DE929977C - Schwingschaltung - Google Patents

Schwingschaltung

Info

Publication number
DE929977C
DE929977C DES31090A DES0031090A DE929977C DE 929977 C DE929977 C DE 929977C DE S31090 A DES31090 A DE S31090A DE S0031090 A DES0031090 A DE S0031090A DE 929977 C DE929977 C DE 929977C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oscillating circuit
compensation resistor
circuit according
oscillating
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES31090A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Dipl-Ing Wirk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES31090A priority Critical patent/DE929977C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE929977C publication Critical patent/DE929977C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L5/00Automatic control of voltage, current, or power

Landscapes

  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • Schwingschaltung Die Erfindung betrifft Schwingschaltungen mit wenigstens einer Schwingröhre, bei der mit Hilfe eines Übertragers aus dem Anodenkreis eine Spannung auf das Gitter rückgeführt wird.
  • Es sind bereits Schaltungsanordnungen bekanntgeworden, die zur Erzielung hoher Frequenzkonstanz Differentialübertrager und zur Erhöhung der Güte einen, mit der Kathode verbundenen Kompensationswiderstand am Fußpunkt der Primär- und Sekundärwicklung des Differentialübertragers verwenden.
  • Die bekannten Schaltungsanordnungen weisen eire größere Güte durch die durch die Verwendung des Kompensationswiderstandes verursachte Vergrößerung der Steilheit der Rückkopplungsgeraden auf. Ein weiterer Vorteil besteht darin:, daß der Klirrfaktor der Anordnung herabgesetzt wird. Der Nachteil der bekannten Schwingschaltungsanordnung besteht darin, daß bei Verwendung vor Röhren ohne Sättigungsstrom Schaltmaßnahmen ergriffen werden müssen, um die Schwingungsamplituden zu begrenzen, da sonst die .Schwingungen zu groß werden könnten und die Röhre zerstört werden würde. Bei den bekannten Schaltungsanordnungen ist es üblich, Heiß- oder Kaltleiter zur Amplitudenbegrenzung zu verwenden:.
  • Fig. i zeigt eine der bekannten Schwingschaltungsanordnungen. R ist die Schwingröhre, die der Einfachheit halber ohne ihre Gleichstromspeisung dargestellt ist. Im Anodenkreis der Röhre befindet sich der Differentialübertrager Ü mit seiner Primärwicklung I und seiner Sekundärwicklung II. Die Primärwicklung ist durch der Kondensator C abgestimmt. Die Verbindung der Primär- und Sekundärwicklung am Fußpunkt des Übertragers mit der Kathode der Röhre R erfolgt über der Kompensationswiderstand K.
  • Die Schwingschaltung gemäß der Erfindung, enthaltend wenigstens eine Schwingröhre mit mindestens einem Gitter, deren Anodenwechselstrom mit Hilfe eines Übertragers eine Spannung auf ein. Gitter rückkoppelt, wobei die Verbindung der Primär- und der Sekundärwicklung am Fußpunkt des Übertragers über einen die Verluste der Schaltung verringernden, Kompensationswiderstand mit der Kathode verbunden ist, ist- dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial und/oder die Wechselstromdurchflutung - in Form des gewählten, Übersetzungsverhältnisses - des Übertragers so gewählt sind, daß der Scheinwiderstand der Primärwicklung mit wachsendem Strom stark abfällt, so daß sich die Schwingamplitude selbsttätig und verzögerungsfrei begrenzt, wobei- die einfachste Ausführungsform darin besteht, daß als Kompensationswiderstand ein. ohmscher Widerstand vorgesehen ist, und die Frequenzbestimmung durch einen mit möglichst hoher Güte ausgestatteten Übertragerkreis,-dessen Primärseite abgestimmt ist, erfolgt.
  • Durch die Ausbildung der Erfindung wird es außerdem möglich, den Wechselstrom in dem über den Kompensationswiderstand geschlossenen Kreis Anode-Kathode auf einen erwünschten Wert einzustellen, wobei dieser Wert in, weiten Grenzen beliebig. liegen kann. Ist nämlich der Verlauf .des Resonanzwiderstandes mit dem Strom bekannt, so braucht der Kompensationswiderstand unter Berücksichtigung - der wählbaren Übersetzung nur entsprechend bemessen zu werden.
  • Die Schwingschaltung gemäß der Erfindung mit einem ohmschen Widerstand als Kompensationswiderstand ist besonders dafür geeignet, bei- möglichst großer Verstärkung, evtl. durchVerwendung mehrerer Stufen, wenigstens am Kompensationswiderstand eine weitgehend konstante Spannung abzugreifen.
  • In weiterer Fortbildung. der Schwingschaltung gemäß der Erfindung wird der Kompensationswiderstand durch einen abgestimmten, für die Frequenzbestimmung maßgebenden Kreis gebildet, während der Übertragerkreis aperiodisch ist. Für die Anforderung sehr hoher Frequenzkonstanz ist eine vorzugsweise in Serienresonanz arbeitende Kristallanordnung als Kompensationswiderstand vorgesehen.
  • Eine weitere Fortbildung der Schwingschaltung gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Kompensationswiderstand durch einen festen Blindwiderstand und durch einen steilheitsgesteuerten - Widerstand gebildet wird. Zweckmäßigerweise wird als -fester Blindwiderstand eine -Kapazität und als steuerbarer Blindwiderstand eine entdämpite Induktivität benutzt.
  • Die Schwingschaltung gemäß der Erfindung arbeitet auch als hochselektiver Verstärker, wenn der Kompensationswiderstand durch die Reihenschaltung eines gegenüber den normalen Bedingungen vergrößerten Scheinwiderstandes mit einer Spannungsquelle dargestellt wird..
  • In der Schwingschaltung gemäß der Erfindung ist der Differentialübertrager -so dimensioniert, daß eine automatische und verzögerungsfreie Begrenzung der Schwingungsamplitude erfolgt. Der in der Differentialspule verwendete eisenhaltige Kern bewirkt.eine Abhängigkeit sowohl der Induktivität als auch der Güte der Differentialspule von dem die Spule durchfließenden Primärstrom, und -zwar ergibt sieh durch Anstieg der Permeabilität bei kleinen. Strömen meist ein Anstieg der Induktivität und damit des Scheinwiderstandes der Differentialspule mit wachsendem Strom, danach ergibt sich infolge zunehmender Hystereseverluste ein Abfall der Güte der Differentialspule und damit auch ein Abfall des gesamten Resonanzwiderstandes der Spule. Diese Erscheinung kann zur Begrenzung der Schwingungsamplitude verwendet werden, denn bei geeigneter Wahl der Größe von R kann sich die Schwingungsamplitude nur bis zu einem bestimmten Wert aufschaukeln.
  • Wird zur Selbstbegrenzung der Schwingungsamplitude ein Abfall des Scheinwiderstandes der Differentialspule schon. .von möglichst kleinen Primärströmen ab erstrebt, so wählt man zu Nutzen einer großen Durchflutung eine große Windungszahl und muß dann die Spannung zum Gitter hinuntertrausformieren, d. h. ein Übersetzungsverhältnis ii von Primär- auf Sekundärseite wählen, das größer als z ist. Die Begrenzung der Schwingungsamplitude kann, zusätzlich oder ausschließlich durch eine Spule, die zu dem Kompensationswiderstand K gehört, erreicht werden, die sich dann unter Umständen im ansteigenden, Teil ihrer Induktivität befinden muß.
  • Sender von tiefen Frequenzen lassen sich ausgezeichnet mit Blechkemspulen stabilisieren, für hohe Frequenzen sind Ferritkerne besonders geeignet. Beachtenswert ist, daß diese Art der Begrenzung nicht nur eine gitterstromfreie, klirrarme Schwingung ermöglicht, sondern auch verzögerungsfrei einen Schwingstrom regelt, der in erheblichem Maße von Schwankungen des speisenden Netzes oder einer angehängten Last unabhängig bleibt, denn der Innenwiderstand des Anodenkreisausgangs erscheint wie durch eine kräftige Gegenkopplung erniedrigt, und dementsprechend bleibt die Ausgangswechselspannung konstant.
  • Fig.2 zeigt an Hand eines Ausführungsbeispiels eine Fortbildung der Schwingschaltung gemäß der Erfindung, dergestalt, daß der mittels des Differentialübertragers Ü an die Schwingröhre R angeschlossene Kreis durch die Parallelschaltung des ohmschen Widerstandes W aperiodisch ist, wobei der Kompensationswiderstand durch .einen Serienresonanzkreis L,C1 gebildet ist.- .
  • Die in: Fig. 2 dargestellte Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß die Meßdrehkondensatoren, die handempfindlich sind, Erdpotential besitzen. Es ist somit aus -dem Kompensationswiderstand ein Schwingkreis gemacht worden" durch den die Frequen.zbestimmung erfolgt, während die Differentialspule als urabgestimmter Breitbandübertrager mit Parallelwiderstand betrieben wird. Da die Schaltung aber bei Kurzschluß des Kompensationswiderstandes als Meissner-Schaltung eigenschwingfähig ist, ist die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 nur mit einem Reihenschwingkreis an Stelle des Kompensationswiderstandes stabil.
  • . Für Anforderungen von sehr hoher Frequenzkonstanz ist eine aus den eben dargelegten Gründen vorzugsweise in Serienresonanz arbeitende Kristallanordnung als Kompensationswiderstand vorgesehen. In der als Ausführungsbeispiel zu wertenden Schaltungsanordnung nach Fig. 3 ist Q der an, die Stelle des Kompensationswidetstandes gesetzte, die Frequent bestimmende, vorzugsweise in Serienresonanz arbeitende Schwingquarz. Wie in der Schaltungsanordnung nach Fig.2 bedeuten R die Schwingröhre, Ü dei Differentialübertrager und W der auf der Primärseite des Übertragers angeordnete Parallelwiderstand.
  • Die Schaltungsanordnung nach Fig.3 weist alle Eigenschaften auf, die von einer hochwertigen Quarzschwingschaltung gefordert werden müssen, und zwar besitzt sie gitterstromfreie Amplitudenbegrenzung ohne Klirrfaktor mit Güteverbesserung, einen optimalen Schwingstrom im Quarz und Serienresonanz des Quarzes.
  • Die Güte eines Schwingquarzes kommt nur voll bei seiner Serienresonanz zur Geltung, während bei einem großen Verlustwinkel in der Zuleitungskapazität die wirksame Güte eines in Parallelresonanz schwingenden Kristalls unter Umständen geringer als ein guter, aus Spule und Kondensator bestehender Schwingkreis sein kann. Ferner spielt bei Serienresonanz des Schwingquarzes die Güte des auf die Schwingfrequenz abgestimmten Kreises der Differentialspule keine Rolle mehr, vielmehr kann deren Resonanzwiderstand zusätzlich bedämpft werden, bis der auf der Sekundärseite des Übertragers Ü wirksame Schwingkreiswiderstand nahezu gleich groß wie der ohmsche Widerstand des Kristalles ist.
  • Eine weitere Fortbildung der Schwingschaltung gemäß der Erfindung besteht darin, daß der den Kompensationswiderstand ersetzende Schwingkreis aus einem steilheitsgesteuerten Blindwiderstand und einem festen Blindwiderstand gebildet ist.
  • Ein. diesbezügliches Ausführungsbeispiel zeigt die Schwingschaltung nach Fig. 4, die mit der Schwingröhre R, dem Differentialübertrager Ü, dem Parallelwiderstand W ausgestattet ist. Der Kompensationswiderstand besteht aus der Kapazität Cl als festem Blindwiderstand und einer Röhrenschaltung, die als entdämpfte Induktivität wirkt. Sie ist gebildet aus der Röhre Rz mit der zwischen Anode und Gitter liegenden Induktivität Lj und dem zwischen dem Gitter und der Kathode liegenden ohmschen Widerstand WL. Die steilheitsgesteuerte Induktivität besitzt den Wert wobei SL die Steilheit der Röhre Ry ist.
  • An die Stelle der in diesem Ausführungsbeispiel dargestellten steilheitsgesteuerten Induktivität können auch andere der bekannten Schaltungsanordnungen, die die gleiche Wirkungsweise besitzen, treten. Die in Fig.4 gewählte wird vorgezogen, weil über die Induktivität LL und den Widerstand Wj die für die Röhre Rz erforderlichen Gleichspannungen zugeführt werden können.
  • Ferner ist es auch möglich, als festen Blindwiderstand eine Induktivität und als steuerbaren Blindwiderstand eine entdämpfte Kapazität zu verwenden. Es ist aber zweifellos zweckmäßiger, eine verlustfreie gesteuerte Induktivität mit einem Kondensator zu einem Schwingkreis zu ergänzen, als eine gesteuerte Kapazität mit einer verlustbehafteten Induktivität.
  • Die als Ausführungsbeispiel zu wertende Schaltungsanordnung nach Fig.5 arbeitet als hochselektiver Verstärker. Er besitzt wie in den vorhergehenden Schaltungsanordnungen die Röhre R und den Differentialübertrager Ü. Der Übertrager ist mittels der auf seiner Primärseite angeordneten Kapazität C auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt. Die zu verstärkende Spannung u wird in Reihe zu dem Widerstand Z eingeführt. Z ist bei einem Verstärker mit ungerader Stufenzahl etwas größer als der -fache Wert des Resonanzwiderstandes R, des durch den Kondensator C abgestimmten DifferentialübertragersÜ gewählt, so daß gerade mit Sicherheit keine Sohwingung angefacht wird.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Verstärkeranordnung ist die Bandbreite um den Faktor gegenüber dem normalen Resonanzverstärker verkleinert, und zwar unabhängig von der im Anodenkreis befindlichen Last, wenn unter S die Steilheit der Röhre R verstanden wird und SRo > z ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Schwingschaltung, enthaltend wenigstens eine Schwingröhre mit mindestens einem Gitter, deren Anodenwechselstrom mit Hilfe eines Übertragers eine Spannurig auf ein Gitter rückkoppelt, wobei die Verbindung der Primär- und der Sekundärwicklung am Fußpunkt des Übertragers über einen die Verluste der Schaltung verringernden Kompensationswiderstand mit der Kathode verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial und/oder die Wechselstromdurchfiutung (in Form des gewählten Übersetzungsverhältnisses) des Übertragers so gewählt sind, daß der Scheinwiderstand der Primärwicklung mit wachsendem Strom stark abfällt, so daß sich die Schwingamplitude selbsttätig und verzögerungsfrei begrenzt.
  2. 2. Schwingschaltung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß als Kompensationswiderstand ein ohmscher Widerstand benutzt ist, und die Frequenzbestimmung durch den Übertragerkreis, dessen Primärseite abgestimmt ist, erfolgt.
  3. 3. Schwingschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei möglichst großer Verstärkung (eventuell durch Verwendung mehrerer Stufen) wenigstens am Kompensationswiderstand eine weitgehend konstante Spannung abnehmbar ist.
  4. 4. Schwingschaltung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensationswiderstand durch einen abgestimmten Kreis gebildet ist, während der Übertragerkreis aperiodisch ist.
  5. 5. Schwingschaltung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Kristallanordnung als Kompensationswiderstand, vorzugsweise in Serienschaltung.
  6. 6. Schwingschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Stelle des Kompensationswiderstandes getretene abgestimmte Kreis durch einen festen Blindwiderstand und einen steilheitsgesteuerten Blindwiderstand gebildet ist.
  7. 7. Schwingschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als fester Blindwiderstand eine Kapazität und als steuerbarer Blindwiderstand eine entdämpfte Induktivität benutzt wird. B. Schwingschaltung nach einem der Ansprüche x, 2 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensationswiderstand durch eine Reihenschaltung eines gegenüber den normalen Bedingungen vergrößerten Scheinwiderstandes mit einer Spannungsquelle dargestellt wird, derart, daß die Schaltung als hochselektiver Verstärker arbeitet.
DES31090A 1952-11-16 1952-11-16 Schwingschaltung Expired DE929977C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES31090A DE929977C (de) 1952-11-16 1952-11-16 Schwingschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES31090A DE929977C (de) 1952-11-16 1952-11-16 Schwingschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE929977C true DE929977C (de) 1955-07-07

Family

ID=7480384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES31090A Expired DE929977C (de) 1952-11-16 1952-11-16 Schwingschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE929977C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE947375C (de) Relais-UEbertragungsschaltung mit Transistor
DE929977C (de) Schwingschaltung
DE1197932B (de) Mehrstufiger Breitband-Transistor-Verstaerker
DE640517C (de) Rueckkopplungsschaltung zur Verstaerkung elektrischer Schwingungen
DE712378C (de) Einrichtung zur Frequenzregelung eines Roehrenoszillators
DE1762976C3 (de) Schaltungsanordnung für Weitwinkelbildröhren zur Erzeugung eines periodischen Stromes in einer Ablenkspule. Ausscheidung aus: 1537150
DE352445C (de) Reihenschaltung von Verstaerkern
DE4243130C2 (de) Als Stromwandler arbeitender Trennübertrager
DE523996C (de) Roehrensender-Schaltung
DE1246827B (de) Regelbare Transistor-Mischschaltung
DE665633C (de) Verfahren zur Modulation einer Gleich- oder Wechselspannung
AT110381B (de) Einrichtung zur Verstärkung von Wellenströmen.
DE646497C (de) Einrichtung zur elektrischen Lichtbogenschweissung
DE678200C (de) Schaltung fuer Superheterodyneempfaenger
DE432364C (de) Schaltungsanordnung zur Modulation von Hochfrequenzschwingungen
DE841471C (de) Mischstufe fuer Traegerschwingungen sehr hoher Frequenz
DE308202C (de)
DE305664C (de)
DE290109C (de)
DE299301C (de)
DE212344C (de)
DE974433C (de) Siebkreisanordnung zur Glaettung der einem Gleichrichter entnommenen welligen Gleichspannung mit einer Drossel
DE613127C (de) Kristallgesteuerter Schwingungserzeuger
DE1136742B (de) Schaltungsanordnung zur Kompensation von stoerenden Impedanzen in Verstaerkern mit einem Gegenkopplungs-netzwerk
DE713415C (de) Vierpolschaltung zur regelbaren Phasendrehung, insbesondere von Hochfrequenzwechselspannungen