AT201946B - Treibriemen - Google Patents

Treibriemen

Info

Publication number
AT201946B
AT201946B AT201946DA AT201946B AT 201946 B AT201946 B AT 201946B AT 201946D A AT201946D A AT 201946DA AT 201946 B AT201946 B AT 201946B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
belt
tension
friction
tension element
elements
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Poeschl
Wilhelm Poeschl
Original Assignee
Rudolf Poeschl
Wilhelm Poeschl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Poeschl, Wilhelm Poeschl filed Critical Rudolf Poeschl
Application granted granted Critical
Publication of AT201946B publication Critical patent/AT201946B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/166V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts with non-metallic rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/28Driving-belts with a contact surface of special shape, e.g. toothed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/04V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber
    • F16G5/06V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/20V-belts, i.e. belts of tapered cross-section with a contact surface of special shape, e.g. toothed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Treibriemen 
Es sind Treibriemen bekannt, die aus mehreren Schichten bestehen, von denen eine zugfeste Schicht zur Übertragung des wesentlichen Teiles der Zugleistung dient, während eine weniger zugfeste Schicht, welche jedoch einen guten Reibungskoeffizienten aufweist, zur Aufnahme der Reibungskräfte dient. Derartige Mehrstoffriemen weisen an sich Vorteile auf, weil bei der Auswahl der zugfesten Schicht nur die Zugfestigkeit und nicht der Reibungskoeffizient derselben berücksichtigt werden muss, während die Reibschicht im wesentlichen nur nach ihren Adhäsionseigenschaften ausgewählt werden kann.

   Um bei derartigen Treibriemen eine Relativbewegung zwischen dem Reibelement und dem Zugelement zu ermöglichen, so dass beim Auflaufen des Treibriemens auf   dieRiemenscheibe beideElemente unabhängig   voneinander abgebogen werden, wurde bereits vorgeschlagen, die beiden Elemente in der Riemenlaufrichtung nicht miteinander zu verbinden. So wurde   z. B.   vorgeschlagen, einen Lederriemen mit von Stahlelementen gebildeten Zugelementen zu versehen. Eine derartige Ausbildung hat sich aber nicht bewährt, da ein solches Stahlelement, z. B. ein Stahlband durch die   dauernden Biegungsbeanspruchungen   ermüdet und bricht. Abgesehen davon, wird durch ein solches Stahlband die Elastizität eines Riementriebes weitgehend beeinträchtigt. Weiters wurde auch vorgeschlagen, das Stahlband durch eine Gelenkkette zu ersetzen.

   Eine solche Gelenkkette ist verhältnismässig kompliziert, weist ein übermässiges Gewicht auf und zeigt auch ungünstige Elastizitätseigenschaften. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Treibriemen, bestehend aus wenigstens einem Zugelement und einem die Adhäsion an den Scheiben bewirkenden am Zugelement anliegenden Reibelement, wobei Zugelement und Reibelement flachriemenartig ausgebildet sind, und. wobei Zugelement und Reibelement in der Riemenlaufrichtung gegeneinanderbeweglich und in der Riemenquerrichtung gegeneinander geführt sind und das Ziel der Erfindung liegt hiebei in der Schaffung eines höchst zugfesten, höchst elastischen und gegen Biegungsbeanspruchungen unempfindlichen Treibriemens. Dies wird gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, dass das oder die Zugelemente aus faserorientiertem Kunststoff ; insbesondere Polyamid bestehen. 



   Bei einem Treibriemen nach der Erfindung besteht eine besonders vorteilhafte Ausbildung darin, dass das von einem flachen Band aus faserorientiertem Kunststoff gebildete Zugelement von seitlichen Führungen des Reibelementes oder der Reibelemente umgriffen ist, welche nur die Ränder desselben erfassen. 



  Bei dieser Ausbildung des Treibriemens bleibt also die mittlere Zone der Oberseite des Kunststoffbandes frei. Dadurch wird einerseits eine   guteFührung   zwischen Zugelement und Reibelement oder Reibelementen gewährleistet und es ist anderseits die dauernde Kontrolle des Zugelementes ermöglicht, so dass Beschädigungen festgestellt werden können und das Zugelement rechtzeitig ausgetauscht werden kann. Zweckmässig werden hiebei das Reibelement von einem Lederriemen und die die Ränder des Zugelementes übergreifenden Führungen von profilierten Lederstreifen gebildet. 



   Derartige Riemen sind somit aus zwei miteinander in der Laufrichtung nicht verbundenen Bändern aufgebaut, welche entsprechend der für den jeweiligen Antriebsfall erforderlichen Riemenlänge zu endlosen Bändern zusammengeschlossen sind. Die Zugelemente und das Reibelement bilden zwei ringförmig geschlossene Bänder, wobei das Zugelement in dem Profil des gegebenenfalls mehrteilig aus dem Reibriemen und den seitlichen Führungen ausgebildeten Reibelementes geführt ist. Das Reibelement und das Zugelement sind so abgelängt, dass eben der Biegung über die Scheiben Rechnung getragen ist.

   Bei Verwendung eines breiten Riemens als Reibelement und bei mehreren mit diesen zusammenwirkenden nebeneinanderliegenden Zugelementen können auch diese Zugelemente so abgelängt sein, dass der Bombierung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Scheibe Rechnung getragen ist, in welchem Falle dann eben die äusseren Zugelemente etwas kürzer sind. Es können auch mehrere Zugelemente übereinandergelegt sein, wobei auch hier die obenaufliegenden Zugelemente eine etwas grössere Länge aufweisen als die innenliegenden Zugelemente. Hiebei können zwischen den aufeinanderliegenden Zugelementen auch Reibschichten aus Leder usw. vorgesehen sein, wobei diese Reibschichten auch jeweils mit einem dieser Zugelemente über die ganze Reibfläche verbunden bzw. verklebt sein können.

   In allen Fällen ist ein Vorteil auch darin zu erblicken, dass die Verbindungsstellen der einzelnen Elemente nicht dauernd im gleichen Querschnitt liegen, da diese Elemente ja relativ zueinander wandern. Es ist daher auch die Bruchgefahr eine wesentlich kleinere. Die erfindungsgemässe Massnahme der Verwendung von faserorientiertem Kunststoff, insbesondere Polyamid, als Material für das Zugelement wirkt sich auch deshalb besonders günstig aus, weil die Verbindungsstellen durch Schweissen, Klebemittel oder   aufgelöste   Kunststoffmasse derart hergestellt werden können, dass keine Querschnittsveränderung eintritt, so dass der Relativbewegung der einzelnen Elemente kein Hindernis entgegengesetzt wird. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



   Fig. 1 zeigt einen Treibriemen gemäss der Erfindung mit einem Zugelement aus Kunststoff, Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform mit einem geschichteten Zugelement, Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines breiteren Flachriemens mit einer Anzahl nebeneinanderliegender Zugelemente, Fig. 4 zeigt eine , abgewandelte Ausführungsform eines Flachriemens, Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch einen Flachriemen in abgewandelter Ausführungsform. 
 EMI2.1 
 Kunststoff, vorzugsweise Polyamid, - gebildet. Das Reibelement besteht aus einem durchlaufenden Riemen 2, der vorzugsweise aus Leder besteht, jedoch gegebenenfalls auch aus Kunststoff oder Gummi bestehen kann. In dem Riemen 2 ist eine Längsnut 3 eingearbeitet, in welcher das Zugelement bzw. Zugband 1 liegt, so dass es gegen Querverschiebungen gesichert ist.

   Durch von gleichfalls durchlaufenden Riemen 4 gebildete Auflagen ist das Zugband 1 auch in der Höhenrichtung   geführt,   so dass es nun nach allen Richtungen quer zur Laufrichtung des Riemens geführt bzw. gesichert ist. In der Laufrichtung des Riemens jedoch ist eine Verbindung zwischen dem das Reibelement darstellenden Riemen 2 und dem das Zugelement bildenden faserorientierten Kunststoffband l vermieden, so dass eine Wanderung dieser beiden Teile gegeneinander möglich ist. Dadurch wird ein Ausgleich beim Auflaufen auf die Scheibe geschaffen und der Gesamtwiderstand des aus Zugelement und Reibelement aufgebauten Riemens gegen Biegung verringert. Die die Auflage bildenden Riemen 4 sind mit dem das Reibelement bildenden Riemen 2 fest verbunden.

   Diese Verbindung wird am vorteilhaftesten durch eine Kupferdrahtnaht, die sich in der Riementechnik bereits gut bewährt hat, hergestellt. Sowohl der Riemen 2 als auch das Zugband 1 müssen entsprechend abgelängt und zur Bildung des endlosen Treibriemens zusammengeschlossen werden. Die Verbindung kann in irgendeiner üblichen Weise, beim Riemen2 beispielsweise durch Nähte oder durch Kleben und beim Kunststoffband 1 beispielsweise durch Schweissen, erfolgen; Diese Verbindungsstellen wandern nun im Laufe des Betriebes relativ zueinander, so dass im allgemeinen diese Verbindungsstellen nicht im gleichen Querschnitt liegen. 



   An Stelle eines einschichtigen Kunststoffbandes können auch mehrere Schichten eines solchen Kunststoffbandes vorgesehen sein und es kann auch auf der Unterseite desselben ein Reibungsbelag, beispielsweise aus dünnem Leder, vorgesehen sein, welcher über die ganze Fläche mit dem Kunststoffband verbunden, beispielsweise verklebt, ist, jedoch keine Verbindung mit dem Riemen 2 aufweist. Durch eine solche Reibschicht kann, wenn dies erwünscht ist, die Reibung zwischen dem Riemen 2 und dem Kunststoffband 1 vergrössert werden. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 2 ist als Zugelement ein mehrschichtiges Band vorgesehen. Dieses Band besteht beispielsweise aus einem Metallband 6 und einem Kunststoffband 7 aus faserorientiertem Polyamid, mit einer dünnen Zwischenschicht 8 aus Leder. Diese Zwischenschicht 8 kann mit dem Stahlband 6 und dem Kunststoffband 7 verklebt sein. Stahlbänder und Kunststoffbänder haben die Neigung, beim Lauf über bombierte Scheiben in der Längsrichtung zu springen. Dieser Tendenz wirkt die Zwischenlage aus Leder entgegen, welche die Bänder in der Querrichtung zusammenhält. 



   Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Tiefe der Nut 3 ungefähr der Stärke des Zugbandes entspricht, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die Nut 3 tiefer   ausgefräst.   Das Zugband hat daher in der Höhenrichtung Spiel, was jedoch weiter nicht stört, sondern sogar die Beweglichkeit des Zugelementes gegenüber dem Reibelement in der   Riemenlängsrichtung   erhöht. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von den vorhergehenden Ausführungsformen dadurch, dass in einen breiten Riemen 9 eine Anzahl von parallel verlaufenden Längsnuten 10 eingefräst sind, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 in welchen die Zugbänder 11 liegen. Durch nach Art von Riemen in der   Längsrichtung   verlaufende Auflagen 12 sind diese Bänder wieder in ihrer Lage gesichert. Wenn nun die aussenliegenden Zugbänder 11' etwas kürzer bemessen werden als die innen liegenden Zugbänder 11, so kann dadurch der Bombierung der Riemenscheibe Rechnung getragen werden. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von den vorhergehenden Ausführungsformen dadurch, dass der das Reibelement bildende Riemen 13 an seiner Oberseite und Unterseite eben ausgebildet ist und die Nuten für die Aufnahme des Zugbandes 14, das in der gleichen Weise wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 2-4 ausgebildet sein kann, in die Auflagen 15 eingearbeitet sind. Diese Nuten sind mit 16 bezeichnet. 



   Fig. 5   zeigt-eine Ausführungsform   eines Riemens, ähnlich dem Riemen nach Fig. 4, im Längsschnitt. 



  Das Zugband 14 liegt hier wieder in Nuten der Auflagen 15. Die Laufffläche des Riemens   13'ist   jedoch hier mit quer verlaufenden Nuten 17 ausgebildet, wodurch der Vorteil erreicht wird, dass der das Reibelement darstellende Riemen   13'der   Biegung über die Riemenscheiben einen geringeren Widerstand entgegensetzt. Eine solche Ausführungsform kann sich bei Verwendung kleiner Scheiben als günstig erweisen. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig.   1-5   kann auch das Reibelement, also der Riemen 2,   9, 13   oder   13'einen   gewissen Teil des Zuges   übernehmen,   während den Hauptanteil des Zuges das betreffende Zugband bzw. Zugelement aufnimmt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Treibriemen, bestehend aus wenigstens einem Zugelement und einem die Adhäsion an den Scheiben bewirkenden am Zugelement anliegenden Reibelement, wobei Zugelement und Reibelement flachriemenartig ausgebildet sind und wobei Zugelement und Reibelement in der Riemenlaufrichtung gegeneinander beweglich und in der Riemenquerrichtung gegeneinander geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Zugelemente aus faserorientiertem Kunststoff, insbesondere Polyamid, bestehen.

Claims (1)

  1. 2. Treibriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von einem flachen Band aus faserorientiertem Kunststoff gebildete Zugelement von seitlichen Führungen des Reibelementes oder der Reibelemente umgriffen ist, welche nur die Ränder desselben erfassen.
    3. Treibriemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibelement von einem Lederriemen gebildet ist und die die Ränder des Zugelementes übergreifendenFührungen aus profilierten Lederstreifen bestehen (Fig. 4).
    4. Treibriemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibelement von einem eine das Zugelement aufnehmende Längsnut aufweisenden Lederriemen gebildet ist und die die Ränder des Zugelementes übergreifenden Führungen von Lederstreifen gebildet sind (Fig. 1, 2).
AT201946D 1954-11-22 1954-11-22 Treibriemen AT201946B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT201946T 1954-11-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT201946B true AT201946B (de) 1959-02-10

Family

ID=3669520

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT201946D AT201946B (de) 1954-11-22 1954-11-22 Treibriemen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT201946B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4305690C1 (de) * 1993-02-25 1994-06-23 Handtmann A Punkt Automation Riementrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4305690C1 (de) * 1993-02-25 1994-06-23 Handtmann A Punkt Automation Riementrieb

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3007120A1 (de) Schuh
DE2235285B2 (de) Klemmschuh für Zugorgane für den Vorschub eines länglichen Elements
DE2421052C3 (de) Endloser Treibriemen
DE1949443A1 (de) Gliederbandfoerderer
DE2163233A1 (de) Treibriemen
CH658602A5 (de) Mehrschichtenski in sandwichbauweise.
DE2753608A1 (de) Ski
AT201946B (de) Treibriemen
DE739713C (de) Treibriemen, insbesondere Flachriemen, aus Polyamid u. dgl. Kunststoffen
DE3101977A1 (de) &#34;ski&#34;
DE1578700A1 (de) Vibrationsschutzverkleidung fuer Metallski
DE398998C (de) Blattfeder
DE2264629A1 (de) Ski mit einer gliederkante, deren federkonstante laengs des skis veraenderlich ist
DE1755283A1 (de) Vorrichtung mit einem biegsamen endlosen Antriebsband,insbesondere fuer Fahrzeuge und ortsfeste Anlagen
DE625710C (de) Nachgiebiges Laufband fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE10037645A1 (de) Verbindungsstelle für zugfeste Riemen und Bänder,insb. Treibriemen
AT200402B (de) Treibriemen
DE733583C (de) Elastische Kupplung fuer Wellen
DE944912C (de) Getriebekette
DE2314275A1 (de) Puffer
DE1703859A1 (de) Ski
DE2063167A1 (de) Ski
DE929352C (de) Foerderband aus Gummi od. dgl.
DE4232444C2 (de) Ski, insbesondere Alpinski
DE701630C (de) Zugmittel, insbesondere fuer stufenlose Getriebe mit Keilscheiben