AT212725B - Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
AT212725B
AT212725B AT297259A AT297259A AT212725B AT 212725 B AT212725 B AT 212725B AT 297259 A AT297259 A AT 297259A AT 297259 A AT297259 A AT 297259A AT 212725 B AT212725 B AT 212725B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gear
clutch
output shaft
transmission
ring gear
Prior art date
Application number
AT297259A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Zahnradfabrik Friedrichshafen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zahnradfabrik Friedrichshafen filed Critical Zahnradfabrik Friedrichshafen
Application granted granted Critical
Publication of AT212725B publication Critical patent/AT212725B/de

Links

Landscapes

  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für
Kraftfahrzeuge 
Die Erfindung hat den Aufbau eines Fahrzeuggetriebes zum Gegenstand, das die Voraussetzung erfüllt, im Zusammenwirken mit einem entsprechenden Steuergerät als selbstschaltendes Getriebe Anwendung zu finden. Diese Vorbedingungen bestehen im weichen Anfahren aus dem Stillstand und stossfreien Gangwechsel. 



   Das Getriebe nach der Erfindung setzt sich aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler als Eingangsstufe und einem nachgeschalteten Wechselgetriebe mit dauernd im Eingriff stehenden Zahnrädern zusammen.   Dem Wechselgetriebe   sind mit einer   Hilfskraft, z. B. Öldruck,   Luftdruck o. a., schaltbare Kupplungen für den Gangwechsel zugeordnet. 



   Das Hauptmerkmal der Erfindung besteht in der Anordnung von Schalt-und Einweg-Kupplungen, durch die eine ausreichende kraftschlüssige Verbindung bei grösster positiver Momentenwandlung des hydrodynamischen Getriebeteiles erreicht wird. Ferner wird beim Rückschalten bzw. Wiedereinschalten des Zahnradgetriebes eine Drehzahlangleichung von   An- und Abtriebswelle erreicht. Schliesslich   kann erfindungsgemäss die Gangzahl durch eine nachgeschaltete Übersetzungsstufe verdoppelt werden. 



   Der hydrodynamische Getriebeteil ist als Einkreisläufer ausgebildet, d. h. das eingeleitete Drehmoment wird positiv übersetzt, solange die Drehzahl des Turbinenrades kleiner ist als die des Pumpenrades. Hat das Turbinenrad die Drehzahl des Pumpenrades erreicht, findet keine Drehmomentwandlung mehr statt ; der Wandler wirkt dann als Strömungskupplung. Das bedeutet, dass bei grosser Drehzahldifferenz im Wandler, z. B. beim Anfahren, eine zur Weiterleitung des Drehmomentes vorgesehene Reibkupplung mehr Übertragungsfläche benötigt als bei höherer Fahrgeschwindigkeit, bei der die Drehzahldifferenz im Wandler klein oder Null ist. 



   Zufolge dieser Tatsache ist im Vorwärtsgang jede Übersetzungsstufe des Zahnradwechselgetriebes nach der Erfindung mit jeweils zwei als Abstützbremsen wirkenden Reibkupplungen ausgestattet, von denen eine fest, die zweite über einen Freilauf mit der zugehörigen Welle verbunden sind. Während die erste Kupplung im Stillstand und auch bei jedem nachfolgenden Gangwechsel geschaltet wird, wird die zweite Kupplung nur im Stillstand eingeschaltet und erst nach beendeter Fahrt wieder abgeschaltet ; das Ein- bzw. Abschalten dieser Kupplung bei den einzelnen Fahrzuständen übernimmt selbsttätig der Freilauf. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Anordnung nur eines Hohlrades, das in allen Übersetzungsstufen-auch im   Rückwärtsgang - das   Antriebselement des Wechselgetriebes bildet. Mit dieser Anordnung wird eine geringe Zahnbelastung erreicht. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung in verschiedenen Getriebe-Ausführungsformen dargestellt. Es   zeigen : Fig. l   das Schema einer Getriebeanordnung mit Drehmomentwandler und einem nachgeschalteten Zweigang-Umlaufgetriebe, bei dem Im Direktgang der Wandler überbrückt wird, Fig. 2 das Schema einer Getriebeanordnung ähnlich Fig. l, jedoch mit nachgeschaltetem Dreigang-Umlaufgetriebe ; Fig. 3 das Schema einer Getriebeanordnung ähnlich Fig. 2, bei dem imDirektgang jedoch der Wandler eingeschaltet bleibt, und Fig. 4 das Schema einer Getriebeanordnung ähnlich Fig. 3, wobei dem   Zahnradwechsel-   getriebe eine Übersetzungsstufe nachgeschaltet ist, so dass das Getriebe sechs Vorwärtsgänge statt drei erhält. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In   Fig.1   bezeichnet 101 die Motor- bzw. Antriebswelle und 102 die Abtriebswelle. Bei offener Kupplung 113 zwischen An- und Abtriebswelle treibt die Antriebswelle 101 das Pumpenrad 106 des Drehmomentwandlers 103 an. Solange im Wandler eine Drehzahldifferenz zwischen Pumpenrad 106 und Turbinenrad 107 besteht, das eingeleitete Drehmoment also positiv übersetzt wird, stützt sich das Leitrad 104 über den Freilauf 105 gegen das Getriebegehäuse ab. Das Turbinenrad 107 ist auf einer Hohl-   wellelos angeordnet,   die auf der Abtriebswelle 102 drehbar gelagert ist. Über die Hohlwelle 108 werden die in einem Hohlrad angeordneten Innenzahnkränze 145 und 146 des zweistufigen Umlaufgetriebes angetrieben, deren Sonnenräder 147 und 148 auf der Hohlwelle 124 fest angeordnet sind.

   Die Zahnkränze 145 und 146 können auch durch einen gemeinsamen Zahnkranz dargestellt werden. Die Hohlwelle 124 ist ebenfalls auf der Abtriebswelle 102 drehbar gelagert. Sie verbindet die Sonnenräder 147 und 148 mit den Bremskupplungen 109 und 110, deren eine Bremsscheibe 114 mit der Hohlwelle fest verbunden ist, deren andere Bremsscheibe 115 sich auf der Hohlwelle über den Freilauf 127 abstützt. Zwischen dem Innenzahnkranz 145 und dem Sonnenrad 147 sind die Planetenräder 149 angeordnet, deren Steg 151 mit der Abtriebswelle 102 fest verbunden ist. Zwischen dem Innenzahnkranz 146 und dem Sonnenrad 148 sind die Planetenräder 150 angeordnet, deren Steg 116 zugleich die Kupplungsscheibe zur Bremskupplung 111 bildet. 



   Zum Anfahren werden die Kupplungen 109 und 110 geschlossen, die Kupplung 113 bleibt offen. Die Abtriebswelle 102 wird demnach über den Wandler 103, die Hohlwelle 108, den Innenzahnkranz 145 und den Steg 151 angetrieben, da die Hohlwelle 124 mit den Sonnenrädern 147 und 148 festgehalten ist, wobei der Freilauf 127 Infolge des Anfahrwiderstandes in Sperrstellung geht. Es nehmen also beide Kupplungen 109 und 110 an der Kraftübertragung teil. Wird nach ausreichender Beschleunigung des Fahrzeuges die Kupplung 109 geöffnet und die Kupplung 113 geschlossen, so dass die Abtriebswelle 102 un- 
 EMI2.1 
 Drehung versetzt und der Freilauf 127 gibt die Kupplungsscheibe 115 infolge erhöhter Drehzahl frei. 



  Beim Rückschalten auf den Getriebegang,   d. h.   beim Öffnen der Kupplung 113 und Schliessen der Kupplung 109, wird bei Fahrt in der Ebene die Antriebs- bzw. Motorwelle 101 durch die schneller umlaufenden Massen des Getriebes beschleunigt, so dass dieser Gangwechsel stossfrei,   d. h.   nicht mit plötzlicher Verzögerung, erfolgt. Der Freilauf 127 bleibt hiebei abgehoben. Wird dagegen die Fahrgeschwindigkeit im Direktgang   verzögert,'z. B.   bei Bergfahrt, läuft beim Rückschalten auf den Getriebegang der Freilauf 127 auf die Sonnenradwelle 124 auf, so dass beide Kupplungen 109 und 110 an der erhöhten Drehmomentübertragung auf die Abtriebswelle 102 teilnehmen. Für den Rückwärtsgang ist die Kupplung 111 vorgesehen, deren Bremsscheibe116 zugleich den Steg des zweiten Umlaufgetriebe 146,150, 148 bildet. 



   In Fig. 2 ist der Getriebeaufbau der gleiche wie in   FIg. l,   jedoch besitzt. das Umlaufgetriebe in diesem Fall zwei Vorwärtsgänge. Zu diesem Zweck ist auf der ersten Sonnenradwelle 224 noch eine zweite Hohlwelle 258 gelagert, die ein zusätzliches Sonnenrad 253 trägt, das mit dem Planetenrad 252 kämmt. Dieses Planetenrad ist mit dem Planetenrad 250 des zweiten Umlaufrädersatzes drehfest verbunden. Über die zwei Kupplungen 254 und 255 ist die Hohlwelle 258   abbremsbar.   Die Kupplung 254 ist über ihre Bremsscheibe 256 mit der Hohlwelle 258 fest verbunden und die Bremsscheibe 257 zur Kupplung 255 über den Freilauf 259 gegen die Hohlwelle 258 abgestützt. Somit kann sowohl mit dem ersten als auch mit dem zweiten Getriebegang angefahren werden. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie bei dem Aufbau nach Fig. l. 



   Der in Fig. 3 gezeigte Getriebeaufbau ist dem in Fig. 2 dargestellten ähnlich ; jedoch wird bei dieser Ausführung in allen Gängen die Kraftübertragung über den Drehmomentwandler geleitet, also auch im Direktgang. Daher ist eine Kupplung zur Überbrückung des Drehmomentwandlers 303 nicht erforderlich. 



  Statt dessen ist in dem die   Zahnkränze   345 und 346 enthaltenden Hohlrad 312 die Kupplung 371 angeordnet, deren Mitnehmerscheibe 372 mit der Abtriebswelle 302 fest verbunden ist. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie in Fig.   2.   



   In Fig. 4 ist ein Getriebe ähnlich Fig. 3 dargestellt, in dem dem Wechselgetriebe eine Übersetzungsstufe, ebenfalls in Umlaufgetriebebauart, nachgeschaltet ist mit dem Zweck, die Gangzahl zu verdoppeln. 



   Zwecks Schaltung ohne Zugkraftunterbrechung sind in dem Hohlrad 461 dieser nachgeschalteten Übersetzungsstufe die zwei Reibkupplungen 466 und 468 angeordnet. Zum Einschalten der Übersetzungsstufe wird die Kupplung 468 geschlossen, deren Mitnehmerscheibe 469 über die Hohlwelle 470 mit dem Getriebegehäuse fest verbunden ist. Das auf der Abtriebswelle 402 des Wechselgetriebes angeordnete Sonnenrad 463 treibt den Planetenrad'satz 462, der sich auf dem festgehaltenen Hohlrad 461 abwälzt und über den Steg 464 die Abtriebswelle 465 antreibt. Wird die Kupplung 468 geöffnet und die Kupplung 466 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 



   Zwischen der Hohlwelle 470 und der Nabe 474 des Hohlrades 461 ist ein Freilauf 475 angeordnet, der verhindert, dass sich das Hohlrad 461 beim Öffnen der Kupplung 468 im Sinne des bisher einwirkenden
Reaktionsdruckes dreht. 



   Die beiden Kupplungen 466 und 468 sind so ausgebildet, dass sie bei gleichzeitiger Betätigung als
Fahrzeugbremse dienen können. In diesem Fall sind auch Vorkehrungen getroffen, dass die Kupplungen ausreichend von Öl durchspült werden, das die sich entwickelnde Wärme ableitet. 



   Im Gegensatz zu Fig. 3, in der die Kupplung für den Direktgang auf der Abtriebswelle angeordnet ist, ist bei der vorliegenden Ausführung eine Kupplung 471 in dem Hohlrad 412 auf der als Hohlwelle aus- gebildeten Getriebewelle 424 angeordnet. Diese Anordnung bietet den Vorteil geringer Zahnbelastung, jedoch kann auch die Anordnung nach Fig. 3 gewählt werden. Entsprechend den Ausführungen nach Fig. 1 und 2 ist auch bei diesem Getriebe eine Kupplung 413 zum Überbrücken des Drehmomentwandlers 403 vorgesehen. Das Hohlrad 412 kann, wie die Zeichnung zeigt, mit einer als Fahrzeugbremse dienenden   Reibungs- oder hydraulischen   Bremse 473 ausgestattet sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Einkreislauf-
Drehmomentwandler und einem nachgeschalteten mehrstufigen Umlaufrädergetriebe, dessen als Hohl- wellen ausgebildete Getriebewellen auf der koaxial zur Antriebswelle angeordneten Abtriebswelle ge- lagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des Zahnräderwechselgetriebes ein für alle Übersetzungsstufen gemeinsames Hohlrad (112, 212,312, 412) angeordnet ist, während zentrisch zur Abtriebs- welle (102, 202, 302,402), die koaxial zur Antriebswelle (101,   201 ;

     301,401) liegt, für jede Über- setzungsstufe im Vorwärtsgang je zwei Bremskupplungen angeordnet sind, von denen eine (109) fest und die zweite   (110)   über einen Freilauf (127) so mit der der Gangstufe zugehörigen Sonnenrad- welle   (124, 224, 258)   verbunden sind, dass diese Sonnenradwelle beim Schalten In einen höheren Gang vom Freilauf löst bzw. abhebt.

Claims (1)

  1. 2. Hydromechanisches Wechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohl- rad (312) gleichzeitig Träger der antriebsseitigen Kupplungshälfte einer Reibungs- oder hydraulischen Kupplung (371) ist, während die abtriebsseitige Kupplungshälfte (372) mit der Abtriebswelle (302) un- mittelbar verbunden ist.
    3. Hydromechanisches Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad gleichzeitig mit der das Drehmoment einleitenden Kupplungshälfte einer Reibungs- oder hydraulischen Kupplung (471) ausgestattet ist, deren Abtriebshälfte (472) mit der zugehörigen Sonnen- radwelle (424) fest verbunden ist.
    4. Hydromechanisches Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad (412) mit einer als Fahrzeugbremse dienenden Bremskupplung (473) ausgestattet ist.
    5. Hydromechanisches Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abtriebswelle (402) des Umlaufräderwechselgetriebes das Sonnenrad (463) einer nachgeschalteten Übersetzungsstufe mit Abtrieb über den Steg (464) auf die Ausgangswelle (465) angeordnet ist, deren Hohlrad (461). antriebsseitig eine mit der Abtriebswelle (402) verbindende Schaltkupplung (466,467) und abtriebsseitig eine mit dem Gehäuse verbindende Schaltkupplung (468,469) aufweist, während das Hohlrad (461) gegen das Gehäuse durch einen Freilauf (475) abgestützt ist.
AT297259A 1958-04-24 1959-04-20 Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge AT212725B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE212725T 1958-04-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT212725B true AT212725B (de) 1961-01-10

Family

ID=29592021

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT297259A AT212725B (de) 1958-04-24 1959-04-20 Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT212725B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2621775C2 (de) Hydrodynamisch-mechanisches Leistungsverzweigungsgetriebe in Umlaufräderbauart für Kraftfahrzeuge
DE1530584B1 (de) Aus mindestens zwei Umlaufräder-Getrieben aufgebautes Kraftfahrzeug-Wechselgetriebe
DE19530486C2 (de) Automatikgetriebe für ein Kraftfahrzeug
DE2830543A1 (de) Hydrodynamisch-mechanisches getriebe fuer kraftfahrzeuge
DE1780599C3 (de) Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Kraftfahrzeuge. Ausscheidung aus: 1625173
DE2743583A1 (de) Hydrodynamisch-mechanisches getriebe fuer kraftfahrzeuge
DE921729C (de) Mehrgangwechselgetriebe
DE3610579A1 (de) Automatisches getriebe
DE1178714B (de) Hydrodynamisch-mechanische Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE3121541C2 (de) Planetenräderwechselgetriebe
DE69503086T2 (de) Getriebezug in einem automatischen Fünfgang-Getriebe für Kraftfahrzeuge
DE676338C (de) Fluessigkeitsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT212725B (de) Hydromechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE19907037C2 (de) Hydrodynamisch, mechanisches Verbundgetriebe
DE2330661C3 (de) Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge
DE3740781C1 (de) Anordnung zum selbsttaetigen Schalten eines Planetenraeder-Gangwechselgetriebes eines Kraftfahrzeuges
DE1029689B (de) Wechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge mit vorgeschaltetem Stroemungswandler
DE1605988B1 (de) Hydrodynamisch-mechanisches Stufenwechselgetriebe fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge
DE717044C (de) Selbsttaetig schaltendes Zahnraederwechselgetriebe
CH382571A (de) Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2259304A1 (de) Hydromechanisches differentialschaltgetriebe
DE2330660A1 (de) Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE1480408C (de) Mit dem Achsantrieb zusammengebautes hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Kraftfahrzeuge
DE974797C (de) Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, dem ein durch eine UEberbrueckungskupplung ueberbrueckbarer Stroemungskreislauf vorgeschaltet ist
DE10145047A1 (de) Unabhängig vom verwendeten Motor nachrüstbare Schaltgetriebe für Karts