AT206520B - Auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine - Google Patents

Auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine

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AT206520B
AT206520B AT112758A AT112758A AT206520B AT 206520 B AT206520 B AT 206520B AT 112758 A AT112758 A AT 112758A AT 112758 A AT112758 A AT 112758A AT 206520 B AT206520 B AT 206520B
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shaft
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electrical machine
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  Auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine 
Es ist bereits eine auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine vorgeschlagen worden,   österr.   Patentschrift Nr. 203091, bei der beide Lager des Läufers als Loslager ausgebildet sind und den Läufer axial frei spielen lassen und bei der die Kupplung zur Kardanwelle über eine axial fixierte Zwischenwelle erfolgt,   deren Lagergehäuse an der Motorstirnseite befestigt ist und die an der Aussenseite eine   lösbare starre Kupplung zum Anschluss der Kardanwelle und an der Innenseite zum Anschluss an die Läuferwelle eine elastische Kupplung trägt, deren Federelemente sowohl in axialer als auch in tangentialer Richtung auf Schub beansprucht sind. 



   Mit dieser Konstruktion wird zwar gewährleistet, dass axiale Stösse und auch Drehschwingungen, wie sie vom Getriebe des Fahrzeuges über die Kardanwelle übertragen werden können, nicht mehr auf die Ankerwelle übertragen werden. aber in bestimmten Fällen ist es erwünscht, das elastische Axialspiel der Läuferwelle, das bei dieser vorgeschlagenen Konstruktion recht gross ist, in gewissem Masse einzuschränken. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine, bei der beide Lager des Läufers als Loslager ausgebildet sind und den Läufer axial frei spielen lassen und bei der die Kupplung zur Kardanwelle über eine axial fixierte Zwischenwelle erfolgt, deren Lagergehäuse an der Motorgehäusestirnseite befestigt ist und die an der Aussenseite eine lösbare starre Kupplung zum Anschluss der Kardanwelle und an der Innenseite zum Anschluss an die Läuferwelle eine elastische Kupplung trägt, deren Federelemente sowohl in axialer als auch in tangentialer Richtung beansprucht sind. Die vorstehend   erwähnte Aufgabe,   das elastische Axialspiel der Läuferwalle im gewissen Masse einzuschränken, wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass bei der elastischen Kupplung die elastischen Glieder, z.

   B. ein Gummiring, derart angeordnet und gestaltet sind, dass sie in tangentialer Richtung auf Schub und in axialer Richtung auf Druck bzw. Zug beansprucht sind. 



   Eine derartige Charakteristik der elastischen Kupplung kann   z. B.   dadurch erzielt werden, dass ein Gummiring axial zwischen zwei tellerförmigen Kupplungsteilen liegt. In diesem Fall wird der Gummiring bei Verdrehung auf Schub und bei axialen Stössen auf Druck beansprucht. Die Federkennlinien des Gummis verlaufen bei Schub wesentlich flacher als bei Druck und Zug, wodurch die gestellte Aufgabe gelöst ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine, bei der beide Lager des Läufers als Loslager ausgebildet sind und den Läufer axial frei spielen lassen und bei der die Kupplung zur Kardanwelle über eine axial fixierte Zwischenwelle erfolgt, deren Lagergehäuse an der Motorgehäusestirnseite befestigt ist und die an der Aussenseite eine lösbare starre Kupplung zum Anschluss der Kardanwelle und an der Innenseite zum Anschluss an die Läuferwelle eine elastische Kupplung trägt, deren Federelemente sowohl in axialer'als auch in tangentialer Richtung beansprucht sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei der elastichen Kupplung die elastischen Glieder, z. B. ein Gummiring, derart angeordnet und gestaltet sind, dass sie in tangentialer Richtung auf Schub und in axialer Richtung auf Druck bzw.
    Zug belastet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112758A 1957-03-04 1958-02-17 Auf eine Kardanwelle arbeitende elektrische Maschine AT206520B (de)

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