AT216214B - Stabilisierung von Polyolefinen - Google Patents

Stabilisierung von Polyolefinen

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stabilisierung von Polyolefinen 
Die Verwendung von Polyolefinen in der Praxis wird durch deren Oxydationsempfindlichkeit erschwert. Mit der Oxydation ist in den meisten Fällen ein Abbau der Makromoleküle verknüpft, in einigen Fällen erfolgt auch eine Vernetzung der Makromoleküle. Beide Änderungen, also der Abbau und die Vernetzung, äussern sich z. B. darin, dass die Oberfläche einer Polyolefinplatte nach einer gewissen Zeit rissig wird und dass die Platte als Ganze versprödet, so dass sie bei einer geringen mechanischen Deformation durchbricht. Für den Gebrauch der Polyolefine in der Praxis ist es daher notwendig, den Polyolefinen zur Vermeidung der Oxydationsvorgänge gewisse Substanzen, im folgenden kurz "Stabilisatoren" genannt, zuzusetzen. 



   Als Ursachen für die Materialänderung in Gegenwart von Luft sind folgende Fälle zu unterscheiden : a) eine rein thermische Oxydation ; b) eine durch die Gegenwart von Schwermetallspuren katalysierte Oxydation ; c) eine Oxydation unter der Einwirkung von Licht. 



   Da die Mechanismen dieser drei Vorgänge voneinander verschieden sind, ist man gezwungen, für jede Oxydationsursache eine andere Stabilisatorart zu verwenden. Zum Beispiel eignen sich zur Verhinderung der rein thermischen Oxydation gewisse Phenolderivate. Der schädliche Metalleinfluss kann durch Verbindungen, die die Metalle z. B. durch Komplexbildung desaktivieren, vermindert werden. Als Lichtstabilisatoren eignen sich z. B. Benzophenonderivate. Zur ausreichenden Stabilisierung eines Polyolefines ist also jede Stabilisatorart dem Polyolefin beizumischen. 



   Die gleichzeitige Verwendung mehrerer Substanzen zur Stabilisierung weist neben der Notwendigkeit, mehrere Stabilisatoren bereitzuhalten und zu dosieren, noch folgende Nachteile auf :
Zur homogenen Verteilung der Stabilisatoren in den meist als Pulver vorliegenden Polyolefinen ist es notwendig, die Stabilisatoren zuvor zu lösen und die Lösung mit dem Polyolefin zu mischen ; nun ist es aber oft schwierig, für die drei erforderlichen Stabilisatorarten ein gemeinsames Lösungsmittel zu finden, so dass man gezwungen ist, die Stabilisatoren nacheinander in mehreren Stufen einzuarbeiten.

   Ferner besteht die Gefahr, dass sich die einzelnen Stabilisatorarten besonders bei den Temperaturen der Verarbeitung der Polyolefine zum Teil miteinander unter Bildung von neuen unwirksamen Verbindungen umsetzen ; es können daher nur gewisse nicht miteinander reagierende Stabilisatoren kombiniert werden, was eine Einengung in der Auswahl der Stabilisatoren bedeutet. Schliesslich müssen auch die Mengen, die von jedem Stabilisator in das Polyolefin zur ausreichenden Stabilisierung eingebracht werden müssen, aufeinander abgestimmt sein, was eine zusätzliche umfangreiche Vorarbeit erfordert. 



   Diese Nachteile würden vermindert bzw. ganz vermieden, wenn eine Stabilisatorart gleichzeitig zwei oder noch besser alle drei der genannten Oxydationsursachen hemmen könnte. Bisher wurden solche Verbindungen noch nicht beschrieben. 



   Es wurde nun gefunden, dass man Homo- und Copolymerisate von Olefinen mit 2, 4, 6-Derivaten des   1, 3, 5-Trithians,   die phenolischen Charakter tragende -OH-Gruppen enthalten, stabilisieren kann. Es ist besonders überraschend, dass durch das erfindungsgemässe Stabilisierungsmittel nicht nur die Oxydation der Polyolefine durch Wärme oder Licht verhindert wird, sondern gleichzeitig auch der schädliche katalytische Einfluss von Schwermetallen, die, falls sie den Polyolefinen beigemengt sind, ebenfalls einen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Copolymere dieser Monomere und beliebigen Mischungen aus verschiedenen Polyolefinen. Die Stabilisierungswirkung der 1, 3, 5-Trithianverbindung ist unabhängig von der Herstellungsart der Polyolefine (z. B.

   Herstellung nach dem Hochdruck- oder Niederdruckverfahren, Polymerisation in der Schmelze, im Lösungsmittel. oder als Suspension, Verwendung von homogen gelösten oder von nichtlöslichen Katalysatoren   usw.).   



   Besonders vorteilhaft ist die Stabilisierungswirkung der erfindungsgemäss verwendeten Trithiane bei Niederdruckpolymerisaten oder Copolymerisaten von Olefinen. Derartige Niederdruckpolymerisate lassen sich beispielsweise nach dem Ziegler-Verfahren oder nach dem Phillips-Verfahren herstellen. 
 EMI3.1 
 "Polyethylene", Raff-Allison,   S. 66-81,   beschrieben. 



   Zwar ist es prinzipiell möglich, die von den Reaktionsgefässen oder von den Katalysatoren oder vom Aufarbeitungsprozess herrührenden Schwermetallspuren durch eine entsprechende Reinigung der Polyolefine zu entfernen. Eine solche Reinigung erfordert aber einen erheblichen technischen Aufwand. Hinzu kommt, dass auch bei der Verarbeitung der Polyolefine z. B. auf einer walze, einem Extruder und   ähnli-   chen metallischen Geräten wieder   Metallspuren   in das Polyolefin gelangen. Man ist daher gezwungen, für jede Polyolefinart die Gegenwart von Schwermetallspuren vorauszusetzen. 



   Die folgenden Beispiele zeigen die Stabilisierungswirkung der   1, 3, 5-Trithianverbindungen.   Die Stabilisatoren wurden in den Beispielen stets in gelöstem Zustand innig mit dem pulverförmigen Polyolefin gemischt. Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels wurden entweder die stabilisierten pulverförmigen Polyolefine erhitzt und der oxydative Abbau durch Messen der spezifischen Viskosität bestimmt oder es wurden aus dem stabilisierten Polyolefin Platten von 1 mm Dicke bei Temperaturen, die um 30 bis   40    oberhalb des Schmelzpunktes der Polyolefine lagen, gepresst. Das Verhalten der Platten wurde dann entweder bei höherer Temperatur (z. B. bei 120  bei Niederdruckpolyäthylen oder 1300 bei Polypropylen) oder bei 20 - 300 unter der Einwirkung von tageslichtähnlichem Licht geprüft.

   Der Grad der Verschlechterung der Platten infolge der Oxydation wurde an Hand eines Biegeversuches bestimmt ; eine nicht oxydierte Platte lässt sich um 1800 biegen, ohne dass sie bricht, während eine beschädigte Platte beim Durchbiegen um nur wenige Grade spröde an der Biegekante bricht. 



   Naturgemäss lassen sich die erfindungsgemäss verwendeten Stabilisatoren auch zusammen mit andern, üblicherweise für die Stabilisierung von Polyolefinen verwendeten Stabilisatoren verwenden. Die in nachstehenden Beispielen genannten Niederdruck-Polyolefine sind nach dem Ziegler-Verfahren hergestellt. 



     Beispiel l :   Eine stabilisatorfreie Niederdruck-Polyäthylenplatte wird beim Erhitzen auf 1200 so 
 EMI3.2 
 - 3Prüfbedingungen 26 Tage. Bei Verwendung   von 0, 2% 2, 4, 6-Tris- (4-oxy-3-methoxyphenyl) -I, 3, 5-tri-   thian erfolgt ein Bruch der Platte sogar erst nach 48 Tagen. 



   Die Tabelle gibt eine Gegenüberstellung der Stabilisierungswirkung dieser Verbindungen mit der von einigen andern bekannten. 



  Tabelle 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Brittle-Zeit
<tb> bei <SEP> 120 C
<tb> Niederdruck-+ <SEP> 0, <SEP> 2% <SEP> Gew. <SEP> 2, <SEP> 6-Di <SEP> -tertiärbutyl-p-kresol <SEP> 4d <SEP> 
<tb> Polyäthylen
<tb> Niederdruck- <SEP> + <SEP> 0, <SEP> 20/0 <SEP> Gew. <SEP> Di <SEP> -phenyl-p-phenylen <SEP> -diamin <SEP> 22d <SEP> 
<tb> Polyäthylen
<tb> Niederdruck-+ <SEP> 0, <SEP> 3% <SEP> Gew. <SEP> Kondensationsprodukt <SEP> aus <SEP> 12d
<tb> Polyäthylen <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Niederdruck-+0, <SEP> 2% <SEP> Gew. <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tri- <SEP> (4-oxyphenyl) <SEP> - <SEP> 26d <SEP> 
<tb> Polyäthylen <SEP> -1, <SEP> 3, <SEP> 5-tríthian <SEP> 
<tb> Niederdruck-+ <SEP> 0, <SEP> 2% <SEP> Gew. <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tri- <SEP> (4-oxy-3-methoxy- <SEP> 48*d <SEP> 
<tb> Polyäthylen <SEP> phenyl) <SEP> -1,3,5-trithian
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Beispiel 2 :

   Niederdruck-Polypropylen ist weit oxydationsempfindlicher als Niederdruck-Poly- äthylen, so dass die Versprödung infolge Oxydation beim Erhitzen einer Platte auf 1300 schon nach mehreren Stunden auftritt. Zur ausreichenden Stabilisierung ist daher eine etwas höhere Stabilisatormenge als beim Niederdruck-Polyäthylen zu verwenden. Werden z. B. 0,   5eo 2,   4, 6-Tris- (4-oxyphenyl)-l, 3, 5-trithian zugesetzt, so hält die Probe 7 Tage und mit   0,   5% 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-methoxyphenyl)-1,3,5-trithian sogar 24 Tage. 



     Beispiel 3 :   Die Stabilisierung von Polyolefinen gegen die thermische Oxydation lässt sich durch den Zusatz bekannter Polyolefinstabilisatoren auf Phenolbasis beträchtlich erhöhen. Enthält eine Platte aus Niederdruck-Polypropylen z. B. 0,   5%   des Kondensationsproduktes aus Aceton und Nonylphenol, so ist die Platte bei einer Lagerung bei 1300 nach 10 Tagen unbrauchbar geworden. Werden aber   0. 50/0   einer Mischung aus gleichen Gewichtsteilen des gleichen Kondensationsproduktes und von 2, 4, 6-Tris- (4-oxyphenyl)-l, 3, 5-trithian verwendet, so tritt die Versprödung erst nach 33 Tagen auf.   0, 5%   einer Mischung 
 EMI4.1 
 



      2, 4, 6-Tris- (4-oxy-3-meth-Beispiel 4 :   Zur Prtifung des schädlichen Schwermetalleinflusses wurden dem Niederdruck-Poly- äthylen   0, 009%   Mn in Form von Mn-Stearat zugesetzt. Dieses Mn-haltige Niederdruck-Polyäthylen wurde sodann mit verschiedenen Substanzen stabilisiert. Alle Mischungen wurden in Pulverform auf 1200 erhitzt. Der zeitliche Verlauf des Molekülabbaues wurde viskosimetrisch bestimmt. Die Ergebnisse sind in den Fig. l und 2 dargestellt. Die Abszisse stellt je die Erhitzungszeit in Tagen dar, die   Ordinate 1'/spez/c   der 0, 1%igen Lösung des Niederdruck-Polyäthylens in Dekahydronaphthalin als Lösungsmittel, Messtemperatur 1350. 



   In der Fig. 1 bedeuten :
Kurve 1 = Niederdruck-Polyäthylen ohne irgendwelchen Zusatz ; 
 EMI4.2 
 
Kurve 6 = Niederdruck-Polyäthylen + 0,   0090/0   Mn + 0,1% 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-methoxyphenyl)- - 1, 3, 5-trithian. 



   In Fig. 2 sind die Kurven 1 und 2 mit den Kurven 1 und 2 der Fig. 1 identisch. Die Kurven   3 - 6   
 EMI4.3 
 der Gegenwart von Mn. Die bekannten Stabilisatoren   N-Stearoyl-p-aminophenol   und 4, 4'-Thiobis- - (6-tertiärbutyl-m-kresol) bringen nur zum Teil eine geringe Verbesserung. Dagegen wird die Oxydation des Niederdruck-Polyäthylens bei Gegenwart der   1, 3, 5-Trithiane   trotz der Anwesenheit von Mn stark verzögert. Ähnlich wie Mn verhalten sich Fe, Co, Cu. 
 EMI4.4 
 :kannten Lichtstabilisators 4, 6-Dibenzoylresorcin zugesetzt, so beträgt die Haltbarkeit der Platte unter sonst gleichen Versuchsbedingungen 310 Stunden. Der gleiche Effekt wird auch mit 0,   1% 2, 4, 6-Tris"   -(4-oxy-3-methoxyphenyl)-1,3,5-trithian erzielt.

   Bei Verwendung von 0, 1% 2, 4, 6-Tris- (4-oxyphenyl)-   - 1, 3, 5-trithian   steigt die Haltbarkeit sogar auf 375 Stunden. 



   In der nachstehenden Tabelle sind noch weitere Beispiele aufgeführt, die in ähnlicher Weise angesetzt wurden wie die vorherstehenden. 



   Die sogenannte Xenotestbelichtung, die als Prüfmethode verwendet wird, bedeutet eine Belichtung mit derXenotestlampe. Dieses Prüfverfahren ist beschrieben in   Melliancl- Texti1berichte   39 [1958],   S. 246.   



   Die mit einem Sternchen versehenen Verbindungen   bzw. Messwerte   sind bereits in der vorstehenden Beschreibung genannt. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Produkt <SEP> Stabilisator <SEP> (Olo <SEP> Gew. <SEP> Brittle-Zeit <SEP> Xenotestbelichtung
<tb> bei <SEP> 1300C <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Brittle-Punkt
<tb> (d) <SEP> (h)
<tb> Polypropylen <SEP> 1 <SEP> 50-100
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 4
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2-oxyphenyl) <SEP> -1, <SEP> 3,5-trithian <SEP> 8
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 37
<tb> 0,375 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> und <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 17
<tb> 0,25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> und <SEP> 
<tb> 0,25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (5-chlor-2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3,5-trithian <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 6 <SEP> 200
<tb> Polypropylen. <SEP> 0,5 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (5-chlor-2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3,5-trithian <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 9
<tb> 0,375 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris-(5-chlor-2-oxyphenyl)-1, <SEP> 3,5-trithian
<tb> und <SEP> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 6
<tb> 0,25 <SEP> 2,4, <SEP> 6- <SEP> Tris- <SEP> (5-chlor-2 <SEP> -oxyphenyl) <SEP> -1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian
<tb> und <SEP> 0,25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 7 <SEP> 200
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3,5-trithian <SEP> 24
<tb> * <SEP> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 30
<tb> 0,375 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris-(4-oxy-3-methoxyphenyl)-1, <SEP> 3,5-trithian
<tb> und <SEP> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenyl
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 20
<tb> 0,25 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-methoxyphenyl) <SEP> -l, <SEP> 3,5-trithian
<tb> und <SEP> 0,25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol-
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> ¯. <SEP> ¯--Produkt <SEP> Stabilisator <SEP> (% <SEP> Gew.) <SEP> Brittle-Zeit <SEP> Xenotestbelichtung
<tb> bei <SEP> 1300C <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Brittle-Punkt
<tb> (d) <SEP> (h)
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2,4,6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 6 <SEP> 200 <SEP> - <SEP> 250
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 8
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 9
<tb> 0, <SEP> 375 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 8 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl) <SEP> -1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 3 <SEP> 250 <SEP> - <SEP> 300 <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> 2,4, <SEP> 6-Tris-(4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 19 <SEP> - <SEP> 22
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 15
<tb> 0, <SEP> 375 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1,3-5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 15
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris-(4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0,2 <SEP> 2,4,6-Tris-(2,4,6-trichlor-3-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 2
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> 2,4,6-Tris-(2,4,6-trichlor-3-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 2
<tb> Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 7
<tb> 0,375 <SEP> 2,4,6-Tris-(2,4,6-trichlor-3-oxyphenyl0-1,3,5-trithian
<tb> und <SEP> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxyphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 2-4 <SEP> 200
<tb> *Polypropylen <SEP> 0,5 <SEP> 2,4,6-Tris- <SEP> (4-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 7
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> Stabilisator <SEP> (% <SEP> Gew.) <SEP> Brittle-Zeit <SEP> Xenotestbelichtung
<tb> bei <SEP> 1300C <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Brittle-Punkt
<tb> (d) <SEP> (h)
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> :

   <SEP> 33
<tb> 0, <SEP> 375 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 125 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> . <SEP> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> einer <SEP> Mischung <SEP> aus <SEP> : <SEP> 33
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> und
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 25 <SEP> Thio-dipropionsäure-di-laurylester <SEP> 15 <SEP> 200
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0,25 <SEP> Thio-dipropionsäure-di-laurylester <SEP> 15 <SEP> 200
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl)-l, <SEP> 3,

   <SEP> 5-trithian <SEP> 
<tb> Polypropylen <SEP> 0, <SEP> 25 <SEP> Thio-dipropionsäure-di-laurylester <SEP> 15 <SEP> 200
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1,3,5-trithian
<tb> Polypropylen <SEP> 0,25 <SEP> Thio-dipropionsäure-di-laurylester <SEP> 5
<tb> Polypropylen <SEP> 0,25 <SEP> Thio-dipropionsäure-di-laurylester <SEP> 25
<tb> 0, <SEP> 25 <SEP> Kondensat <SEP> aus <SEP> Aceton <SEP> und <SEP> Nonylphenol
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> Stabilisator <SEP> (0/0 <SEP> Gew.) <SEP> Brittle-Zeit <SEP> Xentotestbelichtung <SEP> 
<tb> bei <SEP> 1200C <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Brittle-Punkt
<tb> (d) <SEP> (h)
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 2 <SEP> 150 <SEP> - <SEP> 200
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 4, <SEP> 6-Dibenzoylresorcin <SEP> 310
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0,

   <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6- <SEP> Tris- <SEP> (2-oxyphenyl) <SEP> -1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 18
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 53
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2'2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (5-chlor-2-oxyphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 22
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2,4,6-Tris-(5-chlor-2-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 48
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (5-chlor-2-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 250
<tb> *Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 48
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 4,

   <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 130
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 310* <SEP> 
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (6-oxy-3-methylphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 26
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2,4,6-Tris-(6-oxy-3-methylphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 46
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 2,4,6-Tris-(6-oxy-3-methylphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 310
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-äthoxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 32
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-äthoxyphenyl)-l,

   <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 155
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris-(4-oxy-3-äthoxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 375
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (2, <SEP> 4, <SEP> 6-trichlor-3-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 1
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2,4,6-Tris-(2,4,6-trichlor-3-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 1
<tb> * <SEP> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxyphenyl)-l, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 26
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxyphenyl)-1,3,5-trithian <SEP> 95
<tb> Polyäthylen <SEP> (Ziegler) <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxyphenyl) <SEP> 1, <SEP> 3,

   <SEP> 5-trithian <SEP> 375* <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> Stabilisator <SEP> (% <SEP> Gew. <SEP> ) <SEP> Brittle-Zeit <SEP> Xenotestbelichtung
<tb> bei <SEP> 1200C <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Brittle-Punkt
<tb> (d) <SEP> (h) <SEP> 
<tb> Mipo <SEP> Äthylen:Propylen <SEP> 0,03 <SEP> 4,4-Thio-bis-(6-tert.-butyl-M-kresol) <SEP> 2 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> 250
<tb> (90 <SEP> : <SEP> 10)
<tb> Mipo <SEP> Äthylen:Propylen <SEP> 0,2 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-methoxyphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 34 <SEP> 450
<tb> (90 <SEP> : <SEP> 10) <SEP> 
<tb> Mipo <SEP> Äthylen:Propylen <SEP> 1,0 <SEP> 2,4,6-Tris-(4-oxy-3-methoxyphenyl)-1, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 150 <SEP> 1350
<tb> (90 <SEP> :

   <SEP> 10)
<tb> bei <SEP> 110 C
<tb> Polyäthylen <SEP> (Hochdruck) <SEP> 4 <SEP> 300
<tb> Polyäthylen <SEP> (Hochdruck) <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6-Tris- <SEP> (4-oxy-3-methoxyphenol) <SEP> -I, <SEP> 3, <SEP> 5-trithian <SEP> 25 <SEP> 400
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE ; 1. Gleichzeitige Stabilisierung von Homo-bzw. Copolymerisaten von Olefinen und deren Mischungen, insbesondere Niederdruckpolymerisate von Äthylen, Propylen bzw. deren Gemischen, Buten- (l) od. dgl., gegen die rein thermische Oxydation, gegen die Oxydation unter dem katalytischen Einfluss von Schwermetallen und gegen die Oxydation unter Lichteinwirkung, dadurch gekennzeichnet, dass den Polyolefinen phenolische Derivate des 1, 3, 5-Trithians zugesetzt werden.
    2. Stabilisierung von Polyolefinen, Olefincopolymeren und Polyolefinmischungen durch Kombination von bekannten Polyolefinstabilisatoren auf Phenolbasis mit den in Anspruch 1 genannten Verbindungen.
AT27560A 1959-01-17 1960-01-15 Stabilisierung von Polyolefinen AT216214B (de)

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