchführung eingesetzte Schutzdeckel (13) mit einer Aussparung (24) versehen ist, in welche der Kontaktstift (11) hineinragt, und dass seine der Lade-Durchführung zugekehrte Stirnfläche (25) als Anschlag dient und am Boden (26) der Lade-Durchführung (9) anliegt.
    5. Ionisationskammer-Dosimeter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.2 keit der Dosis-Anzeige von der Quantenenergie der Strahlung zwischen zirka 50 keV und 5 MeV für die Messgenauigkeit unwesentlich ist.
    6. Ionisationskammer- Dosimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die metallene Hülse (1) innen mit einem Überzug versehen ist, der zugleich die Wände der Ionisationskammer (2) bildet.
    7. Ionisationskammer-Dosimeter nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ionisationskammer (2) von einer zweiten Hülse gebildet wird, die in die äussere metallene Hülse (1) eingeschoben ist. <Desc/Clms Page number 4>
    8. Ionisationskammer-Dosimeter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein gasdicht verschliessbarer, der Füllung des Dosimeters mit komprimiertem Füllgasdienender Füllnippel am Boden (5) der Hülse (l) derart angeordnet ist, dass er im Boden (5) in die Ionisationskammer (2) ausmündet.
    9. Ionisationskammer-Dosimeter nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch derartige Ausbildung der am Boden (5) der Hülse (1) angebrachten Tragöse (4) bzw. einer derselben, dass sie als Verschluss des Füllnippel dient,
AT562160A 1960-06-09 1960-07-21 Ionisationskammer-Dosimeter AT219725B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH219725X 1960-06-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT219725B true AT219725B (de) 1962-02-12

Family

ID=4451315

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT562160A AT219725B (de) 1960-06-09 1960-07-21 Ionisationskammer-Dosimeter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT219725B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH387814A (de) Strahlungsdosimeter
EP0062782B1 (de) Gasentladungs-Überspannungsableiter
DE2440090A1 (de) Vakuum-ionisierungs-roehre nach bayard-alpert
AT219725B (de) Ionisationskammer-Dosimeter
DE2264005B2 (de) Gasentladungsröhre
DE3123604A1 (de) Metalldampf-hochdruckentladungslampe
DE2640017A1 (de) Blitzlichtanordnung
DE2061304A1 (de) Kernreaktorbrennstab
DE1169041B (de) Ionisationskammer-Dosimeter
AT243906B (de) Kontaktanordnung die in einem hermetisch abgeschlossenen Raum untergebracht ist
AT123608B (de) Dielektrisches Röntgen-Intensimeter.
DE2854927A1 (de) Ionisationskammer-dosimeter und auswertegeraet fuer radioaktive strahlung
DE662076C (de) Metalldampfentladungslampe mit Gluehelektroden
AT375472B (de) Sekundaerstandard-ionisationskammer, insbesondere zur messung der energiedosis
DE2445141B2 (de) Gasentladungsroehre, insbesondere ueberspannungsableiter
DE1044293B (de) Messkammer fuer Roentgen- und radioaktive Strahlen
AT221676B (de) Elektrolytkondensator
AT141592B (de) Elektrische Entladungsröhre für Hochspannung.
DE7009909U (de) Kaltkathoden-anzeigeglimmlampe.
DE965758C (de) Kondensatorgehaeuse aus Blech
DE500103C (de) Roentgenroehre
DE962280C (de) Hochspannungsglimmgleichrichter mit Magnetfeld
AT130929B (de) Haltevorrichtung für Röntgenröhren mit Metallwandung.
AT136320B (de) Gasgefüllte Entladungsröhre.
AT115774B (de) Abgeschirmte Mehrfachröhre.