AT203522B - Trockeneis-Einsatzbehälter - Google Patents

Trockeneis-Einsatzbehälter

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AT203522B
AT203522B AT186358A AT186358A AT203522B AT 203522 B AT203522 B AT 203522B AT 186358 A AT186358 A AT 186358A AT 186358 A AT186358 A AT 186358A AT 203522 B AT203522 B AT 203522B
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AT
Austria
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insert container
dry ice
cold
container housing
conducting strip
Prior art date
Application number
AT186358A
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English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Rain
Original Assignee
Josef Dipl Ing Rain
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Trockeneis-Einsatzbehälter 
Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere für kofferförmige Kleinkühlbehälter bestimmten Trockeneis-Einsatzbehälter, bei dem durch das den   Trockeneisköiper   allseits umgebende wärmeisolierende Einsatzbehältergehäuse hindurch ein mit seinem innerhalb des Behälters gelegenen Teil eine Auflagefläche für den   Trockeneiskörper bil-   dender Kälteleitstreifen nach aussen   geführt   ist. 



   Um eine wahlweise verschiedene Dosierung det Kälteleistung zu ermöglichen, ist bei bisher bekannten Ausführungen der ausserhalb des Einsatzbehältergehäuses befindliche Teil des Kälteleitstreifens durch eine in Längsrichtung dieses Streifenteiles verstellbare, beispielsweise aus Pappe gebildete Platte mehr oder weniger abdeckbar, wodurch der die Wärme zum Trockeneiskörper ableitende Streifenbereich mehr oder weniger verkleinert und   dementsprechend die Kälteleistung herabgesetzt    werden kann.

   Es ist auch bereits bekannt, den ausserhalb des Einsatzbehältergehäuses gelegenen Teil des Kälteleitstreifens mit einer in Längsrich- tung desselben justierbaren Querschiene zu versehen und im übrigen mit einem wärmeisolierenden Überzug zu umgeben, so dass ihm lediglich   über   die justierbare Querschiene die abzuleitende   Wärme zugeführt   werden kann.

   Wird diese Justierschiene so festgelegt, dass zwischen ihr und dem Trockeneiskörper ein kleinerer Teil der Gesamtlänge des Kälteleitstreifens verbleibt, dann setzt ein stärkerer Wärmeentzug, also eine grö-   ssere Kälteleistung   ein, und umgekehrt. Übrigens ist es auch bekannt, aus dem Trockeneis-Einsatzbehälter mehrere, etwa stangenförmige Kälteleitorgane in den zu kühlenden Raum herausragen zu   lassen, und die Kälteleistung durch   mehr oder weniger weites Herausziehen dieser im Behälter verschiebbar angeordneten Kälteleitorgane zu re. geln. 



   Alls bekannten Ausführungen weisen den
Nachteil auf, dass auch eine fallweise ge- wünschte besonders weitgehende Dämmung der   Kühlwirkung   des Trockeneiskörpers nur durch   entsprechendes, verhältnismässig   umständliches
Verstellen der zur Steuerung der Kälteleistung vorgesehenen Organe erreichbar ist.

   Darüber hinaus ist aber eine mehr oder minder vollständige
Dämmung der Kälteleistung überhaupt nicht er- zielbar, da die Kälteleitstreifen bzw. die in son- 
 EMI1.1 
    Weise ausgeführten KälteleitorganeTrockeneis, körper   ständig in Berührung bleiben, so dass auch'bei in grösstmöglichem Ausmass gedrosseltem   Kälteübergamg   immer noch eine nennenswerte, einen weiteren Verbrauch des Trockeneiskörpers mit sich bringende Kühlwirkung stattfindet, mag diese auch überhaupt nicht beabsichtigt sein.

   Gerade bei Trockeneis-Einsatzbehältern, die für kofferförmige Kleinkülschränke bestimmt sind, welche nach Art eines   Gepäckstückes   mit sich zu führen, also beispielsweise im Gepäckraum eines Fahrzeuges unterzubringen sind, kommt es auf die Möglichkeit einer tunlichst einfachen und hiebei tunlichst vollständigen Ausschaltung der   Kühlwirkung   besonders an, zumal einem unnützen Verbrauch des   Trockeneiskörpers   hier besonders vorzubeugen sein wird. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Abstand des Kälteleitstreifens von der ihm gegenüberliegendenGehäuseinnenflächegrösser ist als das sich in dieser Abstandsrichtung erstrekkende Ausmass des   Trockeneiskörpers,   so dass der auf dem Kälteleitstreifen   aufliegende Tiockeneis-   körper nach Drehung des   Einsatizbehälters   um
1800 vom Kälteleitstreifen distanziert auf   der, die-   sem gegenüberliegenden Gehäuseinnenfläche zu liegen kommt, wodurch die Kälteleistung ohne umständlichen   Justièrmanipulationen   nahezu vollkommen unterbunden, zumindest aber auf ein Minimum herabgesetzt werden kann. 



   Weitere   erfindungsgemässe   Merkmale sind an Hand der Zeichnung beschrieben, die ein   Ausfüih-   rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wieder- 
 EMI1.2 
 
Iter in grösserem Massstab im Längsschnitt wieder, Fig. 5 einen zugeordneten Grundrissschnitt nach Linie V-V der Fig. 4, wogegen Fig. 6 den Ein-   satzbehälter   wieder in einer der Fig. 4 analogen Darstellung, jedoch in um   180    verdrehter Stellung veranschaulicht. 



   Mit 1 ist das aus wärmeisolierendem Material gefertigte, in Form eines Koffers ausgebildete Ge-   häuse   des   Kleinkühlbehälters   bezeichnet, in des sen Innenraum 2 der Trockeneis-Einsatzbehälter 3 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eingelagert ist. Das ebenfalls aus wärmeisolierendem Material, beispielsweise Styropor, bestehende   Gehäuse   4 des Einsatzbehälters 3 umgibt allseits 
 EMI2.1 
 terial bestehenden   Einsat2 ! behältergehäuses   4 auf, wobei dann seine der Begrenzungsfläche 8 gegen- 
 EMI2.2 
 dass Trockeneiskörper 5 und Kälteleitstreifen 6 gegenseitig ausser Kontakt gebracht sind. 



   Der Kälteleitstreifen 6 liegt auf der Innenfläche 10 der Begrenzungswand 11 des Einsatzbehälter- 
 EMI2.3 
 aussenEinsatzbehälters gelegene Teil   6'des   Kälteleitstreifens aufliegt. An   diese AussenHäche 15   ist der äussere Endbereich 16 des Kälteleitstreifens 6 herangabogen. Ein vom äusseren Endbereich 16 zum inneren Endbereieh 18 des Kälteleitstreifens 6 reichendes, die Begrenzungswand 11 umschlingendes Justierband 17 dient zur einfachen Festlegung des Kälteleitstreifens, der solcherart bequem von der Begrenzungswand 11 seitlich abgezogen und durch einen andern ersetzt werden kann.

   An die an den   Aussenflächen   14, 15 des Einsatzbehältergehäuses 4 liegenden Teile 19, 16 des Kälteleitstreifens ist ein ebenfalls auswechselbarer, auf das   Einsatzbehältengehäuse   deckelartig aufstülpbarer Kälteleitkörper 20   angefügt,   der mittels eines das   Einsatzbehältergehäuse umschlin-   genden, beispielsweise aus Gummi gebildeten zugelastischen Spannbandes 22 an die Streifenteile 19, 16 anpressbar ist.

   Die wirksame Länge des Spannbandes 21 ist zwecks Erzielung verschiedener Anpresskräfte veränderbar, zu welchem Zwecke am Spannband in   Längsrichtung dessel-   ben versetzt angeordnete   Einhängösen   22 vorgesehen sind, mittels welchen das um das Einsatz-   behältelgehäuse   4 geschlungene Spannband in 
 EMI2.4 
 Haken 23 verbunden werden kann. Mit 24 ist der den abnehmbaren Deckel des   Einsatzbehälter-     gehäuses bildende   Gehäuseteil bezeichnet, der vom 
 EMI2.5 
 



   21 umschlungenBei der in Fig. 4 dargestellten Lage des Trockeneis-Einsatzbehälters ruht der Trockeneiskörper 5 auf dem   Kälteleitstreifen   6 auf, so dass 
 EMI2.6 
   streifens, und über diese zum Kälteleitkörper 20 stattfindet, wenn dieser durch entsprechendes   Strammen des Spannbandes 21 an die aussenliegendenStreifenteile19, 16kräftigangepresstwird. 



  Durch geringeres Strammen des Spannbandes, also durch   Einhängen von   den beiden Enden desselben näher gelegenen Ösen 22 in die am Kälteleitkörper vorgesehenen Haken 23, kann der Kontakt zwischen den Streifenteilen 19, 16 und dem Kälteleitkörper 20 etwas gelockert und damit der Käl- 
 EMI2.7 
 entsprechend gehemmtKälteleitstreifen 6 und dem Trockeneiskörper 5 unterbrochen ist.

   Auch bei dieser Einsatzbehälterstellung, kann der nach aussen und damit in den Innenraum 2 des Gehäuses 1 des Kleinkühlbehäl-   ters vor sich gehende Kältefluss durch mehr oder we- niger starkes Strammen des Spannbandes 21 seiner     Grösse   nach einreguliert werden, so dass zwischen der maximalen Kälteabgabe bei auf dem Kälteleitstreifen aufruhendem   Trockeneiskörper   und entsprechend gestrammtem Spannband und der minimalen   Kälteaibgabe bei   vom Kälteleitstreifen distan-   ziertem Trockeneiskörper und entsprechend gelockertem Spannband eine grosse Mannigfaltigkeit   in der Dosierung der in den Kühlraum abfliessen-   den Kälte gegeben ist.

   Sollte der solcherart vegebene Regulierungsbereich noch immer nicht aus-   reichen, dann kann der Kälteleitstreifen durch einen andern, entsprechend grösseren oder kleineren Querschnitt aufweisenden ersetzt, bzw. der   Kälteleitkörper gegen   einen andern, entsprechend weiter oder weniger weit das Einsatzbehälterge-   häuss übergreifenden ausgetauscht werden,   was zufolge der mittels des Justierbandes bzw. des   Spannbandes durchgeführten Halterung dieser Teile in einfacher Weise durchführbar ist.   

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Trockeneis-Einsatzbehälter, insbesondere für kofferförmige Kleinkühlbehälter, bei dem durch das den Trockeneiskörper allseits umgebende wärmeisolierende Einsatzbehältergehäuse hindurch ein mit seinem innerhalb des Behälters gelegenen Teil <Desc/Clms Page number 3> eine Auflagefläche für den Trockeneiskörper bil- dender Kälteleitstreifen nach aussen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) des Kälteleitstreifens (6) von der ihm gegenüberliegenden Gehäuseinnennäche (7.) grösser ist als das sich in dieser Abstandsrichtung erstreckende Ausmass (a') des Trockeneiskörpers (5), so dass der auf dem Kälteleitstreifen (6) aufliegende Trockeneiskörper (5)
    nach Drehung des Einsatzbehälters um 180 EMI3.1 auf der diesem ge-dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Innenfläche (10) einer Begrenzungswand (H) des Einsatzbehältergehäuses (4) aufliegende Kälteleitstreifen (6) in der Verlängerung dieser Innenfläche (10) durch das Einsatzbehältergehäuse (4) hindurchgeführt und durch ein- oder mehrfache Abwinklung (12, 13) an eine oder mehrere Aussenflächen (14, 15) des Einsatzbehältergehäuses (4) zur Anlage gebracht ist.
    3. Trockeneis-Einsatzbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Einsatzbe- hältergehäuse (4) in der Verlängerung der Innenfläche (10) einer Begrenzungswand (11) desselben durchsetzende Kälteleitstreifen (6) mit seinem äusseren Endbereich (16) an die Aussenfläche ( (5) dieser Begrenzungswand ( (11) herangebogen und mittels eines von seinem inneren Endbereich (, 18) zu seinem äusseren Endbereich (16) reichenden, die Begrenzungswand (11) umschlingenden Justierbandes (17) festgelegt ist.
    4. Trockeneis-Einsatzbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an die an den Aussenflächen (14,15)desEinsatzbehältergehäuses (4) liegenden Teile. (19, 16) des Kälteleitstreifens (6) ein auswechselbarer, auf das Einsatzbehältergehäuse (4) vorzugsweise deckelartig aufstülpbarer Kälteleitkörper (20) angefügt ist.
    5. Trockeneis-Einsatzbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der deckelartige Kälteleitkörper (20) mittels eines das Einsatzbehältergehäuse (4) umschlingenden, vorzugsweise zugelastischen Spannbandes (21) an die an den Au- ssenflächen (14, 15) des Einsatzbehältergehäuses (4) liegende Teile (19, 16) des Kälteleitstreifens (6) anpressbar ist.
    6. Trockeneis-Einsatzbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Länge des Spannbandes (21) zwecks Erzielung verschiedener Anpresskräfte veränderbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115468677A (zh) * 2021-05-25 2022-12-13 南京景泓智能制造技术研究院有限公司 一种无人船运行温度测量装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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