AT20306B - Fräsmaschine mit ununterbrochenem Betrieb. - Google Patents

Fräsmaschine mit ununterbrochenem Betrieb.

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AT20306B
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Austria
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wheel
workpieces
milling machine
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wood
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Stefan Hopferwieser
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Stefan Hopferwieser
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  Fräsmaschine mit ununterbrochenem Betrieb. 



   Fräsmaschinen, bei welchen die zn bearbeitenden Werkstücke auf einem Rad oder einer endlosen Kette eingespannt und durch Bewegung des-bezw. derselben langsam vor einen Fräskopf mit dem gewünschten Profil vorbeigeführt und hiebei bearbeitet werden, sind bekannt. Vorliegende Erfindung hat eine Verbesserung derartiger Fräsmaschine zum
Gegenstände.

   Während nämlich bei den bekannten   Fräsmaschinen   jedes einzelne Werkstück für sich zwischen besonderen, am Rad oder an der Kette vorgesehenen Vorrichtungen ein- gespannt wird, wodurch viele und verhältnismässig komplizierte Befestigungsvorrichtungen erforderlich sind und die Werkstücke nur in einiger Entfernung voneinander aufgespannt werden können, erfolgt der Erfindung gemäss die Einspannung der Werkstücke mit Hilfe von Zwischenlagen, welche einerseits je zwei   Nachbarwerkstücke   untereinander mit sehr kleinem Zwischenraum verbinden und andererseits auch den Halt derselben am Rad u. dgl. bewirken, indem sie in Nuten desselben eingreifen. Diese Einrichtung ermöglicht auch ein sohr leichtes, rasches und sicheres Befestigen und Lösen der Werkstücke. 



   Die Maschine ist in der Zeichnung in Fig. 1 in der Seitenansicht, in Fig. 2 in der
Draufsicht mit teilweisem Schnitt und in Fig. 3 im Detail dargestellt. 



   Das Rad besteht am besten aus zwei miteinander verbundenen Radkränzen 1. 2, welche von einer Transmission aus durch ein Schneckengetriebe 3 in langsame Umdrehung versetzt werden. Die   Radkränze   sind auf der einander zugekehrten   Fläche   mit je einer
Ringnut 4 versehen, in welche Metallplatten 5 mit ihren Nasen 6 derart eingelegt werden, dass sie senkrecht zur   Umftäche   des Rades stehen. Diese Metallplatten sind auf beiden
Flächen mit Spitzen 7 bezw. 8 versehen, welche in zwei benachbarte Holzstücke ein- getrieben werden, die derart auf die Umfläche des Rades aufgelegt werden, dass sich die zu bearbeitende Fläche aussen befindet.

   Durch die abwechselnde Anordnung von Holz- stücken und Platten werden   W ? t ? re   zu Zwischenlagen, die demnach zwei   Nachbarholzstücke   sowohl mit sehr kleinem Zwischenraum untereinander als auch mit dem Rad verbinden. 



   Die Maschine besteht ferner aus einem   Fräskopf   11, dessen Messer entsprechend der her- zustellenden Form der   Aussenfläche   der Werkstücke gestaltet sind. An diesem rasch rotierenden Fräskopf werden die Holzstücke durch langsames Drehen des Rades in der
Pfeilrichtung vorbeigeführt, wobei dieselben an ihrer   Aussenfläche   bearbeitet werden. Vor- teilhaft ist hiebei, dass zwischen den   Holzstücke   nur sehr kleine Zwischenräume vorhanden sind, damit einerseits der Fräser immer arbeitet, also stets den gleichen Widerstand hat und andererseits das Holz, dessen Faser achsial zum Rad verläuft, nicht aufgerissen wird. 



   Da während der Drehung des Rades die bearbeiteten Holzstücke samt den Zwischenlagen bei 9 (Fig. 1)   abgenommen   und die zu bearbeitenden   Holzstücke bei 10   befestigt werden, ist ein kontinuierliches Arbeiten der Maschine möglich. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fräsmaschine mit ununterbrochenem Betrieb, insbesondere zur Herstellung von Holz- schuhsohlen, bestehend aus einem die Werkstücke tragenden und dieselben einem Fräskopf zuführenden Rad oder einer endlosen Kette, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstücke durch mit Spitzen (7, 8) versehene Zwischenlagen (5) sowohl mit geringem Zwischenraum miteinander als auch infolge Eingreifens der Zwischenlagen in Nuten (4) des Rades (1, 2) oder der Kette mit diesem bezw. dieser lösbar verbunden werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT20306D 1903-11-04 1903-11-04 Fräsmaschine mit ununterbrochenem Betrieb. AT20306B (de)

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AT20306T 1903-11-04

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AT20306B true AT20306B (de) 1905-06-10

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ID=3526293

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