AT206482B - Vielfachanordnung für Fernmelde-, vorzugsweise Fernsprechanlagen - Google Patents
Vielfachanordnung für Fernmelde-, vorzugsweise FernsprechanlagenInfo
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Description
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Vielfachanordnung für Fernmelde-, vorzugsweise Fernsprech- anlagen
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Gründen der Distanzhaltung vorgesehene parallel zu den Kontaktlamellen verlaufende rippenartige Ansätze mittels in diesen angebrachten ril enförmigen Vertiefungen getragen werden. Jeweils an den Stellen, an denen ein Vielfachdraht an eine Kontaktlamelle angeschlossen werden soll, ist dieser Vielfachdraht V-förmig abgekröpft, um auf diese Weise bis zur Verbindungsstelle mit der Kontaktlamelle in den zwischen den Trägerüppen befindlichen Raum hineingreifen zu können. Bei dieser Anordnung sind die Kontaktelemente selbst mit dem Vielfach verbunden.
Diese bekannten Anordnungen sind jedoch sämtliche nicht geeignet für Vielfachschaltungen, bei denen mitDrahtkontakten ausgestattete Schaltelemente in Vielfach geschaltet werden sollen, insbesondere, wenn es sich um Kreuzschienenschalter handelt. In diesem Falle erhebt sich die Forderung nach leichter Auswechselbarkeit, leichtei Zugänglichkeit der Lötstellen und nach Übersichtlichkeit. Diese Forderungen werden erfindungsgemäss dadurch erfüllt, dass die einzelnen gekröpften Blechstreifen mit einem U-förmig gebogenen Teil von der einen Seite durch entsprechende Öffnungen einer Platte oder eines Streifens aus isolierendem Material hindurchragen, und dass die anzuschliessenden Drähte des Vielfaches auf der andern Seite des Isolierkörpers durch die U-förmigen Teile der gekröpften Blechstreifen hindurchgeschoben sind.
Der Erfindungsgedanke wird im folgenden an Hand der Fig. 1 - 6 beschrieben. Hiebei zeigen : FigJ den grundsätzlichen Aufbau des Vielfachs, Fig. 2 die Halterung der Lötösen, Fig. 3 einen Teil eines fertig montierten Vielfachstreifens, Fig. 4 einen elektrisch unterteilten (geschnittenen) Vielfachstreifen, Fig. 5 den Aufbau eines Vielfachfeldes mit schräg eingesetzten Lötösen, Fig. 6 den Anschluss der vielfachgeschalteten Schaltelemente an die Lötösen.
In Fig. 1 weist der gekröpfte Blechstreifen 1 einen U-förmig gebogenen Teil 2 auf, der durch die Öffnung 3 der aus Isolierstoff bestehenden länglichen Platte 4 hindurchgreift. Auf der Unterseite der Platte 4
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dass er durch den U-förmigen Teil 2 derLötöse l hindurchgeschobenist. Dieser Draht kann zweckmässigerweise in einerlängsnut 6 derPlatte 4 untergebracht sein, doch ist diese Massnahme nicht grundsätzlich er-
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bracht sind, ist auf einer Trägerleiste 7 befestigt, die an der rückwärtigen Längsseite mit einem Ansatz 7a winklig um die Platte 4 herumgreifen kann.
Um beim Montieren oder Auswechseln die anzuschliessenden Drähte nicht zu verbiegen oder zu beschädigen, ist es zweckmässig, die rückwärtige Längskante 8 der Trägerleiste 7 dachkanten- oder schneidenförmig auszubilden. An ihrem Vorderteil erhalten die gekröpften Blechstreifen die zum Einlegen und Anlöten der anzuschliessenden Drähte erforderliche Formgebung, beispielsweise eine mittels eines rechtwinkelig angebogenen Lappens 9 gebildete Kimme 9a.
Selbstverständlich müssen die gekropftenBlechstreifenldurchgeeignete Massnahmen gehaltert bzw. eindeutig in ihrer Lage festgehalten werden. Dies kann z. B. gemäss Fig. 2 in der Weise erfolgen, dass die gekröpften Blechstreifen 1 an ihrem rückwärtigen Ende umgebogen sind. Dieses zweimal gebogene Ende 10 greift in Aussparungen 11 ein, die sich in zinnen- oder kammartiger Form an der rückwärtigen Längskante der Platte 4 befinden. Dabei fasst jeweils der letzte Teil 10a des gekröpften Blechstreifens um die Platte 4 herum. Um eine glatte Auflage auf der Trägerleiste 7 zu gewährleisten, kann beispielsweise eine parallel zu den Nuten 6 längs der ganzen Kante laufende nutartige Aussparung 12 zur Aufnahm e der Lappen 10a vorgesehen werden.
Durch das Zusammenwirken des durch die Öffnung 3 greifenden, durch den Vielfachdraht 5 gehaltenen U-förmigen Teiles 2 und des in die Aussparungen 11 und 12 greifenden Endes 10, 10a des gekröpften Blechstreifens wird dieser jeweils in der gewünschten Lage festgehalten.
Jeweils die zu einer Kontaktgruppe der an das Vielfach anzuschliessenden Schaltelemente gehörigen gekröpften Blechstreifen bilden eine Gruppe. Innerhalb einer solchen Gruppe sind die den einzelnen gekröpften Blechstreifen zugeordneten Öffnungen 3 auf einer schräg zur Längsrichtung der das Vielfach tra- gendenPlatteverlaufendenLinie angeordnet, derart, dass jeder gekröpfte Blechstreifen 1 mitseinemu-för- migen Teil 2 einen andern der parallel zueinander verlaufenden Vielfachdrähte 5 erfasst. In entsprechender Weise befinden sich die U-förmigen Teile 2 an gegeneinander verschobenen Stellen der verschiedenen geKröpften Blechstreifen, so dass die Lötkimmen 9a aller gekröpften Blechstreifen auf einer Geraden nebeneinander zu liegen kommen.
Diese Anordnung wiederholt sich in jeder Gruppe, wie dies in Fig. 3 an einem Beispiel gezeigt ist. Es sind nur zwei Gruppen m und n dargestellt, doch kann die Anordnung selbstverständlich auch eine grössere Zahl solcher Gruppen umfassen. Durch die Schraube oder Niete 18 ist die Platte 4 auf der Tragleiste 7 befestigt.
Als Vielfachdrähte 5 sind normalerweise nicht isolierte Drähte verwendet, insbesondere, wenn die Drähte in den bereits genannten Längsnuten 6 verlegt sind. Die Vielfachdrähte 5 sind normalerweise an den U-förmigen Teilen 2 der gekröpften Blechstreifen 1 verlötet. Selbstverständlich steht der Verwendung isolierter Drähte, falls eine solche aus bestimmten Gründen erforderlich sein sollte, nichts im Wege.
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Vorteilhafterweise werden dann Drähte verwendet, deren Isolation bei Erhitzung durch den Lötkolben bereits verdampft, ohne Rückstände zu hinterlassen.
Ein so ausgebildetes Vielfach kann ohne weiteres elektrisch geschnitten werden. In diesem Falle kann die Vielfachanordnung tragende Platte 4 gleichfalls unterteilt werden und die einzelnen Teilplatten 4a und 4b, deren jede eines der beiden getrennten Vielfache umfasst, in der in Fig. 4 gezeigten Weise durch die Befestigungen 13a und l3b auf ein und dieselbe Trägerleiste 7 aufgebracht werden. Die Konstruktionslänge ist alsdann für ein geschnittenes Vielfach dieselbe'wie für ein durchgehendes.
Zweckmässigerweise wird aufjedenStreifen am rechten oder linken Ende, oder auch an beiden, eine zusätzliche Gruppe vorgesehen, die nicht zum Anschluss der an das Vielfach zu legenden Kontakte der Schaltelemente dient, sondern zum direkten Anschluss der Rangierdrähte des Verteilers oder Zwischenverteilers herangezogen werden kann. Auf diese Weise wird die Verlegung eines besonderen ausgeformten Zwischenkabel zwischen den gekröpften Blechstreifen des Vielfaches und einem Verteiler bzw. Zwischenverteiler vermieden. In Fig. 5 ist eine solche zusätzliche Gruppe p gezeigt ; sie befindet sich auf einem Ende des Streifens, das durch die Öffnung 13 der Abdeckkappe 17 in den Kabelkanal 15 hineinragt.
Wie inFig. 5 weiterhin bei 14 gezeigt ist, können die gekröpften Blechstreifen schräg zur Längsrichtung des Isolierstreifens 4 auf diesen aufgebracht werden. Auf solche Weise wird erreicht, dass sich die von den Kontakten kommenden in das Vielfach einzulötenden Drähte mit leichtem Federdruck in die Lötkirn- me 9a einlegen. Hiedurch wird das Einlöten der Drahtenden wesentlich vereinfacht.
Aus Fig. 6 geht hervor, wie die Drahtenden an die gekröpften Blechstreifen angeschlossen werden.
Wenn es sich, wie dies normalerweise der Fall ist, um Doppelkontakte handelt, wird der eine der beiden Drähte, z. B. Draht 19, kurz hinter der Austrittsstelle aus aem Kontaktträger abgeschnitten und mit dem zweiten Draht 18 verlötet. Das Ende 20 des längeren Drahtes 18 liegt in der Lötkimme 9a unter leichtem Federdruck an, wo es verlötet wird.
Wenn eine grössere Anzahl von Streifen parallel zueinander angeordnet ist, so dass ein Vielfachfeld entsteht, so kann bei Verwendung von gekröpften Blechstreifen gemäss vorliegender Erfindung zur Erzielung einer leichten Zugänglichkeit und guten Übersichtlichkeit die Gesamtordnung zweckmässigerweise so getroffen werden, dass sich sämtliche Lötstellen in einer zu den Hauptrichtungen des Vielfachfeldes parallelen Ebene befinden.
Selbstverständlich können die gekröpften Blechstreifen aacli derart ausgebildet werden, dass ihre Teile 9 bzw. 9a zugleich als Stift- oder Mess rtei1 einer Steckvorrichtung dienen können.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vielfachanordnung für Fernmelde-, vorzugsweise Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen gekröpften Blechstreifen mit einem U-förmig gebogenen Teil (2) von der einen Seite durch entsprechende Öffnungen (3) einer Platte oder eines Streiiens (4) aus isolierendem Material hindurchragen, und dass die anzuschliessenden Drähte (5) des Vielfaches auf der andern Seite des Isolierkörpers (4) durch die U-förmigen Teile (2) des gekröpften Blechstreifens (1) hindurchgeschoben sind.
Claims (1)
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen gekröpften Blechstreifen EMI3.1 Streifens (4) vorgesehene zinnenförmige Aussparungen (11) derart eingreifen, dass sie in ihrer Lage festgehalten sind.3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die U-förmigen Teile (2) der gekröpften Blechstreifen (1) geschobenen Vielfachdrähte (5) in auf der entsprechenden Seite des Isolierstreifens (4) befindlichen Nuten (6) untergebracht sind.4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielfachdrähte (5) aus nicht isolierten Drähten bestehen.5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielfachdrähte (5) in den U-förmigen Teilen (2) der Lötösen (1) verlötet sind.6. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Lötösen (1) auf den Isolierstreifen (4) schräg angebracht sind derart, dass die von den an das Vielfach anzuschliessenden Schaltelementen kommenden Drähte (18) mit einer gewissen Vorspannung in der Kimme (9a) der einzelnen gekröpften Blechstreifen liegen.7. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der die gekröpftenBlechstreifen und die Verdrahtungen tragende Streifen (4) auf einer besonderen aus isolierendem Material bestehenden durchge- henden Trägerleiste \ 7) befestigt ist.8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägelleiste (7) winkelartig um die <Desc/Clms Page number 4> rückwärtige Längsseite des die gekröpften Blechstreifen und die Verdrahtung tragenden Streifens (4) herumgreift.9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerleiste (7) an ihrer rückwärtigen Längsseite (8) dachkanten-oder schneidenförmig ausgebildet ist.10. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer einzigen Trägerleiste (7) mehrere mit gekröpften Blechstreifen und Vielfachverdrahtungen versehene Streifen (-la, 4b) nebeneinander aufgebracht sind.11. Aus einer Anzahl von parallel zueinander angeordneten Vielfachstreifen gemäss Anspruch 1. 5 oder 8 bestehendes Vielfachfeld, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche gekröpfte Bleehstreifen in einer zur Ebene des Vielfachfeldes parallele ! 1 Ebene liegen.12. Anordnung nach Anspruch 1, 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die herausragenden Teile der gekröpften Blechstreifen (9) zugleich als Stift- oder Messerteil einer Steckvorrichtung dienen.13. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vielfachstreifen am Ende des Vielfaches über dieses hinausragt und dass auf dem hinausragenden Teil eine Gruppe van gekröpften Blechstreifen (p) vorgesehen ist, die die Funktion von Rangierlötösen haben.
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