AT209635B - Dämpferfilter - Google Patents

Dämpferfilter

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AT209635B
AT209635B AT538058A AT538058A AT209635B AT 209635 B AT209635 B AT 209635B AT 538058 A AT538058 A AT 538058A AT 538058 A AT538058 A AT 538058A AT 209635 B AT209635 B AT 209635B
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AT
Austria
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damper
filter
pipe
housing
engine
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AT538058A
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Knecht Filterwerke Gmbh
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  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dämpferfilter 
Gegenstand der Erfindung ist ein   Dämpferfüter für   Zweitaktmotoren und Viertaktmotoren mit sich stark überschneidenden Steuerzeiten, bei welchem Filtergehäuse und Dämpfergehäuse durch einen Zwischen- 
 EMI1.1 
 Abdeckscheibe des grossflächigen Filtereinsatzes über einen Dichtungsring abgestützt ist. Insbesondere betrifft die Erfindung derartige   Dämpferfilter,   deren Verbindung zu einem   Fallstromvergaser   über ein Kniestück erfolgt, an dessen freiem Ende ein Anschlussstutzen zum Vergaser vorgesehen ist. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen derartigen   Dämpferfilter   so auszugestalten, dass sowohl die Motorleistung als auch die Geräuschdämpfung und der   Fi1terwirkungsgrad   bei allen Witte-   rungsverhältnissen   und im Bereiche aller Drehzahlen optimal sind. 



   Zu diesem Zwecke musste erreicht werden, dass eine Vereisungsgefahr durch Ansaugen von zu kalter Luft vermieden und anderseits ein Ansaugen von reiner Heissluft verhindert wird, durch welche der Motor nicht auf Leistung kommen würde. Es wurde daher Vorsorge getroffen, dass   z. B.   bei Drehzahlen unter 2000 Umdr/min über die Ansaugleitung ein Abblasen von sich im Kurbelgehäuse zeitweise bildendem Überdruck aus dem Filtergehäuse ermöglicht wird und dass z. B. bei Drehzahlen über 2000 Umdr/min eine Beimengung von Kaltluft zur Ansaugluft herbeigeführt wird, wenn die Ansaugluft in der Nähe eines wärmeabstrahlenden Teiles des Motors entnommen wird. 



   Die bisher bekannten   Dämpferfilter   der eingangs dargelegten Art waren nicht mit einem Ansaugrohr ausgestattet, sondern wiesen eine gelochte   Fi1tergeh usezarge   auf, und sie haben sich hinsichtlich der durch die Erfindung angestrebten Ziele als verbesserungswürdig erwiesen. 



   Der   Dämpferfilter   nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass die Lufteinströmung in das von einer mittels eines Deckels abgedecktenVollzarge gebildete Filtergehäuse über ein in dieses in bekannter Weise einmündendes Ansaugrohr erfolgt und dass nahe dessen   Durchdringungslinie   Durchbrechungen, z. B. 



  Bohrungen, vorgesehen sind, durch welche nach Massgabe bestimmter Drehzahlbereiche eine Kaltluftansaugung oder aber ein Abblasen der vom Kurbelgehäuse aus sich zeitweise auswirkenden Uberdrücke herbeigeführt wird. 



   Nach der Erfindung ist ferner am freien Ende des Ansaugrohres ein zum Anschliessen eines zu einem Wärmeabstrahlungsbereich des Motors führenden Schlauches bestimmtes Rohrerweiterungsstück   angeord-   net, in dessen abgesetztem Ringteil eine Mehrzahl von Durchbrechungen,   z. B.   in Form von Bohrungen, vorgesehen sind. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung, bei welcher die Verbindung zum Vergaser über ein Kniestück erfolgt, in einem Längsschnitt, teilweise in Seitenansicht, dargestellt. 



   Das Filtergehäuse 1 besteht aus der Vollzarge 2 und dem Abschlussdeckel 3, der gleichzeitig die obere Abdeckscheibe des Filtereinsatzes 4 bildet und mittels bekannter   Sclinellverschlüsse   5 gegen die Vollzarge festgezogen wird. 



   Die stirnseitige Ringscheibe 6 stützt sich über einen Dichtungsring 7 auf ein mittiges Rohrstück 8 ab, das den Hohlraum 9 des Filtereinsatzes 4 mit dem Dämpfergehäuse 10 verbindet. 



   Das Filtergehäuse 1 und das   Dampfergehäuse   10 sind durch einen auf dem Rohrstück 8 sitzenden Zwischenboden 11 abgeteilt, der bei 12 mit den   Gehäuseteilen   vereinigt ist. 



   An das   Dämpfergehäuse   10 ist ein Kniestück 13 befestigt, über dessen Rohrstutzen 14 der Anschluss an den nicht dargestellten Vergaser erfolgt. 



   In die Vollzarge 2 des Filtergehäuses 1 mündet ein Ansaugrohr 15 ein, auf dessen freies Ende ein 

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 Rohrerweiterungsstück 16 aufgesetzt ist. Im Bereiche der Durchdringungslinie 17 des Ansaugrohres 15 sind mehrere Durchbrechungen in Form von Bohrungen 18 vorgesehen, und weitere Durchbrechungen 19 befinden sich innerhalb des abgesetzten Ringteiles 20 des Rohrerweiterungsstückes 16, auf das ein zu einem Wärmeausstrahlungsbereich des Motors führender Schlauch aufzuschieban ist. 



   In bekannter Weise mündet ein   Entlüftungsrohr   21, in welchem eine. Füllung 22 als Öltropfenfang angeordnet ist, in die Dämpferkammer 10 ein und ist mit einem Flansch 23 zum Anschluss an das Kurbelgehäuse der nicht dargestellten Brennkraftmaschine versehen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Dämpferfilter für Zweitaktmotoren und Viertaktmotoren mit sich stark überschneidenden Steu-   erzeiten. bei welchemFiltergehä1, lse und Dämpfergehäuse   durch einen Zwischenboden abgeteilt und durch 
 EMI2.1 
 desFiltereinsatzes über einen Dichtungsring abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die   Lufteinstr5mung   in das von einer mittels eines Deckels (3) verschlossenen Vollzarge (2) gebildete Filtergehäuse   (1)   über ein in dieses in bekannter Weise einmündendes Ansaugrohr (15) erfolgt und dass nahe dessen Durchdrin-   gungslinie (17) Durchbrechungen. z. B-. Bohrungen (18), vorgesehen sind.   

Claims (1)

  1. 2. Dämpferfilter : nach Anspruch l, dadmch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Ansaugrohres (15) ein Rohrerweiterungsstüek (16) zum Anschliessen eines zu einem Wärmeabstrahlungsbereich des Motors führenden Schlauches angeordnet ist, und dass in dem abgesetztenRingteil (20) desRohrerweiterungsstückes eine Mehrzahl von Durchbrechungen, z. B. Bohrungen (19) vorgesehen sind.
AT538058A 1958-07-30 1958-07-30 Dämpferfilter AT209635B (de)

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