AT219543B - - Google Patents

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AT219543B
AT219543B AT169460A AT169460A AT219543B AT 219543 B AT219543 B AT 219543B AT 169460 A AT169460 A AT 169460A AT 169460 A AT169460 A AT 169460A AT 219543 B AT219543 B AT 219543B
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Austria
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switch
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washing machines
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piston
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AT169460A
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Constructa-Werke Gesellschaft Mit Beschraenkter Haftung
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/087Water level measuring or regulating devices
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F33/30Control of washing machines characterised by the purpose or target of the control 
    • D06F33/32Control of operational steps, e.g. optimisation or improvement of operational steps depending on the condition of the laundry
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    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
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Description


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  Wasserstands-Schaltvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere Haushaltswaschmaschinen 
Die Erfindung betrifft eine Wasserstands-Schaltvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere Haushaltswaschmaschinen, mit einem ein elektrisch betätigtes   Wasserzuflussventil   steuernden Schalter und mit einer Luftstaudose, deren auf den Staudruck ansprechende   Membran, Kolben od. dgl. mit einem   den Schalter betätigenden Stössel verbunden ist. 



   Haushalts-Waschautomaten werden üblicherweise in unterschiedlichen Grössen hergestellt und beispielsweise mit einem Fassungsvermögen der Waschtrommel für 3, 5, 7 oder auch 10 kg Wäsche versehen. 



  Es versteht sich, dass in einer Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von beispielsweise 7 kg auch eine Wäschemenge von 3 oder auch 8 kg gewaschen werden kann. Dabei treten dann jedoch bei der Wäschemenge von 3 kg erhebliche Verluste an   Wärme, Waschmittel und Wasser auf, während für   die Wäschemenge von 8 kg der Füllungsgrad der Maschine ungenügend ist. Bei Waschautomaten hängt der jeweils günstigste Wasserstand nicht allein nur von der Füllung der Trommel, also der eingebrachten Wäschemenge, sondern in gewissem Umfang auch von der Art der Wäsche ab, die behandelt werden soll, also davon, ob es sich   z. B.   um Bett-, Tisch-,   Bunt-.   Leib- oder Feinwäsche handelt. Es kommt daher   ber solchen   Waschautomaten der Einstellung des günstigsten Flottenstandes erhebliche Bedeutung zu. 



   Bei gewerblichen Waschmaschinen mit Warm- oder Kaltwasserzufluss sind bereits Einrichtungen vorgeschlagen worden, die es gestatten, einen unterschiedlichen Wasserstand in der Maschine einzustellen. 



  Solche Einstellvorrichtungen können aber bei der Anwendung auf Haushaltswaschmaschinen nicht befriedigen, da sie zu verwickelt aufgebaut und nur von besonders geschultem Personal zu bedienen sind. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Wasserstands-Schaltvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere Haushaltswaschmaschinen, mit einem ein elektrisch betätigtes   Wasserzuflussventil   steuernden Schalter und mit einer Luftstaudose, deren auf den Staudruck ansprechende Membran, Kolben   od. dgl.   mit einem den Schalter betätigenden Stössel verbunden ist, die es aber ermöglicht, einen unterschiedlichen,   u. zw.   den jeweils günstigsten Flottenstand in der Maschine auch durch Ungeübte voreinzustellen.

   Dies wird bei der vorerwähnten Schaltvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der vom Stössel der Membran oder des Kolbens betätigte Schalter als Mehrstufenschalter ausgebildet ist, dass im Stromkreis des Zuflussventils ein weiterer, von Hand voreinstellbarer Mehrstufenschalter in Reihe zu diesem Schalter liegend angeordnet ist und dass die Stufenkontakte des vom Stössel betätigten Schalters mit jenen des von Hand voreinstellbare Schalters elektrisch verbunden sind. Infolge ihres vergleichsweise einfachen Aufbaues weist die neue   Wasserstands-Schaltvorrichtung   gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art vor allem den Vor-   teil auf, dass   sie eine betrieblich zuverlässige Arbeitsweise gewährleistet, um den der jeweiligen Wäschemenge und Wäscheart entsprechenden Flottenstand sicher einregeln zu können. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 das Membranschaltwerk teilweise geschnitten in Ansicht und Fig. 2 eine Einbauweise des neuen Schaltwerks in eine automatische Haushaltsmaschine. 



   Die in Fig. 1 abgebildete Schaltvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer in einem Gehäuse 1 gespannt gehaltenen Membran 2, die mit einem   Stössel   3 verbunden ist, an den der Hebel 4 eines Schalters 4-10 angelenkt ist. Der Schalter besitzt im gezeichneten Beispiel zwei Kontaktfinger 5 und 6 sowie vier 

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Kontakte 7-10, wobei 7 den Zuleitungskontakt und 8, 9 und 10 die Ableitungskontakte darstellen. Letztere sind mit einem dreistufigen, handbetätigten Schalter 11 verbunden, dessen einzelne Schaltstufen die betreffenden Wäschemenge angeben,   z. B.   3 kg, 5 kg und 7 kg. Durch den beim Einfliessen des Wassers in die Waschtrommel steigenden Luftdruck im kommunizierenden Rohr 12 werden die Membran 2und damit auch der Stössel 3 angehoben, wobei der Kontaktfinger 6 mit steigendem Druck bzw.

   Hub jeweils einen der Kontakte 8, 9, 10 mit dem Kontakt 7 verbindet und   1 dadurch über   das nicht dargestellte Ventil die Wasserzuleitung zur Waschtrommel entsprechend der Einstellung am handbetätigten Schalter 11 unterbricht. 



   In Fig. 2 ist mit 13 das Gehäuse bzw. die Aussentrommel der Waschmaschine bezeichnet, in der eine Waschtrommel 14 in bekannter   Art, z. B.   in einem an der Wand 15 befestigten   Lagerstem 16,   drehbar gelagert ist. Von einemnicht gezeichneten Einfüllstutzen, Überlauf u. dgl. wird das Gehäuse bzw. die Aussentrommel 13 mit Wasser gefüllt, wodurch der Wasserspiegel 17 bis zur Waschtrommel 14 und noch weiter ansteigt. Die Aussentrommel besitzt eine Bohrung 18, in der ein Rohr 19 befestigt ist. Das WasserstandsSchaltwerk 20, das von der in Fig. l dargestellten Art ist, jedoch an Stelle der Membran 2 einen Steuerkolben   aufweist, schliesst das   Rohr 19 nach oben luftdicht ab.

   Sobald beim Einlaufen des Wassers der Wasserspiegel über die Linie 21 hinaus angestiegen   ist. erhöht sich der Luftdruck in   dem mit dem Gehäuse verbundenen, kommunizierenden Rohr 19. Bei Erreichen eines bestimmten, vom Flottenstand in der Trommel abhängigen Staudruckes im Gehäuse 1 der Schaltvorrichtung wird der Kolben 20 angehoben, wobei mit ansteigendem Stössel 3 zunächst der Kontakt 8, bei steigendem Druck im Rohr 19 der Kontakt 9 und letztlich der Kontakt 10 geschlossen wird. Je nach Einstellung des Schalters 11   (Fig. l)   wird bei einer vorgegebenen Flottenhöhe 17 der weitere Wasserzustrom zur Trommel abgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wasserstands-Schaltvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere Haushaltswaschmaschinen, mit einem ein elektrisch betätigtes Wasserzuflussventil steuernden Schalter und mit einer Luftstaudose, deren auf den Staudruck ansprechende Membran, Kolben od.
    dgl. mit einem den Schalter betätigenden Stössel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Stössel (3) der Membran (2) oder des Kolbens (20) betätigte Schalter als Mehrstufenschalter (4-10) ausgebildet ist, dass im Stromkreis des Zuflussventils ein weiterer, von Hand voreinstellbarer Mehrstufenschalter (11), in Reihe zum Schalter (4 - 10) liegend, angeordnet ist und dass die Stufenkontakte des vom Stössel (3) betätigten Schalters mit jenen des von Hand voreinstellbaren Schalters elektrisch verbunden sind.
AT169460A 1956-08-22 1957-08-07 AT219543B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE219543T 1956-08-22

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