AT21086B - Gaskompressor. - Google Patents

Gaskompressor.

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AT21086B
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AT
Austria
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gas
arm
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pressure
attached
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Melvin David Compton
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Melvin David Compton
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  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische. 
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 die Steuerungseinrichtungen sowohl der Antriebsmaschine als auch des Kompressors unmittelbar und gleichzeitig mittels eines Anschlages der gemeinschaftlichen   Kolbenstange   betätigt, und   zwar geschieltt dies durch   eine federnde. Schaltvorrichtung, wodurch die Anlage geeignet wird, in jeder Stellung arbeiten zu können.

   In Verbindung mit dem Gas-   kompressor   steht eine mit einem Rückschlagventil versehene Gasleitung, die den Gasbehälter mit dem Druckgasableitungsrohre unmittelbar verbindet. 
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   gesamte Anlage, teilweise   in Ansicht und teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Draufsicht   ;   die   Fig. ; { und, 1   sind schematische Darstelldungen des Schalthahnes. l bezeichnet den Zylinder einer Wasserkraftmaschine und 2 den Zylinder des von   dieser Maschine angetriebenen Gaskompressors. Die Kolben dieser beiden Zylinder sind   durch die Kolbenstange 3 miteinander verbunden.

   Die Zylinder und die   übrigen Bestand-   teile sind auf einer   Grundplatte 4 angeordnet,   so daL ! die Vorrichtung ein Ganzes biidet. 
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   durch einen Vierweghahn oder eine gleichwertige Schaltvorrichtung geschaltet werden. Der     Hahn für die Wasserkraftmaschino   ist   mit. bezeichnet   und der des Kompressorzylinder mit 6. 



  7 ist das Einlass- und 8 das Auslassrohr für das Wasser. Vom Hahn 5 führt ein Rohr 9 
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 Hahnkörper der Hähne 5 und   ss   sind beide mit einem Hebelarme 17 verbunden. Die Kolbenstange 3 trägt einen Arm 18, der den Zweck hat, eine Stange J9 hin und her zu schieben, die in geeigneter Führung auf der   Grundplatte   gelagert ist. 20 und 21 sind Federn, deren Enden einerseits mit der   Stange   und andererseits mit dem Hebelarme 17 vorbunden sind. Senkrecht zum Arme 18 stehen die Fortsätze von an der Grund-   p) atto   angelenkten Klinken 22 und 23, deren Enden mit dem Arme 17 in Eingriff zu 
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 sie an den Arm 17   angedrückt, bozw. durch ihren   Anschlag in ihrer tiefsten Stellung festgehalten werden   können.   



   Der Druckausgleicher besteht aus einem Behälter, der ein elastisches Diaphragma 24 enthält, das durch eine mittels einer Schraube 26 einstellbare Feder 25   niedergedrückt   wird. Das Rohr 27 führt das unter   Druck stehende   Gas zur   Verbrauchungsstelle.   28 ist   ein   Zweigrohr mit einem selbsttätigen Ventile 29, das den Gasstrom gegen abwärts ab-   schliessen kann.   
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 Zylinders 1 abwechselnd Wasser zu- und abgeleitet, so dass die Kolbenstango hin und her   getrieben wird, was   zur Folge hat, dass auf den beiden Seiten des Zylinders 2 abwechselnd 
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 nehmen, so bewegt sich die Kolbenstange eben noch nach links, die Feder 20 ist gespannt und die Klinke 22 hält den Hebelarm   17.

   fest.   Durch die Rohre 7 und 9 wird das Wasser auf die rechte Seite des Zylinders 1, gedrückt und das auf der linken Seite verdrängte Wasser fliesst durch die Rohre 10 und 8 ab. Das Gas unter Druck strömt durch das 
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 Gas in die rechte Seite des Zylinders 2 eingesaugt. Gelangt der Kolben in die gezeichnete Stellung, so hebt der Arm 18 die Klinke 22, mit der er in Berührung kommt, wodurch die Feder 20 sich zusammenziehen kann und den Hebelarm 17 mit raschem Zuge mit der Klinke 23 in Eingriff bringt. Diese Bewegung des Hebelarmes 17 verändert aber die Stellung der Hähne und bewirkt die Umkehrung des Hubes der Kolben gegen rechts. Die eben beschriebenen Vorgänge wiederholen sich bei jedem Hube. Die Federn 20 und 21 verursachen eine rasche Verstellung der Hähne, was von grossem Vorteile ist. 



   Durch die Anordnung der Kanäle des Hahnes 6 wird erreicht, dass Gas unter Druck nur mit dem Druckausgleicher und nie mit dem Gasmesser in Verbindung steht. Wenn der Wasserzufluss unterbrochen wird, so besteht zwischen dem Rohre 11 und dem Druck-   ausgleicher     14 l {eine Verbindung   für das Gas durch irgendeinen Teil des Zylinders 2, was gleichfalls von besonderem Vorteile ist. Wenn also die Vorrichtung aus irgendwelchem Grunde abgestellt wird, so wird selbstverständlich der Druck in dem Druckausgleicher abnehmen und der Druck in dem Hauptleitungsrohre öffnet das Ventil   29,   so dass der Gas-   zufluss   nunmehr durch das Zweigrohr 28 erfolgt. Ist der Kompressor aber in Gang, so wird der Druck im Druckausgleicher genügend stark sein, um das Ventil geschlossen zu halten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Gaskompressor mit unmittelbarem Antrieb durch eine Wasserkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Steuerungseinrichtungen beider Zylinder unmittelbar, plötzlich und gleichzeitig, ungeachtet der Kolbengeschwindigkeit, durch einen Anschlag der beiden Zylindern gemeinschaftlichen Kolbenstange bewirkt wird, wodurch die Eröffnungen und Schliessungen der Steuerungsvorrichtungen stets im richtigen Zeitpunkte zueinander erfolgen und der Kompressor in jeder Stellung arbeiten kann.

Claims (1)

  1. 2. Gaskompressor nach Anspruch 1, bei dem ein mit den Steuerungsvorrichtungen beider Zylinder verbundener Kurbelarm durch Federn beeinflusst wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Federn (20, 21) an einer Stange (19) befestigt sind und bei der durch einen an < r Kolbenstange ( befestigten Arm (18) bewirkten Verschiebung der Stange abwechselnd gespannt werden.
    3. Gaskompressor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit den Steuerungsvorrichtungen beider Zylinder in Verbindung stehende Kurbelarm (17) durch eine von zwei Sperrklinken (22 bezw. 23) festgehalten wird, welche Sperrklinke am Ende jedes Kolbenhubes durch den an der Kolbenstange befestigten Arm (18) ausgelöst wird, wodurch der Kurbelarm (17) und die Steuerungsvorrichtungen beider Zylinder durch die Wirkung der Feder (20 bezw. 21) rasch umgestellt werden, worauf der Kurbelarm (17) sofort von der anderen Sperrklinke erfasst und solange festgehalten wird, bis der Arm (18) beim Kolbenrückgange wieder die Auslösung der Klinke und die Umstellung der Steuerungs- vorrichtungen veranlasst.
    4. Gaskompressor nach Anspruch 1 mit einer Gasleitung, die den Gasbehälter un- mittelbar mit dem Druckgasableitungsrohre verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasleitung (28) mit einem Rückschlagventil (29) ausgestattet ist, das bei entsprechender Druckabnahme im Druckausgleicher (14) durch den Überdruck im Gaszuleitungsrohre ge- öffnet wird, so dass Gas von normaler Spannung, ohne durch den Druckausgleicher zu gehen, zur Verbrauchsleitung gelangen kann.
AT21086D 1903-12-16 1903-12-16 Gaskompressor. AT21086B (de)

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