AT206722B - Gewindeschneidkluppe - Google Patents

Gewindeschneidkluppe

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AT206722B
AT206722B AT243158A AT243158A AT206722B AT 206722 B AT206722 B AT 206722B AT 243158 A AT243158 A AT 243158A AT 243158 A AT243158 A AT 243158A AT 206722 B AT206722 B AT 206722B
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AT
Austria
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cutting
cover
thread cutting
jaws
stock
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AT243158A
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Albert Roller
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Albert Roller
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Description


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    Gewindeschneidkluppe   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gewindeschneidkluppe mit als Einsatz in einem Ratschenhebel verwendbaren Schneidkörper, der einen Deckel trägt, in dem auswechselbare und umkehrbare, jedoch nicht auf verschiedene Durchmesser einstellbare Gewin-   deschneidbacken radial geführt sind. Bei einer    bekannten Gewindeschneidkluppe dieser Art ist der Deckel mit einem vorspringenden Rand versehen, der den Kluppenkörper übergreift. 



  Ausserdem besitzen die Schneidbacken Haltezapfen, die in entsprechende Ausnehmungen des Deckels eingreifen und so vom Deckel in der erforderlichenZentrierungslage gehalten werden. Eine derartige Schneidkluppe ist schwierig herzustellen und deshalb verhältnismässig teuer. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneid-   kluppe der genanntenArt konstruktiv   so abzuwandeln, dass eine wesentliche Vereinfachung und damit Verbilligung der Schneidkluppe in der Herstellung erzielt wird. 



   Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, dass der Deckel mit einer Zentriereindrehung in einen axial vorstehenden Rand des Schneidkörpers eingreift, an dessen Rand sich die   Gewindes chneidbacken   mit ihren Rücken radial abstützen. Bei einer derartig ausgebildeten Schneidkluppe dient der Deckelrand ausser zur Zentrierung gleichzeitig zur Abstützung für die Schneidbacken, so dass für diese Schneidbacken keine Haltezapfen mehr benötigt werden. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt nach Linie   I-I   der Fig. 2, Fig. 2 eine Ansicht auf die Gewindeschneidkluppe von oben und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie IIIIII der Fig. 1. 



   Der Deckel 1 des Gewindeschneidkopfes besteht aus einem Ring 2, der axial abstehende Stollen 3 hat. In diesen Stollen sind Schlitze 4 eingearbeitet, die als Aufnahmekammernfür Gewindeschneidbacken 5 dienen. Die Schlitze 4 in dem Deckel 1 sind nach hinten und nach der einen Stirnseite offen. Bei abgenommenem Deckel können also die Backen von der 
Seite oder axial in die Schlitze eingesetzt werden. Die Stollen 3 umschliessen nach oben hin die Schneidbacken 5 und lassen seitlich   freie Zwischenräume, durch   die der Schneidvorgang gut beobachtet, das Schmiermittel leicht an die Schneidbacken herangebracht werden kann und ein   günstigerSpanablfuss   ermöglicht wird. 



   Mit einem Zentrieransatz 6 am Teil 2 greift der Deckel 1 in einen axial vorstehendenRand 8 des Schneidkopfkörpers 7. An die- sem Zentrierrand 8 liegen auch die Rückenflächen 9 der Schneidbacken 5 an und bekommen dadurch ihre achsmittig Lage. Die Schneidbacken 5 liegen mit ihren Flächen 10 auf der Planfläche 11 des Schneidkopfkörpers 7 auf. Mit Schrauben 12 wird der Deckel 1   an dem Schneidkopfkörper   7 festgehalten. Zwi-   schen der Planfläche 13 des Deckels 1   und der Planfläche 11 des Schneidkopfkörpers 7 ist ein gewisses Spiel vorgesehen. Die Schneidbacken 5 stehen etwas über die Planfläche 13 vor. 



   Wenn der Deckel 1 mit Hilfe der Befes-   tigungsschrauben 12 festgezogen wird, sower-    den dadurch auch die Backen 5 festgeklemmt und auf die Planfläche 11 des Schneidkopfkörpers 7 gepresst. 



   Der eingezogene Teil des Schneidkopfkörpers 7 wird in bekannter Weise von einem Ratschenhebel 14 umfasst. Die Bohrung 15 des Schneidkopfkörpers 7 dient in bekannter Weise als Führung auf dem   Werkstück.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gewindeschneidkluppe mit als Einsatz in einem Ratschenhebel verwendbarem Schneidkörper, der einen Deckel trägt, in dem auswechselbar und umkehrbare, jedoch nicht auf verschiedene Durchmesser einstellbare Gewindeschneidbacken radial geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (l) mit einer Zentriereindrehung (6) in einen axial vorstehenden Rand (8) des Schneidkörpers (7) eingreift, an dessen Rand (8) sich die Gewindeschneidbacken (5) mit ihren Rücken radial abstützen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT243158A 1957-04-26 1958-04-03 Gewindeschneidkluppe AT206722B (de)

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