AT203199B - Umhüllter Stahldraht und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Umhüllter Stahldraht und Vorrichtung zu seiner Herstellung

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AT203199B
AT203199B AT646455A AT646455A AT203199B AT 203199 B AT203199 B AT 203199B AT 646455 A AT646455 A AT 646455A AT 646455 A AT646455 A AT 646455A AT 203199 B AT203199 B AT 203199B
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Osnabruecker Kupfer Und Draht
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Umhüllter Stahldraht und Vorrichtung zu seiner Herstellung 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Stahldraht, der aus herstellungstechnischen Gründen nicht gerade gestreckt durch die Schlauchspritze hindurchlaufen kann, den Körper des Spritzkopfes nur im Einlauf und im Spritzmundstück mit je einer kurzen Fläche, dazwischen hat der Körper des Spritzkopfes eine genügende lichte Weite, so dass der Draht nicht klemmen kann. 



   Der im Pressmundstück zentrierte Hohldorn lässt eine Hülle mit vollkommen gleichmässiger Wandstärke entstehen, bevor sie sich auf den durch den Hohldorn laufenden Draht legt. Die Hülle ist vollkommen homogen, weil der Hohldorn die für die Verarbeitung des Hüllenwerkstoffes erforderliche Temperatur hat. Die in dieser Weise erzeugte Hülle legt sich in plastischem Zustand ohne nennenswerte Reckung auf den Draht. Die Hülle umschliesst den Draht sehr fest, wenn im Hohldorn ein Vakuum mittels der an den Hohldorn angeschlossenen Vakuumleitung erzeugt wird. 



   Es ist zwar schon bekannt, den mit einerSchneckenspritzmaschine erzeugten Schlauch durch Vakuum auf den Draht anzusaugen. Dazu wird der Draht durch einen in die Schneckenspritzmaschine eingesetzten und in dem Spritzwerkzeug vor dem Mundstück endenden Hohldorn   hindurchgeführt,   der an die Vakuumleitung angeschlossen ist. Das in der Spritzmaschine befindliche Material für den Schlauch wird dabei unmittelbar auf dem Draht zu dem Schlauch geformt und der Draht ist in dem Mundstück der Schneckenspritze nicht genau zentriert. Aus den oben angegebenen Gründen kann daher auf dem Draht weder eine homogene Hülle noch eine solche mit gleichmässiger Wandstärke entstehen. 



   Anderseits ist es auch bekannt, Schlauchhüllen mit Vakuum auf Kabelseelen anzusaugen. Kabelseelen haben einen Durchmesser über 5 mm. Sie sind verhältnismässig biegsam. Die Kabelseele wird dabei in den Spritzkopf mit einem als Führung dienenden Kfrnrohr eingeführt, das mit breiter Berührungsfläche auf grosser Länge verhältnismässig eng am Kabel anliegt. Mit einer solchen Schlauchspritzmaschine ist die Umhüllung eines verhältnismässig steifen, etwas gekrümmten Stahldrahtes nicht möglich. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Umhüllter Stahldraht, dessen Hülle aus weichmacherhaltigem oder-freiem Polyvinylchlorid bestent und eine gleichmässige Wanddicke mit einer Toleranz von höchstens 10   %   hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle fest auf dem Draht aufliegt und sowohl in radialer als auch in longitudinaler Richtung homogen in bezug auf ihre mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Herstellung von umhülltem Stahldraht nach Anspruch l, die einen in den Spritzkopf eingesetzten, durch das Spritzmundstück hindurchtretenden Hohldorn aufweist, dessen Basis, Wandstärke, Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität ausreichen, um durch diese Basis dem aus der Presse austretenden Hüllenwerkstoff die zur Erhaltung seiner Presstemperatur erforderliche Wärme zuzuführen und der eine in der Laufrichtung nur kurze Berührungsfläche mit dem zu umhüllenden Stahldraht aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass nur noch die Einführung für den Draht in den Hohldorn eine solche kurze Berührungsfläche mit dem zu umhüllenden Stahldraht aufweist und das Innere des Hohldorns, wie an sich bekannt, an einen Saugstutzen angeschlossen ist.
AT646455A 1955-08-20 1955-11-24 Umhüllter Stahldraht und Vorrichtung zu seiner Herstellung AT203199B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186199B (de) * 1960-07-23 1965-01-28 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Umkleiden stabfoermiger Koerper mit Kunststoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1186199B (de) * 1960-07-23 1965-01-28 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Umkleiden stabfoermiger Koerper mit Kunststoffen

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