AT206008B - Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht - Google Patents

Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht

Info

Publication number
AT206008B
AT206008B AT82257A AT82257A AT206008B AT 206008 B AT206008 B AT 206008B AT 82257 A AT82257 A AT 82257A AT 82257 A AT82257 A AT 82257A AT 206008 B AT206008 B AT 206008B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
solution
pipe
dielectric layer
lining
dielectric material
Prior art date
Application number
AT82257A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of AT206008B publication Critical patent/AT206008B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P11/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing waveguides or resonators, lines, or other devices of the waveguide type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht. Derartige Wellenleiter dienen zur Fortleitung von elektrischen Wechselströmen höchster Frequenzen über beträchtliche Entfernungen wie z. B. bei Hochfrequenzverbindungen innerhalb einer Stadt. 



   Es sind schon Verfahren zur Auskleidung derartiger Wellenleiter mit einer dielektrischen Schicht bekannt geworden, doch handelt es sich bei diesen um verhältnismässig biegsame Rohrleitungen, die man z. B. noch auf grössere Kabeltrommeln aufwickeln kann. Bei derartigen biegsamen Rohrleitern ist es bekannt, die Benetzung der   Rohrinnenwand,   also. die Auskleidung, dadurch zu erzielen, dass der Rohrleiter von einer Kabeltrommel unter Bildung eines Durchhanges auf eine zweite   Kabeltrommel   gewickelt wird und sich in dem Durchhang das flüssige Dielektrikum unter Ausfüllung des Rohrquerschnitts durch die Rohrleitung hindurchschiebt. Dieses bekannte Verfahren   lässt   sich bei nichtbiegsamen Rohren nicht durchführen.

   Es besitzt ausserdem Mängel hinsichtlich der Verhinderung unerwünschter Oxydation der Benetzungsschicht als auch bezüglich des verhältnismässig   grossen   Zeitaufwandes für die Härtung der Benetzungsschicht. 



   Es ist weiters eine Vorrichtung zum'Aufbringen von Leuchtstoffüberzügen auf die Innenseite von elektrischen Leuchtröhren bekannt geworden, bei welcher ein Beschichtungsstoff in gelöster Form aus einem Behälter mittels Gasüberdruck in diesem Behälter in eine senkrecht stehende Röhre gedrückt wird und nach BenUtzung der Innenwandung durch Ausnützung der Schwerkraft und   des Atmosphärendruckes   in den Behälter   zurückfliesst.   Bei einer solchen Vorrichtung ist jedoch eine gleichmässige Beschickung in einem Arbeitsgang nicht möglich, da das Gewicht der überschüssigen Lösung sich beim Ausfliessen ändert. Aus diesem Grunde werden solche Röhren in zwei Arbeitsgängen beschichtet, wobei die Röhren zwischendurch umgedreht werden. 



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht durch Einfüllen einer Lösung des dielektrischen Stoffes in den im wesentlichen senkrecht stehenden Wellenleiter, Abführen der überschüssigen Lösung des dielektrischen Stoffes und Verdampfung des Lösungsmittels aus der Auskleidung ist dadurch   gekennzeichnet, dass das Abführen   der überschüssigen Lösung des dielektrischen Stoffes zur Erzielung einer Auskleidung gleicher Dicke in gleichbleibendem Masse erfolgt, derart, dass ein Gasdruck in einem Teil des rohrförmigen Wellenleiters in dem Masse vergrössert wird, wie der Spiegel der Lösung des dielektrischen Stoffes sinkt. 



   Bei einem solchen Verfahren ist nach einer Variante der Erfindung vorgesehen, dass die Entleerung des rohrförmigen W ellenleiters durch das   nachströmende   Gas mittels eines selbsttätigen   Reduzierventiles   erfolgt. 



   Die Dicke der dielektrischen Schicht wird durch die Auswahl der Viskosität der Lösung eingestellt. 



   Als Gas wird vorzugsweise Stickstoff verwendet,
An Hand der Figur, die ein Ausführungsbeispiel der Anlage zeigt, mittels der das Verfahren durchgeführt werden kann, soll die Erfindung näher erläutert werden. 



   Es ist bei einer solchen Anlage, die der Benetzung einer Metalloberfläche dient, bekannt, die Me- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   alloberfläche zunächst   chemisch zu reinigen, damit die aufzutragende dielektrische Schicht, die   z. B.   aus Polyäthvlen begehen kann, gut haftet. Eine solche chemische Reinigung kann z. B. durch die nacheinander erfolgende Anwendung von Wasserdampf hoher Temperatur, Säure und destilliertem Wasser zum Auswaschen erfolgen. 



   Die Figur zeigt bei 1 einen Behälter, der mit dem gelösten Dielektrikuni wie z. B. einer Lösung von Polyäthylen in Xylol unter Luftabschluss gefüllt ist und der bei 2 eine Heizung besitzt, die die Temperatur der Lösung auf etwa 90-1000 C hält. Die bereits chemisch gereinigte Rohrleitung 3, die zu dem eigentlichen mit einer dünnen dielektrischen Schicht ausgekleideten Wellenleiter ausgebildet werden soll, ist oberhalb des Behälters 1 etwa senkrecht angeordnet und mit ihm durch das Zuleitungsrohr 4 über das Ventil 5 verbunden. Vom oberen Ende des Rohrleiters 3 führt ein Rohr 6 fort, in das bei 7 ein Anzeiger für den Stand der Flüssigkeit eingebaut ist.

   Während das Zuleitungsrohr 4 fast bis zum Boden des Behälters 1 reicht, stellt das Rohr 6 über das automatische Ventil 8 und das Ventil 9 eine Verbindung mit dem Raum des Behälters 1 her, der sich oberhalb der Oberfläche des Lösungsvorrates befindet. 



   Das für das Verfahren notwendige inerte Gas, wie z. B. Stickstoff, strömt in die Anlage über die Rohre 10 und 11 ein. Zwischen dem automatischen Ventil 8 und dem Anzeiger für den Stand der Flüssigkeit 7 ist ein Abzweigungsrohr 12 mit dem Entlüftungsventil 13 angeordnet. Bei 14 besitzt der Behälter 1 noch ein Hilfsrohr mit Ventil 15. Ein gleiches Rohr enthält das Zuleitungsrohr 4 bei 16 mit dem Ventil 17.

   Das Rohr 3 wird durch bei 18 angeordnete Heizkörper auf seiner ganzen Länge geheizt,
Die Auskleidung des Rohres 3 erfolgt nun in der Weise, dass bei geschlossenen Ventilen   15 und   17 und geöffneten Ventilen 5 und 9 das inerte Gas, also vorzugsweise Stickstoff, durch die Rohrleitung 11 eingepresst wird und in dem Behälter 1 auf die Oberfläche der Lösung drückt, wodurch diese über das Rohr 4 in das Rohr 3 hochgedrückt wird, bis am Flüssigkeitsstandanzeiger 7 erkannt wird, dass das Rohr 3 mit Lösung gefüllt ist.

   Die im Behälter 1 bereits auf   90-100   C erwärmte Lösung hat durch die   Füllung   des Rohres 3 dessen Innenwand vollständig benetzt und wird durch die auf einer Temperatur von   1 Oo   C gehaltene Rohrwandung noch so lange erwärmt, bis die Temperaturen in der   Rohrwandung   und der Lösung sich einander angeglichen haben. Hiebei werden die Ventile 5 und 9 geschlossen gehalten. Wenn der Wärmeausgleich erfolgt ist, wird das Ventil 5 geöffnet, so dass die Lösung aus dem Rohr herauslaufen kann,   wäh-   rend bei geschlossenem Ventil 13 das automatisch arbeitende Ventil 8 dem Stickstoffgas zum oberen Teil des Rohres 3 den Zutritt freigibt, so dass das Gas der nach unten auslaufenden Lösung nachfolgt.

   Die Geschwindigkeit, mit der das Abfliessen der Lösung erfolgt, ist abhängig von der Viskosität der Lösung und dem Öffnungsgrad des Ventils 5, aber auch von dem Druck des   Stickstoffgases,   der durch das automatische Ventii 8 auf einer bestimmten Höhe gehalten werden kann. 



   Da die Dicke der Auskleidung des Rohres 3, oder mit andern Worten, die Dicke dei dielektrischen Schicht auf der Innenwand des rohrförmigen Wellenleiters von wesentlichem Einfluss auf die Fortleitung der Hochfrequenzwellen ist, so muss dafür gesorgt werden, dass die Geschwindigkeit, mit der die Lösung aus dem Rohr 3 absinkt, nicht nur immer gleich ist, sondern auch während des Absinkens der Lösung im Rohr 3 geregelt werden kann. Dieser besonderen Aufgabe dient das automatische Ventil 8. Wenn die Lösung aus dem Rohr 3 ausgelaufen ist, wird das Ventil 5 geschlossen und das Ventil 17 geöffnet. Das dann von oben durch das Rohr 3 strömende Stickstoffgas treibt die verdampften Reste des Lösungsmittels, also bei Polyäthylen z. B. Xylol, über das Rohr 16 aus.

   Das Stickstoffgas dient in diesem Zeitpunkt innerhalb des Rohres 3 auch dazu, das Rohr, dessen Heizung 18 bereits vorher abgestellt worden ist, zu kühlen und schützt darüber hinaus die jetzt an der Innenwand des Rohres haftende dünne dielektrische Schicht vor Oxydation. Soweit die vom Einlaufen der Lösung in das Rohr 3 her noch in diesem Rohr vorhandene Temperatur ausreicht, kann die Polymerisation der dünnen dielektrischen Schicht dadurch beschleunigt werden. Wenn erforderlich, ! ann durch die Heizung 18 aber auch eine für die Beschleunigung   de ; Polymeri-   sation   zweckmässige   Temperatur in dem Rohr 3 aufrecht erhalten werden, bis die dielektrische Schicht gehärtet ist. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich ebenso durchführen, wenn die Innenwandung mit einem Metall wie z. B. Kadmium durch Plattierung, Aufdampfung od. dgl, z. B. mit einer Dicke von   0,     1 J. l   belegt ist, oder wenn auf der metallischen Innenwandung ein Oxydfilm gebildet wurde. 



   Die für das Verfahren mit Vorteil anzuwendende Lösung enthält 15 Gew.-Teile Polyäthylen mit einem Molekulargewicht etwa 20000. Auch Polysterol kann in Lösung von Toluol verwendet werden, wobei jedoch andere   Lösungs- und   Verarbeitungstemperaturen erforderlich   sind.,  
Das Verfahren gestattet die Herstellung solcher dielektrischer Auskleidungen auch grösserer Dicke, wie z. B. von 12 oder 25   li,   wenn die Viskosität der Lösung entsprechend eingestellt wird, oder man das Verfahren bei verhältnismässig geringer Viskosität öfter wiederholt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht durch Einfüllen einer Lösung des dielektrischen Stoffes in den im wesentlichen senkrecht stehenden Wellenleiter, Abführen der überschüssigen Lösung des dielektrischen Stoffes und Verdampfung des Lö- sungsmittels aus der Auskleidung, dadurch gekennzeichnet, dass das Abführen der überschüssigen Lösung des dielektrischen Stoffes zur Erzielung einer Auskleidung gleicher Dicke in gleichbleibendem Masse erfolgt, derart, dass ein Gasdruck in einem Teil des rohrförmigen Wellenleiters in dem Masse vergrössert wird, wie der Spiegel der Lösung des dielektrischen Stoffes sinkt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerung des rohrförmigen Wellenleiters durch das nachströmende Gas mittels eines selbsttätigen Reduzierventiles erfolgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der dielektrischen Schicht durch die Auswahl der Viskosität der Lösung eingestellt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Gas Stickstoff verwendet wird.
AT82257A 1956-02-09 1957-02-08 Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht AT206008B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB206008X 1956-02-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT206008B true AT206008B (de) 1959-11-10

Family

ID=10148626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT82257A AT206008B (de) 1956-02-09 1957-02-08 Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT206008B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159061B (de) * 1962-02-16 1963-12-12 Siemens Ag Runder, metallischer Hohlleiter fuer die UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen
DE1230871B (de) * 1963-09-13 1966-12-22 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zur Innenbeschichtung eines Hohlleiters fuer die UEbertragung elektro-magnetischer Wellen mit einer duennen dielektrischen Schicht

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159061B (de) * 1962-02-16 1963-12-12 Siemens Ag Runder, metallischer Hohlleiter fuer die UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen
DE1230871B (de) * 1963-09-13 1966-12-22 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zur Innenbeschichtung eines Hohlleiters fuer die UEbertragung elektro-magnetischer Wellen mit einer duennen dielektrischen Schicht

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112011104309T5 (de) Vorrichtung zum Bilden einer organischen Dünnschicht
DE508375C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallueberzuegen
DE3590269T (de) Verfahren zum Aufbringen von dünnen Schichten durch Vakuumaufdampfen
DE1950439A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Kapillarstruktur fuer Waermerohre
AT206008B (de) Verfahren zur Auskleidung von rohrförmigen Wellenleitern mit einer dünnen dielektrischen Schicht
DE667416C (de) Verfahren zum Herstellen von in der Hitze haertbaren Kunstharzfilmen
DE2117851A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Folienherstellung
DE2242655C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Kunststoffschicht auf einen metallischen Draht
DE1029063B (de) Verfahren zur Auskleidung von rohrfoermigen, insbesondere schwer biegsamen Wellenleitern mit einer duennen, dielektrischen Schicht
DE19515566A1 (de) Reinigungsgerät
DE4201584C1 (de)
DE1221520B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gasplattieren mittels eines aus durch Verdampfen einerMetallverbindung erzeugten und einem auf deren Dampftemperatur erhitzten Traegergas erhaltenen Plattierungsgasgemisches
DE861010C (de) Verfahren zum UEberziehen einer im Innern eines Gefaesses vorhandenen rauhen Oberflaeche mit einer duennen, zusammenhaengenden Schicht
DE673326C (de) Verfahren zum Isolieren von Rohren, insbesondere Gussrohren
DE2352063A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur beschichtung von kupfer mit einer boratglasur
CH347636A (de) Verfahren zum Ausfuttern eines Metallrohres mit plastischem Material
DE2162125A1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen einer Kupferschicht auf Stahldraht
DE1446228C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Über ziehen der Innenflache von aufwickel baren Metallrohren mit einem Metall
DE2364155C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen des aus der Stranggießkokille intermittierend abgezogenen Metallstranges
DE722233C (de) Verfahren zur Herstellung von Rippenrohren
AT202234B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer Emissionsschicht auf den Schichtträger von mittelbar geheizten Glühkathoden elektrischer Entladungsröhren
DE670200C (de) Verfahren zum kontinuierlichen Gefrieren von Fluessigkeiten
DE894579C (de) Verfahren zur Innenbehandlung von Metallrohren grosser Laenge, insbesondere elektrischen Hohlleitern, mit Fluessigkeiten
DE2021444A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von gleichmaessigen UEberzuegen auf Stangen,Rohren und dergleichen durch Tauchbeschichtung
DE1446228B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überziehen der Innenfläche von aufwickelbaren Metallrohren mit einem Metall