AT204456B - Rollschuh - Google Patents

Rollschuh

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Publication number
AT204456B
AT204456B AT752757A AT752757A AT204456B AT 204456 B AT204456 B AT 204456B AT 752757 A AT752757 A AT 752757A AT 752757 A AT752757 A AT 752757A AT 204456 B AT204456 B AT 204456B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rollers
roller
roller skate
shoe
sole
Prior art date
Application number
AT752757A
Other languages
English (en)
Inventor
William H Hurter
Original Assignee
William H Hurter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William H Hurter filed Critical William H Hurter
Priority to AT752757A priority Critical patent/AT204456B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT204456B publication Critical patent/AT204456B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/20Roller skates; Skate-boards with fixable wheels permitting the skates to be used for walking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/16Skating boots
    • A43B5/1633Multipurpose skate boots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/008Roller skates; Skate-boards with retractable wheel, i.e. movable relative to the chassis out of contact from surface
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollschuh 
Die Erfindung betrifft einen Rollschuh, bei welchem an der Sohle und am Absatz versenkbare Rollschuhrollen angeordnet sind. Es sind derartige Rollschuhe bekannt, bei denen in Aussparungen in der Sohle und im Absatz Rollengehäuse passen, die aus Umfangswänden und einem Boden bestehen und in denen die Rollen gelagert sind. Die Höhe der Gehäuse ist so bemessen und die Lagerung der Rollen ist so angeordnet, dass die Rollen über dem Gehäuserand hervorstehen. Die Gehäuse können nun mit dem Boden nach   oben oder nach unten gerichtetin die Aussparungen   eingeschoben werden, so dass im ersteren Fall die Rollen   nur wenig über die Lauffläche vorstehenund im letzteren   Fall der Gehäuseboden einen Teil der Sohle bildet und die Rollen somit versenkt sind und ausser Tätigkeit bleiben. 



   Der Rollschuh gemäss der Erfindung unterscheidet sich gegenüber dem Bekannten im wesentlichen darin, dass zwischen mindestens einer vorderen, unter der Sohle und mindestens einer hinteren, unter dem Absatz angebrachten Rolle eine unstarre Verbindung vorhanden ist, die aus einem Gestänge besteht, welche in den Rollenhaltern längsverschiebbar geführt ist und im mittleren Teil ein Gelenk aufweist. 



   Weitere Merkmale des erfindungsgemässen Rollschuhs ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher rein beispielsweise eine Ausführungsform des Schuhes gemäss der Erfindung dargestellt ist. 



   Es zeigen : Fig.   l     den Rollschuh in Seitenansicht, teilweise :' im Schnitt ;   Fig. 2 den Rollschuh von unten gesehen. 



   Gemäss der dargestellten Ausführung ist die Sohle 2 des Schuhes 1 am Rande durch eine Wandung 3 heruntergezogen. Die Wandung 3 besteht aus nachgiebigem oder elastischem Material und kann zweckmässigerweise mit vertikalen Versteifungsrippen versehen sein, um ihr in vertikaler Richtung die nötige Festigkeit bzw. Steifigkeit zu verleihen. Der untere Rand 3a der Wandung dient als Gehfläche. Selbstverständlich kann die Wandung auch dicker sein als in der Zeichnung angegeben. Durch die Wandung 3 wird der nötige Hohlraum für die Rollen und deren Betätigungsmechanismus geschaffen. 



   Die Rollen, im vorliegenden Fall zwei vordere Rollen 4 und eine hintere Rolle 5 sind je an einem Halter 6,7 schwenkbar angeordnet. Hiezu trägt der vordere Halter 6 eine Achse 8, an der zwei gleiche Hebel 9,9a schwenkbar angelenkt sind. Die freien Enden der Hebel 9,9a tragen die Achse 9b der vorderen Rollen 4. Am hinteren Halter 7 sind in ähnlicher Weise zwei Hebel 10, 10a schwenkbar an einem Bolzen 11 am Halter 7 angelenkt. Die Hebel 10, 10a lagern die Achse lOb der Rolle 5. 



   Die Halter 6 und 7 führen in der Nähe der Sohle 2 ein Gestänge 12,14. Dieses Gestänge ist in der Längsrichtung nach zwei Seiten verschiebbar und dient dazu, bei der einen Verschiebebewegung die Rollen einzufahren und bei der andern Verschiebebewegung die Rollen auszufahren. Das Gestänge 12,14 bildet eine unstarre Verbindung zwischen den Vorderrollen und der Hinterrolle, indem zwischen den Profilstäben 12 und 14 ein Gelenkbolzen 13 eingesetzt ist. Das Verbindungsstück 14, welches U-Profil hat, ist einerseits zwischen zwei aus der Grundplatte des Halters 6 herausgestanzten Lappen 15 geführt, von denen man in Fig. 1 den einen sieht. Anderseits ist eine Führung dadurch vorhanden, dass der Halter von einem festen Bolzen 16 durchsetzt wird (Fig. 1), der mit einer Ausnehmung 17 im Verbindungsstück zusammenarbeitet.

   Ausserdem begrenzt die Ausnehmung 17 durch ihre seitlichen   Anschläge an   den Bolzen 16 die Verschiebebewegung des Verbindungsstückes 14. Die Führung des hinteren Verbindungsstückes 12 am Halter 7 wird durch einen eingenieteten Zapfen 18 im Halter 7 bewerkstelligt, der in ein Langloch 19 des Verbindungsstückes 12 eingreift. 



   Zum Ein- und Ausfahren der Rollen durch Verschiebung des Gestänges 12, 14 sind sowohl an dem 

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 Verbindungsstück 14, als auch an dem   Verbindungsstück 12 Auflaufflächen und Rasten   vorgesehen. Am Verbindungsstück 14   sind zwei Lappen 20 I'usgestanzt, von denen   jeder   eine Auflauffläche   20a und eine Rast 20b   aufweist. Die Auflauffläche 20a und die Rast 20b   sind bestimmt, mit der Achse 9b   der Rollen 4 zusammenzu -   arbeiten. Am hinteren Teil besitzt der U-förmigen Querschnitt aufweisende Verbindungsstab 12 ebenfalls zwei   Lappen 21 mit je einer A ufIauffläche   21a   und einer Rast 21b. Die Auflauffläche 21a   und die Rast 21b sind bestimmt, mit der Achse 1 Ob der hinteren Rolle 5 zusammenzuarbeiten.

   Zwischen dem Bolzen 8 und der Achse 9b der vorderen Rolle 4 ist eine Feder 22 eingesetzt, die das Bestreben hat, die Rolle 4 in die eingefahrene Stellung zu drücken. Zwischen dem Bolzen 11 und der Achse 10b der hinteren Rolle 5 ist ebenfalls zum gleichen Zweck wie die Feder 22, eine Feder 23 angeordnet. 



   Das Verbindungsgestänge 12,14 hat eine derartige Länge, dass das vordere Verbindungsstück 14 bei eingefahrenen Rollen vorne am Schuh ungefähr bündig liegt, während das Verbindungsstück 12 hinten über den Schuh herausragt. Bei ausgefahrenen Rollen ragt das Verbindungsstück 14 vorn über den Schuh hinaus. 



   An den Verbindungsstücken 12 und 14 kann im Bereich der Rollen je ein Bremsstück angeordnet sein, derart, dass bei eingefahrener Stellung der Rollen diese blockiert und bei ausgefahrener Stellung freigegeben sind. 



   Die Wirkungs- und Gebrauchsweise ist wie folgt :
In Fig. 1 ist die eingefahrene Stellung gezeigt.   111   dieser eingefahrenen Stellung ragt der untere Rand 3a der nach unten gezogenen Sohlenwandung 3 etwas über die Rollen hinaus. Der Schuh ist in dieser Stellung der Rollen zum Gehen eingerichtet, wobei durch den Gelenkbolzen 13 der Fuss bzw. der Schuh sich in anatomisch richtiger Weise auf dem Boden abwälzen bzw. abrollen kann. Sollen nun die Rollen ausgefahren werden, so schlägt man den Schuh hinten mit dem herausragenden Verbindungsstück 12 des Gestänges gegen einen ortsfesten Gegenstand. Dadurch wird das Gestänge 12,14 nach vorne verschoben bis zu dem Anschlagen der Ausnehmung 17 am festen Bolzen 16.

   Bei   dieser Verschiebebewegung drücken   die Auflaufflächen 20a und 21a die Rollenachsen 10 und lOb nach unten, wobei diese Achseu ih der Endstellung des Gestänges auf die Rasten 20b und 21b gelangen und in dieser Stellung fixiert sind. Hiedurch sind die Rollen ausgefahren, so dass der Schuh als Rollschuh dient. Auch in ausgefahrenem Zustand der Rollen sind diese nicht starr, sondern gelenkig über den Gelenkbolzen 13 verbunden, so dass auch in diesem Zustand der Fuss bzw. der Rollschuh sich am Boden abwälzen kann. Im ausgefahrenen Zustande ragt nun das vordere Ende des Verbindungsstückes 14 aus dem vorderen Teil des Schuhes heraus. Sollen die Rollen wieder eingefahren werden, so schlägt man den Schuh mit dem vorne herausragenden Teil des Verbindungsstückes 14 gegen einen festen Gegenstand, wodurch sich das Gestänge 12,14 nach hinten verschiebt. 



  Bei dieser Verschiebebewegung fallen die Rollen 4 und 5 aus den Rasten 20b und 21b heraus und werden durch die Federn 22 und z3 entlang   der Auflauffläche   20a und 21a in die eingefahrene Stellung zurückbewegt. Der untere Absatzteil des Schuhes kann so ausgebildet sein, dass er als Bremsteil dient, indem zum Bremsen der Fuss vom etwas angehoben und der Bremsklotz dadurch auf die Fahrbahn gepresst wird und die Fahrt abbremst. Auch könnte ein derartiger Bremsteil   z. B.   am hinteren Halter 7 vorgesehen sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rollschuh, bei welchem an der Sohle und am Absatz versenkbare   Rollschuhrollen angeordnet   sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen mindestens einer vorderen, unter der Sohle und mindestens einer hinteren, unter dem Absatz angebrachten Rolle eine unstarre Verbindung vorhanden ist, die aus einem 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. halb einer von einerSohle normaler Dicke heruntergezogenen Wandung sich befinden, deren untere Fläche als Gehfläche dient.
    3. Rollschuh nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsgestänge im Bereiche der Rollen Auflaufflächen (20a, 21a) und Rasten (20b, 21b) für die an den Rollenhaltern (6, 7) schwenkbar angeordneten Rollen (4,5) aufweist.
    4. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsgestänge (12, 14) in der eingefahrenen Stellung am einen Ende und in der ausgefahrenen Stellung am andern Ende des Schuhes vorsteht, um durch Druck auf das vorstehende Ende eine Verschiebung des Gestänges und damit eine Änderung der Rollenstellung zu bewirken.
AT752757A 1957-11-20 1957-11-20 Rollschuh AT204456B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2550211A1 (de) * 1974-11-11 1976-05-20 Walter Schreyer Roll- und gehschuh
US4364187A (en) * 1980-11-03 1982-12-21 Ricardo Melendez Skate sandals
DE19509246A1 (de) * 1994-09-07 1996-03-14 Gilbert Dr Duong Gehrollschuh bzw. Gehschlittschuh
WO2005044405A1 (en) 2003-11-11 2005-05-19 Vladimir Banjac Roller- skates/sneakers with separable wheels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19509246A1 (de) * 1994-09-07 1996-03-14 Gilbert Dr Duong Gehrollschuh bzw. Gehschlittschuh
WO2005044405A1 (en) 2003-11-11 2005-05-19 Vladimir Banjac Roller- skates/sneakers with separable wheels

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