AT206038B - Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern - Google Patents

Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern

Info

Publication number
AT206038B
AT206038B AT196357A AT196357A AT206038B AT 206038 B AT206038 B AT 206038B AT 196357 A AT196357 A AT 196357A AT 196357 A AT196357 A AT 196357A AT 206038 B AT206038 B AT 206038B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
circuit breaker
arc
contact
contacts
chambers
Prior art date
Application number
AT196357A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Stotz Kontakt Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stotz Kontakt Gmbh filed Critical Stotz Kontakt Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT206038B publication Critical patent/AT206038B/de

Links

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern 
Es ist bekannt, dass bei Wechselstrom-Leistungsschaltern sämtliche Beanspruchungen, einschliesslich der Lichtbogenarbeit heruntergehen, wenn der Ausschaltverzug klein gemacht wird, etwa Werte erhält, die unter 2 msec liegen und eine hohe Bogenspannung erzeugt wird, deren Wert etwa die Grösse der Netzspannungsamplitude erreichen sollte. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselstrom-Selbstschalter, insbesondere auf einen einpoligen Installationsselbstschalter, mit zwei im wesentlichen die gesamte Schalterhöhe und Schaltertiefe einnehmenden Lichtbogenkammern, zwischen denen der Auslöser und das Schaltwerk angeordnet sind und der bei kleinstem Raumbedarf eine grösstmögliche Leistungsfähigkeit besitzt, wobei speziell die Schaltleistung der zur Zeit bekannten Installationsselbstschalter, die bei 420 V, 1500 A, cos   zip   = 1 liegt auf grö- ssenordnungsgemäss doppelten Kurzschlussstromwert erhöht wird.

   Gemäss der Erfindung wird diese dadurch erreicht, dass die Lichtbogenkammern im unteren Teil nahezu die Breite der Festkontakte besitzen, ober- 
 EMI1.1 
 
Eigenbla-anihren offenen, frei in den Schalterraum ragenden, durch Isolierwände voneinander getrennten Enden Me-   tallbleche aufweisen und inbezug auf ihre Breiten-und Stirnflächen-Abmessungenso gehalten sind, dass   eine hohe, wenigstens der maximalen Netzspannungsamplitude entsprechende Bogenspannung in jeder Kammer erreicht wird und dass ferner in dem unteren von den beiden Kammern begrenzten Raum ein magnetischer Auslöser mit Schlaganker angeordnet ist, der nach Entklinkung des Schaltwerkes sofort oder nach Zurücklegung eines weiteren Weges auf die bewegliche Kontaktbrücke aufschlägt und eine Öffnung der Kontakte bewirkt. 



   In den Fig.   1-9   sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, an Hand deren nachstehend die weiteren Erfindungsmerkmale erläutert werden. 



   Bei dem in den Fig. 1-9 dargestellten, eine Zweifachunterbrechung des Strompfades bewirkenden Selbstschalter befinden sich in je einer an den Aussenseiten des Schalters vorgesehenen Lichtbogenkam mern 1, 2 die beiden Unterbrechungsstellen (Fig. l, 2). Die flächenhaften Ausdehnungen dieser Lichtbogenkammern 1, 2 umfassen, ausser einem niedrig gehaltenen Sockel 3, das gesamte übrige Schalterprofil (Fig. 2). In jeder Kammer befindet sich ein Festkontakt 4 bzw. 5. die mit einer beweglichen Kontaktbrücke 6 zusammenarbeiten. 



   Die Kontaktbrücke 6 kann gemäss Fig. 4 aus einem Stück hergestellt sein oder gemäss Fig. 5 aus zwei durch die flexible Leitung 7 miteinander leitend verbundenen Schenkeln 8, 9 bestehen. Zweckmässigerweise sind hiebei bei 25 A die Festkontakte 4, 5 etwa 4 mm breit, während die beweglichen Kontakte 10, 11, um eine genügend sichere Bewegungsfreiheit zu erhalten, etwas schmäler gehalten sind. Die Breite der Kammern   l, 2 wird ferner   im Kontaktbereich der Festkontaktbreite angepasst, wobei oberhalb des Kontaktbereiches vorteilhafterweise die Lichtbogenkammern   l,   2 in ihrer Breite auf etwa 3 mm weiterhin verringert sind und aus praktisch nicht gasabgebendem Material bestehen.

   Es hat sich gezeigt, dass durch die grossen Flächenabmessungen der Lichtbogenkammern   l,   2 und durch deren geringe Breite eine sehr hohe Bogenspannung je Kammer erreicht wird, so dass insgesamt die beiden Kammern Werte der Bogenspannung erhalten können, die die maximale Netzspannungsamplitude erreichen oder gar überschreiten. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Lichtbogenkammern 1, 2, die aus praktisch nicht gasabgebendem Material bestehen, können in der Umgebung unterhalb der Kontaktberührungsstellen aus gasabgebendem Material 12 und 13 ausgebildet werden. Hiedurch wird die durch die Anordnung der beweglichen Kontakte 10, 11 zu den Festkontakten 4,5 entstehende Eigenblasung in Richtung zur Kammeröffnung 14 durch die beim unmittelbaren Öffnen der Kontakte entstehende   Gasmenge unterstutzt. Die Uchtbogenkammeröffnungen 14 können ohne   Abdeckung frei in den Schalterraum ragen, wo Trennwände 15 die aus den Lichtbogenkammern austretenden Lichtbögen voneinander trennen.

   Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, die Lichtbogenkammern durch Metallbleche 16, vorteilhafterweise Eisenbleche, da diese noch gewisse Blaswirkung besitzen, abzuschliessen, wobei die Bleche senkrecht zur Bewegungsrichtung des Lichtbogens angeordnet sind. Die Bleche befinden sich in möglichst grossem Abstand von der eigentlichen   Kontaktberührungsstelle. Der   Abstand zwischen den Blechen soll grösser sein als ihre Stärke, wobei Verhältnisse von   l :   3 bis 1 : 4 günstig sind und Blechstärken von 1 mm vorgesehen werden. Mit Hilfe dieser Bleche erreicht man, dass ein Austritt von stromführenden Teilen der Lichtbogenbahn aus den Kammern   vermindert   wird.

   Beim AufTreffen des Lichtbogens auf die Bleche werden nun zusätzlich Kathodenfälle auftreten, wobei die Bo-   genspannung   je nach Anzahl der Bleche schlagartig erhöht wird. Hiedurch wird die   Durchbruchsspannurg   eines neuen Bogens entweder zwischen der engsten Stelle der Kontakte oder den Lichtbogenfusspunkten oder zwei andern Punkten der Lichtbogenbahn im allgemeinen überschritten, so dass sich ein neuer Bogen kleinerer Lichtbogenspannung ausbilden kann und der erste an den Blechen befindliche erlischt. 



   Der Austritt des Lichtbogens aus der   Kamner   kann auch durch Keramikstücke erreicht werden, nur darf hiebei der   Zwischel1raum   nicht wesentlich breiter sein als die Stärke.   Um Pine   weitere zusätzliche Blaswirkung zu erhalten, kann man vorteilhafterweise, wie in Fig. 6 dargestellt, an den Lichtbogenkammern   l   und 2 je einen Eisenmantel 17 anbringen. 



   Ein weiteres Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes ist der zwischen den beiden Lichtbogenkammern im Bereich der Kontakte angeordnete magnetische, in den Fig.   l,   3,   8,   9 dargestellte Auslöser 18, der vorteilhafterweise so ausgebildet ist, dass bei Überschreiten seines Ansprechstromes, der Anker 19 zunächst die Entklinkung des   SC'1altwerkes   vornimmt, indem der in der Ankerstaage 20 befestigte Schlagteller 21 gegen die Klinke 22 schlägt und dann unmittelbar anschliessend oder nach weiterer   Zurückle-   gung eines gewissen Weges auf das Mittelstück der Achse 23 der Kontaktbrücke 6   (Eg. l, 2, 3, 4)   bzw. auf die beiden Stege 24 oer beweglichen Kontakthälften 8,9 (Fig. 5) aufschlägt und hiebei die beweglichen Kontakte um mehr als   l,   5 mm öffnet. 



   Es ist ferner erforderlich und aus Konstruktionsgründen sogar erwünscht, dass der Magnet die Kontakte nicht auf ihren vollen Öffnungsweg bringt, sondern dass diese Massnahme durch das Schaltwerk, welches vorher entklinkt wurde, vorgenommen wird. Die Beeinflussung der beweglichen Kontakte 10, 11 durch den Magnetanker 19 erfolgt hiebei zweckmässigerweise so, dass nicht punktförmig der Schlag erfolgt, sondern an mindestens zwei Punkten 14 (Fig. 5) bzw. 25 und 26 (Fig.   l),   deren gegenseitige Entfernung gross genug ist, um eine einseitige Öffnung der Kontaktbrücke 6 zu verhindern.

   Die räumliche Anordnung des   Magl1eten   18 zu den beiden Lichtbogenkammern 1, 2 in der Nachbarschaft der Kontakte erfolgt ferner so, dass zwar keine unmittelbare Blasung auf dem Lichtbogen erfolgt, dass aber in der Umgebung der Kontaktberührungsstelle das Streuteld des Magneten die eigentliche 31asung des Lichtbogens unterstützt. 



   Ein weiteres Erfindungsmerkmal ist in den Fig. 8 und 9   d1. rgestellt. Dort ist zu entnehmen, dass' -   gen der bei gedrängte Aufbau angepassten Breitenabmessungen es unter Umständen   zweckmässig ist. den   Auslöser 18 so anzuordnen, dass er z. B. von der Rückseite des Sockels 3 her eingebaut wird, damit er verhältnismässig tief im Schalter liegt und dass der tote Raum der Lichtbogenkammer, der unterhalb der Lichtbogenhörner 28 der Festkontakte 4, 5 liegt, von dem Magnetvolumen in Anspruch genommen wird. 



   Bei Ausbildung eines Selbstschalters nach diesen vorgenannten Gesichtspunkten zeigt es sich, dass mit diesem Kurzschlussströme von 2000 A und mehr ohne Schwierigkeit sicher   ab6eschaltetwerden kön-   nen, auch wenn in der Umgebung der eigentlichen Kontaktstellen Materialien verwendet werden, die auf Silberbasis aufgebaut sind oder sogar aus Feinsilber bestehen. Um derartige Kontakte herzustellen, werden sie   zweckmässigeiweise   aus gezogenem Profil aus Silber oder Silberlegierung gefertigt. 



   Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Kontakte, bei der alle Vorteile des Silberkontaktes beibehalten bleiben, bei denen aber der bereits niedrige Kontaktabbrand weiter herabgesetzt werden kann, ist in Fig. 7 dargestellt. Hiebei befindet sich an der Kontaktstelle in einem Kupferkontakt ein Silbereinschlussteil, der bei jedem Abschaltvorgang, auch bei kleiner Stromstärke dafür sorgt, dass die benachbarten abbrandfesten Kupferteile einen geringfügigen Silberniederschlag erhalten. Ein derartiges Kontaktstück 29 wird aus gezogenem Profil gestanzt, wobei die Zugrichtung des Profils senkrecht zu der Kontaktbrücke liegt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der Schalterraum zwischen den Lichtbogenkammem und über dem magnetischen Auslöser wird durch das Schaltwerk eingenommen. Vor dem Schaltwerk und zwischen den beiden Lichtbogenkammern 1, 2 befindet sich der die gesamte Schalterhöhe einnehmende   Bunetallauslöser   30 (Fig. 3). 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei im wesentlichen die gesamte Schalterhöhe und Schaltertiefe einnehmenden Lichtbogenkammern zwischen denen der Auslöser und das Schaltwerk angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbogenkammern (1, 2) im unteren Teil nahezu die Breite der Festkontakte (4) besitzen, oberhalb des Kontaktbereiches noch weiter verengt sind, im Kontaktbereich aus gasabgebendem, die Eigenblasung unterstützendem Material,   dagegen ism   verengten Teil aus nicht gasabgebendem Material bestehen, an ihren offenen, frei in den Schalterraum ragenden" durch Isolierwände (15) voneinander getrennten Enden Metallbleche (16   bzw.

   17)   aufweisen und in bezug auf ihre Breiten-und Stirnflächen-Abmessungen so gehalten sind, dass eine hohe, wenigstens der maximalen   Netzspannungsamplitude   entsprechende Bogenspannung in jeder. Kammer (1, 2) erreicht wird und dass ferner in dem unteren von den beiden Kammern (1, 2) begrenzten Raum ein magnetischer Auslöser (18) mit Schlaganker   (19, 20, 21)   angeordnet ist, der nach Entklinkung des Schaltwerkes sofort oder nach Zurücklegung eines weiteren Weges auf die bewegliche Kontaktbrücke (6) aufschlägt und eine Öffnung der Kontakte bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Selbstschalter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Unterseite des Sockels (3) eingebaute magnetische Auslöser (18) im Durchmesser grösser ist als der Zwischenraum zwischen den Lichtbogenkammern (1, 2) und dass hiebei der unterhalb der Lichtbogenhörner der Festkontakte (4,5) vor-' handene Raum von der Auslösespule (18) eingenommen wird (Fig. 8, 9).
    3. Selbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlaganker (19, 20, 21) auf die bewegliche Kontaktbrücke (6) in mindestens zwei in einer Ebene liegenden voneinander entfernten Punkten, deren Abstand mindestens ein Viertel des Abstandes der beiden beweglichen Kontakte ist, aufschlägt.
    4. Selbstschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagstelle auf der beweglichen Kontaktbrücke (6) in direkter Verlängerung der Schlagankerachse (20) liegen.
    5. Selbstschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagstellen zwischen der La- gerachse (23) der Kontaktbrücke (6) und der Kontaktberührung liegen.
    6. Selbstschalter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Kontaktbrücken (6) aus zwei miteinander verbundenen U-förmigen Kontaktstücken (8,9) bestehen, gegen deren Schenkel (24) der Teller (21) des Schlagankers (19) schlägt (Fig. 5).
    7. Selbstschalter nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbrücke (6) im Sockel (3) gelagert ist (Fig. 9).
AT196357A 1956-08-02 1957-03-25 Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern AT206038B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE206038X 1956-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT206038B true AT206038B (de) 1959-11-10

Family

ID=5790347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT196357A AT206038B (de) 1956-08-02 1957-03-25 Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT206038B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282148B (de) * 1963-06-01 1968-11-07 Stotz Kontakt Gmbh Installationsselbstschalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282148B (de) * 1963-06-01 1968-11-07 Stotz Kontakt Gmbh Installationsselbstschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0720772B1 (de) Leistungsschalter mit einer lichtbogenlöscheinrichtung
DE3119482C2 (de) Stromkreisunterbrecher
DE2158749B2 (de) Leitungsschutzschalter
DE2211413C3 (de) Mehrpoliges Vakuumschaltgerat
DE102007054426B4 (de) Schaltkammer-Baugruppe und Schaltgerät
DE1640153B1 (de) Elektrischer selbstschalter mit einer loeschkammer
AT411502B (de) Gehäuse für ein schaltgerät
AT206038B (de) Wechselstrom-Selbstschalter mit zwei Lichtbogenkammern
DE2923234C2 (de) Für Niederspannungsschaltanlagen bestimmter Leistungsschalter oder Schutzschalter
DE717219C (de) Installationsselbstschalter
DE1090298B (de) Wechselstrom-Selbstschalter
DE3443122A1 (de) Vorrichtung zur unterbrechung von stromkreisen
DE3619240A1 (de) Leitungsschutzschalter mit einer eine blaseinrichtung bildenden kontaktanordnung
DE1232644B (de) Schaltgeraet mit einer eine Loeschblechanordnung enthaltenden Lichtbogenkammer
DE1047914B (de) Elektrischer Selbstschalter
DE1790089C3 (de)
DE824972C (de) Selbstschalter in Drehschalterform
DE598210C (de) Installationsselbstschalter mit Druckknopfsteuerung und einem senkrecht zur Druckknopfachse beweglichen Kontaktorgan
DE2115030A1 (de) Selbstschalter
DE2047521C3 (de) Installations-Selbstschalter
DE7111834U (de)
AT230979B (de) Schaltgerät, insbesondere Installationsselbstschalter
DE3810977C2 (de) Strombegrenzende Schalteinrichtung mit elektrodynamisch öffnenden Schaltstücken
DE678680C (de) Einpoliger Installationsselbstschalter der Sockeltype
DE945267C (de) Selbstschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter