AT21517B - Federnde Radnabe. - Google Patents

Federnde Radnabe.

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hub
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Francois Jules Adolphe Mabut
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Francois Jules Adolphe Mabut
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  Federnde Radnabe. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine federnde Radnabe, bei welcher zwischen dem Nabenkörper und dem Achsschenkel Schraubenfedern angeordnet sind. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die inneren Enden der Federn auf dem Umfange des inneren Nabenteiles verschiebbar sind. Hiedurch wird verhindert, dass sich die Federn quer zu ihrer Achse durchbiegen. Sie werden ausschliesslich in achsialer Richtung beansprucht, auch wenn der äussere Nabenteil eine exzentrische Lage zum inneren Nabenteil   angenommen   hat. 



   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Achse,   Fig. 2   einen Längsschnitt. Wie Fig. 1 und 2 erkennen lassen, stützen sich die Federn a mit dem einen Ende auf den 
 EMI1.1 
   Achsschenket/ < drehen   kann. Die Gleitschuhe d tragen Ansätze i, welche in die Windungen der Federn a hineinragen, um eine Verbindung zwischen den Teilen d und   a     herbeizuführen.   



     Hei   dieser Anordnung können die Federn nicht nur in radialer Richtung nachgeben, sondern sich auch parallel zu sich selbst verschieben, ohne sich zu verbiegen, wenn die Nabe nicht mehr konzentrisch zu dem Achsschenkel steht. 



   Dies   wird besonders klar dUtCh   Fig. 1 veranschaulicht. Die Gleitbewegung kann noch dadurch erleichtert werden, dass zwischen die Teile d und e Kugeln oder Rollen gelegt werden.   Die Hülse   e kann auf dem Achsschenkel in einem Kugellager ruhen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Federnde Radnabe, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Enden der zwischen 
 EMI1.2 
 zentrischer Stellung der beiden Nabenteile geradlinig bleiben und die Federn nur in der Richtung der Achsen beansprucht werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Federnde Radnabe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Federn (a) einerseits gegen den Boden von Ausnehmungen (b) am inneren Umfange des äusseren Nabenteiles (c) stützen und andererseits mittelst Gleitschuhen (d), die Zapfen (i) derselben umfassend, auf den Seitenflächen (g) des prismatischen Innenteiles (e) der Nabe verschiebbar allfruhen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT21517D 1904-03-09 1904-03-09 Federnde Radnabe. AT21517B (de)

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