AT212643B - Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter für Brennkraftmaschinen

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  Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter für
Brennkraftmaschinen 
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine in Fahrtrichtung hinter der wassergekühlten Brennkraftmaschine angebrachte Lichtmaschine mit einem knapp   davorliegenden, mit der Lichtmaschine. gleichachsigen Lüfter   mit Kühlluft zu versorgen. Dabei erfolgt der Antrieb der Lichtmaschine durch einen Keilriemen, der an der Frontseite der Brennkraftmaschine angeordnet ist, und es ergibt sich die Schwierigkeit, dass die Baulänge der Lichtmaschine mit Lüfter wesentlich kürzer ist als der Abstand der Vorderfront des Kühlers von der Ebene, in der der Keilriemen läuft. Zum Überbrücken der fehlenden Länge der Lichtmaschine mit Lüfter liesse sich eine zweimal gelagerte Hilfswelle gleichachsig zur Lichtmaschinenwelle anordnen.

   Diese Hilfswelle würde auf dem einen Ende das Keilriemenrad und auf dem andern eine Vorrichtung zum Ausgleich des axialen Versatzes bzw. der axialen Beugung zwischen Lichtmaschinenwelle und Hilfswelle tragen. Eine solche Anordnung wäre aber verhältnismässig teuer. 



   Die Erfindung geht von einer Antriebsvorrichtung für einen gleichachsig zur Lichtmaschine angeordneten Lüfter für Brennkraftmaschine mit einem als Verlängerung ausgebildeten Wellenstück, das in einem Tragarm der Lichtmaschine gelagert ist, aus und das Neue besteht darin, dass das Wellenstück der Lichtmaschinenwelle nur einmal in einem elastischen Ring auf dem Träger gelagert ist. Dadurch wird ein Lager und die Vorrichtung zum Ausgleich der axialen Versetzung bzw. zur axialen Beugung zwischen Lichtmaschinen-und Hilfswelle eingespart. Es kann eine handelsübliche Lichtmaschine ohne Abänderungen verwendet werden. 



   Vorteilhaft ist es, die Verlängerung der Lichtmaschinenwelle starr durch eine Hülse mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wellenstumpf zu verbinden. Die Lichtmaschinenwelle ist in einfacher Weise mit der Verlängerung verschraubbar, wenn die Hülse mit einem Bund versehen ist, an dessen einer Ringfläche der Bund einer auf dem Wellenstück mit Gewinde getragenen Überwurfmutter und an dessen anderer Ringfläche das Wellenstück anliegt. Zur Übertragung des Drehmomentes dient vorteilhafterweise ein Passstift, der durch eine Öffnung der Überwurfmutter eingeführt werden kann. Gegen Herausfallen ist er durch das Verdrehen der Überwurfmutter gesichert. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Dreizylinderbrennkraftmaschine mit Lichtmaschine, Lüfter, den Keilriemenantrieb für beide, das Lüftergehäuse und den Kühler in Draufsicht und Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Antrieb der Lichtmaschine. 
 EMI1.1 
 Keilriemenrad 3 treibt die Lichtmaschine 4 und den Lüfter 5 im Lüftergehäuse 6 an. Der Lüfter 5   fördert.   die Kühlluft zum Kühler 7. Die Ebene 8, in der die Kühlluft in den Kühler tritt, ist von der Ebene 9 wesentlich weiter entfernt, als die Ebere 10, in der üblicherweise, bedingt durch die Baulänge der Lichtmaschine, der Keilriemen 2 sonst laufen würde. 



   Das Wellenstück 11 der Lichtmaschinenwelle 12 ist nur einmal elastisch auf dem Träger 13 am Motorblock gelagert. Das Wellenstück 11 ist starr mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wellenstumpf 14 verbunden. Auf dem Wellenstumpf 14 ist zur Befestigung des Wellenstückes 11 eine Hülse 15 festgeschraubt. Sie ist mit einem Bund 16 versehen, an dessen Ringfläche 17 der Bund 18 einer Überwurfmutter 19 anliegt. Auf dem Wellenstück 11 wird die Überwurfmutter 19 mit Gewinde getragen und ist durch eine Kontermutter gesichert. An der Ringfläche 20 der Hülse 15 liegt das Wellenstück 11 der Licht-   masclinenwelle   12 an. Die Überwurfmutter 19 besitzt eine Öffnung 21 zum Aufnehmen des Passstiftes 22. 

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   Ist das Wellenstück 11 in der beschriebenen Weise an der Lichtmaschine 4 angeschraubt, dann wird diese auf dem Träger 13 z. B. mit einem Spannband in bekannter Weise befestigt. Das Wellenstück 11 wird über einen, das Lager 23 umfassenden, elastischen Ring 24 mit dem Lagerdeckel auf'dem Träger 13 gehalten. Für die Schrauben zum Befestigen des Lagerdeckels am Träger 13 sind Löcher 25, 26 in diesem angebracht. Das Lager 23 ist zwischen einer Ringfläche 27 des Wellenstückes 11 und einer Ringfläche 28 der Nabe 29 des Keilriemenrades 3'eingespannt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter für Brennkraftmaschinen mit einem als Verlängerung ausgebildeten Wellenstück, das in einem Tragarm der Lichtmaschine gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wellenstück   (11)   der Lichtmaschinenwelle (12) nur einmal in einem elastischen Ring (24) auf dem Träger (13) gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (11) starr durch eine Hülse (15) mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wellenstumpf- (14) verbunden ist.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (15) mit einem Bund (16) versehen ist, an dessen einer Ringfläche (17) der Bund (18) einer auf dem Wellenstück (11) mit Gewinde getragenen Überwurfmutter (19) und an dessen anderer Ringfläche (20) das Wellenstück anliegt.
    4. Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwurfmutter (19) eine Öffnung (21) zur Einführung des Passstiftes (22) besitzt.
AT681959D 1958-10-17 1959-09-21 Gleichachsige Anordnung von Lichtmaschine und Lüfter für Brennkraftmaschinen AT212643B (de)

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