AT207344B - In einen Mantel verwandelbare, aus einer rechteckigen Stoffbahn bestehende Decke - Google Patents

In einen Mantel verwandelbare, aus einer rechteckigen Stoffbahn bestehende Decke

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AT207344B
AT207344B AT440256A AT440256A AT207344B AT 207344 B AT207344 B AT 207344B AT 440256 A AT440256 A AT 440256A AT 440256 A AT440256 A AT 440256A AT 207344 B AT207344 B AT 207344B
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Maria Schanda
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Maria Schanda
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  In einen Mantel verwandelbare, aus einer rechteckigen Stoffbahn bestehende Decke 
Die Erfindung bezieht sich auf eine in einen Mantel verwandelbare, aus einer rechteckigen Stoffbahn bestehende Decke jener bekannten Art, welche mit Einschnitten versehen ist. deren Begrenzungskanten durch daran angeordnete, leicht lösbare Verbindungsmittel miteinander verbindbar sind, und wobei senkrecht zu den Längskanten der Decke Einschnitte vorgesehen sind, die Stoffteile begrenzen, welche bei Umwandlung der Decke in einen Mantel als über den Körper   des Trägers   umzulegende Mantelflügel dienen. 



   Bei den bekannten Decken dieser Art waren insgesamt fünf Einschnitte vorgesehen, von denen vier von den   Längskanten   der Decke parallel zu den Seitenkanten nach innen führen, und einer sich in der
Deckenmitte befindet, wobei die Seitenkanten aller Einschnitte mit lösbaren   Verschlussmitteln versehen   sind. Bei andern in einen Mantel umwandelbaren Decken musste man von der reinen Rechteckform ab- weichen, um einen brauchbaren Mantel zu erzielen. 



   Die in einen Mantel umwandelbare Decke nach der Erfindung zeichnet sich bei Beibehaltung der reinen Rechteckform dadurch aus, dass sie nur drei relativ kurze Einschnitte erfordert. Erfindungsgemäss ist die Anordnung dabei so getroffen, dass ein   Einschpitt   sich von der Mitte der oberen Deckenquerkante senkrecht zur letzteren erstreckt, während die beiden senkrecht zu den Längskanten der Decke vorgese- henen Einschnitte sich über je ein Viertel der Länge der Deckenquerkante erstrecken, und dass ferner durch die Anordnung von vier unter sich gleich langen Verschlussmittelhälften, insbesondere in an sich bekannter Weise von Hälften teilbarer   Reissverschlüsse   an der oberen Deckenquerkante, diese mit den gleich langen   Verschlussmittelhälften   der Einschnitte verbindbar ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine Decke nach der Erfindung in ausgebreitetem Zustand, Fig. 2 die Decke nach teilweiser Um- wandlung und Fig. 3 die in einen Mantel umgewandelte Decke. 



   In der Zeichnung bezeichnet 13 die Decke. Die in Fig. 1 obere Deckenquerkante a der Decke 13 ist auf ihrer ganzen Länge mit den einen Hälften   l,   2,3, 4 von vier je gleich langen teilbaren Reissverschlossen versehen. In der Deckenlängsmitte ist zwischen den inneren beiden Verschlusshälften 2,3 ein an der Seitenkante offener Einschnitt 5 vorgesehen. Die Kanten des Einschnittes 5 sind mit den beiden Hälften 6,7 eines teilbaren Reissverschlusses ausgerüstet. In einem Abstand von der Deckenquerkante a der Decke, der gleich der doppelten Ärmelweite des Mantels ist, in welchen die Decke umgewandelt werden kann, sind an beiden Längskanten der Decke 13 senkrecht zu diesen offene Einschnitte 8 (Fig. 1) vorgesehen. Die Kanten der Einschnitte 8 sind mit teilbaren   Reissverschlüssen   9,10 bzw. 11,12 ausgerüstet.

   Die Länge jeder Verschlussmittelhälfte 9,10 bzw. 11,12 ist gleich einem Viertel der Deckenquerkante und somit gleich der Länge der einzelnen Verschlusshälften 1-4. Der Einschnitt 5 besitzt beim gezeichneten Beispiel die Länge der genannten Ärmelweite. 



   Bei der Umwandlung der beschriebenen Decke 13 in einen Mantel werden vorerst die VerschlUsse der drei. Einschnitte 5,8 geteilt. Dann wird die Seitenkante a der Decke auf die Höhe der Einschnitte 8 geklappt (Fig. 2), worauf man die Verschlusshälften 1 und 9 bzw. 4 und 11 miteinander verbindet ; dazu werden die Schieber der Verschlüsse 9, 10, 11, 12 verwendet. Anschliessend klappt man die unteren, losen Seitenteile der Decke nach innen und verbindet die Verschlusshälften 2 und 10 bzw. 3 und 12 miteinander (Fig.   3). Dazu   werden Schieber verwendet, die ursprünglich auf den Verschlusshälften 2,3 angeordnet waren. Der Verschluss 6,7 bleibt offen, wobei der Einschnitt 5 den Halsausschnitt des Mantels   bildet.   

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   Wie in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien schaubildlich angedeutet, wird durch die Verbindung der verschiedenen Verschlusshälften in der beschriebenen Weise aus der Decke 13 ein Mantel 14 (Fig. 3) geschaffen. Werden verdeckte Reissverschlüsse verwendet, so lassen sich diese leicht so anbringen, dass sie am Mantel völlig unsichtbar bleiben. Die Anordnung der Verschlüsse kann auch derart sein, dass aus der Decke ein beidseitig tragbarer Mantel hergestellt werden kann. Ferner   können   an den zusammenstossenden Kanten der unteren, losen Seitenteile in der Zeichnung nicht dargestellte beliebige Verschlüsse vorgesehen sein. 



   An Stelle von Reissverschlüssen können auch andere teilbare   Verschlüsse,   wie Knopf-, Druckknopfoder   Hakenverschlüsse.   verwendet werden. Da solche Verschlüsse ungleiche Hälften besitzen, muss die Anordnung so getroffen sein, dass die Verschlusshälften 1, 4, 10, 12 bzw. 2, 3,   9,   11 unter sich gleich sind. 



   Wie leicht ersichtlich, kann ein in den Einschnitt 5 einsetzbarer Teil, z. B. ein Kragen oder eine 
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 welche zweckmässig ebenfalls mit Verschlüssen schliessbar sind. 



   Die Decke kann aus irgendeinem geeigneten Stoff gefertigt sein. Da die ein flaches Stoffstück bildende Decke sich ohne Schwierigkeiten geordnet zusammenfalten lässt, ist die Gefahr der Bildung störender Rümpfe im Stoff gering.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : In eineä Mantel verwandelbare, aus einer rechteckigen Stoffbahn bestehende Decke mit Einschnitt- ten, deren Begrenzungskanten durch daran angeordnete, leicht lösbare Verbindungsmittel miteinander verbindbar sind und wobei senkrecht zu den Längskanten der Decke Einschnitte vorgesehen sind, die Stoffteile begrenzen, welche bei Umwandlung der Decke in einen Mantel als über den Körper des Trägers umzulegende Mantelflügel dienen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einschnitt (5) sich von der Mitte der oberen Deckenquerkante (a) senkrecht zur letzteren erstreckt, während die beiden senkrecht zu den Längskanten der Decke vorgesehenen Einschnitte (8, 8) sich über je ein Viertel der Länge der Deckenquerkante (a)
    erstrecken und dass ferner durch die Anordnung von vier unter sich gleich langen Verschlussmitielhälften (l, 2, 3, 4), insbesondere in an sich bekannter Weise von Hälften teilbarer Reissverschlüsse an der oberen Deckenquerkante (a). diese mit den gleich langen Verschlussmittelhälften 0 10. 11, 12) der Einschnitte (8, 8) verbindbar sind.
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