AT208960B - Vorrichtung zur Steuerung von Entladungsstromrichtern - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung von Entladungsstromrichtern

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AT208960B
AT208960B AT177457A AT177457A AT208960B AT 208960 B AT208960 B AT 208960B AT 177457 A AT177457 A AT 177457A AT 177457 A AT177457 A AT 177457A AT 208960 B AT208960 B AT 208960B
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AT
Austria
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sep
pulse
transformer
grid
controlling discharge
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Application number
AT177457A
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/483Converters with outputs that each can have more than two voltages levels
    • H02M7/49Combination of the output voltage waveforms of a plurality of converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Steuerung von Entladungsstromrichtern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 werden hiefUr 2.Hiebei bedeuten : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> w <SEP> die <SEP> Windungszahl
<tb> R <SEP> den <SEP> Halbmesser <SEP> der <SEP> kreisförmig <SEP> angenommenen <SEP> Windungsfläche
<tb> 1 <SEP> die <SEP> Spulenlänge
<tb> r <SEP> den <SEP> Halbmesser <SEP> des <SEP> kreisförmig <SEP> angenommenen <SEP> Leiterquerschnittes
<tb> t, <SEP> O, <SEP> K, <SEP> y <SEP> Materialkonstanten. <SEP> 
<tb> 
 



   Aus den vorstehenden Gleichungen kann man also entnehmen, dass das Verhältnis Leitergewicht zu Zeitkonstante praktisch nur von Materialkonstanten und der   Spulenlänge'abhängig   ist. Setzt man nun zwischen dem Gittersteuergerät und dem Steuergitter einen trägheitslosen Verstärker ein, so ergibt sich ausser der kleineren Zeitkonstante der Vorteil, dass wegen der ohnehin schon kleinen Zeitkonstante und Eingangssteuerleistung eine Widerstandsschnellerregung mit wesentlich geringerem Leistungsaufwand ermöglicht wird. 



   Eine weitere Leistungsersparnis ergibt sich durch den Einsatz eines sättigbaren Impulstransformators zwischen dem Transistorverstärker und Stromrichtersteuergitter. Bei der bisherigen Verwendung eines ohmschen Stosswiderstandes, an dem der   Steuerimpuls   abgenommen wurde, ergibt sich bereits durch diesen Widerstand ein hoher Verbrauch an Steuerleitung, da der Stosswiderstand mit Rücksicht auf kurze Entionisierungszeiten des Steuergitter niederohmig gehalten werden muss. Dieser Nachteil wird durch den sättigbaren Impulstransformator vermieden. Der Steuerimpuls sättigt den Transformator in der einen Richtung.

   Infolge der negativen Vorspannung bleibt auch nach Aufhören des Steuerimpulses während der Entionisierungszeit die gleiche Spannungsrichtung am Transformator und somit die Sättigung erhalten, so dass der Entionisierungsstrom ungehindert fliessen kann. Erst der nächste Impuls bewirkt die Ummagnetisierung des Transformators. 



   Fernerhin ist von Bedeutung, dass die Transistoren durch Nachschaltung eines differenzierenden Elementes als reine Impulsverstärker verwendet werden können, wobei es auf eine Nullpunkt-Konstanz ihres Arbeitspunktes nicht ankommt. Es besteht daher auch keine Abhängigkeit der Impulslage von der jeweiligen Umgebungstemperatur. Der Einsatz des Impulstransformators als differenzierendes Schaltelement bringt den weiteren Vorteil, dass durch die Wahl des Übersetzungsverhältnisses eine geeignete Anpassung an die Stromrichtersteuergitter erfolgen kann. 



   Wie dann noch aus dem Ausführungsbeispiel der Erfindung zu ersehen ist, können unter Verwendung eines Impulstransformators mit sekundärer Mittelanzapfung sowohl der positive als auch der negative Impuls einer Spannungsperiode ausgenützt werden, indem sie zwei verschiedenen Gittern eines mehranodigen Entladungsgefässes   zugefUhrt   werden. 



   Der Aufbau der einzelnen Transistorverstärker kann nun so erfolgen, dass mehrere Transistoren in Reihe geschaltet werden, die über Kondensatoren oder auch Impulstransformatoren wie in einem normalen Niederfrequenzverstärker gekoppelt sind. Diesen Verstärkern wird der Gitterimpuls mit einer steilen Vorderflanke zugeführt, um dann ausgangsseitig entsprechend verkürzte Impulse mit steiler Flanke zu erhalten. Letzteres kann dadurch erreicht werden, dass den einzelnen Verstärkern Hochpass-Verhalten gegeben wird. Wichtig ist aber, dass man mit weniger Transistoren auskommt als man Hochvakuumröhren verwenden müsste. 



   Im Gegensatz zur Elektronenröhre ist die Stromverstärkung eines Transistors für die Nachschaltung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 eines   Impulsiransformators   besonders günstig. 



   Ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgedanken ist in Fig. 1 dargestellt. Es ist hier eine Phasenschwenkschaltung zugrunde gelegt, die aus den Transformatorwicklungen la und lb, der durch Vormagnetisierung (Strom iv) veränderlichen Induktivität 2 und dem Kondensator 3 besteht. Die Transformatorenzusatzwicklung   1b   ist gegenüber der Hauptwicklung in der Phase um 600 versetzt, um möglichst eine Phasenschwenkung bei konstanter Amplitude zu erzielen. Es ist ausserdem ein Stossglied vorgesehen, das aus der sättigbaren Drossel 4 und dem Widerstand 5 besteht. Von dem Widerstand 5 wird die impulsartige Spannung über einen Koppelkondensator 6 einem Flächentransistor 7 zugeführt, der in bekannter Weise von der Stromquelle 8 gespeist wird.

   Die Basisspannung wird von dem Spannungsteiler aus den Widerständen 9 und 10 abgegriffen und über den Widerstand 11 der Basis des Transistors zugeführt. Über den Impulstransformator 12 und die Gittervorwiderstände 13 wird das Entladungsgefäss 14 mit der negativen Vorspannung 15 gesteuert. Haupttransformator und Last des   Entladungsgefässes   14 sind in üblicher Weise angeordnet. 



   Es besteht auch die Möglichkeit, für die Speisung des Transistors unmittelbar die negative Vorspannung des Stromrichters zu verwenden. In einem solchen Falle wird zweckmässigerweise der Koppelkondensator 6 durch einen Zwischentransformator ersetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Steuerung von Entladungsstromrichtern in Verbindung mit elektrischen Regelverstärkern, dadurch gekennzeichnet, dass im Gittersteuergerät (la-6) in an sich bekannter Weise mit rein elektrischen Mitteln Impulsform und Phasenlage eingestellt und die der Regelung dienende Phasenverschiebung vorgenommen wird und dass zwischen das Gittersteuergerät (la - 6) und das Gitter ein oder mehrere, die Impulse verstärkende Transistorverstärkerstufen (7 - 11) und danach ein an sich bekannter Impulstransformator (12) geschaltet sind.
AT177457A 1956-03-26 1957-03-15 Vorrichtung zur Steuerung von Entladungsstromrichtern AT208960B (de)

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DE208960X 1956-03-26

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AT208960B true AT208960B (de) 1960-05-10

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ID=5794516

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AT (1) AT208960B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261565B (de) * 1962-11-26 1968-02-22 Norddeutscher Rundfunk Gemeinn Vollautomatischer, gittergesteuerter Hochspannungsgleichrichter, vorzugsweise fuer Mittelwellensender

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261565B (de) * 1962-11-26 1968-02-22 Norddeutscher Rundfunk Gemeinn Vollautomatischer, gittergesteuerter Hochspannungsgleichrichter, vorzugsweise fuer Mittelwellensender

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