AT205165B - Thermophor, bestehend aus zwei flachliegenden, durch Randverschweißung einen Hohlkörper bildenden Zuschnitten aus thermoplastischem Folienmaterial - Google Patents

Thermophor, bestehend aus zwei flachliegenden, durch Randverschweißung einen Hohlkörper bildenden Zuschnitten aus thermoplastischem Folienmaterial

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AT205165B
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Josef Ing Huebl
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Josef Ing Huebl
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   Thermophor, bestehend aus zwei flachliegenden, durch Randverschweissung einen Hohlkörper bildenden
Zuschnitten aus thermoplastischem Folienmaterial 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Thermophor, bestehend aus zwei flachliegenden, durch Randverschweissung einen Hohlkörper bildenden Zuschnitten aus thermoplastischem Folienmaterial, welcher Hohlkörper sich in einen einrollbaren, ebenfalls aus flach aufeinanderliegenden, in den Randbereichen verschweissten Ansätzen gebildeten Halsteil fortsetzt, der im eingerollten Zustand mittels eines Zungenförmigen Fortsatzes fixierbar ist, welcher von der einen Seite des Flaschenteiles absteht und über den eingerollten Halsteil auf die andere Seite des Flaschenteiles gelegt und dort gesichert werden kann.

   Die Erfindung bezweckt   den Verschluss   solcher Thermophore druckdicht zu machen, wozu gemäss der Erfindung bei einem Thermophor der eingangs genannten Art so vorgegangen   wird, dass   der Halsteil innenseitig eine mit dem Halsrand und mit den Schweissnähten des Halsteiles verbundene. von zwei an den Wandungen des Halsteiles anliegenden Lappen gebildete Liderung aufweist. 



   Ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung ist in den schematischen Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 zeigt den vorliegenden Thermophor von vorne,   Fig.-2   von der Seite, Fig. 3 ebenfalls von der Seite bei teilweise eingerolltem Halsteil und Fig. 4 in vergrössertem Massstab, einen Querschnitt durch den Halsteil, der die Ausbildung der erfindungsgemässen Liderung   näher erkennen lässt  
1 ist der Flaschenteil mit dem Halsteil 2, der einen Fortsatz des Flaschenteiles bildet und mit diesem aus einem Stück besteht. Zwei solcher aus einem thermoplastischen Kunststoff hinreichender Festigkeit bestehende Zuschnitte sind in den   Randbereichen thermoplastisch verschweisst, wodurch man, wiebekannt,   einen in leerem Zustande völlig plan liegenden Thermophor erhält.

   Am Halsrand 4 bilden diese Teile je eine Wulst 4 aus. Auf der einen Seite des Flaschenteiles ist mittels einer Schlaufe 5 eine Durchzugsschnalle 6 mit verstellbarem Steg 6'befestigt, an der andern Seite eine Zunge 7. Im Inneren des Halsteiles 2 sind zwei   Liderungen   8 vorgesehen, welche ebenfalls aus thermoplastischer Folie bestehen ; die beiden Liderungslappen sind mit dem Halsteil 2 am Rande 4 und mit den Seitennähten 10 verschweisst, wogegen ihre beiden unteren Ränder 11 freiliegen. Von der Schlaufe 5 gehalten, reicht ein Tragstreifen12 zum Halsrand 4. 



   Um den Thermophor mit heissem Wasser oder, je nach Bedarf, mit Eiswasser zu füllen, ergreift man ihn am Tragstreifen   12und   giesst das Wasser durch den Halsteil 2 ein. Um ihn zu   verschliessen,   wird der Halsteil 2 zusammengedrückt und in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise eingerollt, wobei sich der Streifen 12 etwas fältelt, und so den Wickel von innen her zusätzlich unter Druck setzt, was das Dichthalten des Verschlusses begünstigt. Sodann wird die Zunge 7 nach vorne über den Wickel herumgelegt und in der Schnalle 6 fixiert. Die Liderung 8 gewährleistet einen vollkommen dichten Verschluss auch bei starken von aussen auf den Behälter wirkenden Drucken.

   Es hat sich dabei als wertvoll erwiesen, dass die sich berührenden Innenseiten der Liderungslappen 8 aus glattem Material bestehen, weil dies für die Ausbildung. eines den Durchtritt der Flüssigkeit sperrender Labyrinthes bzw. einer Art Klappenventil wichtig ist und in der Tat hält ein so beschaffener Verschluss auch dann dicht, wenn der gefüllte Thermophor unter sehr starken Druck gesetzt wird, wozu es kommt, wenn der Kranke den Thermophor mit seinem ganzen Körpergewicht belastet. 



   Wesentlich ist, dass auch der Halsteil aus zwei bei leerem Thermophor völlig plan aufeinanderliegenden Teilen besteht und nicht etwa bloss aus einem   flachgedrückte   Rohr, denn ein solches liesse sich in den Randbereichen nicht so stark zusammenpressen, wie dies für die Erzielung eines dichten Verschlus- 

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