AT218784B - Verteilerklaue für Melkmaschinen - Google Patents

Verteilerklaue für Melkmaschinen

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AT218784B
AT218784B AT247360A AT247360A AT218784B AT 218784 B AT218784 B AT 218784B AT 247360 A AT247360 A AT 247360A AT 247360 A AT247360 A AT 247360A AT 218784 B AT218784 B AT 218784B
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Austria
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claw
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magnet
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AT247360A
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Komet Melk Maschinenfabrik Ern
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verteilerklaue für Melkmaschinen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Zwecke der Reinigung desMilchsaounelraumes der Deckel abnehmbarchern der Melkmaschine verbinden. 



   Weiterhin ist in der Klaue 1 ein Stutzen 7 für   den Anschluss einer in   der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellten Ableitung vorgesehen, die den Milchsammelraum 6 mit einem   Melkeimer   verbindet. Am 
 EMI2.1 
 
Rand desMilchsammelraumes 6sehen. Weiterhin weist der Deckel 2 einen Verschlussteil 10 auf, mit dem durch Drehen des Deckels 2 die mit dem Stutzen 7 verbundene Bohrung   7'verschliessbar ist.   Soweit handelt es sich um eine bekannte Verteilerklaue. 



   Gemäss der Erfindung ist im Deckel 2 in einer Bohrung 11 ein stabförmiger Dauermagnet 12 angeordnet. In der dem Dauermagnet gegenüberliegenden Bodenwandung des Milchsammelraumes 6 ist in einer   äusseren   Sackbohrung 13 der Klaue 1 ein scheibenförmiger Anker 14 angeordnet, z. B. mit Passsitz eingepresst. Der   Milchsammelraum   6 ist von der Sackbohrung 13 und damit von dem Anker 14 durch eine dünne, den Boden der Sackbohrung 13 bildende Wand 15 getrennt. Hiebei Ist die Stärke der Wand 15 so be-   messen, dass zwischen dem Magnet   12 und dem Anker 14 eine ausreichend grosse Anziehungskraft gewährleistet ist, um den Deckel 2 auf der Klaue 1 festzuhalten.

   Die in den Milchsammelraum 6 hineinragenden Teile des Dauermagneten 12 sind durch eine Hochglanzverchromung abgedeckt, so dass das Material des Dauermagneten von der Milch nicht angegriffen werden kann. 



   Sobald der Deckel 2 auf die Klaue 1 aufgesetzt wird, wird er durch die Anziehungskraft zwischen demMagneten12 und dem Anker 14 festgehalten. Diese Anziehungskraft ermöglicht es jedoch ohne weiteres, den Deckel um seine Achse zu drehen, was erforderlich ist, um die   Bob-rung 7'verschliessen zu   können. Bei Anwendung einer entsprechenden Zugkraft kann der Deckel 2 ohne weiteres von der Klaue abgehoben werden. Dadurch, dass für die Verbindung zwischen dem Deckel 2 und der Klaue 1 keine Bohrungen erforderlich sind, können beide Teile sehr einfach gereinigt werden, so dass eine einwandfreie Entfernung aller Milchreste gewährleistet ist. 



   Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, sind bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel alle dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i entsprechenden Teile mit gegenüber den Bezugszahlen in Fig. 1 um 100 vergrösserten Bezugszahlen bezeichnet, so dass auf die Beschreibung des vorhergehenden Ausführungsbeispieles Bezug genommen werden kann. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch, dass an Stelle des stabförmigen Magneten 12 ein ringförmiger Magnet 112 in einer Ringnut 111 in der zylindrischen Aussenwand der Klaue 101 angeordnet ist. In dem auf dem oberen Rand der Klaue 1 aufliegenden Rand des Deckels 102 ist ebenfalls in einer ringförmigen Nut 113 ein ringförmiger Anker 114 angeordnet. Dadurch wird erreicht, dass die freie Oberfläche des Dauermagneten 112 und des Ringes 114 sich ausserhalb des Milchsammelraumes 106 befinden. Die nach aussen offenen Polflächen des Dauermagneten 112 und die entsprechende Fläche des Ankers 114 können durch eine geeignete Schutzschicht oder durch Ringe abgedeckt sein, die aus einem Material bestehen. das durch die Milch sicher nicht angegriffen wird.

   Hiebei ist ein Abreiben der Schutzschicht nicht zu befürchten, da infolge des Dichtkegels 109, der fest auf demKegelsitz 108 aufsitzen muss, zwischen dem Dauermagnet 112 und dem Anker 114immer ein geringer Luftspalt besteht. 



   Um bei dem in   Fig. l dargestellten Ausführungsbeispiel den   Dauermagnet 12 gegenüber dem Milchsammelraum 6 abzudecken, kann auch eine auf den Dauermagnet aufsetzbare und mit dem Verschlussteil 10 dicht verbundene, z. B. verpresste, verlötete oder verschweisste Kapsel aus einem gegenüber den Einwirkungen der Milch widerstandsfähigen Material vorgesehen sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verteilerklaue für Melkmaschinen, deren   Milchsammelraum   die   Zuleitungen   von den einzelnen Zitzenbechem mit einer Ableitung in einen Melkeimer verbindet und mittels deren drehbaren Steckdekkels die Ableitung zu öffnen und zu schliessen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum lösbaren Festhalten des Deckels (2,102) an der Klaue (1, 101) an beiden je ein Teil einer an sich bekannten, aus einem Dauermagnet (12,112) und einem Anker (14 bzw. 114) bestehenden Magneteinrichtung in der Weise angeordnet ist, dass die beiden Teile der Magneteinrichtung bei aufgesetztem Deckel (2,102) sich zu beiden Seiten einer rechtwinklig zur Drehachse des Deckels (2,102) stehenden Ebene befinden.

Claims (1)

  1. 2. Vertellerklaue nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (112) und der Anker (114) an ausserhalb des Milchsammelraumes (106) befindlichen Teilen angeordnet sind.
    3. Verteilerklaue nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (112) und der Anker (114) ringförmig ausgebildet und ausserhalb der Dichtungsflächen (109,108) des Deckels (102) und der <Desc/Clms Page number 3> Klaue (101) angeordnet sind.
    4. Verteilerklaue nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein stabförmiger Dauermagnet (12) in einer Bohrung (11) des Deckels (2) und ein scheibenförmiger Anker (14) im Boden des Milchsammelraumes (6) angeordnet sind.
    5 : Verteilerklaue nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (14) in einer Sackbohrung (13) der Klaue (1) angeordnet ist, die vom Milchsammelraum (6) durch eine dünne, den Boden der Sackbohrung (13) bildende Wand (15) getrennt ist.
    6. Verteilerklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet und/oder der Anker durch eine Kapsel abgedeckt sind.
    7. Verteilerklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Magneten und des Ankers, die mit der Milch in Berührung kommen, durch eine Schutzschicht, vorzugsweise durch Hochglanzverchromung, abgedeckt sind.
AT247360A 1959-05-09 1960-03-31 Verteilerklaue für Melkmaschinen AT218784B (de)

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AT218784B true AT218784B (de) 1961-12-27

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